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27.Oktober 2001
Oberschlesien aktuell

Das Haus der deutsch-polnischen Zusammenarbeit HdpZ (ul. Rybnicka 27, 44100 Gliwice, y Tel. 032-232-49-02) bietet im Rahmen seiner Vortragsreihe "Lokale Geschichte" im November mehrere Veranstaltungen mit kompetenten Referenten an: am 20. November "Die Frühgeschichte des Kreises Groß Strehlitz in neuesten archäologischen Untersuchungen" (Ort: Groß Strehlitz, Partner: Kreis Groß Strehlitz, DFK Groß Strehlitz), am 29. "Genese und Ablauf der Volksabstimmung in Oberschlesien" (Ort: Kobilla/Wilhelmstal, Partner: Kreis Ratibor, DFKKreisverband Ratibor). Noch undatiert: "Kastell Ottmachau-Neisse" (Ort: Ottmachau, Partner: Kreis Neisse, DFK Neisse), "Wit Stwosz - Veit Stoss und das Neisser Land" (Ort: Patschkau, Partner: Kreis Neisse, DFK Neisse) sowie "Konrad Bloch ein Nobelpreisträger aus dem Neisser Gebiet" (Ort: Patschkau, Partner: Kreis Neisse, DFK Neisse). Die genauen Anfangszeiten und Verahstaltungsorte können beim UdpZ erfragt werden.
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Das HdpZ zeigt am 29. November den Film "Olympiade 1936" von Leni, Riefenstahl.
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Am B. und 9. Dezember wird im Kulturhaus von Walzen das inzwischen 10. Chor- und Gesangfestival der deutschen Minderheit ausgetragen. Chöre, die am Wettbewerb teilnehmen möchten, müssen sich bis zum 10. November . beim Gemeindekulturzentrum Walzen, ul. Opolska 23a, 47-344 Walce, Tel. 70-4660-113 gemeldet haben.
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Im Kreis Rybnik haben junge Oberschlesier einen neuen deutschen Verein gegründet. Der "Kulturverein Schlesien" möchte vor allem junge Leute ansprechen und die regionalen Traditionen und deutsche Sprache fördern und bewahren helfen. Der Kulturverein sieht sich nicht als Konkurrenz zum DFK, sondern ganz im Gegenteil will man den DFK bei der "Jugendreaktivierung" unterstützen. Ansprechpartner ist Christoph Sosna. Die Anschrift: Deutscher Freundschaftskreis (DFK) Rybnik, Herr Sosna, ul. Rej a 1, 44-200 Rybnik. Auch per e-Mail ist die Gruppe zu erreichen: odertaler@kulturverein-schlesien.de. Weitere Informationen bietet http:/www.kulturvereinschlesien.de.
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Die Stadt Ratibor wird am früheren Standort der Synagoge an der ul Szewska / Schuhbankstraße eine Gedenktafel für die einst hier lebenden deutschen Juden errichten. Sie soll am 9. November enthüllt werden.
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Die Schlesische Jugend e.V. hat im September ihre Bundesgeschäftsstelle von Bonn nach Görlitz verlegt. Die neue Anschrift lautet: Krischelstraße 4, 02826 Görlitz.
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Am 18. November veranstaltet das GerhartHauptmann-Haus (Bismarckallee 90, 40210 Düsseldorf) das 42. Ost- und Mitteldeutsche , Sammlertreffen (elf bis 15 Uhr).
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Ein Düsseldorfer Anwalt hat für die Renovierung der Adalbert-Kapelle (14. Jahrhundert) in Oppeln 200.000 Mark zur Verfügung gestellt.
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Boleslaw Lubosz starb am 7. September, dies sei nachgetragen.
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Aus Anlaß seines 40jährigen Priesterjubiläums, das Pater Josef Marx in seinem Geburtsort Deutsch Rasselwitz (Kreis Neustadt) mit einer heiligen Messe feiern durfte, hat der Jubilar der Kirchengemeinde eine zweisprachige Gedenktafel für die Gefallenen und Verstorbenen beider Weltkriege überreicht. An der Messe am 26. August nahmen neben Erzbischof Nossol auch 180 in die alte Heimat angereiste Obefschlesier teil.
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Ehemalige Ludwigsdorfer (Kreis Kreuzburg) haben für die Renovierung der Kirche in ihrem Heimatort 1.500 Mark gespendet.
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In einem Zeitungsbericht über die Oppelner Tage in der Partnerstadt Mühlheim/Ruhr Mitte Oktober können wir lesen: "Hier verwöhnt das Oberhausener Restaurant `Gdanska" die Gäste mit Köstlichkeiten aus dem Nachbarland Polen. Auf der Speisekarte stehen Gerichte wie das deftige Nationalgericht Bigos und verschiedene Suppen. Wer einmal mit den Oppelnern persönlich per Funk Kontakt aufnehmen möchte, hat dazu am Stand des Mülheimer Amateur-Radio-Clubs, der bereits seit den 80er Jahren Kontakt zu seinen polnischen Freunden hat, Gelegenheit. Am Samstag können Besucher sogar eine "Live" - Schalzung in die Partnerstadt verfolgen. Aber auch sonst dreht sich (...) alles um Oppeln oder Opole, wie die Stadt auf polnisch heißt: Die Geo - Arbeitsgemeinschaft der Karl-Ziegler-Schule zeigt ausgesuchte Bernsteinstücke, interessante Exponate aus dem Riesengebirge, "Cepelia" Kunsthandwerk und polnische Holzwaren. Reichlich Infos über Stadt und Land verteilen das Polnische Institut aus Düsseldorf, das polnische Fremdenverkehrsamt in Berlin und ein Reiseunternehmen." Tja, und wo ist das Oberschlesische an Oppeln?
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Am 13. Oktober konnte die DFK-Gruppe im Gleiwitzer Vorort Zernik (Gröling) ihr neues Kulturhaus eröffnen. DFKStadtteilvorsitzender Dietrich Schutzmeier dankte allen 63 ehrenamtlichen Helfern mit einer Urkundenverleihung. Das Gebäude ist von der katholischen Kirche verpachtet. An der siebenjährigen Renovierung und am großzügigen Umbau beteiligten sich die AGMO (Bonn) und das Bundesinnenministerium mit knapp 70.000 Mark.
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In Groß Stcehlitz hat sich ein Verein gegründet, der die Kulturdenkmäler der Stadt retten will. So soll im.kommenden Jahr der Schloßturm saniert und für Touristen als Aussichtsturm freigegeben werden.
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Die Staatsanwaltschaft in Kattowitz sucht seit dem 22. Oktober steckbrieflich den Politiker Marek Kolasinski, der seit 1997 für die Wahlaktion "Solidarnosc" Sejmabgeordneter ist. Dem bislang von seiner parlamentarischen Immunität geschützten Kolasinski werden Dokumentenfälschung, Steuerhinterziehung und Unterschlagung im Wert von umgerechnet rund drei Millionen Mark vorgeworfen. Nach Erkenntnissen der Polizei verließ der Exabgeordnete mit seinem Diplomatenpaß das Land an der Grenze bei Oderberg.
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Als Band 8 der "Schlesischen Forschungen" des Gerhard-Möbus-Instituts für Schlesienforschung an der Universität Würzburg ist der erste von zwei Dokumentenbänden zur "italienischen Diplomatie und zu den Besatzungstruppen im Umfeld der Volksabstimmung in Oberschlesien und der Teilung des Landes" erschienen. Initiiert durch den Ratiborer Mediävisten Peter Herde; werden die aufgenommenen 355 "Dokumente zur italienischen Politik in der oberschlesischen Frage 1919 - 1921" bearbeitet und herausgegeben vom Mediävisten Andreas Kiesewetter. Band 1 zählt 587 Seiten und kostet 98 Mark (ISBN 3-82602035-9).
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Gemeinsam haben die Luxemburger Arbed, die Salzgitter AG, ThyssenKrupp und die französische Usinor Polens Regierung ein nicht näher spezifiziertes Angebot für "ausgewählte Teile" von vier der bekanntesten Hüttenwerke des Landes üpterbreitet. Das Konsortium plant die Übernahme der Konzerne Huta Katowice, Sendzimiera, Cedler und Florian (einst Bethlen-Falva-Hütte in Schwientochlowitz), die die polnische Regierung zusammen im neuen Konzern "Polnische Stahlhütten" fusionieren will. Dadurch hofft Warschau nach einem Jahrzehnt vergeblicher Übernahmeverhandlungen so rasch wie möglich endlich einen Käufer zu finden. Zusammen decken die vier Hütten rund 70 Prozent der polnischen Stahlproduktion ab. Ebenfalls ein Ubernahmepapier hat das indisch-indonesische Ispat-Konsortium in Warschau vorgelegt. Doch vor dem ersehnten Einstieg -muß Warschau die mit zehn Milliarden Zloty verschuldeten Hütten erst einmal sanieren. Mitte September hat Präsident Kwasniewski mit der Unterzeichnung eines Restrukturierungsgesetzes für den Stahlsektor den Weg zur Um- und Entschuldung der verlustträchtigen Hüttenwerke frei gemacht. Immer stärker macht Polens Stahlkochern selbst auf dem heimischen Märkt die ausländische Konkurrenz zu schaffen. Der Import von ausländischem Stahl stieg im ersten Halbjahr 2001 um 30 Prozent, gleichzeitig sank der Export um 7,3 Prozent. Die eingefahrenen Verluste verdreifachten sich gegen über dem gleichen Zeitraum des Vorjahres auf 680 Millionen Zloty.
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Auf großes Interesse stoßen in Ratibor Überlegungen der Leverkusener Stadtverwaltung, die Zusammenarbeit mit den künftigen Partnerstädten Ratibor und Villeneuve d' Asq (Frankreich) in ein gemeinsames europäisches Partnerschaftsprojekt einzubinden. Dies ist jedenfalls der Eindruck von Leverkusens Oberbürgermeister Paul Hebbel nach seinem dreitägigen Besuch in Ratibor Mitte Oktober, bei dem Einzelheiten der Kooperation diskutiert wurden. "Ganz besonders sehen die Gesprächspartner eine .gute Möglichkeit, durch die Partnerschaft Ratibors mit Troppau einen praktischen Teil europäischer Integrationspolitik zu leisten", heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Der Gegenbesuch einer Abordnung aus Ratibor in Leverkusen wird voraussichtlich im Frühjahr des kommenden Jahres stattfinden. Bei dieser Gelegenheit soll der Partnerschaftsvertrag zwischen den beiden Städten unterzeichnet werden.
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Drei Gemeinden in Polen interessieren sich für eine Städtepartnerschaft mit Kim. Eine davon ist Leschnitz (Bergstadt), das bereits Verbindungen zu drei Städten in Deutschland und zu einer Gemeinde in Österreich unterhält.
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Im Kattowitzer Vorort Panewnik wurde ein Denkmal für die in den Jahren 1945 bis 1956 ermordeten Angehörigen polnischer Unabhängigkeitsorganisationen wie etwa die Armia Krajowa (AK). Im genannten Zeitraum wurden von den Militärgerichten in der Woiwodschaft Kattowitz 300 Personen zum Tode verurteilt. Ein Teil dieser Getöteten wurde seinerzeit auf dem Kommunalfriedhof von Panewnik beigesetzt.
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Bei einem Treffen von Vertretern deutscher Regierungsstellen, Mittlerorganisationen und deutscher Minderheit im Generalkonsulat Breslau habe das Auswärtige Amt die zusätzliche Finanzierung und Förderung deutscher Fernsehsendungen in Oberschlesien kategorisch abgelehnt, heißt es.
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Der 1928 in Königshütte als Sohn eines Organisten geborene Filmregisseur Theodor Kotulla ist am 20. Oktober in München gestorben. Er drehte u.a. den Film "Aus einem deutschen Leben" über den AuschwitzKommandanten Rudolf Höß. Er gehörte zu den eifrig--, sten Theoretikern bei der einflußreichen Zeitschrift "Filmkritik". Offenbar schien ihm beides in die Wiege gelegt gewesen zu sein, die Kunst und das Bergwerk. Jedenfalls arbeitete er, Ende der 1940er Jahre in den Westen Deutschlands gelangt, noch vor dem Abitur und dem Studium der Germanistik, Philosophie und Publizistik unter Tage. Das nicht zuletzt mag seine nie ermüdende Aufmerksamkeit fürs Konkrete und für die Härte -körperlicher Arbeit befördert haben. In Münster gehörte er als Schüler des Publizistik-Professors Walter Hagemann zu jener ersten Generation von Kritikern, die in Deutschland nach dem Krieg - und das hieß: nach einer Unterbrechung von mehr als zwanzig Jahren - fortzusetzen unternahm, was Siegfried Kracauer nach dem Zeitenbruch von 1933 -nur noch außerhalb Deutschlands hatte fortführen können: die ideologiekritische Hinterfragung der Filmsprache und ihrer Ausformungen im Kino der Massen.
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In Oberkunzendorf im Kreis Kreuzburg wurde Mitte Oktober nach neunjährigen Bemühungen ein neues Kulturhaus eröffnet. Es dient dem örtlichen DFK als Versammlungs- und Geschäftsstelle und der Gemeinde als Veranstaltungsort. Mit Unterstützung der Bundesregierung entstand für 150.000 Mark auf fast 190 Quadratmetern ein Begegnungsaal, eine großzügig gestaltete Küche, eine deutschpolnische Bibliothek und weitere Büroräume. Auch der örtliche Sportverein wird hier seine Räumlichkeiten besitzen.
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Zum Erntedankfest der Landsmannschaft Schlesien in Berlin nahmen am 13. und 14. Oktober auf Einladung der Landesgruppe Berlin-Mark Brandenburg auch Mitglieder des Jugendblasorchesters des DFK Ostroppa (Stroppendorf), der Jugendchor des DFK Laurahütre und die Kindergesangsgruppe "Zass" aus Kot-tulin (Rodenau), Kreis Gleiwitz, teil. - Insgesamt reisten 60 Personen nach Berlin an.
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Der Fraktionsführer der Deutschen Liste im Oppelner Sejmik; Josef Kotys; befürchtet, daß bei den im kommenden Frühjahr stattfindenden Kommunalwahlen die Deutschen die Hälfte ihrer 608 Gemeinde-, Stadt- und Kreistagsmitglieder verlieren könnten, sollte sich das Sejmwahlergebnis vom 23. September wiederholen.
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115.000 Tonnen Leb- und Honigkuchen produziert die deutsche Lebensmittelbranche jährlich, fast eineinhalb Kilo Lebkuchen werden pro Nase in zwölf Monaten verspeist. Die klingendsten Namen stammen dabei fast ausschließlich aus Nürnberg. "Alles vom Feinsten", lautet auch die Eigenwerbung der Lambertz Gruppe. Die Aachener Printen- und Schokoladenfabrik hatte 1994 die Nürnberger Traditionsunternehmen Weiss, Wolff und Türmer aufgekauft - Anfang 1999 folgte Haeberlein-Metzger. So wurde aus dem 313 Jahre alten Familienunternehmen der größte Anbieter von Nürnberger Lebkuchen. Die gesamte Gruppe verfügt nun über sieben Produktionsstätten in Aachen, Ladbergen, Erkelenz, Ulm, Nürnberg, Würselen und seit neustem auch in Kattowitz.
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Unter der federführenden Leitung von Edward Nycz entsteht derzeit das Buch "Zarys dziejow parafii sw. Mikolaj a w Kedzierzynie Kozlu na tle lokalnej historii" (Abriß der Geschichte der Gemeinde des hl. Nikolaus in Kandrzin-Cosel vor dem Hintergrund der lokalen Geschichte); es ist eine Monographie der Kandrziner St. Nikolaus-Pfarrgemeinde. Von deutscher Seite hat sich an dem Projekt Dr. Alfons Rataj beteiligt, der über die Vorkriegsgeschichte der Gemeinde schreibt. Zur Finanzierung des Sammelbandes können Spenden überwiesen werden auf das "Oberschlesische Spendenkonto", Kontonummer 180048217 bei der Sparkasse Münster (BLZ 400 501 50). Bitte Verwendungszweck angeben: "Spende Monographie". Auf dem gleichen Spendenkonto können unter dem Kennwort "Renovierung Kirchturm" Spenden für die Sanierung des Kirchturms der evangelischen Kirche in Kandrzin überwiesen werden. Für letztere Maßnahme sind Mittel in Höhe von knapp 26.000 Zloty erforderlich.
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Die Sendung Alte und neue Heimat (WDR 5, samstags 19.05 bis 19.45 Uhr) präsentiert am 1. Dezember einen Bericht über das neue "Kulturforum östliches Europa" und am B. Dezember eine Reportage über die Breslauer Komponistin und Chorleiterin Vera Schink.
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