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50. Jahrgang
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BdV Nachrichten / Januar- Februar 2002
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Seite 1
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| Sehr
geehrte Mitglieder, liebe Schicksalsgefährten,
Ein gesegnetes
Weihnachtsfest sowie Gesundheit und Glück im neuen Jahr wünsche ich
Ihnen zugleich im Namen des Landesvorstands. Der Tag der
Heimat 2001 richtet einen Appell an alle Menschen, Vertreibung weltweit
zu ächten." Mit diesen Worten begrüßte BdV‑Präsidentin Erika
Steinbach, MdB, die Festgäste und Ehrengäste am 1. September im Konzerthaus
am Gendarmenmarkt zur Auftakt Veranstaltung des Tages der Heimat 2001
in Berlin.Als Festredner konnte sie den Bayerischen Ministerpräsidenten
Dr. Edmund Stoiber und Dr. Peter Glotz empfangen, als Vertreterin der
Bundesrgierung die parlamentarische Staatssekretärin„ Dr. Sonntag‑Wolgast,
ebenso Weihbischof Gerhard Pieschl für die katholische Kirche und Bischof
Klaus Wollenweher für die evangelische Kirche, die anschlirßend mit
dem gemeinsamen Gottesdienst im Französischen Dom den Tag der Heimat
beschlossen. Vertreter der Botschaften der Republik Armenien, von Bosnien
und Herzegowina, der Französischen Republik, der Republik Kroatien,
der Republik Litauen, der Republik Mazedonien, von Rumänien, der Slowakischen
Republik und der Republik Ungarn nahmen an dem Festakt teil, der vom
Oktett des Berliner Sinfonie‑Orchesters musikalisch umrahm wurde.
Ein Höhepunkt in unserem Land bildete der Tag der Heimat in Stuttgart
mit unsererPräsidentin Erika Steinbach am 9. September. In einer wie
stets beeindruckenden Rede sagte sie u.a. Der Tag der Heimat in Stuttgart Weitere Bilder 25 Jahre Haus der Heimat, Stuttgart Festveranstaltung mit Prof. Arnulf Baring und Staatssekretär Heribert Rech, MdL ![]() Rund 250 Vertreter aus dem Innenministerium Baden‑Württembergs, Abgeordnete des Bundes‑ und des Landtages, Vertreter von Universitäten, Museen, ausländischen Konsulaten, Bildungseinrichtungen sowie der Landsmannschaften und des Bundes derVerIriebenen haben am 17. September 2001 in Stuttgart gemeinsam das 25 jährige Bestehen des Hauses der Heimat gefeiert. Zu Beginn gedachten die Teilnehmer der Veranstaltung der Opfer der Terroranschläge in den USA. Dr. Karl‑Peter Kraus, der Leiter des Hauses, wählte für seine Einleitung das Motto „Blick zurück nach vorn". Er beschrieb das Haus als „kulturelles Fenster" des Landes Baden‑Württemberg, das gewappnet sei für das zusammenwachsende Europa. Der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen in Baden‑Württemberg, Arnold Tölz, erinnerte in seinem Grußwort an de Anfänge des Hauses vor 25 Jahren. Das Haus der Heimat habe sich auch dank der Unterstützung des Landes, zu einer führenden Anlaufstelle für die Heimatvertriebenen entwickelt. Der Landesbeauftragte für Vertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler Staatssekretär Heribert Rech MdL, würdigte den wertvollen Beitrag, den die Landeskultureinrichtung zur Festigung der kulturellen Fundamente einer erweiterten Europäischen Union leiste. „Mit seiner grenzüberschreienden Kulturarbeit nimmt das Haus der Heimat eine Brucken (Frortsetzung S. 3) Seite 1 2
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