Nachrichten aus Oberschlesien Ausgabe 033 / 06-08-2001 / 16:53:52
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TV-Sendungen
Wiederholung
Montag 11.06.22:00 MDR Die Vertriebenen Hitlers letzte Opfer Teil 1
Montag 18.06.22:00 MDR Die Vertriebenen Hitlers letzte Opfer Teil 2
Montag 25.06.22:00 MDR Die Vertriebenen Hitlers letzte Opfer Teil 3

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Unser Oberschlesien vom 31.05.2001

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AKTUELL
-Rechtzeitig vor der sommerlichen Reisewelle nach Oberschlesien warnen das Auswärtige Amt und der ADAC
-Vom 22. bis 24. Juni findet in Guttentag das inzwischen zur Tradition gewordene "Gesamtpolnische Treffen der Künstlergruppen. der Nationalen und Ethnischen Minderheiten"
-Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat am 17. Mai
-Mit Finanzierung seitens der Bundesregierung
-Am 21. und 22. Juli findet in Ratibor wieder das "Welttreffen der Ratiborer" statt.
-Die Radiosendung "Alte und neue Heimat"
-Die Gruppe Gleiwitz in der Sektion Tittmoning des Deutschen Alpenvereins ruft
-Auf der nordrhein-westfälischen Landesgartenschau im ostwestfälischen Oelde wird am 28. Juli ein "Tag der Heimatvertriebenen" stattfinden
-Die Kartenabteilung des Herder-Institutes verfügt über ein Archiv mit 6.300 Luftaufnahmen Ostdeutschlands und Polens.
-Das Bundesinnenministerium wird in diesem Jahr im Budget für die deutsche Minderheit in Polen 14 Millionen Mark bereithalten.

Ausführliche Mitteilungen unter:
http://www.republikasilesia.com/presse/presse/oberschlesien/010531/010531os.htm
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NACHRICHTEN

Während sämtliche Euro-Staaten in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von im Durchschnitt 2,8 Prozent erzielen, errechnete die EU-Kommission für Deutschland nur ein Wachstum von 2,2 Prozent. Damit bilden die Deutschen das Schlußlicht unter den zwölf Euro-Staaten. Aktuelle deutsche Berechnungen prognostizieren ein noch geringeres Wachstum um nur 1,6 Prozent.

Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CSU hat kritisiert, daß bei der Einweihung des neuen Bundeskanzleramtes Anfang Mai in Berlin keine Kirchenvertreter geladen waren und auch kein Segen gesprochen wurde.

Der neue japanische Ministerpräsident Koizumi hat auf seiner ersten Pressekonferenz in Tokio erklärt, das Japan niemals auf die Kurilen-Inseln verzichten werde, die kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges von der damaligen Sowjetunion besetzt wurden. Wegen der Kurilen-Frage gibt es bislang keinen Friedensvertrag zwischen Japan und Rußland, das zwei der Inseln behalten möchte.

Der Europäische Karls-Preis der Sudeten- deutschen Landsmannschaft wird in diesem Jahr an den österreichischen Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel verliehen. Die Sudetendeutschen würdigen Schlüssels Verdienste um die europäische Einigung sowie seine diplomatischen Bemühungen um die Beseitigung der Benesch-Dekrete in der Tschechischen Republik.

Genau fünf Jahre nach der gescheiterten Fusion zwischen Berlin und Brandenburg gibt es offensichtlich einen Meinungsumschwung. 58 Prozent der Berliner und der Brandenburger wünschen sich aktuellen Umfragen zufolge nunmehr ein gemeinsames Bundesland. Nur 31 Prozent waren dagegen. 1996 hatten noch 62,7 Prozent der Brandenburger gegen eine Fusion

Aktuellen Meinungsumfragen zufolge sprechen sich nur noch 55 Prozent der polnischen . i Bevölkerung für einen EU-Beitritt aus. Zehn Jahre zuvor waren es noch 82 Prozent. Die Zahl der EU-Gegner stieg unterdessen von 5 auf 35 Prozent. In Deutschland sprachen sich lediglich 36 Prozent, in Frankreich 35 Prozent i und in England lediglich 31 Prozent der Befragten für die EU-Osterweiterung aus.

Der deutsch-polnische Handel hat im vergangenen Jahr weiter kräftig zugelegt. Die polnischen Exporte nach Deutschland stiegen um 29 Prozent auf 23,3 Milliarden DM. Der Warenaustausch in umgekehrter Richtung stieg um 18 Prozent auf 28 Milliarden Mark.

Die slowakische Bischofskonferenz hat Forderungen nach einem eigenen Bischof für die 368.000 katholischen Ungarn im Lande abgelehnt. Es gebe kein rein ungarnsprachiges Gebiet in der Slowakei, und in den fünf Diözesen, in denen ungarische Gemeinden bestünden, würden die Bischöfe auch ungarisch sprechen.

Nur sieben Prozent aller Kinder in Tschechien besuchen den freiwilligen Religionsunterricht. In Böhmen seien es sogar nur zwei Prozent, erklärte der Vorsitzende der tschechischen , Bischofkonferenz Mitte Mai in Würzburg.
Das Verhältnis der katholischen Kirche zu den politischen Parteien hat sich nach Ansicht des ~= Berliner Kardinals Georg Sterzinsky verändert. Die Kirche könne die C-Parteien nicht mehr als "ihre" Parteien ansehen, betonte Sterzinsky im Berliner "Tagesspiegel". In der Union seien Kräfte stärker geworden, die "viel weniger oder gar nicht mehr nach Übereinstimmung mit der Kirche fragen".

Der 80jährige rumänische König Michael aus dem Hause Hohenzollern-Sigmaringen kann in sein Heimatland zurückkehren. Staatspräsident Iliescu, der noch in den 90er Jahren als rumänischer Staatspräsident dem Monarchen die Einreise verweigerte, hat Michael jetzt angeboten, daß er sein Eigentum zurückerhalten und als früheres Staatsoberhaupt anerkannt werden soll. In Bukarest soll er eine offizielle Residenz bekommen.
(UO)
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HINDENBURGER HEIMATBRIEF


Werbung in eigener Sache

Wie bereits in unserer Heimatzeitung bekannt gegeben wurde, findet das 25. Hindenburger Heimattreffen - das Jubiläumstreffen - am 22. und 23. September 2001 in wieder einmal unserer Patenstadt Essen statt. So wurde schon im "Hindenburger Heimatbrief" für dieses Treffen geworben. Sicherlich haben schon die meisten Leser unserer Heimatzeitung den neuen geänderten Termin eingeplant. Es gibt aber auch noch Hindenburger, die unsere Heimatzeitung nicht lesen, daher gilt für uns alle, auch diese Landsleute über das diesjährige Heimattreffen der Hindenburger zu informieren. Das 25. Hindenburger Heimattreffen am, 22. und 23. September 2001 soll ein Fest der Freude und des Wiedersehens werden - werben wir daher mit allen Kräften für das Heimattreffen in unserer gastfreundlichen Patenstadt Essen, werben wir auch für unsere Gemeinschaft. Informieren wir unsere Freunde, Bekannte und Verwandte. Jeder von uns sollte sich dafür einsetzen. Wir Hindenburger haben nur unseren "Hindenburger Heimatbrief" daher weisen wir - wo immer auch möglich - auf das große heimatliche Ereignis unserer Schicksalsgemeinschaft hin. Wie die Vergangenheit zeigte, ist Mundpropaganda ein gutes Mittel hierfür.
Für 2001 gilt für uns Hindenburger:
Auf nach Essen - Die Patenstadt ruft!
Auch hier erwarten wir eine aktive Mithilfe und Mitwirkung.
Daher sind Vor- und Ratschläge im Zusammenhang mit dem kommenden Patenschaftstreffen gern gesehen - Helfer ebenfalls!!!

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Glückauf ihr Webmaster OS
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