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13. September 2001
OS Aktuell
Am 4. Oktober bietet die Schlesische
Universität zu Kattowitz eine eintägige Tagung zur
Geschichte der polnischen Nachkriegslager in Oberschlesien an.
Insbesondere steht dabei das Lager Zgoda in Eintrachtshütte
im Vordergrund. Tagungsleiter ist der Historiker Zygmunt Wozniczka
(in der letzten Ausgabe versehentlich Wozniak).
Unter dem Leitsatz "Zukunft braucht Geschichte" stehen
die 51. Wangener Gespräche vom 27. bis zum 30. September.
Neben Ausstellungen mit Werken von REL Pohl und Werner Striese
bietet das Programm der diesjährigen Begegnung kulturhistorische
Vorträge von Prof. Dr. Eberhard G. Schulz, Michael Berg,
Günter Elze, Günter Gerstmann, Sieg bert Amler und Prof.
Dr. Eugeniusz Klin, Dichterlesungen und Konzerte sowie die Feierstunde
zur Verleihung des Eichendorff Literaturpreises 2001 an Werner
Dürrson.
Die Stiftung für die Entwicklung Schlesiens und Förderung
lokaler Initiativem, eine f, Einrichtung der deutschen Minderheit
in der Oppelner Woiwodschaft hat mit dem Marschallamt und dem
Woiwodschaftsvorstand in Oppeln unter dem Namen "Dom Europejski"
(Europäisches Haus) eine Vereinbarung über die Organisation
und Durchführung von Bildungs-, Informations- und Förderaktivitäten
geschlossen, das jetzt seine Arbeit aufnehmen wird. Ziel der Maßnahmen
ist es, " die gesellschaftlich und politisch Verantwort-
:' liehen in der Region Oppeln auf den Beitritt; Polens zur Europäischen
Union vorzubereiten. Das "Dom Europejski" soll für
die Region] Oppeln Fachkräfte schulen, um Kontakte zu i EU-Einrichtungen
herzustellen und die lokalen i Selbstverwaltungen bei der Beschaffung
von Mitteln für Projekte, die dem EU-Beitritt dienen, zu
unterstützen. Außerdem sollen sie eigene Projekte entwickeln
und durchführen:! können. Das Bundesinnenministerium
und das Marschallamt unterstützen. die Einrichtung finanziell
mit insgesamt rund 680.000 Mark.
Die Bundesregierung engagiert sich gerade für dieses
Projekt besonders, indem sie Mittel aus dem Haushalt des Bundesinnenministeriums,
die für die deutsche Minderheit in Polen zur Verfügung
stehen, bereitstellt. Uns ist an diesem gemeinschaftlichen Projekt
nicht nur wegen des Brückenschlages zwischen der deutschen
Minderheit und den polnischen Behörden gelegen, sondern auch
weil es lokale. "Behörden und die deutsche Minderheit
sich gemeinsam auf Polens Beitritt für Europa vor bereitet",
sagte Aussiedlerbeauftragter Jochen Welt (SPD) am 24. August gegenüber
der Presse.
Am vorletzten September-Wochenende treffen sich die Rybniker
zu ihrem 23. Heimattreffen in der Patenstadt Dortsten. Die
Veranstaltung findet im Jägerhof Einhaus statt. Weitere Infos:
Stadtverwaltung Dorsten, 46269 Dorsten (Tel. 02362/66 33 30 oder
66 33 32).
Die Stadtverwaltung und das Stadtmuseum in Königshütte
haben eine neue, von der Prof. Danuta Sieradzka verfaßte
Monographie "Krölewska Huta. Chorzow w latach 18681945"
(Königshütte in den Jahren 1868 bis ä 1945) herausgegeben.
"Und dann mußten wir raus" ist der Titel
einer Ausstellung über die Vertreibungen Deutscher . und
Polen in den Jahren zwischen 1939 und .i 1949, die das Schlesische
Museum zu Görlitz vom 1. September bis zum 20. Oktober 2001
im Haus Nikolaistraße 14 zeigt. Sie ist das l Werk einer
Arbeitsgruppe unter Leitung des Berliner Kultursoziologen Dr.
Wanja W. Ronge, der darin die Ergebnisse der Gesprächskreise
verwertet, die er in verschiedenen Orten diesseits und jenseits
der deutsch-polnischen Grenze ins Leben gerufen hat. An diesen
Orten war die Ausstellung die von den Erzählungen der Menschen
lebt, bereits zu sehen.
Der Neusser Historiker Guido Hitze ist in Potsdam der mit
5.000 Mark dotierte Bruno- r Heck-Preis der Altstipendiaten der
Konrad Adenauer-Stiftung verliehen worden. Ausgezeichnet wurde
der 1967 in Düsseldorf Geborene für seine Dissertation
Carl Ulitzka .(1873-1953) oder Oberschlesien zwischen den Weltkriegen.
Von der Geschichte einer deutschen Grenzprovinz im 20. Jahrhundert
unter besonderer Berücksichtigung der Oberschlesischen Zentrumspartei
und ihres Vorsitzen den. "Mit diesem Titel werden zugleich
die Hauptschwerpunkte der Studie benannt, die keine klassische
politische Biographie, sondern eine Synthese aus Landes-, Parteien-
und Kirchengeschichte mit einer starken biographischen Note ist.
Hinzu kommt eine ausgeprägte Beachtung der deutschen Außen-
und Revisionspolitik nach dem Ersten Weltkrieg, des deutsch-polnischen
Verhältnisses in der Zwischenkriegszeit sowie der internationalen
Politik unmittelbar nach der Unterzeichnung des Versailler Vertrages
(...) Bei Hitze wird der Konflikt in und um Oberschlesien nach
1918 nicht nur als ein bilaterales Problem zwischen Deutschland
und Polen begriffen, sondern auch als Exempel europäischer
Machtpolitik nach Versailles", heißt es. Laudator war
Prof. Wieslaw Lesiuk, Leiter des Schlesischen Instituts.
In einem Zeitungsgespräch bemängelte der Methodik-Berater
für den Deutschunterricht im Bezirkszentrum für Methodik
und Bildung in Kattowitz, Alexander Lubina, die Situation
des regionalen Deutschunterrichtes. Im Bezirk Kattowitz würde
Deutsch seltener unterrichtet i als in den anderen Woiwodschaften.
Lubina. j führt diese mangelhafte Situation u.a. auf die
schlechte Ausbildung am Germanistischen Seminar an der Schlesischen
Universität Kattowitz zurück. "Das Studienniveau
ist so, dass ich dieses Thema nicht weiter behandeln möchte,
weil dafür keine Worte finde. "Zudem würden fast
alle Schulen in der Woiwodschaft " nur Deutsch als Fremdsprache
anbieten.
Das Deutschleherer - Kolleg für den Bezirk .! Oppeln
in Tempelhof müsse um seine Existenz bangen, warnte jüngst
auf der Jahresversammlung der Deutschen Bildungsgesellschaft Leonard
Malcharzyk. Grund sei das mangelhafte Interesse unter den hiesigen
Deutschlehrern für das Fortbildungsangebot.
Am 20. September wird in der heute zum Bezirk Oppeln gehörenden
großpolnischen Gemeinde Rudniki der "10. Interwoiwodschaftliche
Wettbewerb zur Volkstums- und Brauchtumskunst" veranstaltet.
Organisiert wird der Wettbewerb vom Kreis Rosenberg und DFK-Kreisverband
Rosenberg.
Unter dem Motto "Wo Lieblichkeit und Reiz in tausend Formen
blühen" lädt das Museum für schlesische
Landeskunde im Haus Schlesien bis zum 21. Oktober 2001 zum Streifzug
,; durch die reiche Literaturlandschaft Schlesiens ein. Die Ausstellung
bietet einen Überblick über Leben und Werke namhafter
schlesischer Dichter vom Mittelalter bis zur Gegenwart-. Begleitet
wird die Ausstellung durch , 7 Vortragsabende. Auskünfte
und Voranmeldungen zu Führungen unter Telefon 02244/ 8860.
Ziel des Gemeinschaftsprojekts "Handbuch der neueren Geschichte
Oberschlesiens" von Herder-Institut (Marburg), Schlesischem
Institut in Oppeln und dem Institut für Geschichte und Museologie
der Schlesischen Universität in Troppau sei es, eine gemeinsame
polnisch-tschechisch-deutsche Synthese der neueren Geschichte
einer ostmitteleuropäischen Geschichtsregion zu erarbeiten,
die zwischen den beteiligten Nationen auch in ihrer historiographischen
Deutung lange Zeit heftig umstritten war, ist einer Mitteilung
zu entnehmen. Vorgesehen sei die Veröffentlichung von zwei
Bänden für den Zeitraum von 1740 bis 1989 in jeweils
identischer deutscher, polnischer und tschechischer Fassung. In
dem geplanten Werk, dessen Herausgeberschaft sich Manfred Alexander
(Köln), Wieslaw Lesiuk (Oppeln) und Dan Gawrecki (Troppau)
teilen, soll die bisher dominierende nationalgeschichtliche Betrachtungsweise
zugunsten einer auch alltags- und mentalitätsgeschichtliche
Aspekte berücksichtigenden regionalgeschichtlichen Darstellung
überwunden werden. Es bestehe bereits Einigkeit über
die grundsätzlichen Prinzipien der Zusammenarbeit und die
Ausrichtung des Handbuchs sowie die inhaltliche Gesamtkonzeption
in ihren Grundzügen.
Tödlich endete für einen 14jährigen in Gleiwitz
das Verprügeln eines zehnjährigen Mädchens. Es
tauchte kurz darauf mit vier gleichaltrigen - wohlgemerkt: 10jährigen!
"Rächern" wieder auf, die den 14jährigen mit
Messern niederstachen. Das Mädchen und drei der Jungs wurden
festgenommen, als sie mit der Straßenbahn die Stadt verlassen
wollten. Die Verhafteten zeigten über ihre Tat keine Reue.
Sie sind der Meinung, dass der 14jährige seinen Tod verdient
habe.
Das Oppelner Freilichtmuseum in Oppeln Birkowitz organisiert
einen Fotowettbewerb für Hobbyfotografen: "Denkmäler
der ländlichen Holzarchitektur im Oppelner Land". Einsendeschluß
ist der 31. Oktober. Gefragt sind schwarz-weiß- wie auch
Farbfotos; Größe: 20 mal 30 Zentimeter. Freilichtmuseum
in Oppeln Birkowitz, ul.Wroclawska 174, 45837 Oppeln (Telefon
077 - 474 - 30 - 21).
Um die polnische Bevölkerung von Dürr Arnsdorf im
Kreis Neisse mit der Ortsgeschichte vertraut zu machen und
unser Heimatdorf nicht geschichtslos werden zu lassen, habe ich
eine Kurzfassung unter dem Titel "Dürr- Amsdorf - Von
der Besiedlung im 13. Jahrhundert bis zur Vertreibung der Dorfbewohner
im Jahre 1946" geschrieben und in die polnische Sprache übersetzen
lassen. Diese Broschüre (DIN A 5-Format, 50 Text- und 32
Bildseiten) ist auch in deutscher Sprache für 20 DM erhältlich
bei: Karl Müller, Paul Klee Strasse 54, 27753 Delmenhorst.
Ebenfalls im Haus Schlesien ist noch bis zum 16. September die
Fotoausstellung "Industriekultur in Schlesien"
zu sehen.
Nach dem Tod von Pater Robert Bertelwieser CMM am 13. August
hat die deutsche Provinzleitung der Mariann-Hiller Missionare
einen neuen Direktor für ihr Studienseminar Aloysianum in
Lohr ernannt: Pater Rüdiger Prziklang CMM, der bis August
Provinzial (Leiter) der deutschen Provinz des Ordens war. Der
63jährige Prziklang wurde in Neisse geboren und wuchs in
Grafenwöhr und Amberg in der Oberpfalz auf. 1959 kam er zum
Orden der Mariannhiller Missionare. In Würzburg studierte
er Philosophie und Theologie, in Köln Sozialpädagogik.
Seine ersten beruflichen Erfahrungen sammelte er als Kaplan in
Augsburg und Novizenmeister im schweizerischen Brieg im Wallis.
Norbert Wons aus Oppeln hat an der Katholischen Universität
Lublin seine Doktorarbeit zum Thema "Die Rolle der nationalen
Minderheiten im Europäischen Einigungsprozess" vorgelegt.
Die Arbeit des 32jährigen Pfarrers wurde vom Vizepräsidenten
der Universität, Professor Franz Kampka, betreut.
Wer auf der Frankenwaldhochstraße von Teuschnitz nach Reichenbach
fährt, sieht in wenigen Kilometern Entfernung den ersten
Höhenzug des Thüringer Waldes. Auf einer seiner Erhebungen,
dem Wetzstein (792 Meter), in der Nähe von Lehesten, entsteht
im kommenden Dreivierteljahr ein originalgetreuer Nachbau des
Altvaterturmes, der ursprünglich auf dem Altvater (1492
Meter) im Sudetenschlesischen (ehemals österreichisches Westschlesien)
stand. Bis zur Wende standen hier am Wetzstein noch Anlagen der
Nationalen Volksarmee und Staatssicherheit, nun können die
Rennsteigwanderer ab nächsten Sommer von dem ca. 36 Meter
hohen Turm einen wunderbaren Blick auf den Frankenwald und den
Thüringer Wald genießen. Das neue Wahrzeichen wird
gleichzeitig als Mahn- und Denkmal für die vertriebenen Ost-
und Sudetendeutsche dienen. Die Initiative zum Turmbau geht auf
den 1976 gegründeten "Altvaterturmverein e.V. in Langgons"
in Hessen zurück. Er hatte es sich zur Aufgabe gemacht, den
Altvaterturm neu entstehen zu lassen und zwar als Mahnmal gegen
Vergessen, Völkerhass, Unrecht und Vergeltung, aber auch
als Denkmal des Dankes gegenüber dem zerstörten Restdeutschland,
das die plötzlich heimatlos Gewordenen aufnahm, versorgte
und integrierte.
Der Nachbau des Altvaterturms wird nach seiner Fertigstellung
zwölf Stockwerke beherbergen und auch äußerlich
exakt seinem Vorgänger auf dem Altvater in den Ostsudeten
gleichen. In der Kapelle im untersten Stockwerk werden im Sockel
sämtliche ehemaligen deutschen Siedlungsgebiete in Stein
gehauen. 570 Steintafeln nennen Orte, die einst von Deutschen
bewohnt waren. 39 Nischen für Doppelwappen der Heimat- und
Partnerstädte entstehen im Treppenaufgang. 16 museale Gedenkräume
in der Größe von 12 bis 32 Metern sind für die
ehemaligen deutschen Provinzen und deutschen Siedlungsgebiete
vorgesehen.
Der DFK-Ortsverein Neisse hat vorgeschlagen, zum ersten
Todestag des Nobelpreisträgers Konrad Bloch vor dem früheren
Realgymnasium in Neisse, wo Bloch sein Abitur ablegte, einen Gedenkstein
zu errichten. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft
des Schlesischen Wochenblattes. Bloch wurde am 21. Januar 1912
in Neisse geboren und flüchtete in den 1930ern vor den Nazis
aus Deutschland. Am 16. Oktober vorigen Jahres starb der Biochemiker
in Harvard/USA. 1987 wurde er mit dem Oberschlesischen Kulturpreis
ausgezeichnet.
Die Sophiengemeinde in Carlsruhe hat ihr altes Gemeindehaus
zurückerhalten. Es war seit Kriegsende vom polnischen Staat
beschlagnahmt.
Der Prokurator der Bezirksabteilung der Kommission für die
Verfolgung von Verbrechen an der polnischen Nation in Kattowitz,
Andrzej Majcher, hat mitgeteilt, daß das Ermittlungsverfahren
gegen Solomon Morel am 27. Juli wiederaufgenommen wurde. Die
Ermittlungen gegen den ehemaligen Kommandanten des polnischen
Nachkriegslagers "Zgoda" in Ruda-Eintrachtshütte
wurden am 28. Oktober 1996 nach sieben Jahren Beweisaufnahme eingestellt,
da Israel eine Zusammenarbeit mit den polnischen Behörden
ablehnte. Tel Aviv lehnte bisher eine Auslieferung Morels mit
der Begründung ab, daß dessen Verbrechen nach israelischem
Recht verjährt seien. Morel lebt seit Mitte der 1990er Jahre
auf der Flucht vor einem Verfahren in Israel. Anlaß für
die Wiederaufnahme des Verfahrens sind Gesetzesänderungen
sowie neue Zeugen und bislang unbekannte Dokumente, die kürzlich
aufgefunden wurden. Die Kommission sehe laut Majcher jetzt auch
die Möglichkeit, anhand weiterer Dokumente aus jetzt zugänglich
gewordenen Archiven des Staatssicherheitsdienstes, eine vollständige
Liste der Zgoda-Insassen erstellen zu können.
Das in der vergangen Ausgabe vorgestellte Buch von Paul J. Newerla
"Ratibor einst und jetzt" kann in Deutschland
bestellt werden bei: Andreas Gabriel, Freiher-vom-Stein-Str. 4,
65428 Rüsselsheim, Tel.: 06142/301566, Handy 0170/6364980,
E-Mail: agd54@lucent.com
Alle Todesopfer des Kleinbusses, der am Sonnabend, den
18. August auf der Autobahn 2 Hannover-Berlin zwischen den Anschlußstellen
Ziesar und Wollin verunglückte, waren deutsch-polnische Doppelstaatler.
Bei den Opfern handelt es sich um eine 35jährige Tillowitzerin,
einen 21jährigen aus Glinitz bei Tarnowitz, einen 25jährigen
aus Kottlischowitz (Klesslern) sowie einen 17jährigen aus
dem kleinpolnischen Bedzin bei Sosnowitz. Die Verletzten stammen
aus Rosniontau (Kurzbach), Mokrau (Nassau) und Tillowitz. Die
Oberschlesier waren auf dem Rückweg aus den Niederlanden,
wo sie gearbeitet hatten.
Nach gut 100 Jahren wurde im vergangenen
Jahr der Personenverkehr auf der am 1. Oktober 1898 eingeweihten
Eisenbahnstrecke Kandrzin (Heydebreck) - Lenkau (Wolfswiesen)
-Leschnitz (Bergstadt) - Salesche (Groß Walden) - Kaltwasser
- Groß Strehlitz eingestellt. Dieser Nebenbahn ist eine
Ausstellung gewidmet, die in der städtischen Bibliothek von
Kandrzin, ul. Damrota 32, noch bis zum 20. September zu sehen
ist. Michal Gondzik zeigt unter dem Titel "Rok temu z Kedzierzyna
do Strzelec" (Vor einem Jahr von Kandrzin nach Groß
Strehlitz) Fotos aus den letzten Tagen des Betriebes der Strecke.
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