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Nachrichten aus Oberschlesien Ausgabe 033 / 06-08-2001
/ 16:53:52 Hier finden Sie die ausführlichen Berichte: http://presse.oberschlesien-bw.de/ (TV + Radio) SCHWEIGEN EMPFOHLEN Ausführliche Mitteilungen unter: Während sämtliche Euro-Staaten in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von im Durchschnitt 2,8 Prozent erzielen, errechnete die EU-Kommission für Deutschland nur ein Wachstum von 2,2 Prozent. Damit bilden die Deutschen das Schlußlicht unter den zwölf Euro-Staaten. Aktuelle deutsche Berechnungen prognostizieren ein noch geringeres Wachstum um nur 1,6 Prozent. Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CSU hat kritisiert, daß bei der Einweihung des neuen Bundeskanzleramtes Anfang Mai in Berlin keine Kirchenvertreter geladen waren und auch kein Segen gesprochen wurde. Der neue japanische Ministerpräsident Koizumi hat auf seiner ersten Pressekonferenz in Tokio erklärt, das Japan niemals auf die Kurilen-Inseln verzichten werde, die kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges von der damaligen Sowjetunion besetzt wurden. Wegen der Kurilen-Frage gibt es bislang keinen Friedensvertrag zwischen Japan und Rußland, das zwei der Inseln behalten möchte. Der Europäische Karls-Preis der Sudeten- deutschen Landsmannschaft wird in diesem Jahr an den österreichischen Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel verliehen. Die Sudetendeutschen würdigen Schlüssels Verdienste um die europäische Einigung sowie seine diplomatischen Bemühungen um die Beseitigung der Benesch-Dekrete in der Tschechischen Republik. Genau fünf Jahre nach der gescheiterten Fusion zwischen Berlin und Brandenburg gibt es offensichtlich einen Meinungsumschwung. 58 Prozent der Berliner und der Brandenburger wünschen sich aktuellen Umfragen zufolge nunmehr ein gemeinsames Bundesland. Nur 31 Prozent waren dagegen. 1996 hatten noch 62,7 Prozent der Brandenburger gegen eine Fusion Aktuellen Meinungsumfragen zufolge sprechen sich nur noch 55 Prozent der polnischen . i Bevölkerung für einen EU-Beitritt aus. Zehn Jahre zuvor waren es noch 82 Prozent. Die Zahl der EU-Gegner stieg unterdessen von 5 auf 35 Prozent. In Deutschland sprachen sich lediglich 36 Prozent, in Frankreich 35 Prozent i und in England lediglich 31 Prozent der Befragten für die EU-Osterweiterung aus. Der deutsch-polnische Handel hat im vergangenen Jahr weiter kräftig zugelegt. Die polnischen Exporte nach Deutschland stiegen um 29 Prozent auf 23,3 Milliarden DM. Der Warenaustausch in umgekehrter Richtung stieg um 18 Prozent auf 28 Milliarden Mark. Die slowakische Bischofskonferenz hat Forderungen nach einem eigenen Bischof für die 368.000 katholischen Ungarn im Lande abgelehnt. Es gebe kein rein ungarnsprachiges Gebiet in der Slowakei, und in den fünf Diözesen, in denen ungarische Gemeinden bestünden, würden die Bischöfe auch ungarisch sprechen. Nur sieben Prozent aller Kinder in Tschechien besuchen
den freiwilligen Religionsunterricht. In Böhmen seien es sogar
nur zwei Prozent, erklärte der Vorsitzende der tschechischen
, Bischofkonferenz Mitte Mai in Würzburg. Der 80jährige rumänische König Michael
aus dem Hause Hohenzollern-Sigmaringen kann in sein Heimatland zurückkehren.
Staatspräsident Iliescu, der noch in den 90er Jahren als rumänischer
Staatspräsident dem Monarchen die Einreise verweigerte, hat
Michael jetzt angeboten, daß er sein Eigentum zurückerhalten
und als früheres Staatsoberhaupt anerkannt werden soll. In
Bukarest soll er eine offizielle Residenz bekommen.
Wie bereits in unserer Heimatzeitung bekannt gegeben
wurde, findet das 25. Hindenburger Heimattreffen - das Jubiläumstreffen
- am 22. und 23. September 2001 in wieder einmal unserer Patenstadt
Essen statt. So wurde schon im "Hindenburger Heimatbrief"
für dieses Treffen geworben. Sicherlich haben schon die meisten
Leser unserer Heimatzeitung den neuen geänderten Termin eingeplant.
Es gibt aber auch noch Hindenburger, die unsere Heimatzeitung nicht
lesen, daher gilt für uns alle, auch diese Landsleute über
das diesjährige Heimattreffen der Hindenburger zu informieren.
Das 25. Hindenburger Heimattreffen am, 22. und 23. September 2001
soll ein Fest der Freude und des Wiedersehens werden - werben wir
daher mit allen Kräften für das Heimattreffen in unserer
gastfreundlichen Patenstadt Essen, werben wir auch für unsere
Gemeinschaft. Informieren wir unsere Freunde, Bekannte und Verwandte.
Jeder von uns sollte sich dafür einsetzen. Wir Hindenburger
haben nur unseren "Hindenburger Heimatbrief" daher weisen
wir - wo immer auch möglich - auf das große heimatliche
Ereignis unserer Schicksalsgemeinschaft hin. Wie die Vergangenheit
zeigte, ist Mundpropaganda ein gutes Mittel hierfür. http://www.republikasilesia.com/presse/presse/heimatbrief/010531/010531.htm WICHTIG
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