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01 Liebe Hindenburger Landsleute, zum 25. Mal heißt die Stadt Essen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Hindenburger Heimattreffens willkommen. Am 22. und 23. September 2001 versammeln sich ehemalige Hindenburger erneut, um Erinnerungen auszutauschen, sich an kulturellen Traditionen zu erfreuen und über Vergangenes und Gegenwärtiges nachzudenken. Mit dem diesjährigen Patenschaftstreffen werden die Hindenburger einmal mehr zeigen, daß es innerhalb der Hindenburger Stadtfamilie einen Zusammenhalt gibt, der auch heute noch nichts von seiner ursprünglichen Stärke und Festigkeit eingebüßt hat. Mit Freude werden wieder Besucher nicht nur aus dem Ruhrgebiet, sondern aus allen Teilen der Bundesrepublik und auch aus dem Ausland erwartet. Sie alle grüße ich herzlich, wobei ich mich insbesondere den Spätaussiedlern zuwende, die zum ersten Mal an einem Hindenburger Heimattreffen teilnehmen. Ich wünsche Ihnen einige frohe Stunden in
Essen und hoffe, daß Sie von dem diesjährigen Treffen
gute Erinnerungen mit in den Alltag nehmen werden. Dr. Wolfgang Reiniger Liebe Hindenburger Landsleute, zu unserem Jubiläumstreffen begrüße ich Sie herzlich. Wer hätte gedacht, daß 56 Jahre nach Flucht und Vertreibung unsere Gemeinschaft noch Bestand haben würde! Sie besteht und wird getragen von ehemaligen Bürgern dieser Stadt, die sich bereit gefunden haben, ehrenamtlich Zeit und Arbeitskraft zu opfern. Damit unsere Zukunft gesichert wird, geht unser Aufruf und unsere Bitte an alle Hindenburger, die in Essen oder in der näheren Umgebung wohnen, sich für unsere gute Sache einzusetzen, indem sie sich zur Mitarbeit im Vertretungsausschuß entschließen. Unser Dank gilt vor allem auch der Stadt Essen, die uns seit Beginn der Patenschaft tatkräftig, auch in finanzieller Hinsicht unterstützt. Ohne ihre Hilfe wären auch die Heimattreffen nicht durchzuführen. Seit Februar 2001 besteht der Freundeskreis Hindenburg O/S e.V., es gibt eine Satzung, die zur Information für alle Interessierten in unserm Heimatmuseum in Altenessen ausliegt. Wir mußten eine Institution schaffen, um auch Spenden vorschriftsmäßig registrieren zu können. Ob wir die Anerkennung der Gemeinnützigkeit erhalten, hängt noch vom Finanzamt Essen-Süd ab. Wir werden sie, liebe Hindenburger, rechtzeitig davon in Kenntnis setzen. Außerdem ist für das Treffen bei der Post AG in Nürnberg ein Sonderstempel beantragt worden. Bitte denken Sie daran, wenn Sie nach Essen kommen. Nun wünsche ich Ihnen ein frohes Wiedersehen
in Essen, daß Sie viele Freunde und Bekannte treffen und
schöne Stunden in der Patenstadt verleben. "Glück auf` Ihre Marianne Mosler, Heimatkreisvertrauensfrau" |