Nachrichten aus Oberschlesien Ausgabe 035 / 07-03-2001 / 19:46:01
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Unser Oberschlesien vom 11.06.2001

Bezirksfest im Schloßpark Lubowitz

Im westfälischen Werl finden sich am kommenden 24. Juni wieder tausende Katholiken zur traditionellen Wallfahrt der Nieder- und Oberschlesier ein.
Vom 22. bis 24. Juni findet in Guttentag das inzwischen zur Tradition gewordene "Gesamtpolnische Treffen der Künstlergruppen der Nationalen und Ethnischen Minderheiten" statt.

Vom 10. bis zum 16. August gibt es ein kulturelles Seminar für alle Angehörigen der deutschen Jugendgruppen in Oberschlesien

Zur Nachfolgerin des zurückgetretenen Leiters des Eichendorff-Kultur- und Bildungszentrums in Lubowitz, Matthias Lempart, ist die 38-jährige Alicja Mainusch-Buhl berufen worden
.
Der Schriftsteller und Übersetzer Werner Dürrson erhält den diesjährigen Eichendorff Literaturpreis.

Waltraut Alberti, Tochter des Gutsbesitzers in Königsdorf bei Leobschütz finanzierte die Sanierung der örtlichen Gutskapelle.

"Das Lied eines vergessenen Landes" veröffentlicht (ISBN 3-89391-611-3). Es zählt 65 Seiten und ist eine Liebeserklärung an die oberschlesische Heimat.

Vom 7. bis 14. Juli organisiert die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung ein Jugendseminar zum Thema "Erfahrungen und Begegnungen rund um den Annaberg".

Das, gemeinsame Kulturerbe / Wspölne Dziedzictwo. Die deutsch-polnische Zusammenarbeit in der Denkmalpflege 1970-2000" erschienen.

Das Joseph von Eichendorff-Konversatorium (Postfach 375, 45-000 Oppeln) hat den 30. Band seiner zweisprachigen Vierteljahresschrift "Hefte für Kultur und Bildung" herausgegeben.

Wie in unserer letzten Ausgabe bereits berichtet, wird es ab dem 10. Juni erstmals wieder seit 1943 einen durchgehenden Zug von Hamburg-Altona über Potsdam, Breslau und Oberschlesien nach Krakau geben.

Der Warschauer Historiker Piotr Madajczyk hat ein neues Buch zum Thema der Integration bzw. Desintegration der nach 1945 in ihren' polnisch gewordenen Heimatgebieten verbliebenen Deutschen veröffentlicht:

Neue Suchdienstvereinbarungen
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Die Bundesmittel zur Förderung der Kulturarbeit der deutschen Vertriebenen sind von 22,3 Mio. Mark im Jahre 1998 auf 15,7 Mio. Mark im Jahre 1999 und 12,6 Mio Mark im Jahre 2000 gekürzt worden.

Führende deutsche Wirtschaftsmanager sehen Bayerns Ministerpräsidenten Edmund Stoiber (CSU) als den geeigneten Kanzlerkandidaten der Union.

Der niedersächsische CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzende Christian Wulf hat sich Ende Mai dafür ausgesprochen, die Deutschlandtreffen der Schlesier wieder in Hannover durchzuführen. Seit dem der damalige Ministerpräsident und heutige Bundeskanzler Gerhard Schröder die Förderung der Schlesiertreffen zu Beginn der neunziger Jahre einstellte, finden diese, so auch am 14. und 15. Juli 2001 in Nürnberg statt.

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Oberschlesier rücken zusammen
Kroll, Burdzik, Brehmer und Plaszczek trafen sich
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Schlesische Nachrichten vom 15.06.2001

Der Bundestag schweigt
von Dr. Herbert Hupka

Morel muß vor Gericht
Seit 1993 lebt er unbehelligt in Israel, aas bisher seine Auslieferung verweigerte. Dies ist ein unerträglicher Zustand. Der BdV, der sich jahrelang für eine Anklage und Aburteilung solcher Täter eingesetzt hat, fordert Israel auf, der Auslieferung von Morel an Polen endlich nachzukommen, damit dieser seiner gerechten Aburteilung und Strafe zugeführt werden kann.

Vorbehalte über Vorbehalte zum Eintritt Polens in die Europäische Union.

Jüdischer Friedhof in Auschwitz geschändet.

Wie sollen die 14 Millionen DM aus dem Bundesinnenministerium von der Stiftung für die Entwicklung Schlesiens und Förderung lokaler Initiative im Jahre 2001 vergeben werden

Die Chancen für einen deutschen Kandidaten zur Sejmwahl als gering eingeschätzt

Deutsche Zwangsarbeiter 2. Klasse

Mit freundlichen Grüssen,
Glückauf ihr Webmaster OS
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