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LANDSLEUTE
/ HEIMAT SCHLESIEN |
Schlesische
Nachrichten 21/2001
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Christian Kuznik 60 Jahre
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Am
26.10.2001 feierte der stellvertretende Bundesvorsitzende
der Landsmannschaft Schlesien, Bezirksvorsitzender v. Unterfranken,
Kreisvorsitzender des BdV Miltenberg, Kreis- und Ortsvorsitzender
der Landsmannschaft Miltenberg, Herr Christian Kuznik, seinen
60. Geburtstag.
Als noch in Krappitz in OS geborener, "junger" aktiver
Schlesier ist er ein für die landsmannschaftliche Arbeit
unverzichtbarer Mitarbeiter.
Die Glückwünsche von allen Mitarbeitern aus all
seinen Tätigkeiten für Schlesien sollen ihn auch
auf diesem Wege erreichen. Wir alle wünschen ihm Gottes
reichen Segen und viel Kraft für die weitere Arbeit für
unser Schlesien!
Schlesien Glückauf!
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Lebenserfahrungen in Deutschland und Kanada
Im Rahmen
meiner Promotionsarbeit an der York University, Toronto (Kanada)
erforsche ich die Lebens- bzw. Integrationserfahrungen von Ostvertriebenen
in der Bundesrepublik und Kanada in der Zeit zwischen 1945 und 1970.
Da die Ausgangslagen gänzlich verschieden waren, verspricht
eine vergleichende Studie zahlreiche neue und interessante Befunde
zur gesellschaftlichen Entwicklung der beiden Länder. Als Quellenbasis
möchte ich schriftliche Dokumente sammeln, seien dies Briefe,
Tagebücher oder unveröffentlichte Memoiren, welche die
Lebenserfahrungen von Vertriebenen in dieser Zeit in einem oder
gar in beiden Ländern beleuchten.
Falls Sie im Besitz derartiger Dokumente
sind und bereit wären, diese der Forschung zur Verfügung
zu stellen, nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf. Sämtliche
Dokumente werden vertraulich behandelt und etwaige Reproduktions-
oder Versandkosten vom Forschenden getragen. Das Forschungsprojekt
wird von der York University und der German Canadian Studies Foundation,
University of Winnipeg, unterstützt:
Kontaktadresse: Pascal Maeder York University Graduate Programme
in History 4700 Keele Street
Toronto, ON M3J 1
P3 Kanada Email: pmaeder@yorku.ca
In
eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser der
Schlesischen
Nachrichten,
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hiermit
möchte ich mich Ihnen als neue Chefredakteurin der Schlesischen
Nachrichten vorstellen. Mein Name ist Michaela Stefani Ast.
Ich habe in Bochum Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften,
Kunstgeschichte und Pädagogik studiert und mit dem Magisterabschluß
abgeschlossen. Derzeit arbeite und schreibe ich an meiner
Doktorarbeit im Bereich der Filmwissenschaft. Bisher übte
ich verschiedene Tätigkeiten in der Film- und Fernsehproduktion
aus, u. a. auch als redaktionelle Mitarbeiterin. Des weiteren
habe ich an der Bochumer Universität als Mentorin Examenskandidatinnen
in den Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften betreut.
Mein Interesse für Schlesien erwachte schon frühzeitig,
denn meine Mutter ist gebürtige Breslauerin und durch
sie und meine Großmutter (geb. in Rietschütz, Kreis
Glogau) kam ich mit der schlesischen Kultur und Mundart in
Kontakt. Seit meinen Reisen nach Breslau und Schlesien habe
ich meine Begeisterung für Schlesien entdeckt. Außerdem
habe ich seit dem Besuch in der Heimat meiner Vorfahren begonnen,
Ahnenforschung zu betreiben. Für das nächste Jahr
sind Besuche in schlesischen Archiven geplant.
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Ich
beobachte aufmerksam, wie die Vertriebenenproblematik in den
Medien dargestellt wird und kam durch die Berichterstattung
über das Deutschlandtreffen im Juli 2001 in Nürnberg
mit der Landsmannschaft in Kontakt. Erbost über die verzerrende
Berichterstattung habe ich bei verschiedenen Fernsehsendern
protestiert.
Ich freue mich auf meine Arbeit bei den "Schlesischen
Nachrichten", die ich mit großem Interesse angehen werde
und ich hoffe, dass Sie bei möglichen Startschwierigkeiten
Nachsicht üben.
Mit heimatverbundenen
Grüßen Michaela Stefani Ast
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Schlesische
Nachrichten 21/2001
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