From Peter
K. Sczepanek Sent: 30. März.
2010 Datei / Plik: 100330-artikel-sczep.doc
Subject:
Karfreitag, Oster=Wielkanoc, Schmirgus=Smigus-dyngus, prof. Sinn,
Zentrum, „Alois“,
Schlesier, Waldemann, K.Kutz, Autochthonen, Kulik,Ojgyn, von P.K.
Sczepanek (Seiten -Stron
-73)
Schlesisch - Christlich - Europäisch
- O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku
Dla Niemców, dla
Piast-owskich (od 1163 roku) Ślązaków, oraz dla Polaków
Für
Deutsche, für piastische Schlesier-Schlonzaken (seit 1163) und für Polen
Czytaj to, co cię zainteresuje - Lesen Sie das, was für Sie interessant ist.
Termine:
Inhalt / Zawartosc:
St.
Annaberg am
Karfreitag vor Ostern
Pielgrzymki na
tzw. "Kalwerie" na Gorze sw.
Anny w Wielki Piatek Wielkanocny
Ostern-Frühlingsbräuche
im Kreise Leobschütz OS
Zwyczaje
wiosenno-Wielkanocne w powiecie Glubczyckim OS
Der Schmirgus -
Smigus-Dyngus ( zwyczaj
gdziekolwiek...)
Obrzedy w
kosciolach historycznie
Der Osterhase nach Alexander Roda Roda
„Bittet,
dann wird
euch gegeben!“ ROGAMUS
Dankbrief
am Ende des 40-tägigen Gebetes um geistliche Berufungen
Professor
Sinn, wie sicher ist der Euro?
Schleppende
Fortschritte beim Vertriebenenzentrum in
Berlin
Kleine
Bevölkerungsgeschichte Schlesiens
61. Sudetendeutscher Tag –
Gemeinsame Geschichte – Gemeinsame Zukunft in Europa
Ernst Jünger
Pomnik “Starego
Alojza” a “mała ojczyzna” i wielka ojczyzna dzisiaj
Pozdrawiam Marian
Kulik: Wspomnienia Żołnierza
Gerade, weil Europa wächst, tut die Besinnung auf die eigene Identität Not
Ein Leben
im Revier, Die
Mutter meiner Mutter, Franziska Klein, geborene Pohl 20.4.1866
Und so sah Gustav Freytag
Berliner und
Schlesier – in seinem Buch: „Erinnerungen aus meinem Leben“ (1887)
Waldeman, „Tyski
Grof” ..
Jak
aktualni sa dzisiaj XIX-to wieczni rzezbiarze Gornego Slaska: August
Kiss i
Theodor Kalide
K. Kutz:
Żyd w szafie
„ Historia i
rozsądek " - Panie
Franciszku Kubica, i drodzy czytelnicy
Chronik zu "Barbarossa und
der Löwe"
Die wichtigsten Ereignisse von
1152 bis 1478
Autochthona
Ojgyna z Pniokow opisuje w przekroju dziejow Slaska -
autochthon Peter Karl
Sczepanek z Monheim/Rhein
Wielkanoc
inakszij .... 3 kwiytnia 2010r
Die Wallfahrten zu den so genannten "Kalvarien" auf dem St. Annaberg am Karfreitag vor Ostern
Pielgrzymki na tzw. "Kalwerie" na Gorze sw. Anny w Wielki Piatek Wielkanocny
Noch
von anderen großen Kundgebungen katholischen Glaubens auf dem St.
Annaberg ist
zu berichten. Hier sind zunächst die Wallfahrten zu den sogenannten
"Kalvarien" zu nennen, bei denen der Kreuzweg des Herrn betrachtet
wurde und der Pilger die körperliche Anstrengung einer mehrtägigen
Wanderung
den Kapellenweg entlang, bergab und bergauf, mit mancher Entbehrung in
Speise
und Trank und ohne viel Schutz vor Wetterunbilden, auf sich nahm und in
einer
wohlgeordneten Predigtfolge eine religiöse Schulung erhielt, die es
verstand,
das alte Wahre katholischen Glaubens in die Zeit hineinzustellen und zu
innerer
Einkehr und Erneuerung sowie zu einem echten Christenleben aufzurufen.
Biblische Szenen konnten auf einer solchen Kalvarie vor dem Auge des
gläubig
Mitwandernden lebendig werden, wenn etwa die Scharen der Wallfahrer
sich an
einem grünen Hang niedergelassen hatten und in Gottes freier Natur den
Worten
eines Predigers lauschten gleich jener Volksmenge, die einst der
Bergpredigt
zuhörte, oder wenn die Mittagspause die Notwendigkeit leiblicher
Stärkung
aufwies und überall einzelne, ungezwungene Gruppen im Freien sich
lagerten, um
letztlich doch auch von jenem Speise und Trank zu erhalten, der einst
dem Volke
voll Erbarmen das Brot spendete. An verschiedenen Festen fanden diese
Kalvarien
statt, und sie hatten immer ihren besonderen Charakter, der mit durch
das
jeweilige Fest und durch den Stand der sommerlichen Natur bedingt war.
Von
tiefstem Ernst und der Trauer der Karwoche waren die Wallfahrtstage vor
Ostern
erfüllt. In nächtlicher Prozession wurde der Leidensweg des Herrn
betrachtet.
Der Weg führte über den "Bach Cedron" hinauf zum steilen Ölberg und
von da zum Hause des Kaiphas und zum Gerichtsgebäude des Pilatus. Die
letzte
Station bildete die Kreuzkirche, wo das Kreuz des Heilandes inmitten
der beiden
Kreuze der Schächer von dem bitteren Ende kündete, das Gottes Sohn zum
Heile
der Menschheit auf sich nahm. Diese Wallfahrtstage vor Ostern fanden
ihren
Abschluß in der Freude des Osterfestes.
Oberschlesien?
http://www.gornoslaskie-dziedzictwo.com/ PL / D z.B.
np.
Choć pojęcie
Górnego Śląska pojawia
się w źródłach pisanych dopiero w XV wieku, początki
konsolidacji ziem położonych w dorzeczu górnej Odry, które
konstytuować miały obdarzony u schyłku średniowiecza tym
mianem region uchwytne są znacznie wcześniej. Jego zalążek
stanowiły terytoria plemienne ( przy Slezy – Silingowie=
Slezanie
(pkscz)) i m.in. Opolan i Golęszyców, odseparowane od wschodnich
i
zachodnich sąsiadów pasami puszczy. Naturalna bariera lasów
ciągnąca się od Gór Sowich wzdłuż Nysy Kłodzkiej,
zwana przesieką, już we wczesnym średniowieczu wyznaczyła
podział Śląska na dwie części....
Obwohl
die Bezeichnung Oberschlesien in schriftlichen Quellen erst im
15. Jahrhundert erscheint, sind die Wurzeln des sich konstituierenden
Landes am
Oberlauf der Oder wesentlich älter. Oberschlesien war nach der
germanischen
Besiedlung durch die Silingen das
Siedlungsgebiet der slavischen Stämme der Oppolanen und Goleschanen,
die von
ihren östlichen Nachbarstämmen durch dichte Waldgebiete getrennt wurden.
Die natürliche Barriere aus Wäldern, die sich vom Eulengebirge entlang
der
Glatzer Neiße erstreckten, teilte Schlesien schon im...
Ostern-Frühlingsbräuche im Kreise Leobschütz OS
Zwyczaje
wiosenno-Wielkanocne w powiecie Glubczyckim OS
Von Hugo Eichhof
Haus und Hof sollen zu Ostern
frühlingsfrisch und sauber dastehen.
Deshalb weißte der Hauswirt Küche, Flur, Hauswände und auch die
Stallungen. Die
in den Hof gestellten Möbel wurden tüchtig gescheuert; man säuberte die
Gärten
von dürren Blättern, Zweigen und fegte die Straßen. Alles mußte
blitzblank
sein.
"Kirmes und kein Kucha - is doas
ni zum Flucha!" Das galt auch
für die Feiertage. Die Hausfrau buk allerlei Osterkuchen und sorgte für
die
Ostereier, die in grünem Gras oder braunen Zwiebelschalen gekocht
wurden. Sprüche
und Blumen zeichnete man vor der Färbung mit Wachs oder kratzte sie
hinterher
ein.
Am Karfreitag vor Sonnenaufgang
gingen die Mädchen zum Dorfbach,
schweigend, um "Osterwasser" zu schöpfen, mit dem sie sich zu Hause
wuschen, um Sommersprossen zu beseitigen und noch schöner zu werden.
Man goß
von dem Wasser auch dem Vieh in die Tränke, damit es vor Krankheit
bewahrt
bliebe. Das Wasser verlor seine Wirkung, wenn man unterwegs sprach.
Burschen
lauerten den Mädchen auf dem Rückwege auf, um sie zum Sprechen und
damit um die
Wirkung des "Osterwassers" zu bringen.
"Am Gründonnerstag und
Karfreitag wandern die Glocken nach
Rom", pflegte man zu sagen. An Stelle des Angelusläutens trat das
Klappern. Die Ministranten vollführten es mittels Holzklappern, die
Hämmer
hatten, oder mit drehbaren Schnarren. In Bauerwitz hatte man früher
eine
Klappermaschine, eine Karre, die beim Fahren Klappern in Bewegung
setzte, wie
mir der alte Mosler erzählte. Unsere Ministranten übten schon tagelang
vorher
unter der Leitung des "Klappermeisters" das Klappern im Takt. Dann
klappte es aber auch, wenn sie in zwei oder drei Reihen die Dorfstraße
entlangzogen. Bei jedem Straßenkreuz hielten sie an und beteten. Am
Samstag
sammelten sie ihren Zins ein, der meist in Ostereiern bestand.
Es ist schon lange her, daß
Burschen am Karfreitag eine geteerte
Strohpuppe in eine Sandgrube trugen und unter Gejohle der Zuschauer
verbrannten. Das war das Judasfeuer; man verbrannte den Judas, ein
Brauch, der
an das altgermanische Frühlingsfeuer erinnert, bei dem man den Winter
verbrannte.
Am Ostersonnabend fertigte man
als Vorbereitung für das Fest aus dem
geweihten Holz kleine flache Kreuze. Burschen und Knaben flochten aus
mehreren
Weidenruten - meist waren es sieben - die "Schmackoster" oder
"Schmaguster", die mit einem eingeflochtenen roten Band geziert und
an der Spitze zu einer Schleife gebunden waren. - Nach der
Auferstehungsfeier
am Samstagnachmittag war das Fasten beendet, nun sprach man tüchtig dem
Osterschinken zu.
Am Ostersonntag vor
Sonnenaufgang ging der Bauer allein oder zusammen
mit seinen Söhnen, Kreuzel und "Palmen" im Arm, auf seine Felder und
steckte unter Gebet an den Rand jedes Ackers drei Kreuze in die Erde,
dazwischcn je einen Palmzweig. Wenn die Sonne dann über der reif- oder
tauglitzernden
jungen Saat aufging, blickten die Feldbegeher erwartungsvoll zu ihr
empor und
waren glücklich, wenn sie das Osterlamm in ihr hüpfen sahen. Da sangen
auch
schon die Osterglocken ihr Auferstehungslied. Die Muuter ging zur
Frühmesse, um
rechtzeitig zum Kochen zurück zu sein.Der Vaterund die Kinder besuchten
das
Hochamt. Nach der Kirche mußte das Mittagessen auf dem Tische stehen.
Familie
und Gesinde aßen zusammen in der Küche an ein und demselben Tische.
Während der Vater nun gemächlich
seincn Tabak raucht, gehen die Kinder
in den Hof, um mit Kugeln oder "Bomseln" (Kieselsteinen) zu spielen.
Freudig springt der Hofhund hin und her. Im Stalie glänzen satte Pferde
und
Kühe. Bedächtig schreitet der Bauer hinter der Scheune und blickt über
seine
Felder. In der Ferne grüßen die Berge mit dunkelgrünen Wäldern. Lerchen
steigen
auf. Der flink schlägt. Kinder singen irgendwo Frühlings- und
Spiellieder. Eine
Ziehharmonika orgelt alte Volksweisen. Ein Musikant übt eine
Tanzmelodie. Vor
dem Starkasten des Birnbaumns im Hofe pfeift der Star. Die Katze sonnt
sich.
Hühner gackern und scharren. Der Hahn kräht. Gänse stolzieren
schnatternd über
den Hof. Großvater und Gruhla sonnen sich auf der Bank. Das Messing des
Melkgeschirr blitzt in Blindfenster am Hause. Alles atmet frühlines-
und
osterfrohes neues Leben.
Knaben und Burschen probierten
ihre Schmaguster bereits am ersten
Feiertag auf den Rücken der Mädchen. Aber erst am Osterrmontag sah man
sie in
den Häusern und auf der Straße die Mädel und Frauen jagen und
peitschen. Beim
Eintritt in ein Haus sprachen sie:
"Guten Morgen, s'ist Ostern, wir
kommen schmackostern." Oder:
"Madla, Madla, laß dich
peitschen. doaß dich ni die Fligelan
(Flöhe) beißen!" Oder:
"Schmackoster, Schmackoster em a
Molei, em a zwei, m a Stickla Kuchen,
wenn bir sie nich finden, wern bir sie eim Bettla suchen." Taschen und
Zeker füllten sich mit Ostereiern und Apfelsinen, besonders beim Besuch
der
Paten.
Die Männer gingen nach dem Segen
gen "Emmaus", das heißt, ins
Wirtshaus im Nachbarort. Am Abend drehte sich jung und alt im Tanz.
Vergessen
waren Winter und Fasten.
Der Schmirgus - Smigus-Dyngus (
zwyczaj
gdziekolwiek...)
Von Georg
A.
Magiera
Das Wort oder, wenn man so will,
der Begriff
"Schmirgus" steht in keinem Lexikon der Welt. Wie sollte es auch. Es
war nur für den Oberschlesier ein Begriff. Wollte man danach gehen,
müßte ein
eigenes Lexikon, ja ich möchte sagen, eine Enzyklopädie für den
oberschlesischen Sprachgebrauch geschaffen werden. Es würde sich
lohnen. Es
wäre ein sehr aufschlußreiches Werk. Zumindest würde es dazu beitragen,
den
Oberschlesier richtig einschätzen zu lernen.
"Schmirgus" ist nichts anderes als die Abwandlung des schlesischen
"Schmackostern". Der Brauch wurde im oberschlesischen Kohlenpott um
Ostern, nur anders, geübt. In ländlichen Gegenden zogen die Burschen
mit einem
Bäumchen, an dem buntbemalte Ostereier und Bänder hingen, von Hof zu
Hof,
sangen Frühlingslieder und wünschten "Fröhliche Ostern". Für Lied und
Osterwunsch heimsten sie Ostereier oder Süßigkeiten ein, die sie
untereinander
aufteilten. Das war "Schmackostern". Für den "Schmirgus" im
oberschlesischen Kohlenpott hatten die jungen Burschen schon vor Ostern
Duftwässer in Flaschen vorbereitet. Meist war es stark verdünntes
Kölnisch
Wasser. Wir Jungens, die wir kein Geld für solchen Luxus übrig hatten,
nahmen
meist einen Rest wohlriechender Seife und ließen ihn eine Woche vor
Ostern im
Wasser liegen.
Diese Lauge erinnerte nur
entfernt an den
Duft von Kölnisch Wasser oder einen anderen Duft. Damit zog man dann am
2.
Ostertag in die Nachbarschaft und besprengte die Frau des Hauses nebst
weiblichem Anhang. Die Ostereier oder Süßigkeiten, die man für diesen
Brauch
bekam, schmeckten genau so wie die "Schmackostern" in den ländlichen
Gegenden. Der "Schmirgus" erfuhr im Laufe der Zeit grobe Auswüchse
und steigerte sich bis zu regelrechten Wasserschlachten. Mit ganzen
Wasserkannen, Wasserspritzen, ja eimerweise rückte man der weiblichen
Jugend zu
Leibe. Es war dies ein Vergnügen wie bei winterlichen
Schneeballschlachten. Die
Mädchen nahmen es durchaus nicht übel, wenn sie vom österlichen
Kirchgang mit
völlig durchnäßten Sonntagskleidern nach Hause kamen. Ein Zeichen, dass
sie von
den jungen Burschen überhaupt bemerkt worden waren. Die Eltern
schimpften
natürlich.
Eine Schmirgusgeschichte erzählen sich heute noch die in der Eichenauer
Gegend
(Kreis Kattowitz) verbliebenen Oberschlesier.
Da waren die Kaluza-Mädchen,
Schmuck und Zier
des Kaluza'schen Bauernhofes im Bergmanns- und Bauerndorf Eichenau. In
ihrem
Reich zwischen Küche, Stall, Keller, Wäscheboden und Gemüsegarten
herrschten
sie unumschränkt, seitdem die Bäuerin viel zu früh gestorben war. Sie
hielten
Haus, Hof und Wirtschaft sehr zur Freude des Bauern tadellos in Schuß.
Bauernsöhne und junge Bergleute wußten, dass der Glückliche, der einmal
eines
von den Kaluza-Mädchen zur Ehefrau bekommen sollte, das große Los fürs
Leben
gezogen haben würde. So war es denn auch nichts Ungewöhnliches, wenn
sich am 2.
Ostertage die "Schmirgusgäste" am Bauernhof von Kaluza die
Haustürklinke
in die Hand gaben. Sie kamen mit allen Duftwässern, deren Abstufung vom
feinsten Kölnisch Wasser bis zur billigsten Toilettenseifenlauge mit
gleicher
Liebenswürdigkeit und mit gleichen Oster-Gegengaben quittiert wurden.
Bis dann
eben der "Schmirgus" jene Auswüchse mit Wasserschlachten erreicht
hatte. Eine Rotte von jungen Burschen war mit Wassereimern und
sonstigen
Behältern am 2. Ostertag in aller Herrgottsfrühe an die Stalltür bei
Kaluza
herangepirscht und lauerte den Kaluzamädchen auf. Als die Mädchen aus
der
Stalltür herauskamen, ergoß sich der "Schmirgussegen" über ihren
blonden Köpfen und sauberen Kleidern. Die Burschen aber suchten das
Weite.
Die Mädchen brauchten lange
Zeit, um wieder
mit trockenen Kleidern und sauber gekämmt zum Hochamt zu kommen. Dass
sie mit
einiger Verspätung zur Messe gelangten, wurmte sie am meisten, und sie
brüteten
ein ganzes Jahr lang Rache.
Am nächsten Osterfest gedachten die Burschen ihren "Schmirgus" zu
wiederholen. Sie hatten aber nicht mit den Racheplänen der
Kaluza-Mädchen
gerechnet. Die Jungen wollten es diesmal - so glaubten sie -klüger
anstellen.
Nicht vor dem Stall, sondern im Stall selber wollten sie ihren
Wassersegen
anbringen. Wahrscheinlich durch das Stallfenster hatten sie Eingang in
den
verschlossenen Stall gefunden und postierten sich mit ihren
"Wasserwerfern" neben die Schweinekoben, die Verschläger für Rinder
und Pferde. Diesen Plan wiederum hatten die Kaluza-Mädchen spitz
bekommen.
Durch wen, darüber schwiegen sie sich auch späterhin aus.
Am Vorabend zum "Schmirgus" stellten die funken Mädchen ganze
Batterien von gefüllten Wassereimern in die Diele des Wohnhauses
bereit, als
Kaluza schon schlief.
Am Morgen des z. Ostertages - die Burschen warteten schon mit ihren
Wasserbehältern im Stall -hüpfte eines der Kaluza-Mädchen singend,
trällernd
und mit den Stallschlüsseln klirrend über den Hof. Die Burschen im
Stall gaben
sich ein Zeichen.
Das Mädchen steckte den Stallschlüssel ins Schloß, drehte ihn zweimal
links
herum, als wollte sie aufschließen, drehte ihn aber gleich darauf rasch
zweimal
rechts herum. Die Stalltür blieb verschlossen. "Fröhliche Ostern, meine
Herren im Stall!" So lachte das Kaluza-Mädchen, und das war das
Zeichen,
dass die Schwestern nun die Wassereimer aus dem Haus trugen und sich am
Eingang
des Heubodens über dem Stalleingang postierten.
Den Burschen im Stall war es nicht wohl bei dem Gedanken, am Morgen des
2.
Ostertages eingeschlossen zu sein mit Schweinen, Kühen, Pferden,
Gänsen, Enten
und Hühnern. Die aber fingen nun an zu lärmen, weil sie wohl die
Mädchen, die
ihnen das gewohnte Morgenfutter brachten, in der Nähe spürten. Das war
ein
Quieken, Grunzen, Wiehern, Schnattern und Gackern im Stall, begleitet
vom
Brüllen der Kühe, die gemolken werden wollten.
Der Lärm steigerte sich zum Furioso, so dass die ersten Kirchgänger am
Wege
stehen blieben und über den Zaun guckten. Genau das aber hatten die
Mädchen in
ihren Plan einbezogen. Vor möglichst vielen Augen und Ohren in der
Ortschaft
wollten sie "Schmirgusrache" an den Burschen nehmen. Sogar der Bauer
Kaluza, der sonst um diese Zeit noch einen guten Schlaf hatte, war
durch den
Lärm wach geworden. Die Kaluza-Mädchen schienen sich an dem Getöse im
Stall,
mehr noch an dem Schreien der im Stall eingesperrten Burschen zu
weiden, trafen
aber die letzten Anstalten zum "Schlußpunkt" der Tragödie. Die
Neugier der Kirchgänger am Hofzaun war am Siedepunkt angelangt. Da
stieg eines
der Mädchen vom Heubodenpodest zur Stalltür hinunter.
"So, meine Herren, jetzt könnt
ihr
herauskommen - aber hübsch langsam und vorsichtig!" Das Mädchen schloß
die
Stalltür auf und sprang wieder die Stiegen zum Heubodeneingang hinauf.
Die
Stalltür unten wurde vorsichtig geöffnet und ein Burschenkopf erschien
im
Stalltürrahmen. Schon hatte er einen kalten Wasserguß von oben. Die
Zuschauer
am Hofzaun hielten sich die Bäuche vor Lachen. So pirschte sich ein
Bursche
nach dem andern ins Freie, ohne dass sie sich der Wassergüsse von oben
erwehren
konnten.
Das Hochamt an diesem 2.
Osterfeiertag hatte
nach glaubhaften Berichten erst eine Viertelstunde später angefangen,
weil
einfach alle Kirchgänger sich an diesem außergewöhnlichen "Schmirgus"
der Kaluza-Mädchen ergötzten. Fortan aber beschieden sich die Burschen
dieses
Ortes zum "Schmirgus" wieder mit Duftwässern und harmloserer Pflege
des Osterbrauches.
...
Als noch unser Schlesien an
Österreich grenzte, war
es uns Kindern ein großes Vergnügen, oben, im bewaldeten
Altvatergebirge auf
der Grenze, mit einem Bein in Deutschland, mit dem zweiten in
Österreich
herumzuturnen und fröhlich von einem Land ins andere zu hüpfen.
Das Schmackostern ist ein alter
Osterbrauch. Knaben
und Mädchen begießen sich mit dem reinigenden Wasser.
Am Karfreitag wurden die Pferde
durch die Schwemme
geritten.
Wenn die Flöhe beißen, die Kühe
sich den Hintern an
der Wand reiben und die Hunde Gras fressen, war Großvater sicher, daß
es
regnete....
Obrzedy w kosciolach historycznie
Opisy
obrzędów związanych z wielkimi
świętami kościelnym: Boże Narodzenia albo Wielkanoc
zbiegają się ze strony polskiej i niemieckiej zawsze w jeden i ten
sam sposób ich realizacji. Jednak wartościowo przedstawia się je tak
albo tak, zależy jak pasuje.
Szczególnie
nie ujmując polskim zwyczajom,
pokazuje się ich zwyczaje w świetle dostosowanym do polskiej
rzeczywistości.
Zazwyczaj
obrzędy tych wielkich
świąt wywodzą się z obrzędów ludu!
Dlatego
charakterystycznym jest tu sposób się
wysławiania. Lud rozmawiał w dialekcie, gwarze, po naszymu, bez
„ę” albo „ą”.
Chętnie by
się widziało z
górnośląskich dialektów okolic opolskiego, chorzowsko-tarnogórskiego
czy pszczyńsko-rybnickiego dialektu.
Obecnie tak
wymieszali społeczeństwo
Śląska, iż dominuje procentowo patrząc na ilość
różnego typu pochodzeniowego, raczej tylko literacki język polski.
Przybysze na
Śląsk wstydzą się
swojego dialektu, ci z kieleckiego, białostockiego, czy wypędzonych z
Kresów. Klar, najczęściej jest on podobny do rosyjskiego, ale oni
szczególnie nienawidzą Rosjan i wstydzą się ich pochodzeń z
ich nazwiskami końcówek ukraińsko-białoruskich.
Tak więc
pokazują, że zwyczaje
świąt kościelnych są dziełem wykwintnych, wielkich
ludzi, polskich. Znaczy się polskiej szlachty ozdobionej
świecidełkami z lat podbojów, kiedyś czy współcześnie.
Nam Ślązakom
jest to obce, myśmy
się tak nie wykształcili, u nas na podwórku, ulicy, wśród
swoich. Myśmy realizowali zwyczaje płynące z Zachodu i
Południa, wnosząc zabarwienie dialektu górnośląskiego
pochodzącego począwszy od Piastów śląskich, tych od 1164
roku złączonych po wieki z tym właśnie Zachodem!
Polska
posiadała największy
wskaźnik ludzi „wysoko urodzonych” - szlacheckich, mieli świetne
poletko doświadczalno- wdrożeniowe na Kresach w podbojach od 1024
roku z Bolesławem Chrobrym, co to się właściwie sam
ogłosił króle, bo właściwie łamał przysięgi
z Ottonem I. i III., tych, co dawali podwaliny chrześcijaństwa,
budując katedry w 4-ch największych ośrodkach cywilizacji
Polaków, od Gniezna, Poznania, Kraków, Wrocław i Kołobrzeg.
Wiadomo,
celem cesarzy Rzymskich, Ottonów
było oddalenie wpływów bizantyjskiego kościoła,
wdrażając cele Rzymskich papieży. Gdy książę
Mieszko I. jako pierwszy oficjalny polski władca w 985 roku składa
hołd cesarzowi Ottonowi III., czyli zarazem został wzięty w
ochronę Rzymu, papieża! Za 5 lat Polska pokazuje swoje szpony,
białego orła na Śląsku, podbijając go w 990 roku
Czechom, gdy byliśmy ponad 100 lat w Europie cywilizowanej, w Morawach
i
Bohemie, czyli Czechach. Polska wtedy jako pogański region ludów
Słowian zachodnich nie widniała na „mapach” Europy.
Podbici
Ślązacy zostali wcieleni do
Polski i w rzeczywistości, mimo, że terytoria te nie stanowiły
całości, bo po rozbiciu dzielnicowym Polski od 1138 roku, teraz w
1163 staliśmy się ponownie „Zachodem”. A był to moment, gdy inny
cesarz Rzymski Fryderyk I., zwany i znany jako Barbarossa, przybywa z
Rzymu i w
orszaku z synami piastowskich książąt, wychowanych na Zachodzie,
a teraz po śmierci ich ojca, księcia Władysława II. tzw.
„Wygnańca”, stali się pierwszymi władcami śląskimi,
słowiańsko-germańskich Piastów, Bolesław I.
Śląski i Mieszko Śląski, czyli Raciborsko-Opolski, tzw.
„Plątonogi”.
I te nowe
katedry od Ottonów w Polsce i teraz nowe
kościoły budowane na wzór kościołów z Zachodu, murowane,
realizowały to, co było na Zachodzie w kościołach,
więc i obrzędy religijne i tradycje z tym związane również!
Popatrzcie
tylko jak w Polsce nazywa się
oblewanie się wodą w 2. święto Wielkanocy -
„śmigus-dyngus”. Co to jest za nazwa, polska?
To pojęcie
„śmigus-dyngus” - pochodzi z
pojęcia (der Begriff:
"Schmirgus"), w
dialekcie, bo lud się oblewał.
Tu pojęcie goornoośloonske: „Aus-guss” czyli gdzie się wylewa, a
„gis-kana” ,czyli „polewaczka”, słowo pochodzi od „giessen” - czyli
lać! A coś „szmirować” - to pomazać, posmarować…czyli
przybysze na Wielkanoc, chcąc dostać coś ze smakołyk,
słodkości albo z „jajka wielkanocnego, baranka” , by posmakować,
pokosztować smakołyków, czyli niemieckie: Schmack kosten…? Pksczep.
„Schmackostern”!
Ale nazwa wywodzi się
jeszcze z czegoś innego: to te smakołyki, tak, ale to było na
Wielkanoc po niemiecku „zum OSTERN” - na Wielkanoc. Młodzi tak robili w
innych landach europejskich, od Celtów, Szwedów, Anglików, Niemców:
przyciągali młode dziewczyna pod młode gałęzie, przez
co dziewczyny będą miały wzięcie. Za tę fatygę
otrzymywali te kosztowności, wielkanocne (OSTERN). Tak szli od podwórka
do
podwórka wciągając dziewczyny i dostawali tzw. Schmack-Ostern za ich
roszeniem rozcieńczoną wodą z „Wodą Kolońską”.
Co bogatszy
robił to tylko perfumym, a
biedniejsi nawet namydloną wodą w butelce, by pachniało,
„gissowali” - polewali. Z biegiem czasu przeradzało się to w wielkie
GISSOWANIE. Niczym walki w polewaniu, czatowania i z okrzykiem
śloonskim
„śmigus i do tego „Dyngus”… a co to jest - poniżej za tym niemieckim
tekstem:
". Der
Brauch
wurde im oberschlesischen Kohlenpott um Ostern, nur anders, geübt. In
ländlichen Gegenden zogen die Burschen mit einem Bäumchen, an dem
buntbemalte
Ostereier und Bänder hingen, von Hof zu Hof, sangen Frühlingslieder und
wünschten "Fröhliche Ostern".
Tak idąc od
podwórka do podwórka śpiewając pieśni wiosenne i WINSZUJONC:
„Fröhliche Ostern”. czyli
„Wesołych
Świąt Wielkanocnych”.życzonc.
Autor: Heinrich
Hoffmann
(1809 - 1894)
(bekannt durch den Struwwelpeter)
Fünf Hasen, die saßen
beisammen dicht,
Es macht ein jeder,
ein traurig Gesicht.
Sie jammern und weinen:
Die Sonn' will nicht scheinen!
Bei so vielem Regen
wie kann man da legen
den Kindern das Ei?
O weih, o weih!
Da sagte der König:
So schweigt doch ein wenig!
Laßt Weinen und Sorgen.
Wir legen sie morgen!
Der
Osterhase hat viel zu tun,
zu Ostern darf er niemals ruhn.
Er malt die Eier schön bunt an,
daß jedes Kind sich freuen kann.
Dann muß er sie noch gut verstecken,
in den Büschen,hinter Hecken.
Die Kinder haben sehr viel Spaß,
beim Eiersuchen im grünen Gras.
Ein kleines Häschen hoppelt
munter
den Wiesenweg ins Tal hinunter.
Den Schnauzbart hat es keck gestriegelt
und auch die Ohren aufgebügelt.
Die Augen leuchten voller Wonne,
das Hasenfell glänzt in der Sonne.
Fröhlich grüßt es seinen Vetter:
Na, ist das ein Frühlingswetter?
und lachend meint es zu der Maus:
Komm doch aus deiner Höhle raus!
Die Weidenkätzchen blicken dumm
sich nach dem munter`n Häschen um,
wie´s über Stock und Stein da fegt
und hundert Purzelbäume schlägt.
He! Staunt der Maulwurf. Was ist los?
Warum strahlst du denn heute bloß?
Und auch das erste Osterglöckchen
winkt ihm mit dem gelben Röckchen:
Ach Häschen, halt doch einmal an,
Damit ich dich was fragen kann!
Da bleibt der Hase endlich stehen.
Ja, Freunde, könnt ihr es denn nicht sehen?
Das Eis ist weg, der Schnee ist fort,
die Vögel zwitschern hier und dort
Ostern ist es, Ostern, Leute!
Das Osterfest beginnt doch heute!
nach
Alexander
Roda Roda, * 13. April 1872, † 20. August 1945
Es
sprach einst
der Hahn zum Hasen höflich doch ein wenig gereizt: „Sie sind ja wieder
einmal
unglaublich populär. Ich möchte endlich das Jahr erleben, wo nicht
Millionen
von Osterkarten mit ihrem Bild verschenkt werden.“
Dem
Hasen
traten Zornestränen in die Augen. Er antwortete: „Ich danke für diese
Popularität. Ja, ich pfeife auf die Popularität. Wie stehe ich da vor
den
anderen Waldbewohnern, mit einem Nest voll bunter Ostereier? Du Hahn,
ich bin
nur ein bescheidener Feld- und Waldbewohner und beliebt bei vielen
Tieren. Doch
ich habe meine Mission in der Natur und zwar die Fortpflanzung meiner
Art. Da
erfindet irgendein Mensch, das Märchen vom Osterhasen, Sie wissen doch,
daß
daran kein Wort wahr ist. Doch mein Ansehen ist dahin und ich bin für
ewig
lächerlich gemacht. Mein Leben wird nicht ernst genommen, sondern jeder
bringt
in Verbindung mit meinem Namen, das Märchen mit dem Osterhasen und dem
buntem
Osterei.“
Doch
der Hahn
sagte: „Was wollen Sie? Die Menschen sind nun einmal oberflächlich. Die
Sarah
ist nicht durch ihre Kunst berühmt geworden, sondern durch ihre
Magerkeit und
wird heute noch als Urbild der Magerkeit verstanden. Gorbatschow ist
ein
Schnaps und kein russischer Staatsmann, oder Henry Clay ist eine
Zigarre. Durch
das Ei ist Kolumbus berühmter als durch seine Entdeckungen. Denken Sie
daran,
lieber Hase, es hat was Gutes, mißverstanden oder beschimpft zu sein,
denn es
ist besser, als vergessen zu werden“.
Vor
langer,
langer Zeit gab es noch keine bunten Ostereier. Sie waren so weiß, wie
die
Hühner sie gelegt hatten. Die Osterhasen kochten sie ab und versteckten
sie in
der Osternacht in den Garten und auf den Wiesen. Aber da passierte es
einmal,
dass es in der Osternacht schneite. Es schneite und schneite und wollte
gar
nicht mehr aufhören. Als die Kinder am Ostermorgen aus dem Fenster
sahen, war
alles weiß. Und als sie draußen überall nach den Ostereiern suchten und
suchten, sie fanden kein Einziges. Wie sollten sie auch im Schnee weiße
Eier
entdecken? Mit rot gefrorenen Nasen und kalten Füßen kamen die Kinder
zurück.
Sie waren sehr enttäuscht und sehr traurig.
Ein
kleiner
Hase saß am Wegrand und dachte: „Wir sollten die Eier bunt färben,
damit man
sie auch im Schnee finden kann!“ Er lief nach Hause und berichtete von
seinem
Einfall. „Das ist eine gute Idee!“, sagte der Hase Kaspar, der ein
begeisteter
Landschaftsmaler war. Und er malte gleich ein paar Mustereier. Die
Hasenkinder
wollten auch Pinsel und Farben haben. Sie übten und übten. Als es
Sommer war,
stöhnte die Hasenmutter: „Ich kann keine Rühreier und Pfannkuchen mehr
sehen!
Und die Backen tun mir schon weh vom Eierausblasen.“ Denn
selbstverständlich
übten die Hasen an ausgeblasenen Eiern.
Die
schönsten
hängten sie an die Bäume. Dort schaukelten sie lustig im Wind. Alle,
die vorbeikamen
und es sahen, freuten sich daran. Noch heute findet man in manchen
Gegenden
solche bunt geschmückten Osterbäume. Die Hasenkinder aber konnten es
gar nicht
erwarten, bis endlich wieder Ostern war und sie ihre Kunst an echten
Eiern
ausprobieren konnten. Seitdem gibt es bunte Ostereier! Uns seitdem
finden die
Kinder alle Ostereier. Auch
wenn es mal an Ostern geschneit hat.
To
słowo na Śląsku
przyjęło się jako „schmir-gus” czyli te smakołyki po
polewaniu. Tu poniżej jest tego wytłumaczenie:
Das Wort oder,
wenn man so will, der Begriff
"Schmirgus" steht in keinem
Lexikon der
Welt. Wie sollte es auch. Es war nur für den Oberschlesier ein Begriff.
Wollte
man danach gehen, müßte ein eigenes Lexikon, ja ich möchte sagen, eine
Enzyklopädie für den oberschlesischen Sprachgebrauch geschaffen werden.
Es
würde sich lohnen. Es wäre ein sehr aufschlußreiches Werk. Zumindest
würde es
dazu beitragen, den Oberschlesier richtig einschätzen zu lernen.
"Schmirgus" ist nichts anderes als die Abwandlung des schlesischen
"Schmackostern". Der Brauch wurde im oberschlesischen Kohlenpott um
Ostern, nur anders, geübt. In ländlichen Gegenden zogen die Burschen
mit einem
Bäumchen, an dem buntbemalte Ostereier und Bänder hingen, von Hof zu
Hof,
sangen Frühlingslieder und wünschten "Fröhliche Ostern". Für Lied und
Osterwunsch heimsten sie Ostereier oder Süßigkeiten ein, die sie
untereinander
aufteilten. Das war "Schmackostern". Für den "Schmirgus" im
oberschlesischen Kohlenpott hatten die jungen Burschen schon vor Ostern
Duftwässer in Flaschen vorbereitet. Meist war es stark verdünntes
Kölnisch
Wasser. Wir Jungens, die wir kein Geld für solchen Luxus übrig hatten,
nahmen
meist einen Rest wohlriechender Seife und ließen ihn eine Woche vor
Ostern im
Wasser liegen.
Diese
Lauge erinnerte nur entfernt an den Duft von Kölnisch
Wasser oder einen anderen Duft. Damit zog man dann am 2. Ostertag in
die
Nachbarschaft und besprengte die Frau des Hauses nebst weiblichem
Anhang. Die
Ostereier oder Süßigkeiten, die man für diesen Brauch bekam, schmeckten
genau
so wie die "Schmackostern" in den ländlichen Gegenden. Der
"Schmirgus" erfuhr im Laufe der Zeit grobe Auswüchse und steigerte
sich bis zu regelrechten Wasserschlachten. Mit ganzen Wasserkannen,
Wasserspritzen, ja eimerweise rückte man der weiblichen Jugend zu
Leibe. Es war
dies ein Vergnügen wie bei winterlichen Schneeballschlachten. Die
Mädchen
nahmen es durchaus nicht übel, wenn sie vom österlichen Kirchgang mit
völlig
durchnäßten Sonntagskleidern nach Hause kamen. Ein Zeichen, dass sie
von den
jungen Burschen überhaupt bemerkt worden waren. Die Eltern schimpften
natürlich.
Eine Schmirgusgeschichte erzählen sich heute noch die in der Eichenauer
Gegend
(Kreis Kattowitz) verbliebenen Oberschlesier.
Z okrzykiem
śloonskim „śmigus i do tego „Dyngus”… a tu, co to jest - za tekst:
Polewali się
wodą już nie z flakoniku, flaszeczki, flachy, a z kibla czy konefki,
i … gichali, …gichali wiela se dauo, a jak sońce świyciło tu na
wiosna - to w strugach wody w powietrzu, to słoneczko z jego
promieniami
słonecznymi się…. Co, no: rozszczepiało w każdej kropelce i
następował fizykalny fenomen, czyli zjawisko: zjawisko rozszczepiania
światła białego… tak to znacie już z 6-tej klasy
podstawówki: ja, ja, to je DANGA, powstała DANGA abo DONGA, abo DYNGA -
ja, ja Dynga, stąd doprawili Sloonzoki z łacińska ( bo som wielo
jynzykowe - po niemiecku, czesku, polsku i łacinie), tu z łaciny
przekabacony „-us”: DYNGUS - czyli robienie wesołości dla
dziewcząt, z nadzieją, że wyjdą za mąż , skuli
tyj wspaniały DYNGI!
W tym rewirze
gornooślonskim było to możliwe, bo DYNGA to po śloonsku - Tęcza,
ta tyncza, „dynga” nazwano
w dialekcie śląski (zapytejcie Georga Wieczorka teroski ze
Łużyc), dawała radość na czarnym Sloonsku, Slonsk w
barwach, w barwach czasu mamy całe historyje Sloonska, w
kalejdoskopowej
naszyj historyji, tak jak momy wesołe świynta, w kolorze i nadzieji
isz bydzie lepi! - na
okazję „Fruehliche
Ostern”
-
P.K.
Sczepanek –
WINSZUJA
Wom wielobarwnyj DYNGI, dziołszki gryfne, bo ślonske!
PS.
A Polokow se spytajcie,
skont one ta Dynga wżoni w jejich „śmigus-dyngus”, … skont wżoni
no skont: …ze Sloonska, jak se tu biere co se kcom, nos se niy pytajonc
o
zdanio! pksczep.
Der Schmirgus
Von Georg
A.
Magiera
Das Wort oder, wenn man so will,
der Begriff
"Schmirgus" steht in keinem Lexikon der Welt. Wie sollte es auch. Es
war nur für den Oberschlesier ein Begriff. Wollte man danach gehen,
müßte ein
eigenes Lexikon, ja ich möchte sagen, eine Enzyklopädie für den
oberschlesischen Sprachgebrauch geschaffen werden. Es würde sich
lohnen. Es
wäre ein sehr aufschlußreiches Werk. Zumindest würde es dazu beitragen,
den
Oberschlesier richtig einschätzen zu lernen.
"Schmirgus" ist nichts anderes als die Abwandlung des schlesischen
"Schmackostern". Der Brauch wurde im oberschlesischen Kohlenpott um
Ostern, nur anders, geübt. In ländlichen Gegenden zogen die Burschen
mit einem
Bäumchen, an dem buntbemalte Ostereier und Bänder hingen, von Hof zu
Hof,
sangen Frühlingslieder und wünschten "Fröhliche Ostern". Für Lied und
Osterwunsch heimsten sie Ostereier oder Süßigkeiten ein, die sie
untereinander
aufteilten. Das war "Schmackostern". Für den "Schmirgus" im
oberschlesischen Kohlenpott hatten die jungen Burschen schon vor Ostern
Duftwässer in Flaschen vorbereitet. Meist war es stark verdünntes
Kölnisch
Wasser. Wir Jungens, die wir kein Geld für solchen Luxus übrig hatten,
nahmen
meist einen Rest wohlriechender Seife und ließen ihn eine Woche vor
Ostern im
Wasser liegen.
Diese Lauge erinnerte nur
entfernt an den
Duft von Kölnisch Wasser oder einen anderen Duft. Damit zog man dann am
2.
Ostertag in die Nachbarschaft und besprengte die Frau des Hauses nebst
weiblichem Anhang. Die Ostereier oder Süßigkeiten, die man für diesen
Brauch
bekam, schmeckten genau so wie die "Schmackostern" in den ländlichen
Gegenden. Der "Schmirgus" erfuhr im Laufe der Zeit grobe Auswüchse
und steigerte sich bis zu regelrechten Wasserschlachten. Mit ganzen
Wasserkannen, Wasserspritzen, ja eimerweise rückte man der weiblichen
Jugend zu
Leibe. Es war dies ein Vergnügen wie bei winterlichen
Schneeballschlachten. Die
Mädchen nahmen es durchaus nicht übel, wenn sie vom österlichen
Kirchgang mit
völlig durchnäßten Sonntagskleidern nach Hause kamen. Ein Zeichen, dass
sie von
den jungen Burschen überhaupt bemerkt worden waren. Die Eltern
schimpften
natürlich.
Eine Schmirgusgeschichte erzählen sich heute noch die in der Eichenauer
Gegend
(Kreis Kattowitz) verbliebenen Oberschlesier.
Da waren die Kaluza-Mädchen,
Schmuck und Zier
des Kaluza'schen Bauernhofes im Bergmanns- und Bauerndorf Eichenau. In
ihrem
Reich zwischen Küche, Stall, Keller, Wäscheboden und Gemüsegarten
herrschten
sie unumschränkt, seitdem die Bäuerin viel zu früh gestorben war. Sie
hielten
Haus, Hof und Wirtschaft sehr zur Freude des Bauern tadellos in Schuß.
Bauernsöhne und junge Bergleute wußten, dass der Glückliche, der einmal
eines
von den Kaluza-Mädchen zur Ehefrau bekommen sollte, das große Los fürs
Leben
gezogen haben würde. So war es denn auch nichts Ungewöhnliches, wenn
sich am 2.
Ostertage die "Schmirgusgäste" am Bauernhof von Kaluza die
Haustürklinke in die Hand gaben. Sie kamen mit allen Duftwässern, deren
Abstufung vom feinsten Kölnisch Wasser bis zur billigsten
Toilettenseifenlauge
mit gleicher Liebenswürdigkeit und mit gleichen Oster-Gegengaben
quittiert
wurden. Bis dann eben der "Schmirgus" jene Auswüchse mit
Wasserschlachten erreicht hatte. Eine Rotte von jungen Burschen war mit
Wassereimern und sonstigen Behältern am 2. Ostertag in aller
Herrgottsfrühe an
die Stalltür bei Kaluza herangepirscht und lauerte den Kaluzamädchen
auf. Als
die Mädchen aus der Stalltür herauskamen, ergoß sich der
"Schmirgussegen" über ihren blonden Köpfen und sauberen Kleidern. Die
Burschen aber suchten das Weite.
Die Mädchen brauchten lange
Zeit, um wieder
mit trockenen Kleidern und sauber gekämmt zum Hochamt zu kommen. Dass
sie mit
einiger Verspätung zur Messe gelangten, wurmte sie am meisten, und sie
brüteten
ein ganzes Jahr lang Rache.
Am nächsten Osterfest gedachten die Burschen ihren "Schmirgus" zu
wiederholen. Sie hatten aber nicht mit den Racheplänen der
Kaluza-Mädchen
gerechnet. Die Jungen wollten es diesmal - so glaubten sie -klüger
anstellen.
Nicht vor dem Stall, sondern im Stall selber wollten sie ihren
Wassersegen
anbringen. Wahrscheinlich durch das Stallfenster hatten sie Eingang in
den
verschlossenen Stall gefunden und postierten sich mit ihren
"Wasserwerfern" neben die Schweinekoben, die Verschläger für Rinder
und Pferde. Diesen Plan wiederum hatten die Kaluza-Mädchen spitz
bekommen.
Durch wen, darüber schwiegen sie sich auch späterhin aus.
Am Vorabend zum "Schmirgus" stellten die funken Mädchen ganze
Batterien von gefüllten Wassereimern in die Diele des Wohnhauses
bereit, als
Kaluza schon schlief.
Am Morgen des z. Ostertages - die Burschen warteten schon mit ihren
Wasserbehältern im Stall -hüpfte eines der Kaluza-Mädchen singend,
trällernd
und mit den Stallschlüsseln klirrend über den Hof. Die Burschen im
Stall gaben
sich ein Zeichen.
Das Mädchen steckte den Stallschlüssel ins Schloß, drehte ihn zweimal
links
herum, als wollte sie aufschließen, drehte ihn aber gleich darauf rasch
zweimal
rechts herum. Die Stalltür blieb verschlossen. "Fröhliche Ostern, meine
Herren im Stall!" So lachte das Kaluza-Mädchen, und das war das
Zeichen,
dass die Schwestern nun die Wassereimer aus dem Haus trugen und sich am
Eingang
des Heubodens über dem Stalleingang postierten.
Den Burschen im Stall war es nicht wohl bei dem Gedanken, am Morgen des
2.
Ostertages eingeschlossen zu sein mit Schweinen, Kühen, Pferden,
Gänsen, Enten
und Hühnern. Die aber fingen nun an zu lärmen, weil sie wohl die
Mädchen, die
ihnen das gewohnte Morgenfutter brachten, in der Nähe spürten. Das war
ein
Quieken, Grunzen, Wiehern, Schnattern und Gackern im Stall, begleitet
vom
Brüllen der Kühe, die gemolken werden wollten.
Der Lärm steigerte sich zum Furioso, so dass die ersten Kirchgänger am
Wege
stehen blieben und über den Zaun guckten. Genau das aber hatten die
Mädchen in
ihren Plan einbezogen. Vor möglichst vielen Augen und Ohren in der
Ortschaft wollten
sie "Schmirgusrache" an den Burschen nehmen. Sogar der Bauer Kaluza,
der sonst um diese Zeit noch einen guten Schlaf hatte, war durch den
Lärm wach
geworden. Die Kaluza-Mädchen schienen sich an dem Getöse im Stall, mehr
noch an
dem Schreien der im Stall eingesperrten Burschen zu weiden, trafen aber
die
letzten Anstalten zum "Schlußpunkt" der Tragödie. Die Neugier der
Kirchgänger am Hofzaun war am Siedepunkt angelangt. Da stieg eines der
Mädchen
vom Heubodenpodest zur Stalltür hinunter.
"So, meine Herren, jetzt könnt
ihr
herauskommen - aber hübsch langsam und vorsichtig!" Das Mädchen schloß
die
Stalltür auf und sprang wieder die Stiegen zum Heubodeneingang hinauf.
Die
Stalltür unten wurde vorsichtig geöffnet und ein Burschenkopf erschien
im Stalltürrahmen.
Schon hatte er einen kalten Wasserguß von oben. Die Zuschauer am
Hofzaun
hielten sich die Bäuche vor Lachen. So pirschte sich ein Bursche nach
dem
andern ins Freie, ohne dass sie sich der Wassergüsse von oben erwehren
konnten.
Das Hochamt an diesem 2.
Osterfeiertag hatte
nach glaubhaften Berichten erst eine Viertelstunde später angefangen,
weil
einfach alle Kirchgänger sich an diesem außergewöhnlichen "Schmirgus"
der Kaluza-Mädchen ergötzten. Fortan aber beschieden sich die Burschen
dieses
Ortes zum "Schmirgus" wieder mit Duftwässern und harmloserer Pflege
des Osterbrauches.
Als noch unser Schlesien an
Österreich grenzte, war
es uns Kindern ein großes Vergnügen, oben, im bewaldeten
Altvatergebirge auf
der Grenze, mit einem Bein in Deutschland, mit dem zweiten in
Österreich
herumzuturnen und fröhlich von einem Land ins andere zu hüpfen.
Das Schmackostern ist ein alter
Osterbrauch. Knaben
und Mädchen begießen sich mit dem reinigenden Wasser.
Am Karfreitag wurden die Pferde
durch die Schwemme
geritten.
Wenn die Flöhe beißen, die Kühe
sich den Hintern an
der Wand reiben und die Hunde Gras fressen, war Großvater sicher, daß
es
regnete.
Als meine Tante im Mai heiratete
und es ihr in den
Kranz regnete, kicherten ihre Freundinnen wissend, daß die Ehe mit
vielen
Kindern gesegnet wird. Wie fieberten wir Kinder dem Sommersingen
entgegen, wenn
wir am Sonntag Lätare mit unseren Sommerstecken singen gingen:
|
Rote Rosen, rute Rosen, blühen uffm Stengel, der Herr is schien, der Herr is schien, die Frau is wie een Engel. Der Herr, der hoat een hohen
Hutt, es sind'em aolle Madel gutt. Die Kleenen und die Großen, die mechten sich erstußen. Er wird sich wull bedenken zum Summern uns woas schenken. |
Schön war auch immer der
Sonntag. Es war der
geheiligte Ruhetag. Sonntagsarbeit bringt kein Glück. Am Sonntag darf
man
nichts mit der Schere schneiden, sonst hat man die ganze Woche Ärger.
Die
obligatorische Mehlsuppe fehlte auch am Sonntag nicht, allerdings
genehmigten
die Erwachsenen sich Bohnenkaffee.
"Na do stell amoal die Lurre
uffem Tisch",
grinste Großvater spitzbübisch. Er wußte, daß Großmama sich ärgerte,
wenn ihr
guter Kaffee als "Lurre" bezeichnet wurde.
Nach dem Frühstück ging die
Familie in die Kirche,
bis auf meine Großmama oder Tante. Sie wechselten sich jeweils mit dem
Kirchgang ab, da doch die guten runden "Kließla" gerollt werden
mußten und der Braten in der Ofenröhre schmurgelte. Hernach mußten die
Teller
leergegessen werden, damit das Wetter schön bliebe oder werde, je nach
Lage.
Dreizehn Personen an einem Tisch
brachte Unglück.
Fiel mir ein Besteck beim Essen herunter, hieß es: "Wärst de een Jude,
dürfteste nimmer weiter essen."(Das Fallenlassen zeigte den Tod an.)
Deckt man auf den Tisch einen
Teller zuviel, kommt
ein ungebetener Gast. Verschluckt man sich an einem Bissen, dann ist er
nicht
gegönnt.
Großvater löffelte stets langsam
und genüßlich seine
Suppe, so daß Großmama oft ungeduldig mahnte: "Nu mach ock zu und mär
dich
aus!"
"Wer lange suppt, lebt lange",
kam dann
stets Großvaters Spruch. Er aß auch nie Gänse- oder Hühnergeschnärre
(Kleinfleisch), da bekommt man einen dummen Kopf.
Meine Tante, die den Kaffee
stets ohne Milch trank,
hänselte er:
"Die will halt noch schöner
werden."
Mir drehte er immer die Kuchen-
und Broträmftel an:
"Iß nur, Madel, die Rämftel
machen stark."
Es hütete sich auch jeder davor,
Salz zu verschütten,
das brachte Streit. Wenn das Tischtuch nach dem Essen zu lange liegen
blieb,
hieß mich Großmama:
"Nimm mal is Tischtuch ab,
Herzel, sonst müssen
die Engla su lange beten." Die Krümel darauf durften nicht verrutscht
werden, man wischte sie auf die Hand und warf sie ins Feuer.
Ein großer Tag war auch der
Backtag. Ein herrlicher
Duft durchzog das ganze Haus. Mit dem langen Brotschieber holte
Großmama die
glänzenden, braunen Laibe aus dem Ofen, stets darauf bedacht, keinen zu
vergessen, denn das brachte Unglück. Wurde so ein duftender Brotlaib
angeschnitten, machte man auf der Kehrseite das Kreuzzeichen (was ich
heute
noch tue) und sagte dabei: Unser täglich Brot gib uns heute.
Wir Kinder machten uns einen
Spaß daraus, eine
angebissene Schnitte aufzuessen, weil man dann die Gedanken des anderen
weiß.
Eine geschnittene Brotscheibe durfte man nur noch brechen, nicht mehr
schneiden. Wenn Großmama ein Brot weggab, hüllte sie es in ein Tuch, so
blieb
der Segen im Haus.
Zog man in ein neues Heim, trug
man erst Salz und
Brot hinein. Nie durfte man vor dem Einschlafen noch eine Schnitte Brot
essen.
Mit Sicherheit kam dann nachts der Alp und drückte einen.
Jak obchodzi się
uroczystosci dni Wiosny
Autor
unbekannt, jedoch veröffentlicht im
schlesischen Gebirgsboten am 10.4.1968
In den verschiedenen Formen wird
in den einzelnen
Ländern unserer Erde das Osterfest gefeiert. Mögen sich Symbole und
Bräuche
auch unterscheiden: immer kommt darin zum Ausdruck, daß es die Feier
des
Frühlings sei, der Auferstehung nach der langen Nacht des Winters.
Ostern ist das Fest der
Hoffnungen, der anhebenden
Fruchtbarkeit auf den Feldern, das Fest der Jugend. Seien es die Eier,
die im
Mittelpunkt sehen, sei es das Osterwasser, das die Liebe symbolisiert,
seien es
Tiere oder Pflanzen, heidnische oder christliche Bräuche – es ist ein
Fest
aller Menschen.
So verbrennt man noch heute in
Schweden die Osterhexe
und glaubt an die heilende Kraft des Osterwassers. Auch in Frankreich
sagt man
dem Osterwasser eine geheimnisvolle Kraft nach. In Dänemark geht die
Sorge um,
daß die Sonne am Ostermorgen einen Tanz vollführe. Noch vor dem Tag
werden
gehen die Leute hinaus auf die Höhen, um
dieses Wunder zu betrachten. In der Schweiz springen die jungen
heiratsfähigen
Burschen frühmorgens aus den Federn, um die Türen hinter denen sie ihre
Angebete noch schlafend vermuten, mit frischem Quellwasser zu
bespringen. In
Ungarn macht man nicht vor Türen halt, sondern überschüttet die
Geliebte Person
mit kaltem Wasser; die modernen Kavaliere begnügen sich mit einer
Flasche
Parfüm. In Italien sind es die Mädchen, die in aller Frühe an der Quelle stehen und nach dreimaligen Eintauchen der
linken Hand das Bild des Geliebten im Wasserspiegel erwarten. In
Kaukasus
erhoffen sich die Mädchen vom kalten
Quellwasser Gesundheit und Schönheit.
Für die englische Hochkirche ist
Ostern das
Hauptkirchenfest des Jahres. Die Osterfeiertage beginnen bereits
Karfreitag.
Osterlammbraten mit Erbsen ist ein beliebtes Festessen. Erst vor 75
Jahren
wurde Ostern in Amerika anerkannt. Dem Volkscharakter entsprechend
stehen
turbulente Feiern, Wettbe-werbe und Paraden im Mittelpunkt. Die Fifth –
Avenue
in New York erlebte in diesen Tagen die Easter – Parade, die oft
märchenhafte
Ausmaße annimmt. Stundenlang dauert der Festzug, in dem die großen
Modehäuser
ihre Modelle vorführen; Musikkapellen und Chöre sorgen dafür, das man
sein
eignes Wort nicht mehr verstehen kann.
Auch die Gewohnheit, sich
Ostereier zu schenken, ist
schon uralt. Bereits 722 vor Chr. War es in China üblich, bei dem
sogenannten
„Kaltfleischfest“, das im Frühjahr gefeiert wurde, sich gegenseitig
bemalte
Eier zu überreichen. Auch die alten Perser, die Griechen und die
Ägypter
erfreuten sich anläßlich ihrer Frühlingsfeste mit „....buten
Eiergaben....“ –
Man sah stets das Ei als Sinnbild der erwachenden Natur. Das Ei, das
doch
leblos scheint, hält in sich ein Lebewesen verschlossen. Kann das Ei
also Leben
spenden, so muß es auch eine besondere Lebenskraft enthalten. Durch das
Essen
eines Eies glaubte man an die Übertragung dieser Lebenskraft auf den
Menschen.
Nach landläufiger Auffassung
bringt der Osterhase die
Ostereier. Im Garten und auf der Wiese richten Kinder sorgfältig die
Nestchen
und locken: „Osterhas, leg mir was! Leg mir ein Ei ins Nestlein mit
Heu!“ Nicht
überall ist der Hase Glücksbringer: In Tirol ist es die Osterhenne, in
Schleswig Holstein der Hahn, in Thüringen der Storch und in der Schweiz
der Kuckuck.
Die
Lerche stieg am Ostermorgen
empor ins klarste Luftgebiet
und schmettert, hoch im Blau verborgen,
ein freudig Auferstehungslied.
Und wie sie schmetterte, da klangen
es tausend Stimmen nach im Feld:
Wach auf, das Alte ist vergangen,
wach auf, du frohverjüngte Welt!
Wacht
auf und rauscht durchs Tal, ihr Brunnen,
und lobt den Herrn mit frohem Schall!
Wacht auf im Frühlingsglanz der Sonnen,
ihr grünen Halm und Läuber all!
Ihr Veilchen in den Waldesgründen,
Ihr Primeln weiß, ihr Blüten rot,
Ihr sollt es alle mitverkünden:
Die Lieb' ist stärker als der Tod.
www.bittet.de - „Bittet, dann wird euch gegeben!“
ROGAMUS
Dankbrief am Ende des 40-tägigen
Gebetes um geistliche Berufungen
Sehr
geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder!
Am
Hochfest Allerheiligen, endete in unserem Erzbistum Köln das 40-tägige
Gebet um
geistliche Berufungen.
Dies
erfüllt mich persönlich mit großer Dankbarkeit!
Der
Herr selber hat uns den Auftrag gegeben: „Bittet,
dann wird euch gegeben!“ (Mt 7,7). Und so sind die Priester- und
Ordensberufungen für unser Erzbistum grundsätzlich immer die Frucht der
Gnade
Gottes und – nach dem Auftrag Jesu – auch ein wenig unserer Gebete, die
in den
vergangenen 40 Tagen an so vielen verschiedenen Orten gesprochen
wurden, in
unserem Erzbistum Köln, aber z. T. auch weit über seine Grenzen hinaus:
So hat
sich Bischof Clemens Pickel aus der russischen Diözese Saratow mit 20
seiner
Gemeinden (verteilt auf 3 verschiedene Zeitzonen) an unserer
Gebetskette ebenso
beteiligt wie Beterinnen und Beter aus Kanada, aus Frankreich und aus
vielen
Orten ganz Deutschlands.
Dankbar
bin ich den Vielen, die sich zum Mitbeten gemeldet haben: Ganz
besonders den
Familien, dann den Einzelbeterinnen und -betern, unter ihnen so viele
Mitglieder unserer Gebetsgemeinschaft „rogamus“,
ebenso den Pfarreien und Gebetsgruppen. In besonderer Weise danke ich
auch den
vielen Ordensgemeinschaften, den Säkularinstituten und den Gruppen des
Geweihten
Lebens: Sie allein haben mehr als ein Drittel aller 3.324 Gebetsstunden
übernommen. Stellvertretend für alle anderen seien an dieser Stelle die
Armen
Schwestern vom Hl. Franziskus in Kommern genannt, die in dieser Zeit
jede Nacht
zwischen 23.30 h und 3.00 h gewacht und gebetet haben; dazu die
Benediktinerinnen in Köln mit ebenso vielen Stunden wie die Brüder des
Zisterzienserklosters in Langwaden, die täglich in unserem Anliegen
gebetet
haben; die Benediktinerinnen vom Kloster Kreitz in Neuss, die
Franziskanerinnen
von der Ewigen Anbetung in Königswinter-Oberpleis, die Monastischen
Gemeinschaften von Jerusalem in Köln, die Legionäre Christi in Bad
Münstereifel
und viele viele mehr…
Beeindruckt
hat mich vor allem auch die außergewöhnliche Bereitschaft, die Einzelne
und
auch Pfarreien, Gruppen und Gemeinschaften gezeigt haben: Eine Beterin
wollte
ganz bewusst täglich eine Stunde nachts zu einer Zeit beten, in der
niemand
beten wollte. Auf Nachfrage hin erklärte sie sich bereit, jede Nacht
sogar zwei
Stunden zu beten mit der Begründung: „Ich
kann eh nicht schlafen und tue so noch etwas sehr Gutes.“ Eine
Fußpilgergruppe aus unserem Erzbistum hat auf dem Matthiaspilgerweg
nach Trier
4 Tage lang unterwegs um geistliche Berufungen gebetet. Eine ältere
Beterin meldete
sich und sagte: „Einmal in der Woche bete
ich nachts drei Stunden um Priester- und Ordensberufungen. Ich komme
nicht mehr
vor die Tür, aber durch das Gebet weiß ich mich als ein wichtiges Glied
in
dieser wunderbaren Gebetskette und fühle mich nützlich und gebraucht.“
In
einem Dekanat unseres Erzbistums haben sich alle Pfarreien 24
aufeinander
folgende Stunden untereinander aufgeteilt, um so auch vor Ort eine
feste
Gebetskette zu bilden.
Besonders
dankbar bin ich dafür, dass sich auch Jugendliche und junge Erwachsene
am
40-tägigen Gebet beteiligt haben: In der Kölner Ursulinenschule wurde
eine
Nachtvigil gehalten, in Düsseldorf fand am jugendpastoralen Zentrum
eine
Liturgische Nacht statt, und die „Nightfever“-Abende wurden in dieser
Zeit
nicht nur im Kölner Dom und in Bonn vom Gebet um geistliche Berufungen
durchtränkt, sondern auch in Aachen, in Dresden und in Berlin. Zudem
waren wir
in den letzten 30 Tagen auch im Gebet um geistliche Berufungen
verbunden
mit den Schwestern und Brüdern der Diözesen Fulda, Freiburg,
Regensburg,
Rottenburg-Stuttgart und Speyer.
Alle
diese Zeugnisse des Gebetes und des gelebten Glaubens ermutigen mich in
meinem
Beten und Dienen als Bischof der Kirche von Köln. Ich weiß mich und
unser
Erzbistum durch die nun zu Ende gegangenen 40 Tage des Gebetes um
geistliche
Berufungen bestärkt. Dafür sage ich allen Beteiligten ein von Herzen
kommendes
„Gott vergelt’s!“.
Gleichzeitig
möchte ich Sie ermuntern, auch nach dem Ende des 40-tägigen Gebetes um
geistliche Berufungen nicht nachzulassen, am Herzen des Herrn zu
rütteln, und
um Arbeiter für seine Ernte zu bitten: Erzählen Sie den Menschen in
Ihrem
Umfeld, in Ihrer Familie, in Ihrer Gemeinde und in Ihrer Gemeinschaft
von Ihren
Gebetserfahrungen! Teilen Sie Ihre Sorgen und Ihre Anliegen ebenso wie
Ihre
Freuden und Ihre Begeisterung! Kontaktieren Sie Subregens Torsten
Kürbig, den Leiter der Diözesanstelle „Berufe der Kirche“,
wenn aus dem Gebet der 40 Tage in Ihrer Pfarrei
oder Ihrer Gemeinschaft eine regelmäßige Institution geworden ist oder
noch
werden soll, sodass durch eine entsprechende Veröffentlichung auch
andere
Beterinnen und Beter sich möglicherweise Ihnen anschließen können.
Nachdem
die beiden Jünger von Emmaus Jesus beim Brotbrechen erkannt hatten,
sagten sie
zueinander: „Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs
mit uns
redete?“ (Lk 24,32). Wir beten inständig darum, dass sich junge
Menschen in
unserem Erzbistum Köln anrühren lassen vom je einzigartigen Ruf Gottes,
dass
der Herr selber ihre Herzen öffne und zum Brennen bringe für den Anruf
seiner
Liebe, dass sie im Heiligen Geist ihrer Berufung gewiss werden und sie
in Treue
festhalten. Aber: Der Herr ist immer größer als unser Herz. Er allein
weiß…
Der
hl. Pfarrer von Ars, der Patron des Priesterjahres, in dem wir
besonders um die
Heiligung der Priester beten, war voller Hoffnung, beharrlich im Gebet
und ganz
ergeben in den Willen Gottes.
Seine
Fürsprache erbitte ich für Sie und für alle, um die Sie sich sorgen,
und
schicke Ihnen noch einen kräftigen Segen mit.
Ihr
+
Joachim Kardinal Meisner,
Erzbischof
von Köln
Anbei
ein Link (
http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/geschichte/gastredner/tych/rede.html
) von der Rede
des jüdischen Prof. Tych im Bundestag. Mich
wundert es eigentlich, das
diese Rede nicht zensiert wurden ist
oder überhaupt veröffentlich wurde.
und
hier weiter z.B: -alles über den Bundestag
z.B.:
http://www.bundestag.de/bundestag/index.jsp
Navigationspfad: Startseite > Der Bundestag
Vor zehn Jahren wurde das Reichstagsgebäude wiedereröffnet
Vor zehn Jahren zog der Bundestag von Bonn nach Berlin um – in ein neues Parlamentsviertel. Den Auftakt dazu bot die Wiedereröffnung des neu gestalteten Reichstagsgebäudes am 19. April 1999. Der britische Architekt Lord Norman Foster überreichte damals dem Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse (SPD) den symbolischen Schlüssel für das Gebäude: der Beginn der Berliner Republik.
Zusammensetzung des Bundestages
Die Verteilung der Sitze im Bundestag entspricht dem Anteil der auf die Parteien abgegebenen Stimmen. Zur Berechnung der Sitzverteilung wurde bei der Bundestagswahl 2009 erstmals die vom französischen Mathematiker André Sainte-Lague und dem deutschen Physiker Hans Schepers entwickelte Methode angewendet, wonach die jeweiligen Zweitstimmenzahlen der einzelnen Parteien durch einen gemeinsamen Divisor geteilt werden. Die sich ergebenden Quotienten werden standardmäßig gerundet. Der Divisor wird dabei so bestimmt, dass die Sitzzahlen in der Summe mit der Gesamtzahl der zu vergebenden Mandate übereinstimmen. Das Sainte-Laguë/Schepers-Verfahren löste das zuvor praktizierte Hare/Niemeyer-Modell ab, das der englische Richter Thomas Hare und der deutschen Mathematiker Horst Niemeyer entwickelt hatten. usw. usw.
St. Annaberg am Karfreitag vor Ostern
erstellt
am: 27.03.2010
URL: http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Professor-Sinn-wie-sicher-ist-der-Euro/72315
Professor
Sinn, wie sicher ist der Euro?
Interview
Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn lobt die "eiserne Kanzlerin" und die
Einbindung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in einen
Nothilfeplan für
Griechenland. Der Münchner Ökonom fordert eine Reform des
Stabilitätspakts mit
deutlich härteren Sanktionen für Defizitsünder.
Herr
Prof. Sinn, wie bewerten Sie den EU-Nothilfeplan für Griechenland?
Sinn Das
ist eine gute Lösung für
die Euro-Staaten. Die Griechen hätten sich freilich eine weichere
Lösung
gewünscht, denn der IWF geht relativ harsch voran, mit harten Auflagen,
bevor
er Hilfsgelder auszahlt. Das ist aber genau der Grund, warum
Deutschland gut
daran tat, den IWF einzuschalten. Man kann Frau Merkel nur loben, dass
sie sich
hier als eiserne Kanzlerin erwiesen hat.
Wird
der Plan den Euro stabilisieren?
Sinn Ich
bin kein Hellseher. Ich
habe indes Zweifel, ob diese Lösung schon ausreicht, den Euro
nachhaltig zu
stabilisieren. Das Hauptproblem ist, wie die Griechen ihr hohes
Außenhandelsdefizit beseitigen, und da sehe ich leider noch keinen
Ansatzpunkt.
Griechenland hat ein Außenhandelsdefizit von 38 Milliarden Euro, das
jedes Jahr
finanziert werden muss. Die Euro-Länder haben einschließlich der
IWF-Hilfe aber
nur einmal 23 Milliarden als Notkredite in Aussicht gestellt.
Wie
hart wird die notwendige Anpassung jetzt für Griechenland?
Sinn
Griechenland wird die Preise
und die Löhne senken müssen, wenn es das Außenhandelsdefizit beseitigen
will.
Wenn es diesen Weg nicht gehen will und kann, weil er mit Hauen und
Stechen
verbunden ist und das Land an den Rand des Bürgerkriegs führen könnte,
dann
müssten wir entweder Griechenland dauerhaft finanzieren – oder das Land
muss
austreten aus dem Euro-Raum und abwerten.
Soll
die Euro-Gemeinschaft einzelne Länder ausschließen dürfen?
Sinn Wenn
sich Länder nicht an
die Regeln des EU-Stabilitätspakts halten, müssen sie bestraft werden.
Und wenn
sie auch dann nicht parieren, müssen sie in letzter Konsequenz
ausgeschlossen
werden können. Der Pakt muss in diesem Punkt dringend nachbearbeitet
werden.
Aber in dieser Frage biss Frau Merkel in Brüssel ja auf Granit.
Was
halten Sie von dem Vorschlag, ein freiwilliges Ausscheiden aus der
Euro-Zone zu
ermöglichen?
Sinn Der
freiwillige Austritt unter
Wahrung der EU-Mitgliedschaft ist sowieso möglich. Gegenteilige
Behauptungen
sind, so höre ich von Verfassungsrichtern, nicht haltbar.
Es
macht bloß niemand, weil er durch den Austritt seine Auslandsschulden
vervielfältigen würde!
Sinn
Natürlich müsste bei einem
Austritt die Auslandsschuld entsprechend reduziert werden. Griechenland
müsste
über Nacht alle Schuldenkontrakte eins zu eins umtauschen von Euros in
Drachmen
und dann die Drachme abwerten. Das würde bedeuten, dass die bisher in
Euro
laufenden Schulden reduziert würden. Das würde natürlich erhebliche
Verluste
für deutsche oder französische Banken bedeuten. Es wäre für Deutschland
aber
unterm Strich besser, einen solchen Währungsschnitt zuzulassen, als
Griechenland dauerhaft zu finanzieren und in Europa einen
Finanzausgleich zu
etablieren. Es bliebe ja nicht bei Griechenland.
Sie
empfehlen Athen den Austritt?
Sinn Falls
die EU-Länder nicht
zur Dauerfinanzierung des Landes bereit sind, ist es für Griechenland
besser,
eine Zeitlang auszutreten, als eine reale Abwertung über Preise und
Löhne
innerhalb des Euro-Raums zu versuchen. Eine solche Abwertung würde
Griechenland
und damit das gesamte östliche Mittelmeer destabilisieren.
Liefert
sich Europa jetzt dem Diktat des US-dominierten IWF aus?
Sinn Der
IWF ist nicht
amerikanisch. Er ist eine globale Organisation, in der Deutschland ein
faires
Stimmrecht hat, welches dem Anteil seiner Geldeinlagen entspricht.
Anders als
in der EU, wo Deutschland mehr zahlen muss, als es zu sagen hat, sind
beim IWF
Stimmrecht und Einlagen proportional verkoppelt.
Haben
Sie den Widerstand der Europäischen Zentralbank verstanden?
Sinn Ja,
natürlich. Die EZB hatte
Sorgen, dass ein US-Einfluss auf den Geltungsbereich des Euro ausgeübt
wird.
Aber das sind Empfindlichkeiten, die aus deutscher Sicht zurückstehen
müssen
gegenüber der Gefahr, dass wir Zahlmeister für die Südländer werden.
Der
deutsche Kapitalanteil an der EZB ist 27 Prozent. Bei mir ruft es ein
Störgefühl hervor, dass wir 27 Prozent der EU-Hilfen für Griechenland
aufbringen
sollen, doch bei der Frage, ob die EZB griechische Anleihen in Zahlung
nehmen
soll, nicht mehr zu sagen haben als Griechenland, Portugal oder
Luxemburg.
Warum
hat der Euro-Pakt versagt?
Sinn Weil
die Richter selbst die
Straftäter sind. Der Stabilitätspakt muss dringend nachgebessert werden.
Was
muss konkret verändert werden?
Sinn Wir
brauchen eine externe
Instanz wie den Europäischen Gerichtshof, der Strafen verhängt. Jeder
müsste im
Ausmaß, wie er über der Drei-Prozent-Defizitgrenze liegt, eine Abgabe
in einen
gemeinsamen Topf zahlen. Daraus könnten Nothilfen finanziert werden.
Das hatte
Herr Schäuble vermutlich im Sinn, er lag damit richtig.
Wen
sehen Sie neben den Griechen als Sorgenkinder Europas?
Sinn
Portugals Rating ist gerade
herabgesetzt worden, Spanien und Irland sind große Defizitländer. Und
dann
macht uns auch noch Italien Sorgen. Das sind die Kandidaten.
Birgit
Marschall führte das Gespräch.
Quelle: Rheinische
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nur mit Genehmigung der RP Online GmbH
A tu pokazane komu zalezy, by po
odejsciu E. Steinbach – dalej obalac problematyke VERTRIEBENE, by temat
znikl z
forum dyskusyjnego, a zarazem by znikl
problem ofiar ostatniej wojny – WYPEDZONYCH… z tego wynika, ze sa tylko
jedne
ofiary, innych nie ma?….prosze przeczytac:
Schleppende
Fortschritte beim Vertriebenenzentrum in
Berlin – Salomon Korn spricht Klartext
Der Verzicht
Erika Steinbachs auf die Berufung in den
Stiftungsrat des Vertriebenenzentrums in Berlin hat nicht ausgereicht,
um die
politischen Gegner des Projekts zu befriedigen. Sie versuchen offenbar
weiterhin, das ganze Vorhaben zu Fall zu bringen und die Erinnerung an
die
Vertreibung aus dem politischen Diskurs der Bundesrepublik
auszulöschen.
Zu Beginn dieser Woche hat unter Leitung von Kulturstaatsminister Bernd
Neumann
der Rat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ getagt. Ohne die
Urheberin des ganzen Projektes, Erika Steinbach, die nach kombiniertem
politischem Druck aus dem In- und Ausland auf eine Mitgliedschaft
verzichtet
hat. Das Treffen stand unter schwierigen Vorzeichen: Innerhalb weniger
Tage
haben zwei Mitglieder des Wissenschaftlichen Beraterkreises der
Stiftung sich
zurückgezogen, überwiegend mit der eher nebulösen Begründung, die
Stiftungsarbeit sei zu sehr politisiert, so die Historikerinnen
Kristina
Kaiserovŕ und Helga Hirsch. Die Gruppe der Vertriebenen in der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion nannte diesen Rückzug ebenso
„unverständlich“ wie
die jüngste Kritik an der Stiftung seitens der SPD: „So werfen Wolfgang
Thierse
und Angelica Schwall-Düren ausgerechnet der Bundesregierung die
,einseitige
Besetzung‘ der Stiftungsgremien vor, obwohl gerade Frau Schwall-Düren
als
bisheriges Stiftungsratsmitglied über die Berufung der Vertreter des
Wissenschaftlichen Beraterkreises mitentschieden hat.“
In das Dickicht der taktischen Winkelzüge und Finten um die Stiftung
hat der
Vertreter des Zentralrats der Juden in Deutschland im Stiftungsrat,
Salomon
Korn, eine Schneise der Klarheit geschlagen. Er forderte die
Neuausrichtung der
Stiftung. Wenn dort das Thema Vertreibung „nicht im Zusammenhang mit
dem
Zweiten Weltkrieg und dem nationalsozialitischen Menschheitsverbrechen“
dargestellt werde und zudem die NS-Vergangenheit früherer (meist in den
1950er
Jahren aktiver) BdV-Funktionäre aufgeklärt werde, werde er sein Amt als
Mitglied des Stiftungsrates ruhen lassen und eventuell der Zentralrat
als
Ganzer das Gremium verlassen. „Wir werden keine Alibifunktion ausüben“,
erinnerte Korn an das legitimierende Potenzial der Mitwirkung des
Zentralrates,
ließ aber keinerlei Kenntnisse beispielsweise am Umgang Polens und der
Tschechoslowakei mit jüdischem Eigentum und jüdischen kulturellen
Hinterlassenschaften in den ehemals deutschen Gebieten erkennen.
Und doch hat Korn mit seiner Wortmeldung im Unterschied zu den drei
bisherigen
Mitgliedern im Beraterkreis Tomasz Szarota, Kristin Kaiserovŕ und Helga
Hirsch
zumindest nicht um den heißen Brei geredet, sondern den
Grundsatzkonflikt
klargemacht, mit dem das geplante Zentrum schon 2005 zum Projekt der
Großen
Koalition wurde: Während im politischen Berlin Einigkeit darüber
besteht, dass
das allgemeine Völkerrecht für die deutschen Vertriebenen nicht zu
gelten hat,
dass die an ihnen verübten Morde straflos bleiben und sie
selbstverständlich keinerlei
Wiedergutmachung erhalten sollen, besteht Dissens über den Sinn der
Stiftung
„Flucht, Vertreibung, Versöhnung“. Die meisten Unionspolitiker wünschen
sich
einen Ort der zumindest moralischen Genugtuung für die Vertriebenen;
Politiker
von SPD und Grünen hingegen, aber eben auch Salomon Korn wollen das
geplante
Zentrum hingegen sogar gegen die Vertriebenen selbst ausrichten.
Treffend hat dies vor wenigen Tagen „FAZ“-Herausgeber Bertolt Kohler
formuliert: „Die Stiftung ... ist sowohl das Kind des Bestrebens,
eine
nationale Erinnerungsstätte an die Vertreibung zu schaffen, wie auch
des
Versuchs, eine solche zu verhindern. Treibende Kraft hinter Ersterem
war Erika
Steinbach.“ Die stellvertretende Vorsitzende der
SPD-Bundestagsfraktion,
Angelika Schwall-Düren, hat diese Sichtweise vor wenigen Tagen im Kern
bestätigt. Sie wurde aus Warschau (!) mit den Worten zitiert, nach
Erika
Steinbach selbst müsse nun auch noch ihr böser Geist aus der Stiftung
verjagt
werden.
Mit schwarzem Humor und Sarkasmus verglich Bertolt Kohler in der „FAZ“
die
Stiftung mit einem Indianerreservat. „Dort darf, wie auch schon im
deutsch-tschechischen Gesprächsforum, eine Handvoll Eingeborener unter
Aufsicht
vieler weißer und natürlich weiser Brüder darüber palavern, ob und wie
der Indianerkriege
zu gedenken sei − in den Grenzen, die der derzeit ziemlich kleinmütige
Große Geist der Versöhnung zieht. Den Rothäuten war es nicht einmal
erlaubt,
selbst zu bestimmen, wen sie an Neumanns Lagerfeuer schicken. Denn als
das
ganze Projekt nicht mehr zu verhindern war, musste als sichtbares
Zeichen an
Polen wenigstens Erika Steinbachs Kopf fallen. An dieser Enthauptung
beteiligte
sich sogar noch der deutsche Außenminister.“
Dies war die Ausgangslage, unter der sich zu Wochenbeginn der
Stiftungsrat traf,
um das weitere Vorgehen zu besprechen. Natürlich kam wenig heraus.
Immerhin
sollen die Gremien „neu formiert“ und die „inhaltliche Arbeit
fortgesetzt und
konkretisiert“ werden. Dazu hat der Rat den Direktor der Stiftung,
Prof.
Manfred Kittel, gebeten, bis zum Herbst Eckpunkte für die Konzeption
der
geplanten Dauerausstellung vorzulegen. Außerdem wurde neben Kittel und
Andreas
Kossert, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter der Stiftung, Michael
Dorrmann als
Kurator der Stiftung neu bestellt. Zitat: „Damit stehen der Stiftung
auch die
personellen Ressourcen bereit, um die vor ihr liegende inhaltliche und
gestalterische Auseinandersetzung mit ihrem schwierigen Thema leisten
zu
können. Außerdem soll die Grundsanierung des Deutschlandhauses
vorangetrieben
werden. Wichtig schließlich die geplante Änderung des
Stiftungsgesetzes. Dessen
Novelle sei „eingeleitet“, um beispielsweise die beschlossene
Vergrößerung des
Stiftungsrates umzusetzen, und solle noch bis zur Sommerpause
abgeschlossen
werden.
Bleibt die Frage, wer der neue Kurator ist und ob er das ganze, im
Grundansatz
mehrdeutige Zentrumsprojekt im „schwarzen“ oder im „roten“ Sinne
versteht.
Michael Dorrmann ist promovierter Historiker und wurde 1968 in München
geboren.
Hervorgetreten ist er durch eine Reihe von Ausstellungen und den
zugehörigen
Buchpublikationen, die aber eine direkte politische Einordnung nicht
zulassen.
Dorrmann ist weder ein erklärter Gegner noch ein bekannter Unterstützer
des
zentralen Anliegens der deutschen Vertriebenen, also der Versöhnung auf
der
Grundlage der historischen Wahrheit und des Völkerrechts. Immerhin
heißt eine
der von ihm zuletzt gestalteten Ausstellungen „Raub und Restitution“.
Aber
dabei ging es „natürlich“ nur um den Umgang mit jüdischem Eigentum in
der
NS-Zeit und danach.
Konrad Badenheuer Veröffentlicht am 29.03.2010
From: Franz
Chocholatý
Gröger Sent: March 26, 2010 Subject: JUNGE FREIHEIT - Wochenzeitung
aus Berlin: Nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten gearbeitet
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b48c42a19a.0.html
Nach wissenschaftlichen
Gesichtspunkten gearbeitet
Fast zeitgleich mit der öffentlichen Vorlage der
Ergebnisse der über fünf Jahre währenden Untersuchungen der Dresdner
Historikerkommission zur Feststellung der Opferzahlen bei den
alliierten
Bombenangriffen des 13. bis 15. Februar 1945 legt auch Wolfgang
Schaarschmidt die zweite, völlig überarbeitete Auflage seines 2005
erstmals
erschienenen Buches „Dresden 1945. Daten–Fakten–Opfer“ vor.
So hilfreich und anerkennenswert die Sammlung, das
Zitieren und Beschreiben vieler Dokumente und Humanquellen ist, ergibt
auch die
Aufzählung von Zahlen und Annahmen keine feste Grundlage zur Bestimmung
der
Opferzahlen. Im Frühjahr 1945 seien, so Schaarschmidt, durch
anglo-amerikanische Terrorangriffe in Dresden mindestens 100.000
Menschen
getötet worden. Schätzungen bis zu 150.000 Toten seien begründet.
Dennoch gibt
der Autor zu, daß trotz der Bemühungen aller herangezogenen Autoren
„gegenwärtig ein abschließendes Urteil über die Zahl der Opfer (...)
auf
Schätzungen angewiesen“ ist.
Um diese Opferzahl näher zu definieren, war eine
Historikerkommission
angetreten. Diese Kommission bestand aus 13 Mitgliedern, meist
Historiker, die
sich weitere Fachleute wie Brandsachverständige oder Archäologen zu
Hilfe
nehmen mußten. Wenn die Kommission auch die von Anfang an gegebenen
Unwägbarkeiten nicht völlig beseitigen konnte, konnte sie diese doch
soweit
eingrenzen, daß daraus eine Grundlage für Berechnungen geschaffen
wurde, die
wilde Spekulationen ausschließt.
Namenskartei der erfaßbaren Bombenopfer
Das war nur möglich, weil die Kommission nicht nur
Dokumente und Augenzeugenberichte (nach 65 Jahren) gesammelt und
gesichtet,
sondern in Zusammenarbeit mit vielen Behörden und Wissensträgern eine
grundlegende Namenskartei der erfaßbaren Bombenopfer erstellt und
abgeglichen
hat, deren Zahl sich übrigens in der Nähe der schon in den ersten
Jahren nach
den Bombardements festgestellten Größen bewegt. Man fand dabei heraus,
daß die
Arbeit der damals zuständigen Stellen keinesfalls chaotisch war,
sondern
relativ geordnet und zuverlässig weiterlief.
Es ist also nicht so – wie manchmal geäußert –, daß die
Kommission lediglich eine mit ihrer Einsetzung im Herbst 2004 vom
damaligen
Oberbürgermeister Ingo Roßberg (FDP) erwähnte relativ kleine Opferzahl
nur
erhärten sollte, um vor allem den Spekulationen von politisch rechter
Seite den
Boden zu entziehen. Der vom Oberbürgermeister genannte Anlaß für die
Berufung
der Kommission ist nicht gleichzusetzen mit einer Anweisung, nur
genehme
Erkenntnisse zu erarbeiten.
Die Gruppe von gestandenen Historikern hat ohne irgendwelche
Vorgaben oder politische und zeitgeistige Rücksichtnahmen selbständig,
in je
eigener Verantwortung und nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten
gearbeitet.
Das mühsam erstellte, wenn noch nicht ganz vollständige Namensregister
der
Bombenopfer ist eine verläßliche Grundlage, hier und da noch bestehende
kleinere Lücken sachlich und vernünftig und nicht durch – gar politisch
motivierte – Phantasiezahlen zu schließen. Das Schicksal jedes
Einzelnen
gebietet Ehrfurcht. >>
Sent: March 26, 2010 Subject: Preussische Allgemeine Zeitung > Nachrichten
http://www.ostpreussen.de/zeitung/nachrichten/artikel/kein-ende-der-debatte.html
Kein Ende der Debatte
Der Bericht der Dresdner Historikerkommission ist lesenswert – Fragen bleiben
Mit Skepsis haben viele
Konservative
und auch diese Zeitung die Tätigkeit der Historikerkommission der Stadt
Dresden
verfolgt, die mehr Klarheit in die seit Jahrzehnten umstrittene Frage
der
Opferzahl bei der Zerstörung der Stadt im Februar 1945 bringen sollte.
Doch das
Ergebnis enthält positive Überraschungen.
Nicht nur für die moralische, sondern auch für die völkerrechtliche
Bewertung
der Zerstörung Dresdens ist es unerheblich, ob dabei 20000 oder 200000
Menschen
ums Leben kamen: Wer in einem längst entschiedenen Kriege eine
militärisch bedeutungslose
Stadt mit einem bewusst entfachten Feuersturm zerstört, begeht ein
Verbrechen.
Es trägt zur Glaubwürdigkeit der Arbeit der Dresdner
Historikerkommission bei,
dass sie diese Bewertung im Prinzip teilt und die Zerstörung Dresdens
sogar
stärker als völkerrechtswidrig einstuft als etwa die deutschen
Luftangriffe auf
das in der Frontlinie gelegene Rotterdam und auf Coventry, das damalige
Zentrum
der britischen Luftrüstung.
Auch der Hinweis im Abschlussbericht der Kommission, dass von etwa
17000 in Dresden
stationierten deutschen Soldaten nur etwa 100 zu Tode kamen, spricht
eine
deutliche Sprache: 99,6 Prozent der Opfer waren Zivilisten,
Nichtdeutsche aus
fast 20 Nationen, vor allem Zwangsarbeiter und (auch britische!)
Kriegsgefangene waren darunter.
Auch die neue Arbeit kann die Debatte um die Opferzahl in Dresden nicht
abschließen – dies würde auch dem Prinzip der wissenschaftlichen
Forschung
widersprechen, die immer offen für neue Argumente und
Schlussfolgerungen sein
muss. Und doch hat die Kommission eindrucksvolle und nachprüfbare
Argumente zur
Klärung vorgetragen. Beispielsweise steht nun fest, dass viele
Kilometer Akten
über die Bewältigung des katastrophalen Luftangriffes erhalten
geblieben sind
und dass die schwer getroffene Verwaltung der Stadt, wenn auch unter
Schwierigkeiten, nach der Zerstörung Dresdens im Prinzip weiter
funktionierte.
Ein Beispiel: Die Verbrennung Tausender geborgener Leichen auf dem
Dresdner
Altmarkt ab dem 25. Februar 1945, abgebildet auf der Seite 1 dieser
Zeitung vor
nunmehr fünf Wochen, ist eine unbestreitbare Tatsache. Wahr ist aber
auch, dass
diese Toten zuvor gezählt wurden, die Asche von genau 6865 auf dem
Altmarkt
Eingeäscherten wurde am 5. März auf dem Dresdner Heidefriedhof
bestattet.
Durchaus wurde versucht, die Getöteten vorher zu identifizieren. Auch
bei
schwer verbrannten Leichen gelang dies oft, denn man kannte ja ihren
Bergungsort konnte mit Vermisstenmeldungen vergleichen.
Überzeugend sind die Vergleiche des Angriffs auf Dresden mit den
anderen
besonders mörderischen Flächenbombardements deutscher Städte im Zweiten
Weltkrieg, insbesondere denen auf Hamburg, Darmstadt und Pforzheim, wo
ebenfalls Feuerstürme entfacht wurden, in denen jeweils deutlich über
10.000
Menschen starben (siehe unten).
Offen bleiben zwei alte Streitthemen. Wurde Dresden nach dem
Luftangriff noch
von Tieffliegern heimgesucht? Hier erklärt die Kommission, dass
(angeblich)
weder britische noch deutsche Quellen entsprechende „Einflüge“
erwähnen,
konzediert aber eine große Zahl gegenteiliger Zeitzeugenberichte
insbesondere
für den 14. Februar. Höchst unsicher bleibt zweitens die Frage, wie
viele
Ostflüchtlinge sich am Tag des Angriffs im Stadtgebiet aufhielten und
im
Inferno des Luftangriffs starben (siehe rechts).
Ein Schwerpunkt der Kommission war die namentliche Erfassung der
Getöteten und
Vermissten. Nun sind immerhin 24.900 Tote der insgesamt acht
Luftangriffe auf
Dresden namentlich registriert.
Konrad Badenheuer Veröffentlicht
am 24.03.2010
http://www.republikasilesia.com/PyjterSzczepanek/2007-6-10/070610-artikel-sczep.htm
Kleine
Bevölkerungsgeschichte
Schlesiens –
mala historia rozwoju ludnosci slaskiej
· Home Link: CHRISTOPH-Portal Forscher-Tools Extras zu Schlesien Personen suchen Ortsliste zu Personen
Die Einwohnerzahl Schlesiens steht in einer
Wechselwirkung mit
den politischen Entscheidungen über Schlesien sowie der daraus
folgenden
wirtschaftlichen, bis um das Jahr 1800 insbesondere
landwirtschaftlichen
Entwicklung. Deshalb soll hier die Bevölkerungsgeschichte Schlesiens ab
1250
bis 1939 kurz entwickelt und schließlich skizziert werden.
Herkunft der Daten
Einigermaßen gesicherte Daten über die Zahl der
Einwohner für
Schlesien in den Grenzen 1939 der preußischen Provinz liegen nur etwa
ab 1600
vor. Für die Zeit davor ist man auf Schätzungen angewiesen. Diese
können sich
glücklicherweise auf zahlreiche Stichproben und Rückrechnungen stützen.
Die
Herkunft der Daten stelle ich jetzt dar, wobei sich die Angaben in den
eckigen
Klammern auf den Quellennachweis am Ende beziehen:
1939: im Mai
1939 hatte Schlesien 4.868.764 Einwohner (ohne Ostoberschlesien)
[Weczerka, S.
LXXXIX mit S. LXXXIII].
1919: 4.470.000 Einwohner Schlesiens, unter zusätzlicher
Berücksichtigung der Geburten umgerechnet, aus [Christoph, Siegfried,
S. 1].
1914: 4.550.000 Einwohner Schlesiens, hochgerechnet aus
[Köllmann,
Tabelle 24].
1874: 3.787.700 Einwohner Schlesiens [Köllmann, Tabelle 24]. Die
Kriege
unter Wilhelm I 1864 (dänischer), 1866 (österreichischer) und 1870/71
(französischer) hatten keinen darstellbaren Einfluß auf die Zahl der
Einwohner
Schlesiens.
1845: 3.027.017 Einwohner Schlesiens [Köllmann, Tabelle 24].
1816: 1.942.063 Einwohner Schlesiens [Köllmann, Tabelle 24]. Der
starke
Rückgang der Kindersterblichkeit kompensierte die Zahl der Toten durch
die
napoleonischen Kriege.
1763: Schlesien verlor im siebenjährigen Krieg 150.000 Menschen
[Sommer,
S. 95]. Das ist allerdings eine recht pauschale Angabe, die
höchstwahr-scheinlich zu klein ist.
1700: Einwohnerzahl von Breslau um 1700 etwa 40.000 [Cipolla, S.
84].
1670: Einwohnerzahl Schlesiens 833.684 [Petry, S. 164].
1650: Der dreißigjährige Krieg kostete etwa 200.000 Menschen der
Bevölkerung Schlesiens das Leben, rund ein Viertel des
Vorkriegsbestandes.
[Petry, S. 163]. Diese Bemerkung wird von Petry nicht begründet und ist
wohl
nur qualitativ gemeint, vgl. die folgende Tabelle bzw. das Diagramm.
1633: Von 30.000 Breslauern starben 1633 durch Seuchen 18.000
[Petry, S.
162].
1618: Einwohnerzahl von Breslau 1618 30.000 [Petry, S. 164].
1600: Einwohnerzahl von Schlesien etwa 900.000 [Petry, S. 139,
allerdings ein Druckfehler, vgl. Petry, S. 163].
1500: Nach Cipolla, S. 81, ist im 16. Jahrhundert die - trotz
der
Hussitenkriege - vergleichbare Bevölkerung Polens um etwa 45 %
angestiegen,
d.h. die Bevölkerung Schlesiens um 1500 dürfte 900.000 : 1,45 = 620.000
Menschen betragen haben.
1380: Nach der großen Pestwelle: Die Bevölkerung war seit 1340
im
Durchschnitt etwa um 40 % infolge mehrerer Pestepidemien geschrumpft,
d.h. die
Bevölkerung Schlesiens lag bei 0,6 * 530.000 = 320.000 Menschen
[Cipolla, S.
42].
1370: 360.000 Einwohner in Schlesien zwischen 1364 und 1376 nach
den
Registern des Peterspfennigs [Aubin, S. 432].
1347-1351: In dieser Zeit vollzieht sich der wichtigste
Einschnitt der
Bevölkerungsgeschichte von 1100 bis 1750. Der Schwarze Tod beendete die
Epoche
des mittelalterlichen Landausbaus [Buchholz, S. 7].
1340: Vor der großen Pestperiode und deshalb nach Abschluß der
engeren
Ost-kolonisation: Nach Cipolla, S. 81, betrug die vergleichbare
Bevölkerung
Polens um 1500 etwa 3,5 Mill. Menschen gegenüber 3,0 Mill. [Cipolla, S.
21] im
Jahr 1340. In Analogie dazu kann man grob schätzen, daß Schlesien um
1340 etwa
3,0 / 3,5 * 620.000 Menschen = 530.000 Einwohner hatte.
1250: Zu der Zahl der Einwohner Schlesiens um 1250 gibt es nur
sehr
unsichere Schätzungen. Nach Cipolla, S. 21 stieg zwischen dem Jahr 1000
und
1340 die Bevölkerung Deutschland-Skandinaviens etwa von 4 Mill. auf
11,5 Mill.,
also um 3,1 Promill je Jahr. Um 1250 dürfte danach die Bevölkerung
Schlesiens
ausgehend von der Einwohnerzahl um 1340 von 530.000 Menschen abzüglich
etwa
20.000 Neusiedler (bei Berücksichtigung von deren Fruchtbarkeit), also
510.000
/ 1,0031190 = 385.000 Menschen betragen haben. Bezieht man diese Zahl
auf die
Fläche Schlesiens gemäß Weczerka, S. LXXXIX von 37.000 km2, so kommt
man für
das Jahr 1250 zu 385.000 Menschen : 37.000 km2 = gut 10 Menschen / km2,
was
[Henning, Bd. 1, S. 116] entspricht.
Auf der Basis obiger Daten wurde ein Diagramm gezeichnet, in dem
allerdings in
der Vertikalen der Logarithmus der Einwohnerzahl dargestellt wurde. In
einem
solchen Diagramm kann die Wachstumsrate der Einwohnerzahl viel genauer
beurteilt und grob falsche Einwohnerzahlen können deutlich erkannt
werden. Die
Ergebnisse, die aus den so überarbeiteten Rohdaten folgen, sind in den
folgenden Tabellen zusammengestellt. Diese Zahlen unterscheiden sich
von den
Rohdaten nur unwesentlich und dies auch nur im Zeitraum von 1618 bis
1800.
Tabellen: Einwohnerzahl Schlesiens
zwischen 1250 und 1939
|
Jahr |
1250 |
1340 |
1370 |
1380 |
1500 |
1600 |
1618 |
|
Einwohnerzahl |
385.000 |
530.000 |
360.000 |
320.000 |
620.000 |
900.000 |
950.000 |
|
Jahr |
1650 |
1670 |
1700 |
1740 |
1763 |
1800 |
1816 |
|
Einwohnerzahl |
770.000 |
830.000 |
930.000 |
1.075.000 |
925.000 |
1.500.000 |
1.942.000 |
|
Jahr |
1845 |
1874 |
1914 |
1919 |
1939 |
|
Einwohnerzahl |
3.027.000 |
3.790.000 |
4.550.000 |
4.470.000 |
4.870.000 |
Die Zahl der deutschen Zuwanderer während des 13. Jahrhunderts aus den Gebieten westlich des Queis, d. h. während der Zeit der Ostkolonisation wird auf maximal 1,2 Menschen pro km2 geschätzt [Henning, Bd. 1, S. 118]. Das heißt für Schlesien 1,2 Menschen / km2 * 37.000 km2 = 45.000 Personen. Diese doch überraschend kleine Zahl erscheint durchaus plausibel, wenn man sie in Relation zu der Zahl der deutschen Auswanderer des 19. Jahrhunderts setzt. Auch wenn man die Zahl der deutsch besiedelten Dörfer (zu unterscheiden von denen, die zuvor vorhanden waren und damals auf deutsches Recht umgesetzt wurden) und neuen Städte mit deren mittlerer Einwohnerzahl multipliziert, kommt man zu der genannten Größenordnung. Bis zum Jahr 1250 dürften davon bereits etwa 10.000 zugezogen gewesen sein. Buchholz [Buchholz, S. 49] erwähnt ältere Schätzungen – ohne Angabe einer Quelle – nach denen die Zahl der Einwanderer – wohl im 13. und im 14. Jahrhundert - sogar 150.000 bis 180.000 betragen haben soll. Die Zahl von insgesamt etwa 90.000 Zuwanderern dürfte der Wahrheit allerdings wohl eher nahe kommen, denn wie oben bereits berichtet, beendete der Schwarze Tod (ab 1348 in Schlesien) die Epoche der mittelalterlichen Ostkolonisation [Buchholz, S. 7].
Wie groß war danach vor der Industrialisierung der Anteil des germanischen Blutes in Schlesien?
Bezieht man die Zahl der deutschen Zuwanderer während des 13. und 14. Jahrhunderts auf die Zahl der in Schlesien zu dieser Zeit insgesamt lebenden Menschen, von denen der weit überwiegende Teil ja aus Slawen bestand, so errechnet sich der Prozentsatz des „germanischen Stammes“ der Schlesier zu etwa 90.000/530.000 = 17 Prozent. Das Ergebnis könnte man auch so ausdrücken:
Im Jahr 1946 hat der
polnische Staat
eine Bevölkerung vertrieben, in deren Adern über 80% slawisches Blut
floss!
(Do roku 1946
państwo polskie
wypędziło mieszkańców Sląska, u których od wieków
płynęła słowiańska krew, i było ich 83%. –
czyli AUTOCHTHONE - ale nie jako POLACY)
Quellennachweis:
Aubin, Hermann: Geschichte Schlesiens. Bd. 1. 3. Aufl. 1961.
Buchholz, Ernst Wolfgang: Raum und Bevölkerung in der Weltgeschichte. -
Bevölkerungs-Plötz
- , Bd. 3: Vom Mittelalter zur Neuzeit. 3. Aufl. 1983.
Christoph, Siegfried: Krieg und Frieden von 1914 bis 1994. 1995.
Cipolla, Carlo: Bevölkerungsgeschichte Europas. 1971.
Henning, Friedrich-W.: Landwirtschaft und ländliche Gesellschaft in
Deutschland. Bd.1: 800 bis 1750. 2. Aufl. 1985
Henning, Friedrich-W.: Landwirtschaft und ländliche Gesellschaft in
Deutschland. Bd.2: 1750 bis 1986. 2. Aufl. 1988
Köllmann, W.: Quellen zur Bevölkerungsstatistik Deutschlands 1815 -
1875. 1980
Petry, Ludwig: Geschichte Schlesiens. Bd. 2. 1. Aufl. 1973.
Sommer, Fedor: Die Geschichte Schlesiens. 1908
Weczerka, Hugo: Handbuch der historischen Stätten: Schlesien. 1977.
Letzte Änderung am 20. Dezember 2006. © Dr. Claus Christoph, Hemmingen
Sudetendeutscher
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Wien, am 30.
März 2010
61.
Sudetendeutscher Tag – Gemeinsame
Geschichte –
Gemeinsame
Zukunft in Europa
22. und 23.
Mai 2010 in Augsburg
Es sind noch
fast zwei Monate bis zum Pfingsttreffen der Sudetendeutschen. Er wird
wieder
zeigen, dass unsere Volksgruppe auch in der Vertreibung als lebendige
Gemeinschaft besteht. Und dass wir unseren Einsatz für ein Europa, in
dem ein
für alle Staaten bindendes Volksgruppenrecht gilt, nicht aufgeben.
Freitag, 21.
Mai, 11.00 Uhr:
Pressekonferenz.
Messezentrum, TC Ebene 21, Raum 2.11A
14.00 Uhr:
Kranzniederlegung am
Vertriebenendenkmal in
Augsburg an der Kongresshalle, Gögginger Straße 10.
Feierliche
Gedenkstunde.
Samstag, 22.
Mai, 10.30 Uhr:
Festliche
Eröffnung des 61. Sudetendeutschen Tages im
Augsburger
Messezentrum, Schwabenhalle mit Verleihung des Europäischen
Karls-Preises
der SL an MdB Erika Steinbach. Anschließend ist der Besuch der
Heimatlichen Werkstätten vorgesehen.
19.00Uhr: „Großer
Sudetendeutscher Volkstumsabend“
im
Augsburger Messezentrum, Schwabenhalle.
„Handwerk
im Sudetenland“, Leitung
Roland Hammerschmied. Im Anschluss
geselliges Beisammensein im Böhmischen Dorffest – Sudetendeutsches
Volkstanzfest, Halle 7.
Sonntag, 23.
Mai, 9.00 Uhr:
Festgottesdienst mit dem
Erfurter
Weihbischof Dr. Reinhard
Hauke
(Vertriebenenbischof) und Visitator Pfarrer Karl Wuchterl, im
Augsburger
Messezentrum, Schwabenhalle.
11.00
Uhr:
Hauptkundgebung, es spricht
u.a. Horst Seehofer,
Bayerischer Ministerpräsident, Schirmherr der Sudeten-deutschen
Volksgruppe.
(Anschließend
ist der Besuch des Böhmischen Dorffestes und der Heimatlichen
Werkstätten mit
Ausstellungen, Informationsständen sowie kulinarischen Spezialitäten in
der
Aktionshalle, Treffen in den Hallen 5 und 7 vorgesehen.)
Auf den
Spuren der Sudetendeutschen
Neben
attraktiven Vortragsveranstaltungen bieten zahlreiche
Informationsstände und
Ausstellungen Wissenswertes über die heimatliche Kultur und Brauchtum.
Familienforscher helfen bei der Suche nach den Wurzeln.
Näheres auf www.sudeten.de
Wien, am 29.
März 2010
Erstflug der
Etrich-Taube II vor 100 Jahren – am 16.3.1910 – in Wiener Neustadt
Utl.:
Ignaz (Igo genannt) Etrich – sudetendeutscher
Flugpionier.
Igo Etrich
kam am 25. Dezember 1879 in Ober Altstadt bei Trautenau /
Trutnov in Nordböhmen zur Welt und starb am 4. Februar 1967 in Salzburg.
Der Pionier
des Flugzeugbaues hatte bereits 1905 ein Patent für
Luftschraube und Flügelform bei Flugzeugen angemeldet, 1907 gelang ihm
die
Konstruktion des ersten österreichischen Motorflugzeugs. Der Erstflug
der
Etrich-Taube I „Praterspatz“ war 1907 im Wiener Prater.
1910 folgten
die Etrich-Taube II und 1911 das erste österreichische
Militärflugzeug. Der Erstflug der Etrich-Taube II erfolgte am 16. März
1910 auf
dem Flugfeld Wr. Neustadt. Karl Illner aus Schatzlar, der die
Etrich-Taube
flog, erzielte alle Dauerflug- und Höhenrekorde Österreichs.
1912 wurden
die Etrich-Fliegerwerke in Liebau/Schlesien gegründet. Das
Konstruktionsbüro leitete Ernst Heinkel. Als Etrich die
Brandenburgischen
Flugzeugwerke gründete nahm er Heinkel mit. Nach dem 1. Weltkrieg
kehrte Etrich
in seine böhmische Heimat zurück und baute seine Sport-Taube in
Trautenau. Da
diese schneller war als damalige ČSR-Militärflugzeuge, wurde sie wegen
vorgeblicher Schmuggelflüge beschlagnahmt.
Danach war
Etrich in den Textilfabriken seiner Familie in Trautenau
beschäftigt. Als Heimatvertriebener siedelte er sich in Salzburg an. Er
war
auch Ehrendoktor der Technischen Hochschule in Wien.
In
Wien-Simmering erinnert an ihn die Etrichstraße.
From: Franz Chocholatý Gröger Sent:
http://nassmer.blogspot.com/2010/03/ernst-junger.html
Franz Chocholatý Gröger
Vystřihejte
se největšího
nebezpečí, jaké existuje –dejme si pozor, aby se život pro nás nestal
čímsi obyčejným. Nezáleží
na tom, jakou materii je třeba
ovládnout a jaké prostředky jsou k dispozici – ona teplota krve, která
vchází do bezprostředního kontaktu, nesmí být ztracena. Nepřítel,
který ji má, je pro nás cennější než přítel, jenž ji nepoznal. – Ernst Jünger…..
….
Ernst Jünger ,Schriftsteller http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/JuengerErnst/
Ernst Jünger http://www.kirchenlexikon.de/j/Juenger.shtml
Ernst Jünger in cyberspace http://www.juenger.org/
Ernst Jünger http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_J%C3%BCnger
Ernst Jünger – Leben und Werk http://www.sezession.de/2045/ernst-juenger-leben-und-werk.html
Junger-Haus Wilfligen http://www.juenger-haus.de/indexa.html
Subject:
Česko-německé otázky už nejsou sexy | Sousedé - Respekt.iHNed.cz
http://respekt.ihned.cz/sousede/c1-42025220-cesko-nemecke-otazky-uz-nejsou-sexy
Niemicko-czeska
wspolpraca – konferencja w Brnie –
Europejskie dialogi
Deutsch-tschechische
gute Zusammenarbeit –Konferenz in Brno - als Europäische Dialoge
Česko-německé
otázky už nejsou sexy
29.
3. 2010 - Bára Procházková
Zatímco
ještě před několika lety na česko-německé konference
jezdili mladí lidé, často členové sudetoněmeckých nebo jiných
mládežnických organizací nebo studenti, kteří o bilaterálních vztazích
psali seminární a diplomové práce, dnes už tráví víkendy raději po
svém.
To potvrdila i letošní česko-německá konference „Dialog
uprostřed Evropy“, která se během uplynulého víkendu konala už po
devatenácté. Dříve symposium tradičně hostila Jihlava, v
posledních několika letech je to Brno.
Dříve
mladá generace ve svém volném čase bojovala
za lepší sousedské vztahy a bavilo ji se veřejně vyhraňovat
proti starším, kteří dokola vzpomínali na bezpráví jak z jedné tak z
druhé
strany. Není to tak dávno, co mladí vystupovali během diskusí,
sepisovali
manifesty a vehementně požadovali normalitu česko-německých vztahů
bez tahanic o historii. Sami na sobě pak dokazovali, že mladá generace
už
žádné výhrady, a předsudky, ke svému sousedovi nemá.
Jenže
přesně to, co požadovali, mezitím už nastalo
a svět mezi Čechy a Němci se stal normalitou. Účastníci
konferencí si už navzájem nebrečí na rameno, že jim bylo ublíženo, ale
hledají místo toho společně cesty ven z finanční krize nebo
diskutují o změnách a budoucnosti pracovního trhu. Letos si na Čechy
mimochodem stěžovala pouze jediná diskutující. Tato bývalá emigrantka z
Čech kandiduje na české kandidátce do voleb a účastníkům
konference popisovala, jaké negativní komentáře si za to vyslechla od
svých bývalých krajanů. To už je ale čistě český problém –
závist nebo prostě jen naše nenávist k čemukoliv cizímu.
Angažovanost
v česko-německých vztazích pro mladé
lidi, kteří hledají atraktivní polarizaci, tedy ztratila své kouzlo.
Není
tedy už proti čemu bojovat, a proto se mladá generace pochopitelně z
bilaterálního bitevního pole, které se stává nudnou normalitou, zcela
stáhla. Pakliže
nám ta „česko-německá
pohoda“ i nadále vydrží, je to
jedině dobře.
Die
schlesische Familie Strachwitz wurde in 1945 vertrieben.
Der Autor schreibt da: „Wszyscy
Strachwitzowie musieli opuścić swe dobra po II wojnie
światowej.”SIE WURDEN VERTRIEBEN!
http://www.montes.pl/Montes_7/montes_nr_07_23.htm
Strachwitz
Panowie
Kamieńca, Księżego Lasu i Ziemięcic
Rodzina
Strachwitz von Groß-Zauche und Camminetz należy do
najstarszych śląskich rodów. Ich nazwisko pochodzi od Strachowic na
Dolnym Śląsku (dziś dzielnica Wrocławia).
Najstarszego z rodu Wojsława ze Strachowic
wspomniano w dokumencie z 1285r. Dosyć długo musieli czekać na
pierwsze zaszczyty.
W 1630r. cesarz Ferdynand II Habsburg nadał w
Ratyzbonie braciom Krzysztofowi i Maksymilianowi tytuł baronów
cesarstwa
(niem. Reichsfreiherr)
von Strachwitz und Groß-Zauche (Groß Zauche = pol. Sucha Wielka). Krzysztof
był radcą cesarskim oraz prałatem i kanonikiem we
Wrocławiu.
Herb Strachwitz:
czarny łeb knura na złocie, nad hełmem z czarno-złotymi
labrami dwa (czarne i złote) pióra strusie
Maksymilian natomiast radcą biskupa wrocławskiego. Obaj zmarli bez
męskich potomków. W kolejnych stuleciach jednak stopniowo inni
członkowie rodu zaczęli używać także tytułu
baronów. W XVIII wieku najbardziej znanym był Jan Maurycy i jego
krewniak
Karol Józef.
Jan Maurycy
urodził się zimą 1721r. Gdy miał 27 lat jako kanonik
zasiadł w kapitule wrocławskiej. W 1761r. uzyskał tytularne
biskupstwo Tyberiady oraz został biskupem-sufraganem przy biskupie
wrocławskim Filipie Gothardzie Schaffgotschu. Dwa lata później
został mianowany generalnym wikariuszem. Po wygnaniu biskupa Filipa
Gotharda do Austrii w 1766r. został wikariuszem apostolskim diecezji
wrocławskiej (dla części pozostałej w granicach pruskich).
Zmarł w styczniu 1781r. we Wrocławiu.
.....
500 lat temu
Wiek
XVI był przełomem w dziejach ludzkości.
Rozpoczęła się era nowożytna. Zdecydowanie zmieniło
się także oblicze ziemi tarnogórskiej. Powstało miasto
Tarnowskie Góry.
Około 1490r. legendarny chłop Rybka miał
wyorać na swym polu kruszec srebra i ołowiu. Dzięki badaniom
Bernarda Szczecha, który zrekonstruował Rejestr wolnych chłopów ziemi
bytomskiej - uznawany za najstarszy Urbarz na Górnym Śląsku - wiemy,
że ów Rybka miał na imię Jan. Także jego należy
uznać za współzałożyciela i pierwszego obywatela naszego
miasta.
Pomnik księcia Jana II Dobrego w Opolu
Odkrycie na
tarnowickich polach stało się szeroko znane. Zewsząd przybywali
poszukiwacze fortun. Aby uporządkować ten chyba dosyć chaotyczny
ruch, pod koniec listopada 1528r. książęta: Jan z Opola i Jerzy
z Karniowa zdecydowali się wydać dokument zwany „Ordunkiem Gornym”.
Po raz pierwszy wspomniano Tarnowskie Góry i władze osady. Funkcje
władz miejskich pełnił urząd górniczy.
Ziemie na których
powstały Tarnowskie Góry należały w 1501r. do księcia Jana
II Dobrego. Był ostatnim księciem z opolskiej linii Piastów i wraz z
księciem karniowskim Jerzym von Ansbach założycielem miasta Gwarków.
Śląsk
tak jak i ponad sto lat wcześniej był częścią
Królestwa Czech.
A od 1471r.
władał tam w Czechach: Władysław Jagiellończyk.
Od 1490r.
był także królem Węgier.
Jego młodszy
brat - Jan I Olbracht - władał w Polsce. Gdy zmarł latem 1501r.
na tron wstąpił władający dotychczas Litwą, kolejny z
braci Aleksander.
W poprzek
kontynentu, między trzema morzami: Bałtykiem, Adriatykiem
i Czarnym rozciągało się
potężne imperium Jagiellonów - jednej z najznaczniejszych dynastii w
dziejach Europy. Ale niedługo.
W 1526r.
Czechy i Węgry odziedziczyli
Habsburgowie. W tym i automatycznie Slask!
O
szczegółach z tego okresu 1526
–przed i po - napisze jak znajde
czas…..pksczepanek
Pomnik “Starego Alojza” a
“mała ojczyzna” i wielka ojczyzna dzisiaj
Wiecie z
ostatnich artykułów, że wystawiono pomnik okolicznościowy z
tradycji staro tyskiej z lat 1920-55, przed siedzibą WSZiNS na jednym z
osiedli w Nowych Tychach. Myśl taką zrealizowali pracownicy tej
municypalnej uczelni ( mającą za zadanie problemy
ekonomiczno-społeczne dla potrzeb miasta Tychy i regionu, swoją
radą i pomocą torować ku lepszemu rozwojowi firm,
społeczeństwa w tym „tyglu
narożnikowym górnośląskim”, jak to się wyraził sam
patron tej uczelni ks. dr Emil Szramek w latach 30-tych XX wieku.
Na łamach
jednej z Tyskich gazet ukazał się artykuł kontra „Starego
Alojza” autorstwa Zofii Woźniakowskiej, podejrzewam, bo nie pisało,
że pochodzi ona z obecnych stron Gliwic, i ma pochodzenie, takie same
jak
jeden z wielkich redaktorów owych gazet, tzn. jak sam wielokrotnie
podkreślał
z małżeństwa mieszanego górnośląsko-kresowskiego. Jak
pamiętacie „Przystanek-artykuły” polskich czasopism, nie lubią
oni miasta Tychy, lansując Gliwice, czy Kraków z ich starówkami,
tradycją,
różnorodnością… No wiecie przecież, te miasta budowane na prawach
magdeburskich w średniowiecznym stylu, właśnie i te m.in. dwa,
bo Kraków - budowany był za czasów polskich, Kazimierza III.
„murowanego”,
Wielkiego w XIV wieku, Gliwice, może wcześniej…tzn. wcześniej
już były murowane bo ojciec jego, Wł. Łokietek jeszcze nie
sprowadzał Niemców do wprowadzania europejskości murowanej w jego
podbitych krakowskich stronach. To wam
może wyjaśnić inż. arch. Agnieszka Woźniakowska z
Gliwic, krewna wspomnianych.
Tychy w
przeciwieństwie, wieś, wyrastała wiekami jako wieś folwarczna
na ziemi plesskiej (pszczyńskiej, i zainicjowana przez Promnitz-ów),
bez
rynku. A wielcy projektanci, jak sama Z. Woźniakowska pisała przed
5-u laty w tej gazecie - dobudowywali do wsi rosyjskie projekty
blokowisk od
osiedla „A”, teraz zwane osiedlem „Anny”, idąc dalej do
150-tysięcznego miasta bez centrum.
Tasz to stara
szkoła szlachty polskiej - wsi
spokojna wsi wesoła, który… itd., znacie waszego piewcę
Kochanowskiego . z tymi dworkami szlacheckimi, a miasto dla
mieszczuchów,
prostaków, ma szlachta ze wsi polskiej…
Tak to Tychy się interpretowało, dla szlachty wieś
spokojna Tychy, a mieszczuchy won, won z tych stron… mówili często tu
na
tej ziemi od Grażyńskiego do lat 58-ego. I moją rodzinę
chcieli przeganiać, wszystko im najpierw zabierając…, my w naszej
„małej ojczyźnie” teraz tu się namiotami rozłożymy!
I tak się
teraz za wszystkie czasy dostało staremu Alojzowie Hermanowi, z jego
hajmatu tyskiego i potem ochrzczonego dla przybyszy, którzy stracili
wielką ojczyznę - na nazwę: „mała ojczyzna”, by
przynajmniej tak ich powetowane straty nadrobić.
A tu patrzecie
ino: pozwolił sobie tyski rzeźbiarz, August Dyrda z kolegą
Józkiem Mądrym, doktorem nauk polskiej lingwistyki, czy były redaktor
„Echa” Jan Wyżgoł na projekt „Alojza”. W końcu pozwolono im po
czasach komunistycznych postawić pomnik upamiętniającego
górnośląską osobowość naszpikowanego balastem
różnych wojen, i z drugiej strony człowieka swoją postacią
i zachowaniem umiejącym przeżyć wszystkie epoki i wodzów. I tu
się dostało Alozowi (staremu,
a może i Lysce A., posłowi na sejm), co to za ludzie, co to za
zachowanie, co to za „Polacy”… nie podam padających obraźliwych
epitetów tej autorki szkalującej śląskość. Tak
widać identyfikują nas jako
inny naród, różniący się diametralnie od Lwowiaków, sami to
stwierdzają! Gdzie szukać innych dowodów, żeście inni od
przybyłych - macie kawę na ławę - ale czy podchwyci to
prof. M. Szczepański z WSZiNS?
Panowie i Panie,
wy po szlacheckich urodzeniach ze wschodnim akcentem rodziców do
dzisiaj,
nauczcie się w końcu co należy do stron rodzinnych (które
utraciliście) a co do tej waszej wielkiej ojczyzny, którą też
utraciliście, tamtych czasów, kiedy jeszcze Józef Piłsudski, w waszej
tradycji bił wschodniaków, ach odezwały się wspomnienia, jak to
fajnie wtedy byłłło. Byłłłło, ale nie tuuuu.
Do dzisiaj
żyjecie „na kryja” z Górnym Śląskiem (nie mylić proszę
tu małżeństwa na kryja, tzn. tłumaczę tu:
nielegalnego, nieuprawnionego). „Na kryja” rozumię tu w tym przypadku,
mieszkanie w stronach wam się nie podobających z uwagi, że
jeszcze mieszkają tu Górnoślązacy, tzn. mają
czelność jeszcze tu mieszkać, co oni tu jeszcze robią,
przecież nam dano tę ziemię jako zastępczą, więc
wykorzystujemy ją dla naszego dobra, a oni, niech siedzą w
chałupach, z rodziną i nosa nie wydzierają, bo tak się
nauczyli! Więc niech tak cicho siedzą, i wtedy może
przeżyją następne nawały!...
Panie profesorze
M. Szczepański, jako współautor tej municypalnej uczelni tyskiej, po
pana wielkim nietakcie - usytuowania pomnika Starego Alojza wśród
obcych
ludzi, mu nieprzychylnych, w blokowisku, gdzie nie ma ulicy do
zamiatania,
tylko skwerki zieleni (przypominające łany łąk
kresowskich)… proszę zabrać się do wielkiego problemu tyskiego -
uzdrowić mieszane społeczeństwo tyskie, by nie czepiali się
Górnoślązaków. Ich hrabiowskie pochodzenia dominują do dzisiaj,
szlachta polska wśród robotników industrializacji europejskiej XIX
wieku,
ludzi do czarnej roboty. Oni do rządzenia, pany, pany… do dzisiaj
mówią tak Ukraińcy, gdy słyszą o Polakach!
Próbowałem na
waszym Majowym spotkaniu w 1998 w temacie „Globalzacja” – wejść w
tematykę stron rodzinnych i ich rola i cele by nie zaginęła.
Wtedy mi dyskretnie pokazaliście palcem na zegarek, że już czas…
Naucz ich Pan teraz co to był Heimat, strony rodzinne, co się
składa na kochanie Heimatu, stron rodzinnych, domowiny i jak ma się
pielęgnować to przywiązanie. Niech Pan im przypomni, jak w
latach 50-60-tych przybywali i patrzeli w strugi ciepłej wody
płynące ze ściany kuchennej, jak spłukuje się woda po
ich załatwieniu się, wpatrzeni w to jak w telewizor…
Tak pozamykani w
domach delektowali się nowościami, im nieznanymi, przecież sam
pan wie, nie wszyscy pochodzili z samego Lwowa, miasta kultury, a
dominowały ludy pastewne, wypasający krowy na łąkach. Ale
podjęli studia, i są kierowniki… jak za Grażyńskiego…
Pana zadaniem
jako socjologa, nie chowając teraz
głowy w niepiaszczystej ziemi górnośląskiej,
wychować ludzi teraz tu w tym tyglu narożnikowym, ze słowami
waszego patrona szkoły Emila Szrama. Proszę naprawić
błąd, dając Alojza blisko was, zajmijcie się rzeczami nie
osiedlowych zadań, bo do nich należą takie decyzje, czy osiedle
chce, coś czy nie… jak czczenie swojego człowieka, tu Alojza na
Starych Tychach u zbiegu ulic Kościuszki, Sienkiewicza i Damrota, a nie
na
pustkowiu śląskim wśród bloków!
Niech pan
popatrzy na zdjęcie tego czasopisma -odsłonięcia pomnika -
tylko Pan, i Dyrda odsłaniający i
ręka niewidocznego prezydenta miasta A. Dziuby ale przynajmniej,
obecnego,
bo dotykającego Alojza… na tle 3ch studentów, w ogóle nie
zainteresowanych
waszym czynem odsłonięcia, a bawiących się „fiatowskim-
maluchem”. To jednoznaczne zdjęcie, już na początku tej
całej historii szytej grubym nićmi, komu tam ta figura jest potrzebna,
mówi sama za siebie.
Proszę
więc już więcej razy nie „flancować”, nie wmawiać, co
ma naturalnym rytmem rosnąć. Nie uczcie nas kultury, nie! Nie
wytwarzać sztuczności, jak to się mówi na skałę
polską - już żyjecie w IV. Rz-polskiej, nic w niej jeszcze nie
robiąc! Mydlenie oczu pomnikami, co nie do was należy, imitowanie
wielkości, będąc małym i ślepo naśladując
Zachód, pokazywanie mieszkańcom kolorowe szkiełka, jak to
kolonizatorzy robili z czarnymi mieszkańcami kontynentu przed 300 lat
temu.
Prosimy nie
wchodzić butami w ciasto, myśmy do tego nie byli przyzwyczajeni, tu
na Górnym Śląsku. Ludność przybyła nie zadaje sobie
trudu poznać śląskość, i do niej się trochę
dostosować. Im ciężko jest brać co dobre „od pokonanego”,
jak ostatnio pisałem…
Informuję,
że na Zachodzie, tzn. w mojej miejscowości, występują
podobne zjawiska na styku przybyłych po 45-ym, czy po 57-tym, czy po
81-tymdo ziemi Nadreńczyków, ale takich problemów jak wy, panie
profesorze
z pana społeczeństwem, to w ogóle nie mają! Nie tam takiego
sztyletowego
chamskiego zachowania w prasie niemieckiej, nie ma drażliwych tematów i
na
stykach jakichkolwiek spiętrzeń, oni nie szczują! Oni
żyją i współdziałają w wielkiej tolerancji kulturowej,
językowej- dialektów, czy religijnej… Inaczej niż w Polsce, jeszcze
raczkującej, mającej dalej wschodnie cechy nienawiści i
taranowania co śląskie. Niech duch Grażyńskiego wam nie
przyświeca przykładem, niech czasy dalej PRL-owskiej kultury
przeciwnej nam, nie były dalej aktualne, niech stosunek człowieka do
człowieka był ludzki, tego wymaga się od waszej uczelni.
I nie od parady
wsadziłem w wasze logo WSZiNS strzałkę, jak nie tylko wektor
matematyczny, ale to strzałka Promnitz-ów z ich herbu, czego wam wtedy
nie
mówiłem, bo wielu ludzi 11 lat temu było niedojrzałych do nowych
czasów… To za ich czasów macie teraz tu pierwsze szkoły, tu macie
pierwsze
stanowiska pracy browaru książęcego i polityki agrarnej, tu za
ich czasów jak grzyby po deszczu wyrastały drewniane kościółki,
tu trafiała kultura zachodnia z kopalniami (Murcki - jako pierwsza, ta
„Emmanuelsegen” czyli Błogosławieństwa Emanuelowe), z hutami:
żelaza (Paprocany-Promnice-Wernigerode z Anhaltu), czy huty szkła,
tu, tu, tu mnożyć można rzeczy, po raz pierwszy stosowane od
tamtych czasów, stanowiąc przykład dla tych za Przemszą i
Wisłą mieszkańców!
Nie
interpretowałem wtedy tej strzałki, wam mającej dać
kierunki jak wam dawali przykład Panowie na Pszczynie. Ale, czy wam
pozwolą w IV. Rzeczypospolitej na ten temat mówić, działać
i uzdrawiać społeczeństwo, róbcie to pod płaszczykiem
wydarzeń - jak koncerty Telemanna w Pszczynie od czasów Promniców do
dzisiaj, do dzisiaj krzewić godność stron rodzinnych, domowin i
waszych małych ojczyzn.
Wiadomo, oliwy do
ognia dolewają sami redaktorzy tyskich i innych gazet, pozwalając na
takie czy inne tematy bulwersujące czytelnika, z reguły przeciw
śląskości artykuły, mimo, że wy redaktorzy
myślicie o innych skutkach takich waszych z gazet artykułów. Dobrze
wybiorczo regulujecie tematykę, pasującą do waszych
pochodzeń - gdzie tu etyka, gdzie lojalność do ziemi, która was
karmi, dając wam tę pracę. Ciężka rola wasza panie
profesorze - odpowiednio reagować na nieprawidłowości
występujące w regionie, więc dla neutralności: nie
trzymajcie się tylko regułek encyklopedycznych, połykajcie
problemy, municypalnie rozwiązujcie, gdy się nawarzy piwa z tym tu
dla przykładu Alojzem.
W roku 1946 polskie państwo
wypędziło, mieszkańców Sląska (albo pozwalało
uciekać), u których od wieków płynęła słowiańska
krew, i było ich 83%, pozostałych było 17%, czystej rasy
niemieckiej. Pozbywano się ludzi,
których nie umieli dziesiątki lat i do dzisiaj zastąpić! I taki
ktoś z łanów łączastych próbuje dzisiaj obalić co 700
lat tu się budowało jako europejskie, i do niej teraz idą, myśląc,
że dostaną rakietki, bo radarów nie potrzebują, a z nimi jak
szabelkami i nic więcej nie potrzebują, bo jak szabelkami
wymachiwać będą chcieli dalej, dalej, w perjot, w pierjot - to i
łupy się znajdą jak na dalekiej Ukrainie, panowie szlachta.
„dał nam przykład Bonaparte jak zwyciężać mamy! Tak
Sienkiewicz też dał przykład. Kogo tu bić, słownie,
bić Górnoślązaka!
Nie od parady
dałem zdjęcie Franza Niestrojna, mojego pradziadka, zajmijcie
się nim z jego synem Waldemarem i córką Walerią, moją
babcią. Nie umiecie uzdrawiać społeczeństwo, bierzcie
przykłady od Starotyszan z lat 1900! To on założył wam ten
obecny bank Spółdzielczy (Raiffeisenbank), to on z ks. Janem Kapicą
uzdrawiali pijanych browarników, produkując wodę mineralną
„Franza Niestroj aus Tichau OS”. To oni w petycjach do księcia Pless,
sprowadzali tu Kapicę z Berlina, tam zesłanego na 5-letnią
banicję z czasów jego działalności w Siemianowicach, Towarzystwa
Alojziaków. To oni sprowadzili z
Mikołowa, rodem Katowic-Dąbrówki naczelnika miasta Jana Wieczorka, by
on a nie obcy ludzie Grażyńskiego rządzili Tychami, to on wydaje
i produkuje zastępcze NOTGELD w 1918 roku… co nie pasujące wam
tematy?
To poczytajcie
znowu o Waldemanie, jego synie - zwanego „Tichauer Graf,
Waldemann”, albo poznajcie Walerię,
pomocną ks. Kapicy w budowie kościoła Marii Magdaleny w 1906 i
1928 roku, podróż do Ziemi świętej 1912 roku, m.in.z
kardynałem Geogr. Kopp aus Breslau, a skończyła prawie jako
żebraczka u siebie w domu… zajmijcie się naszym życiem, a inni,
tu przybyli niech spokojnie słuchają i się nie
wymądrzają, bo im to, tej polskiej szlachcie, nie pasuje, tym
bardziej w wiosce Tychy, i pałacami-dworkami szlacheckimi jak za czasów
świetności XVII wieku.
Peter Karl Sczepanek Monheim /Rhein
From: Marian Kulik To: Peter K. Sczepanek Sent:
Friday, March 26, 2010 Subject: nowy text
Glück auf
- Na
szczęście - Peter
Karl
Sczepanek - Monheim am Rhein 19.03. 2010
ViP-Silesia
Subject: 100319
- jest to nowatorskie, i jezeli ktos chce gdzies
opublikowac - tu musza podac skad i kto to napisal:...
Witam
Przesyłam
tym razem wspomnienia młodego Ślązaka z okresu wojny.
Pozdrawiam Marian Kulik:
Wspomnienia Żołnierza
Po
zajęciu we wrześniu 1939 roku przez
III Rzesze wsch. części G .Śląska cały region
został oficjalnie
wcielony do Niemiec z wszystkimi tego
konsekwencjami dla jego mieszkańców. Jedną z nich była
weryfikacja narodowościowa w
wyniku , której ponad 90% t.j
1,5mln G.Ślązaków
zadeklarowało narodowość niemiecką obligatoryjnie
stając się
obywatelami III Rzeszy . Obywatelstwo
Niemieckie dawało Ślązakom wiele przywilejów ale niosło
też ze sobą obowiązek
służby wojskowej co
nie mogło być przyjemne tym bardziej , że wojna nabierała
tempa. Pobór wojskowy
rozpoczął się już w marcu 1940 roku i trwał do
końca wojny . Szacuje się , że z terenów historycznego Górnego
Śląska zostało zmobilizowanych a następnie wysłanych
na front 300 tysięcy Ślązaków
z pośród , których 100 tysięcy już nigdy nie wróciło
do swoich rodzin.
Przez
cały okres trwania PRL-u był to
temat drażliwy i najchętniej przemilczany gdyż nijak nie
pasował do ogólno narodowej martyrologii . Dzisiaj kiedy mamy
zupełnie odmienną sytuacje
społ. polityczną ten temat jest otwarty i pisze się sporo ale w
sposób schematyczny ukazując Ślązaka w mundurze Wehrmachtu jako
człowieka nijakiego , bezbarwnego
, skrajnego koniunkturalisty
chętnie przystającego do tych , którzy akurat zwyciężają.
Tak
spreparowany
obraz szczególnie odpowiada tzw. Środowiskom patriotycznym , które
uzurpują sobie prawo
wyłączności do miana prawdziwych żołnierzy
głosząc
złośliwie , że
Ślązacy od zawsze byli tylko ciemną masą nadającą
się wyłącznie do roboty
a tacy ludzie w zasadzie nie rozumieją
co się wokół nich dzieje i
przez to nie są zdolni do
poświęceń . Zupełnie odmienne zdanie mieli ci , którzy
ramie w ramie walczyli wspólnie i tu chciałbym zacytować
słowa jednego z
żołnierzy niemieckich , który w swojej książce tak opisuje
swój kontakt ze Ślązakami
„…Odwaga
naszych śląskich kolegów , ich
dzielność i ofiarność bardzo szybko sprawiły , że
każdy z nas lepiej się czuł , mając na froncie jednego z
nich obok siebie . Teraz wszyscy już nie żyją –i Niemcy , i
Ślązacy . Zginął cały batalion , wystrzelany przez
Armię Czerwoną w kotle pod Budapesztem podczas strasznej bitwy w
styczniu 1945 roku…” . Ten cytat i
100tysięcy poległych dobitnie
świadczy , że indyferentyzm
Ślązaków jako żołnierzy w II wojnie św to co
najmniej kłamliwy dogmat ukuty
przez specyficzne środowiska niereformowalnych historyków .
Burząc
ten kłamliwy dogmat
chciałbym na łamach tej gazety rozpocząć cykl wywiadów ze
Ślązakami , którzy mimo że walczyli po stronie przegranych , to do
końca pozostali wierni żołnierskim zasadom takim jak
wierność , poświęcenie i
koleżeńskość.
Józef –Seep rocznik 1928
okręg rybnicki, rodzina: dwóch braci i dwie siostry , ojciec górnik
kombatant wielkiej 1. wojny św. Od 24 lat mieszka w
Niemczech.
Proszę
powiedzieć jak się rozpoczęła Pana przygoda z wojskiem.
Póżną
wiosną 1944roku w Hucie Silesia ,w której pracowałem
odbyło się spotkanie wszystkich przed poborowych z wysokim oficerem
Wehrmachtu , który 0powiadał zebranym
o służbie wojskowej i aktualnej sytuacji na froncie i musza
powiedzieć , że robił to bardzo umiejętnie. Na
zakończenie spotkania poprosił
wszystkich aby napisali w jakiej formacji chcieli by służyć po
osiągnięciu wieku poborowego . Koledzy pisali różnie według
własnej fantazji ja jako jedyny napisałem , że w Waffen SS.
Dziś już
dokładnie nie
pamiętom ale minęły jakieś dwa tygodnie kiedy dostałem
wezwanie do Wojskowej Komendy Uzupełnień w Gliwicach .Wtedy o mojej
decyzji musiałem powiedzieć ojcu co miało opłakane
następstwa oczywiście do mie. Następnego dnia kiedy
dotarliśmy do Komendy ojciec próbował przed oficerem dyżurnym
wytłumaczyć moją decyzje młodym wiekiem i, że
należy ją anulować wtedy ten oficer zapytał ojca -
a ile syn ma lat gdy, usłyszał to
odpowiedział do 14 roku życia był pod waszą komendą
teraz przechodzi pod naszą. Ojciec odjechał do dom a ja
zostałem.
Z tego
wynika , że wstępował Pan do Waffen-SS jako ochotnik .
Zgadza
się, przeca byłem jeszcze przed
poborowym . Zaraz pierwszego dnia musiałem wypełniać różne
papiory na , których składałem wielokrotne podpisy ,że się
zgadzam . Potem miałem spotkanie z takims młodym oficerem SS z
„sznitami” na twarzy , który mi
zasugerował SS-Hitlerjugend
podkreślając elitarny charakter tej jednostki na co się
zgodziłem. Jak mnie zaprowadzono na salę , która przypominała
gimnastyczną, pełną bardzo młodych chłopców to
się aż przestraszyłem. Tam nas badali lekarze, jak mnie
badał to się pół głosem zapytał czy chcę
iść do wojska a ja
kiwnąłem głową , że tak wtedy mi wpisał zdolny.
Gdzie i
jak odbywało się szkolenie .
Gdy ta
cała procedura związana z zaciągiem została zakończona
to nas porozsyłano do różnych ośrodków szkoleniowych mie
skierowano do Nysy. Miasta nawet nie miałem okazji zobaczyć, od razu
były koszary i ostre szkolenie . Trudna sytuacja na frontach
powodowała, że nikt tam nie bawił się z regulaminami czy
musztrą tylko od razu zajęcia bardzo zbliżone do bojowych z
bronią i ostrymi patronami. Wszystkie ćwiczenia przeprowadzali z nami
byli frontowcy co było widać po szramach, które mieli na całym
ciele i to od nich można było usłyszeć wiele praktycznych
porad.
Zostałem
wytypowany na kierowcę
motocykla i udało mi się zdobyć prawo jazdy. Motor był nowy
i mocny BMW. Wszystkie posiłki spożywali my razem z oficerami i
wszyscy jedli to samo. Pobyt w koszarach wspominom dobrze, bo wszyscy
wszystkim
wzajemnie pomogali i doradzali. Dokładnej daty wyjazdu na front już
nie pamiyntom ale utkwiło mi w pamięci zakończenie kiedy
ustawili nas na placu apelowym w czworoboki i przemawiał jakiś
Gauleiter
.
A jak
było z tym chrztem bojowym.
Wtedy
jeszcze nie wiedziałem, że
jednostki Waffen-SS były traktowane jak straż pożarno i
kierowane na najbardziej zagrożone odcinki, a tych już było
wtedy sporo. Nasz batalion został skierowany jako wsparcie gdzieś w
okolice Warszawy, miasta nie widziałem, ale musiało być nie
daleko bo co jakiś czas wiater przyganioł słodkawy zapach
spalenizny. Po przybyciu na front okazało się, że nie daleko od
naszych stanowisk przedarły się czerwone czołgi i nasze zadanie
polegało na zatrzymaniu ich piechoty, która szła za tymi
czołgami bo na te czołgi to już czekały nasze
„Tigry”. To się nam udało ale
straty były wysokie piyrszy roz w życiu obejrzołech od razu tela
zabitych , rannych czy popolonych, kerzi wyglądali jak „krupnioki”
leżące wokół rozbitych czołgów.
Po
drugiej stronie było też Wojsko Polskie wiedział Pan o tym? A
może doszło do jakiś starć.
To może
nie było aż tak ważne
na głowie miało się dużo ważniejsze sprawy, do
starć by na pewno doszło, ale zostaliśmy zluzowani. Ale
przypominam sobie, że kiedyś posłano po mnie żebym
natychmiast stawił się u dowódcy, byłem zdziwiony tym
nagłym wezwaniem ale okazało się, że mam być za
tłumacza bo akurat złapano trzech polskich żołnierzy a
stary tłumacz jest kontuzjowany.
Musze
powiedzieć , że te wojoki
wyglądali co najmniej niy ciekawo w tych drelichach i owijaczach na
nogach i wszyscy trzej byli mokrzy do połowy co było wynikiem
przechodzenia przez jakoś woda . Po przesłuchaniu,
nasz dowódca się ich spytoł
dlaczego się tak trzęsą czy z zimna albo się tak boją
a tyn jeden odpowiedział: trochę z zimna a przede wszystkim, że
się was obawiamy bo przecież wy jesteście SS. Wszyscy
zaczęli się śmiać a dowódca
powiedział dobrze, że się nas boicie ale trząść
się nie musicie. Jak ich wyprowadzano to jeden z nich powiedział
dajcie zapalić nie pamiętam już kto, ale ktoś rzucił
całą paczkę papierosów.
A
były jakieś przypadki likwidowania jeńców.
Sytuacja
była tak napięta i tyle
się działo, że nawet nie przyszło nikomu na myśl
coś takiego. Poza tym każdy wzięty do niewoli był
przestraszony i tak zestresowany, że samym swoim wyglądem
człowieka rozbrajał. To był
wymysł propagandowy naszych przeciwników aby zohydzić wizerunek
bojowy formacji Waffen SS. Nie
widziałem ani nie słyszałem o takich zdarzeniach natomiast
miałem okazję zobaczyć
niektóre wyczyny naszych wrogów i to
nie tylko z jeńcami.
Z tego
co się orientuje, to wasz batalion cały czas był poza swoją
jednostką macierzystą. Kiedy i w jakim czasie doszło
połączenia z resztą dywizji.
Faktycznie
tak było ale cóż Naczelne
Dowództwo lepiej się orientowała gdzie akurat jesteśmy bardziej
potrzebni. Miesiąca dokładnie nie pamiętam, ale musiał
być początek zimy, bo dostaliśmy odzież zimową bardzo
ciepłe dwustronne kurtki z jednej strony biołe a z drugiej we groszki
co miało się okazać bardzo praktyczne. Wszyscy też dostali
tasz-lampy na baterie co było wtedy nowością. Tak ciepłoto
oblyczyni pojechaliśmy na Węgry gdzie doszlusowaliśmy do naszej
dywizji , która już od jakiegoś czasu brała tam udział w
ciężkich walkach. W tym czasie Budapeszt był okrążony
a w nim coś koło 50 tyś naszego wojska i trwały
przygotowania do uwolnienia okrążonych wojsk i nasza dywizja też
miała w tym brać udział.
Operacja
odblokowywania Budapesztu to było przedsięwzięcie na
bardzo wielką skalę jak Pan to
postrzegał.
Przede
wszystkim był wielki ruch
przemieszczały się całe kolumny czołgów, samochodów i
jeszcze różnego sprzętu i wszystko nocą żeby nie być
wykrytym. No a my szeregowe wojsko szykowaliśmy pozycje obronne na
wypadek
niepowodzenia. Jak się te odblokowywanie zaczęło a nasze tigry
królewskie ruszyły to szły jak
fala morska, a my za nimi na transporterach a za nami pełno popolonych
czołgów
sowieckich. Ale to trwało najwyżej pora dni przewaga przeciwnika
była miażdżąca a nam zaczynało wszystkigo
brakować i w końcu zostaliśmy zatrzymani, bo czołgi
zostały bez paliwa i trzeba je było niszczyć i to widziałem
na własne oczy. W końcu Budapeszt się poddał a my
wycofaliśmy się na pozycję obronne.
Wspominał
Pan, również o jakimś odznaczeniu.
To już
było po Budapeszcie, kiedy ja i
jeszcze dwóch zostaliśmy wyznaczeni do obsady posterunku niedaleko
jakiejś rzeki. Pojechaliśmy tam na moim motorze, który
załadowaliśmy naszym sprzętem. Tyn posterunek to był
dość głęboki okop jakieś 500m od rzeki kaj po
drugij stronie byli sowieci. Nasze zadanie
polegało na ostrzeliwaniu ich gdyby się im zachciało
wyłazić ze swoich transzei. Tak tyż się działo dwóch
odpoczywało a jeden obserwował bez lornetka, jak zauważył,
że nieprzyjaciel wykonuje jakieś ruchy dawał sygnał a
myśmy puszczali ze dwie serie z Mg42 oni się chowali i wszystko
zaczynało się od początku. Tak było jakieś dwa dni na
trzeci dzień zaczyli walić do nos z granat werfla (moździerz)
tak, że prawie ogłuchłem oczy mi ziymią zaprószyło a
moi oba kamraty zostali ranni w nogi tak, że nie mogli chodzić. Jak
się ściymniło to najpierw jednego a potym drugigo wlokłem
na plecach do miejsca, kaj był motocykl a to było jakieś 300m.
Gdy już ich ulokowałem na
motocyklu to usłyszałem huczenie motorow to akurat Rosjanie zaczyli
forsować rzeka i dużo niy brakowało żeby nas nakryli . Jak
już zacząłem gnać z powrotem to się tylko
obawiałem, żeby nie zabłądzić bo wtedy by nas dopadli
i najpewniej rozwalili ale szczynśliwie dotarłem do naszych stanowisk.
Z tego, co wiym to kamraty wyzdrowieli a mie dali medal.
A kiedy
przeżył Pan największe chwile grozy.
Boć toch
się boł wiele razy. Groza
była wtedy jak do wsi w, której czekaliśmy na nasze czołgi a
było nas niy wiycyj jak 10-u, zamiast naszych tigrów wjechały
czołgi radzieckie z piechotą na pancerzach. Ledwo
zdążyliśmy się skryć w piwnicy jakiegoś domu a
tam już wpadła drużyna sowietów i zaczęła się
gościć nad nami. Gościna trwała około 2godzin zanim
odjechali. Zaraz po wyjściu wypiliśmy mnóstwo wina, kere zostało
po sowietach i z tego przeżycia to się nawet niy
ożarłem.
A jak
się zakończyła dla Pana ta kampania.
Koniec
mojej kampanii był zarazem końcym
wojny. Od marca to byliśmy praktycznie w ciągłym odwrocie w
kierunku zachodnim tj Austrii . Ale chciał bym zaznaczyć, że ten
odwrót to nie była ucieczka ale bez przerwy starcia yno, że
nieprzyjaciel miał już całkowitą przewagę nad nami.
Pomimo tak katastrofalnej sytuacji, duch bojowy był nie najgorszy
prawdą jest, że ten duch w dużym stopniu zależał od
wina węgierskiego, które było konsumowane w monstrualnych
ilościach. Finał nastąpił na styku Austrii i Węgier,
kiedy podjechał do nas jeep sowiecki z ogromną białą
płachtą i przekazano komunikat o kapitulacji. Potem była niewola
i dwa lata pobytu w Karagandzie. Ale to już jest zupełnie inna
historia.
Chciałbym
jeszcze na zakończenie zapytać Pana o tą domniemaną łatwość
Ślązaków
oddawania się w niewole.
Trudno mi
się wypowiadać za wszystkich,
bo nie wiym co się działo we inkszych jednostkach mogę się
tylko wypowiedzieć na tymat mojej, Waffen
SS tam do samego końca panowała autentyczna koleżyńsko
i bojowa atmosfera, kero udzielała się wszystkim bez wyjątku na
narodowość. Co zapewne powodowało, że nikt nie
myślał o dezercji.
Marian
Kulik -
baritus1@op.pl
Do
Mariana Kulik można się zgłosić w ramach przeprowadzania
dalszych wywiadow z lat przeszłych, jak i może odpowiedziec´ na z tej
relacji pytania.
Pkscz.
Gerade, weil Europa wächst,
tut die Besinnung auf die eigene
Identität Not
Schon vor 8 Jahren sind zehn neue Staaten und Rumänien , Bulgarien zur europäischen Union gekommen. Dann wählten wir die Parlamentsvertreter für Brüssel. Das politische und wirtschaftliche Handeln wird immer globaler. Und die Heimatgefühle der Menschen? Entwickelt sich bei uns dadurch nicht ein Anachronismus?
„Heimat - das ist kein Thema für junge Leute. Dafür muss man selber ein bisschen Vergangenheit haben“ – denken viele. Persönlich habe ich erst im Alter von 40 Jahren angefangen, als ich weit von Schlesien mein zweites Leben begonnen habe. Heute, wo Europa wächst, die Globalisierung das Denken in Wirtschaft und Politik bestimmt, gibt das Heimatgefühl in Krisenzeiten Halt.
Als Anachronismus finden wir unsere Gefühle zum Heimatbund nicht, genau das Gegenteil ist der Fall. Der Heimatgedanke ist dadurch sogar wichtiger geworden. Man braucht eine Identität. Und gerade die neuen Länder bringen ihre eigene Vergangenheit und ihre Lebensgewohnheiten mit. Wir wollen trotz europäischer Union verhindern, dass wir unsere Wurzeln verlieren, unsere Identität ändern.
Was bedeutet heute Heimat? Bestimmt ist das ein komplexer Bergriff. Heimat ist ein Geflecht von Beziehungen. Das fängt bei der Familie, der Kindheit und Jugendzeit an, umfasst den eigenen Ort, die Landschaft und den Glaube. Je vertraute jemandem die Heimat ist, desto bewusster ist die eigene Geschichte. In Deutschland und Polen gibt es viele Heimatgebiete, z.B. Westfalen, Schlesien, Plesser Land mit Pless - Pszczyna, Bergisches Land oder das Riesengebirge. Je besser man seine eigene Umgebung versteht, desto tiefer ist das Heimatgefühl. Das ist ein Bereich, den ich persönlich noch mitgestalten kann. Und das ändert sich nicht, auch nicht durch die Globalisierung in der Welt. Wie bis heute die Türken oder die Italiener mit ihren Kulturen, uns nicht geändert haben, so wird es auch mit dem osterweiterten Europa sein. Im Rahmen der Städtepartnerschaften wurden überall verschiedene Begegnungen und Ausstellungen organisiert.
Die Stadt Marienburg (Malbork) in Polen ist die Partnerstadt mit der Stadt Monheim am Rhein. Nicht alle wissen, dass der 1310 in Monheim geborene Winrich von Kniprode, der als Hochmeister der Deutschenritter, 30 Jahre auf der Marienburg gewesen war. Schon in diesem Monat und dem Nächsten findet eine Begegnung mit den Chören aus Malbork und 15 Jugendlichen, meist Messdiener in unserer Gemeinde statt. Wir suchen Gastfamilien zur Unterbringung, ein Gegenbesuch soll im nächsten Jahr stattfinden. So wohl die Sänger als auch die Jugendlichen werden sich kennen lernen und sicher oft auch Freundschaften schließen, ihre eigene Identität zeigen. Es ist sehr wichtig, eigene Werte der polnischen Heimat und der deutschen zu erkennen und zu bewahren. Genau so wichtig ist es über die wahre Geschichte der beiden Regionen zu sprechen. Und in wirtschaftlich schwierigen Zeiten brauchen die Menschen wieder ein stärkeres Heimatgefühl, um sich orientieren zu können und Halt zu finden, weil die Heimatgedanken immer auch ein Zeitbedürfnis sind.
Das war schon Ende des 18. Jh. in Schlesien und seit dem 19 Jh. bis heute in Deutschland – eine große Heimatverbundenheitsbewegung. In derselben Zeit, wie beispielsweise die Wandervogelbewegung entstanden ist, wurde auch der Heimatbegriff geprägt. Es war die Zeit, als in Schlesien oder im Ruhrgebiet die Landschaft durch Industrie zerstört wurde oder die schöne, uns schon gewohnte oberschlesische Industrielandschaft verdorben wurde. Eine Vereinigung hieß damals in Deutschland „Bund Deutscher Heimatschutz“. In Polen gab es in dieser gleichen Zeit keine derartigen Vereine. In Polen, in Schlesien sind statt Heimat, die „Kleinen Vaterländer“ („Mała Ojczyzny“) für die, aus Lemberg gekommenen, vertriebenen Zuwanderer entstanden. Nach dem Krieg spielte der Heimatgedanke auf die beiden Seiten der Oder kaum eine Rolle. In den vergangenen 20 Jahren hat sich das wieder geändert. Heute bewahren wir mit den Vereinen, wie Europa Nostra und Pan-Europa, besonders mit den Vereinen „Heimatbund“ in jeder Stadt - unsere Werte, unsere Identität, um die Heimatgefühle zu schätzen und zu erhalten.
Wer wird den größeren Einfluss haben – der reichere Deutsche mit seinem Heimatgefühl, oder der Pole mit seiner vaterländischen, patriotischen Identität und mit dem intensiven „kleinen Vaterland-Gefühl" aber ärmer durch die kommunistische Vergangenheit, als sein Freund mit seiner kapitalistisch geprägten Persönlichkeit?
Aus diesem Grunde bemühe ich mich mit meinem oberschlesischen Heimatgefühl in meinem Ort Monheim-Baumberg eine schlesische Gedenkstube zu gründen. Ich stelle meine Sammlung - 100 Aquarelle von Alfons Wieczorek, Ireneusz Botor und Helena Golda-Blahut aus Oberschlesien als Leihgabe der Stadt zur Verfügung. Das kostet die Stadt nichts! Ich kann auch ehrenamtlich die Gedenkstube verwalten und als Kustos tätig sein. Es ist mein Einsatz!
Mit meinem Motto: "Brücke zwischen zwei Welten bauen" zeige ich die kämpfende mythologische „AMAZONE mit dem widerspenstigen Panther“ von August Kiss aus Oberschlesien. Das Denkmal steht vor dem Alten Museum in Berlin, unser Wahrzeichen. So verstehe ich auch das Motto meines Strebens.
Die alte, einst sehr intensive und vorbildliche Kultur und Tradition, unten den Schlesiern wach zu halten. Ach, wir Oberschlesier, zwischen Ambos und Hammer, heute in Polen und in Deutschland heute!
PKSczepanek als - NN - Nepomuk Nestroy Monheim/Rhein (mein Pseudonym hat mich ein Verleger gebetet, das, statt meinen pkscz Namen, weil ich……. zu viel schreibe….)
Und:
Ernst Beier aus Bochum
Ein Leben im Revier
(1927 bis 2010)
Die Mutter meiner
Mutter, Franziska Klein, geborene
Pohl (20.4.1866
- 14.5.1937) wurde in Buchwaldsdorf im
Pfarramt Wekelsdorf im Kreis Braunau in Ostböhmen als Tochter des aus
dem
böhmischen Hutberg stammenden Försters Wilhelm Pohl und seiner Ehefrau
Theresia, geb. Bittner, geboren. Den
Namen Pohl fanden meine Frau und ich bei einer Wanderung auf dem
Braunauer
Friedhof und in den Wekelsdorfer Steinen. In Wekelsdorf war er mit
einem Text
in einen aus einem See herausragenden Felsen eingemeißelt. Falls ich
die
erodierte - nicht von Tschechen beschädigte - Inschrift richtig deute,
sollte
sie unter der Jahreszahl 1857 daran erinnern, dass ein Friedrich Pohl
die Genehmigung
zur Kahnfahrt von Ausflüglern auf den Gewässern zwischen den
Wekelsdorfer
Steinen erhalten hatte. Die Wasserfahrten wurden bei unserem Besuch -
140 Jahre
nachdem der Steinmetz den Felsen bearbeitet hatte - immer noch
durchgeführt,
allerdings nun auf Flößen.
Wenige Wochen nach der
Geburt meiner Großmutter marschierten preußische Truppen an der
schlesisch-böhmischen Grenze auf, darunter der spätere
Generalfeldmarschall und
Reichspräsident Paul von Hindenburg und Beneckendorf als
achtzehnjähriger Sekondeleutnant.
In der Nähe des südlich von Braunau liegenden Königgrätz, genauer: bei
dem
kleinen Örtchen Sadowa, wurden am 3. Juli 1866 die Österreicher von den
Preußen
geschlagen. An die Opfer der k.u.k. Truppen erinnert auf dem Braunauer
Friedhof
ein sehr gut erhaltenes gepflegtes Denkmal.
26 Jahre nach der Schlacht
bei Königgrätz tauchte ein 34-jähriger
Mann vor der böhmischen Haushälterin Franziska Pohl auf: ihr Schwager,
der
Witwer Karl Klein aus Westfalen. Franziska wusste, weshalb der Karl
gekommen
war, und da ihre verstorbene Schwester nur Gutes über ihren Ehemann
berichtet
hatte, fuhr sie mit dem Witwer gleich nach Kamen. Sie gebar ihm acht
Kinder;
meine Mutter war ihr jüngstes.
Nachdem meine Mutter als
letztes Kind aus dem Haus gegangen war, hatte meine Großmutter zu der
Zeit, an
die ich mich noch erinnern kann, nur noch einen Zwei-Personen-Haushalt
zu versorgen.
So wie ihr Mann Geld sammelte, legte sie viele Seifenstücke auf Vorrat
an,
Kernseife natürlich, denn Blumenseife
galt in Arbeiterhaushalten als nicht vertretbarer Luxus oder als
dekadent.
Wenn sie ein neues Stück brauchte, nahm sie immer das am längsten
abgelagerte,
das man zwar zur Schaumbildung länger in den Händen drehen musste, das
sich
aber nicht so schnell verbrauchte wie die frische Seife, die oft vom
vorherigen
Waschen noch weich war. Im Zweiten Weltkrieg profitierte meine Familie
von
ihrer Seifensammlung. Meine Großmutter trug nach meiner Erinnerung
immer lange
dunkle Kleider. In jeden ihrer Unterröcke hatte sie eine Tasche
eingenäht, in
der sie ihre Schlüssel und ihre Geldbörse aufbewahrte und aus der sie
gelegentlich eine Kleinigkeit für ihre Enkelkinder herauszog. Nach
Aussagen
meiner Kusine Grete trug sie darin auch ein Kartenspiel, um bei jeder
sich
bietender Gelegenheit auf ein Spielchen vorbereitet zu sein.
Ich besuchte sie gern und
oft, zumal ich von der Wohnung meiner Eltern zu ihr nur eine Minute zu
gehen
brauchte. Abgesehen vom Sommer, in dem der Garten vielerlei frisches
Gemüse
lieferte, kochte sie nach einem festen Wochenplan. Beispielsweise gab
es
dienstags immer Graupensuppe, donnerstags Butternudeln und sonntags Kartoffeln mit Soße als Hauptgericht des
dreigängigen Sonntagsmenüs. Die Benennung Kartoffeln
mit Soße bedeutete, dass beim Hauptgang Fleisch, Kartoffeln und
Gemüse einzeln
und nicht wie an Werktagen zu einem Eintopf durcheinander gekocht
wurden.
Jeweils im Herbst entnahm
sie den auf dem Grab ihrer Tochter Elisabeth welkenden Studentenblumen
ein
wenig Samen. Im Frühling säten Oma und ich in der Küche die Tagetes in
kleinen
Schälchen aus und setzten im frühen Sommer die daraus gesprossenen
Pflänzchen
auf Elisabeths Grab. Ich mache es nach meiner Pensionierung der Oma
nach und
ziehe aus Tagetessamen in kleinen Plastiktöpfchen kleine Pflänzchen und
bringe
sie allerdings nicht auf den Friedhof, sondern setze sie in meinen
Garten oder
verschenke sie.
Zum letzten Mal sah ich sie
beim Schrubben des Stalls. Während sie sonst liebevoll auf die Ankunft
ihrer
Enkel reagierte, war sie dort kurz ab, vielleicht weil sie die leidige
Arbeit
schnell hinter sich bringen wollte oder sich nicht wohl fühlte. Am
nächsten
Morgen, am 14. Mai 1937, lag sie tot auf ihrem Strohsack.
Über das Wohnen
meiner Großeltern kann ich Folgendes berichten. Von ihrer Ankunft in
Westfalen
im Jahr 1888 bis zu ihrem Tod wohnten die Eltern meiner Mutter auf dem
Vogelhof
in einer 40 Quadratmeter großen Wohnung, die im zweiten Stockwerk des
Hauses
lag.
Die Eltern meines
Vaters lebten in einer ebenso großen Wohnung auf dem Rungenhof. Sie
erhielten
jedoch, nachdem die Mutter 14 Kinder geboren hatte, im Jahr 1922 eine
besser
ausgestattete und mit 66 Quadratmetern Wohnfläche auch größere Wohnung
in der
neu gebauten Kamener Hindenburgkolonie, die schon damals Negerdorf
genannt
wurde und den Namen bis heute behalten hat.
Zu jeder Wohnung auf
dem Vogel- und dem Rungenhof gehörten drei Zimmer, ein kleiner
Kellerraum und
ein auf dem Hof liegender Stall, in dem sich als einzige Toilette der
Wohnung
ein Plumpsklo befand. Die Eltern meiner Mutter nutzten die drei Zimmer
folgendermaßen: das vom Flur aus erste Zimmer als Wohnküche, das damit
durch
eine Tür verbundene Zimmer als Schlafzimmer für die Großmutter sowie
alle
Kinder und das Zimmer am Ende des Flurs, in der Siedlung allgemein als
dritte
Stube bezeichnet, als Schlafzimmer für meinen Großvater. Als die Kinder
das
Haus verlassen hatten, bat mein Großvater seine Frau, wieder zu ihr ins
Schlafzimmer ziehen zu dürfen. Diese lehnte dies jedoch mit dem Hinweis
ab,
dass sie dann zwar nicht durch unruhige Kinder, wohl aber durch sein
Schnarchen
gestört würde, das ohnehin ziemlich laut durch die dünne Wand hindurch
schalle.
Meine Großeltern schliefen auf Strohsäcken. Matratzen hielten sie für
einen
ungesunden Luxus, denn diese würden im Gegensatz zum Stroh im Sack
äußerst
selten oder überhaupt nicht gewechselt. Das
Stroh hingegen wurde alle halbe Jahre ausgetauscht und im Stall
als
Streu für die Schweine weiter verwendet.
Die Einrichtung der
Wohnküche bestand nach dem Auszug der Kinder aus einem Herd, einem mit
Wachstuch bezogenen Tisch, Opas Lehnsessel, zwei Stühlen und einem
etwas verschlissenen
mit Lederersatz bezogenen Sofa, einem einfachen Schrank, einer großen,
roh
gezimmerten Wäschetruhe, einem Spülstein mit Wasseranschluss und einer
Wasserbank
zum Abtropfen des Gespülten. Die Bezeichnung Spülstein für Spülbecken
wird
heute noch gelegentlich gebraucht, aber damals handelte es sich in den
Zechenhäusern
tatsächlich um ausgehöhlte Sandsteine. Die Fußböden bestanden aus rohen
Dielen,
die wenigstens samstags geschrubbt wurden. Nach dem Schrubben streute
meine
Großmutter feinen weißen Sand darauf, fegte diesen nach dem Trocknen ab
und sicherte
sich so immer einen nahezu weißen Fußboden.
In vielen Zechensiedlungen wurde bis in die dreißiger Jahre hinein das Problem des knappen Wohnraumes durch Kostgänger verschärft. Dies waren meist alleinstehende junge Männer aus den preußischen Ostgebieten, die zum Arbeiten ins Ruhrgebiet gekommen waren, für die aber kein Wohnraum zur Verfügung stand. Sie versuchten deshalb, bei Familien unterzukommen. Kostgänger wohnten bei der Familie und wurden von den Hausfrauen mit verköstigt, Schlafgänger wohnten nur bei der Familie. Häufig mussten sich mehrere Personen ein Bett teilen. Vor allem die Kirchen wetterten gegen die Kostgängerei, weil sie dadurch die Moral der Familien gefährdet sahen. Auch während meiner Kindheit gab es auf dem Vogelhof einige Kostgänger, aber ich kann mir keinen mehr persönlich vorstellen. Bittere Not war meist der Grund für eine Familie, in ihre engen Wohnungen noch einen oder gar mehrere Kostgänger aufzunehmen.
Und
so sah Gustav Freytag Berliner
und Schlesier
– in seinem Buch: „Erinnerungen aus meinem Leben“ (1887)
GUSTAV FREYTAG, EIN
SCHLESIER
1836 IN BERLIN - „Erinnerungen aus meinem Leben“ (1887)
Im
Herbst 1836 kam ich nach Berlin. Mein großer Freund freute sich über
mein Staunen
und forderte Bewunderung für alles Neue und Prächtige, das er mir
vorstellte.
Er war gekränkt, weil ich den Breslauer Ring für schöner erklärte als
den
Gendarmenmarkt und nicht zugeben konnte, daß die Feldherrnstatuen um
die
Hauptwache viel großartiger wären, als unser Blücher auf dem Salzring.
Er
räumte mir sehr ungern ein, daß Breslau in Kirchen mehr leiste als sein
Berlin
mit der großen Domschachtel. Aber als er die breiten Straßen seiner
Stadt
vorzeigte, wurde er unwillig, wenn ich ihm verstockt entgegenhielt, daß
sie
aussehen wie ein weites schlotteriges Kleid an einem mageren Leibe,
denn auf
der Leipziger Straße konnte man 1836 bequem die Menschen zählen so weit
das
Auge reichte, das war bei den dichtgefüllten Gassen Breslaus doch
unmöglich. Freilich
gegen das Königsschloß, das Brandenburger Tor und das Museum konnte
wieder ich
nicht aufkommen, und als ich die Räume des Museums betrat, war er mit
der
Wirkung zufrieden und wunderte sich nur, daß ich an den Antiken, für
die ich
etwas mehr Kenntnisse und Verständnis mitbrachte, größeren Anteil nahm
als an
den Bildern.
Auch
das Tagesleben der Stadt war mir fremdartig und unheimisch. Wir
Schlesier
sprachen behaglich und breit mit dem Vordermunde, die Berliner
benutzten beim
Sprechen energisch alles, was im Munde vorhanden ist, und außerdem,
wenn sie
hochmütig wurden, noch die Nase; wir daheim waren lässig und behäbig im
Umgange
und ertrugen mit gutherziger Höflichkeit Eigenheiten in Sprache und
Benehmen
der anderen, die Berliner faßten lauersam und spottlustig alles, was
ihnen
ungeschickt und lächerlich erschien, gaben scharfe Antwort und freuten
sich des
Angriffs. Wenn am Spätabend das Volk der Straßen aus den Schenken kam,
hatten
auch meine Schlesier gelärmt, und so oft zwei Haufen zusammenstießen,
hatten
sie einander reichlich Schimpfworte gegönnt und waren dann friedlich
nach Hause
gegangen. In Berlin gab es bei solchem Zusammenstoß nicht lange
Beschwerden,
sondern sogleich Hiebe und jeden Abend hörten wir aus unseren Stuben
-wir
wohnten auf dem Hackeschen Markt- den scharfen Lärm der Prügelei.
Gustav Freytag,
und ein Oberschlesier in der Zeit als M. Grazynski war
Wojewode in „Slask“-Wojewodztwo
- das: als Tichauer „Graf Waldemann“in Deutsch und
oberschlesisch – aber: slawisch-germanisch:
http://www.echoslonska.com/0310/PeterSczepanek_TichauerGraf.htm
witóm piyknie! Jakech snochwiół, tak
tyz terozki wciepuja mój nowy radijokowy kónsek, we ftorym połozprawióm
deczko ło tyskim grofie, ło Waldemannie.
Pozdrowióm i możno to ftosik poczyto
??? Ojgyn z Pnioków
www.ojgyn.blog.onet.pl
Waldeman, „Tyski Grof” ..
Nó, tóż mómy
już môj côłkim pyskym. Wszandy napoczli kwiść mojiki, biôłe
kasztôńce, biôły i modry flider, we zegródkach sóm ci już na
krzôkach dosik sroge wieprzki (nic, ino targać i take niyzdrzałe
ćkać jak za bajtla), na strómach maluśke jesce cześnie, a
ptôki roztomajtych zortów wyrôbiajóm, rómplujóm na stromach i we krzach
choby
nôjynte, iże blank ci już ło szaroku, na rozwidnioku nynać
niy idzie, bo take łod nich larmo. Jô richtik zowiszcza tym wszyjskim,
kierzy miyszkajóm kajsik na wsiach, po roztomajtych dziydzinach, bo tam
ci dziepiyro idzie posuchać ptôsigo
świyrkolyniô. Ze wysoka dóminuje mónotónne pôrăminutowe fórt take
triutriwiwisri wydôwane i na wydechu, i na wdychu bez szkowrónka.
Wiycie,
móndroki sie festelnie tropióm jak tyn ptôk tak to poradzi, bo przeca
inksze to
by sie dôwno udusiyli i na ziym ślecieli. Pierónym gośno, takimi
krótkimi zerijami wołô na paświskach côrno-biôły kibic (czajka),
a ło szaroku abo na łodwieczerz bzycy przi furganiu cwerksznapf
(bekas) i to niy gôrłym a swojim łogónym. Gynał tak samo upokornie
jak szkowrónek łodzywô sie wachtelkyjnig (derkacz) tym jejigo
dr-dr-dr-dr
i tupluje mu swojim pi-pipit pi-pipit – „pójńdźcie
żóńć, pójdźcie żóńć” – ta deczko srogszô
łod szkworca podpolymka. Już dyciś ci cheba łod marca
słychać sztyrnadla, ftory zicnie sie na stromie i tyż
jednóstajni wołô: cicicisisisiiiit (po wsiach ludzie słyszeli to
nikiej „niy bydzie chudyj kobyle niiic”). Jes ci tyż jesce histericzny
kónipasek abo bachsztylc (pliszka), ftory kiej ino wlejzie na tyn swój pasiónek, łobfurgô gynał wszyjsko
naobkoło i wołô namólnie:
psiip, psiip, nó i jesce blank ci podany drzikwost (rółtszwanc,
gwizdek,
kopciuszek, po polskimu – pleszka). A ku tymu ludzie zielóno naobkoło
aże żyć sie kce bali i takimu starymu knakrowi jak jô. Kiej tak
jesce cowiek brewider wypucuje bryle i zakrópli ślypia krapeckami dlô
lepszyjszego weźroku i kuknie, co tam kuknie, zaziyro wyblyszczónymi
gałami za tymi wszyjskimi modymi dziołchóma, kiere sie terôzki
pokazujóm blank do porzóndku, co tyż to i ze przodku, i ze zadku do
pokazôwania majóm, a co jim, i kaj bez zima przibrało. Aaaa, przeca to
chopy same poradzicie wymiarkować i na hulicach ujzdrzić, prôwda? I,
coby już sam za tela ło tym szykownistym i fest gryfnym
môju niy gôwyńdzić byda rzóńdziół
ło tym, coch dwa tydnie tymu nazôd snochwiół.
Łostatnio
mockach pisôł (gôdôł) ło naszym srogim Chorzowioku, ło
Karliku ze Kocyndra, ło Stanisławie Ligoniu. To bół festelnie
wercity chop, wicman i kocynder i ... dziôłôcz społyczny côłkim
pyskiym. Ale niy ino Łón sam sie szykowniście zapisôł we haszyj
historyji. Jedyn mój kamrat przeciepnół mi, coch blank przepómniôł
ło inkszym ślónskim wicmanie, wigyjcu i szpasowniku.
(mianowanym drugda Tilym Sowizdrzôłym), ło tyskim grofie - ło Waldemarze Niestroju mianowanym
Waldemannym.
Tak dyć
żysz drugim takim, ło kierym werci sie sam ździebko
połozprawiać jes, a tak po prôwdzie to bół - tyski grof
mianowany Til Sowizdrzôł abo inakszij Dyl
Ojlynszpigel. Wysznupołech we jednym naszym ślónskim cajtóngu (a
tak na isto spomóg mie mój miymiecki kamrat Peter K. Sczepanek) côłkô
mocka gryfnistych gyszichtów ło tym chopie i możno terôzki deczko
byda ło Niym gôwyndziół. Bo miarkujecie przecamć, co my
Ślónzôki byli zawdy miyndzy kładzidłym a nakowóm. I ino nasz
ślónski śmiych, dobrô launa bóła, wice i szpasy byli
łodpowiydzióm na procne losy tyj dziydziny a tyn szpas i humór nigdy
niy
łopuszczôł Dyla Ojlynszpigla.
Mianowôł sie
łón Waldemar Niestrój tela, co powszychnie mianowali go Waldemannym.
Urodziół sie we Leśnicy
(Leschnitz) kole Annabergu we zabranyj miyszczańskij familiji i
jako
jedyn ze mało ftorych Ślónzôków, kierzy sie urozdiyli na łostaku
dziewiytnôstygo wieka napocznół sztudiyrować prawo, i to niy bele
kaj, ino we cysôrsko-królywskim Wiedniu. Nó ja, Wiydyń słynół ze
mocki kafyjów, szynków, kaczmów i restaurantów, ftorych bół Łón
czynstym
byzuchantym. Możno tyz i skuli tego do łostatka sztudiyrowaniô niy
dotwôł.
I jô mu sie tam
blank niy dziwuja. Bo znôł pewnikiym i taki kafyj „Café Schrangl”,
ftory
bół we małym budónku (za blank starego piyrwyj rajn tam niy mógli
wlazować samotne baby, to możno i Waldemann mało kej tam
wlazowôł) na Tiefer Graben blank ci poblisku Dreifaltigkeitssäule,
srogij
kolónny, kiero ustôwiyli dlô upamiyntniyniô srogij i łoszkliwyj zarazy
we
Wiydniu. A szło ci tam, we tym ichniyjszym „menu” nôjść moc
roztomajtych maszkytów: tortynsztikle Indianerkrapfen, Strudel mit
Röster,
Keisermelange (czôrny kafyj ze żółtkym i kapeckóm kóniaku),
„gebackene Mäuse” (pieczóne myszy - ja, ja tak sie to mianowało),
Bischofsbrot (take nasze zozworki, Krampus (figórka dziobołka
wypiykanego
z ciôsta chlybowygo), Kesierschmarren (szpliterki ze kyjzóm)
Doboschnitten
(tyż maszkytne szpliterki tela, co polywane karmylym), nó i wina: Grüner Veltliner abo tyż jesce Blauer Zweigelt.
Nó i musiôł być ku tymu kafyj „Kapuziner” ku ftórymu dowali tyż
jesce zawdy glaska abo zbónuszek zimnyj wody. A możno tyż
wlazowôł do szumnyj „Grand Café” we dziylnicy Alsergrund kiej móg
deptać ło rozwidnioku, letko jesce bamóntny na nôjważniyjszy we
Wiydniu smuntôrz Zentralfriedhof, kaj
sóm pochowane take ludzie jak: Johannes Brahms i Franz Schubert,
szałszpiler Curt Jürgens, Eduard, Josef i jesce łoba
(Johann-łojciec i Johann-synek) Straussy. Pewnikym ale móg tyz
słyszeć taki fal, kiery przitrefiół we hotylu „Sacher” na
Augustinerstrasse. Bół to nôjbarzij sztramski hotyl we dôwniykszym
Wiydniu. I rozczasu kuzin cysôrza, arcyksiónża Otto wylôz do hotylowygo
antryju („westybulu”) i pokôzôł sie hormiji wiydyńskich mamzeli sagi
jak turecki świynty ino ze dczkóm przi pôsku i we madziarskij czôpce ze
fyjderpuszym na palicy. Jô tam gynał niy miarkuja ale móg tyn nasz
Waldemann nynać (pijyndzy przeca miôł mocka) we cysôrsko-królywskim
hotylu „Imperial” przi Kärtner Ring 16 jak sie szło łod Schubertringu
a kaj na ścianach połno bóło malónków, łobrozów
łolyjnych Habsburgów. A możno zahaltowôł we takim maluśkim
hotylu (miana już niy bocza) blank kole Franz-Joseph Bahnhof i jak
kôżdy cowiek, ftory przikwancko sie do Wiednia, miôł rôd
wiydyński Prater ze jejigo srogóm góndlóm. Fijakrym abo drozszkóm
jechôł se łod Ringu (Ringstraβe), łod kierego gróntowała sie,
powstôwała szyrokô i na isto moc szumnô hulica ze roztomajtymi
stawiynióma, dynkmalami, palastami, parkóma bez gryfnisto
Ausstellungstraβe
i Straβe des 1
Mai i
Eduard-Lang-Weg na tyn możno nôjstarszyjszy na świycie rómelplac. Bo
i tam jes ci sporze roztomajtych kafyjów, szynków, kaczmów i cego tam
jesce.
Piyrszô gospoda wystawiyli tam już we 1603 roku. Zatym postawiyli ci
tam
roztomajte szpasowne tyjatry, kabaryty i kaspertyjatry. Łod takigo
jednygo
markotnygo błôzna Hanswursta łod kierego wziyno sie miano rómelplacu
– „Wustelprater”. Wiela tyż musiôł ło tym wigyjcu
słyszeć, bo sóm przeca bół kocyndrym côłkim pyskiym. Niy
móg tyż łobcyrklować, łóminóńć Grinzingu (to jes
po dródze na Kahlenberg, ło czym jô już sam berôł). Kiejsik to
bóła tako maluśko dziydzina, ftóryj czyść prziniysło
blank mode wino (Hauriger). I jô tyż miôł festelnie te knajpecki na
Grinzingu, le wielach jô tam tego modego wiyna wysłepôł, niy byda sie
sam asiół. Prôwdziwo „winiarnia”, wajnsztuba to Łón tyż pewnikiym
poradziół zmiarkować bo idzie jóm łozpoznać, poboczyć
po tym, iże nad dźwiyrzami zawiyszónô, przidziyrganô jes asta
sośnicy i tabulka ze takim napisym: "Ausg'steckt"
(„łozewrzite) i ino tam podôwo sie richticzne wino wiydyńskie
włôsnyj roboty. Te słówecko „heurigen” jes tyż ku tymu mianym
modego wiyna, nôjnowszyjszygo rocznika słepanego zawdy (już ci tyz za
czasów wiydyńskij gyszichty Waldemanna) we srogi fajer 11 listopada.
Coby
już za tela ło tym niy berać i pypcia, smacyska niy robić
rzykna ino jesce, co niyważne cy to Weißburgunder, Blauer Zweigelt abo
Riesling – wiydyńskie wiyno jes zawdy galantne, i – jak móndroki
gôdajóm –
nôjlepszij pornóńć, popróbować je tam, skany łóne sie
wandluje. Ino we Wiydniu ! I musza wóm pedzieć, a ździebko sie na tym
znóm, te wiyna mogóm konkurować z mozelskimi czy reńskimi winami. A
już ichni Eiswein to jes taki sóm dobry jak wszyjskie kanadijske wiyna
zbiyrane i presowane kiej sóm jesce zamróżóne.
Nó, i rzyknijcie
mi ino, jak tyn tyski grof (ło tym mianie deczko niyskorzij) miôł
poradzić do łostatka sztudiyrować we tym Wiedniu? Nó, jak?
Nôjprzodzij
żół we zabranyj familiji we Tychach ale pierónym ci mu sie tam
mierzło, a świat wôbiół uciechóma. Bół ci panoczek
Niesiestroj świata liplingym.
Ludzie we Tychach, kierzy go jersce boczóm łopisujóm ci go tak:
strzydnio srogi, ło galantnyj fersie, deczko siwych, ufrizowanych
wosach,
sztramski we sia, wyglóndôł niy na miastowego chopa a barzij na
grofskigo
synka tym tuplym, iże sie sómgrofym mianowôł. Zawdy
tyż bół galancie i szykownie lobleczóny.
Nosiół
sie Waldemann richtich po pańsku, gowa bez lato garniyrowôł frópowym
chelmiskiym jak hamerikóński szałszpiler Clarc Gable a bez zima
łoblykôł hut prómp ze pariskich zalónów. Ku tymu łobuwôł
żółte sztible. Te szykowniste szczewiki i côłke jejigo
prziłodziynie to bół muster dlo tyskik byamtrów, kierzy gawcyli na
Waldemanna ze letkim łozbawiyniym ale sie starali brac przikłôd ze
jejigo pańskigo byciô. Chnetki tyż stôł sie Waldemann lyjwym
zalónowym, i to niy ino ajuści we Tychach, ale we srogszych i
szykowniyjszych miastach naobkoło, po łobiuch zajtach przebiygajóncyj
za Mikołowym granicy. Gôdôł szykowniście po polskimu jak
Żeromski, po miymiecki nikiej Tomasz Mann, a po francusku chnet gynał
jak Ymil Zola. Móg ci tyż beztóż wkróncać sie bez problymu we
nôjlepszyjszô kómpanijo i balówać za jejich pijóndze. Bo jejigo
familijô
blank niyrada łóżyła na takigo ci „syna marnotrawnego”,
utratnego karlusa, ftory poradziół mocka przetyrmanić.
Nocne
balandrówanie szyndzioła Waldemanna łodgrowali sie zawdy we
nôjszykowniyjszych katowskich restaurantach, karczmach i szynkach.
Problym ino
bół ze wrôcaniym sie nazôd do dóm do Tychów. Nasz wigyjc bół dyć
anó jedzinym monej cowiekiym, ftory miôł sóndowô szpare na jeżdżynie
cugami. A to beztóż, co niy miôł ci łón zwyku
lajstnóńć sie bileta, co wtynczôs niy bóło tak ajnfach jak
terôzki. Coby wlyjźć na
bansztajg trza bóło musowo mieć bilet. Ale tyn nasz kocynder nigdy
takigo niy miôł, miôł atoli szykownistygo wilczura festelnie
napolónego na szafnerów. Pies brónczôł, Waldemann go próbowôł
uholkać, szafner sie dyrgotôł i zawdy ci jakimsik szczysnym cufalym
pón i psiôk przeszwarcowali sie bez te wyjńście na bansztajg.
Zatym juzaś
rest łodgrowôł sie rajn we cugu, kaj tyn łoklany pasażyr na
gapă gniywnym, łozjarganym głósym niy poradzóncym strôwić
prociwu przezywôł na szafnera, kiery nagabowôł go ło bilet,
iże chnetki bydzie wyciepniynty ze roboty za dociyrność ku
dostójnikóm państwówym (za kierego Waldemann miôł rod sie
podôwać). Pôră razy tyn kósztik mu sie udôł, yntlich jednakowóż
tyn ci łobciynżliwy pasażyr trefiôł do gyrichtu, kaj
łorzykli dlô niygo festelnô szpera na korzystani ze usugów tamtysznego
PKP. Niy łoznaczo to dyć żysz, coby łón łodrzyknół
sie po tym wszyjskim smyków do Katowic. Wrôcôł tamstela do Tychów
roztomajtymi autokami. Sprzijaźliwych jich posiôdôczy poznowôł we
katowskich kaczmach i herbergach. Rozczasu we nocy zamiyrzôł wrócić
do chałpy a tu ci jak na łostuda żôdyn ze przigódnych
kómpanównie miôł automobilu. Waldemann wywóniôł wartko, iże przi
sómsiydnim tszu baluje dyrechtór ślónskigo ZOO. Napocznół tyż
głóśno łozprawiać spółbiysiadnikóm, iże mô we
chałpie dwie rzôdke, jedzine we swojij zorcie małupice a skuli tego, co
łón niy ma fachman abo ekszpert, rôd tónio je skali.
Dyrechtór ZOO moc sie zainteresjyrówôł,
ale chnetki tyż dowiedziôł sie, iże eźli kce kupic te afy,
to musi sie uzdac zarôzki, bo łón, tyn nasz miglanc cugym zarôzki ło
rozwidnioku wycióngnóńć do Berlina. Dyrechtór uzdôł, wsiôd za
lynkiyra swojij DKW (dekawki jak tyn autok mianowali) i pojechali do
kupy do
Tychów. Tu ci bóło jednakowóż sroge łoszydzynie dlô tego
dyrechtóra, a to skuli tego, co tyn nasz wigyjc przedstawiół mu swoja
siostra i mamulka prawiónc, co ło tych afach gôdôł we restaurancie.
Inkszym razym – a
wszyjsko to sie dziôło we festelnie wtynczôs wywołanym restaurancie
„Monopol” kole katowskigo gównygo banhowu – poznôł sie Tyn nasz Waldi
ze
dyrechtóróma nôjważniyjszygo potyntata przemysłówygo, a jako iże
powrot do Tychów juzaś stanowiół problym, dôł do wymiarkowaniô
skalynie jim pakytu akcjów tyskigo brówaru. Wrażyni sprawiôł take,
iże panoczki uwiyrzyli mu na słówo i wypuściyli sie w dróga,
coby we gabinycie dyrechtóra ksiónżygo brówaru przisztymplować
stanowiynie. Portiyr, kiej ino uwidziôł takô sztramsko limuzina
wpuściół zarôzki byzuchantów na teryn brówaru. Autok podjechôł
ku dyrechtórskij wili. Waldemann wkludziół
swojich kómpanów do gabinytu, dôł skôzać, co idzie wydać
polecynia słóżbie i poszoł spac do swojij chałpy. Kiej ino
zjawiół sie richticzny dyrechtór, dugo ci niy poradziół
spokopić, co tyż te chopy robióm we jejigo gabinycie.
Bali kiej
żôdnego niy udało sie wykminić na podwieziynie autokiym, a taki
cufal przidarzół sie kajsik we 1937 r, wicman dôwôł se rada. Do kupy
ze jednym wywołanym katowskim dochtorym i niy mynij wziyntym adwokatym
uzdali, co wypuszczóm sie na ausflug. Skuli tego, co żôdyn śnich niy
miôł autoka, wigyjc Waldemann
urzóndziół, iże zaôzki sie taki autok lajstnie, nôjlepszij
mercydesa. Pokwanckali sie do nôjbliższyjszygo „autosalonu”. Trza
przeca
skorzij kupiyniô taki autok wypróbować. Chopy dugo smowiali sie eźli
wykludzić sie do Krakowa abo możno, do Tarnowskich Gór. Na
łostatek stanóło jednakowóż na tym, iże pojadóm do Biylska.
Jakóżby inakszij - bez Tychy. Kiej
przejyżdżali kole tyskigo brówary Waldemann dôł do
wymiarkowaniô, coby duldnóńć jake piwo na kacynjamer, co przijynte
łostało ze srogim uważowaniym. Wlejźli do „Parkowyj”
browarskigo parku, ftorô bóła nałónczôs szykownistóm i sztramskóm
biyrsztubóm. Ółber niy miôł żôdnych wóntpliwóści, iże
za rechnóng zabuli ftosik inkszy, niźli stały bywalec, totyż ze
rułóm filowôł kiej tyn Waldemann rzyknół, co musi
pójńść do haźlika i jesce barzij, blank ajnfach
polekuśku weknół. Anwalter i dochtór niy dosik, co musieli zabulić
za łobsztalowane piwo, to jesce ku tymu wrôcali nazôd do Katowic cugym.
Szofer ze tego autozalónu niy miôł przeca nôjmyńszego zamiaru
wiyź nazôd tych „szwindlyrzy”.
Tyn nasz Waldi
Niesiestroj - bogać tam - niy straciół swojij frechowności
wrółz ze nastaniym we Tychach Trzecij Rzyszy. Ludziska sloonske, prawie
wszyjske poradziyli po miymiecku, ale bół to jynzyk ajnfachowy,
prolytarjacki. Łón juzaś gôdôł jynzykiym szałszpilerskim.
Napocznół łozprawiać, iże ze wiydyńskich czasów znô
sie ze samiuśkim Adolfym - a prôwdóm sztudiyrowôł we tym ci samym
czasie - i skróny tego forszlagowôł familijóm piyrszych zawiyranych we
heresztach powstańców ślónskich, iże za szmiyrgelt powycióngô,
wysmuko jich ze gestapo. I richtik, prowdóm dziynka łopowodze i
frechowności, chocia bez kónszachtów, rôz abo drugi mu sie udało. I
tyn Waldemann yntlich żół niy ino po pańsku, ale i miôł
mocka pijyndzy.
Ciynżke
czasy prziszli na niygo wrółz ze wydaniym zarzóndzyniô, iże wszyjske
łobywatele Miymiec muszóm robić. Waldemann uznôł , co śnim
sie to niy kupluje - Grofy przecamć robotóm sie niy gańbióm. Tyski
birgemajster, miyniół jednakowóż blank inakszij i kôzô szucmanóm
przismycyć miyszkańca, coby łosobiście wrynczyć mu
Arbajts-flichta, eli nakaz roboty. Wlademann łodpolół
szriftym do kancylaryji Führera, we ftorym
zapewniôł Adolfa, iże eźli mô wiyncyj takich jak tyski
birgemajstrów, wojna na zicher przegrô. Terôzki po czasie gynał idzie
ujzdrzić, iże takich birgemajstrów jak tyn ze Tychów musiało być
mocka. Hitlerowskô kancylaryjô przikozała we łodpedzyniu, niy
Waldmannowi, ale samtyjszymu łoddziałowi NSDAP, coby sie gynał
przijzdrzało Waldmannowi. Chnetki tyż we Tychach powziyntô rozsóndek,
decyzjô coby izolyrówać naparciucha łod Gyzelschaftu, eli
społyczyństwa. To, jak miarkujecie, bół rozsóndek - Auschwitz. I
tukej życiowô cesta naszygo kocyndra mô swój fajrant. I to gibcij
niźli inkszych heresztantów lagru śmiyrci.
Niy miarkuja
eźli Waldi Niesiestroj trefiół sie we tym lagrze ze mojim Fatrym
Jorgym z Pniokow, (wiela mi mój Tatulek łozprawioł ło tym
Auschwitz, ale ło tym chopie jakosik niy bocza) alech kajsik
wysznupôł, co tyn nasz tyski Grof do łostatka niy straciół
kurażu, niy zapodziôł swojij grofskij frechowności.
Nałónczôs takigo ci lagrowego apylu, ichniego forlyjzongu
zrobiół festelnô haja, pszi tym uotczycie breweryjô samymu Rudolfowi
Hössowi. Twiyrdziół, iże to jes srogachno i fółglowate
szajsniyńcie sie i kiej kómandant niy kce, coby go przekludziyli na
wschódni frónt, mô go na doczkaniu skuplować ze kancelaryjóm Rzeszy.
Takij
frechowności i soróństwa we tym lagrze żôdyn sie ani niy
spodziôł. Szef lagrowego kómanda przerażóny, skamiyniały richtik
zaglingôł do Berlina. Żôdyn tak po prôwdzie niy miarkowôł, co
łón usłyszôł we suchowce, pewnikiym jednakowóż niy
bóło to nic do śmiychu. A Waldemanna, Waldemara Niesiestroja chnetki
zatrzaśli i jes ci terôzki jednóm ze milijónów łofiarów Auschwitzu.
Bóło to jakosik bez lato 1943 roka a miôł ci łón wtynczôs
szejśćdziesiónt jedyn lôt. Mój Tatulek wylôz łostatnigo siyrpnia
43 roku, ale to już jes blank inkszô bôjka i niy plac i czas na to,
coby
jóm terôzki spóminać.
Jejigo styl
życiô i usmolóno śmiyrć przyjńszli do lokalnyj legyndy.
Tameszne Starki i Matulki jesce wiela,
wiela lôt po tyj łoszkliwyj wojnie łosprawiali ło tym tyskim
Grofie, ło tym Tilu Ojlynszpiglu (Dylu Sowizdrzale) i sztrofowali
swojich
synków i wnuków, kiej piyrszy rółz we życiu przikwanckali sie ze
jakigosik tam chacharstwa i nocnych smyków:
– Ja, ja żyj
tak jak Waldemann, to i fajrant, szlus bydziesz miôł jak tyn tyski
hultajowy
Grof.
Nó ja, bół
to na isto richticzny Ślónzôk, nasz chop ze kwi a kostyrów. A mie sie
sam
terôzki skuplowała ze tym wszyjski takô moja filozofijô życiowô,
kiero idzie rzóńdzić jak to byda robiół podle raje:
Cowiek ze
zygôrkym w gracy znô pojyńcie czasu ... ale cowiek ze dwiuma zygôrkóma,
nigdy niy ma tego pewny!
Niy filuj tam,
kaj żeś sie łobalół, kuknij tam, kajś sie
kiołzdnół!
Zaziyrej na
życie zawdy bez przôdniô szyba, a niy bez zdrzadełko wstyczne !
Ludzie mogóm
wóntpić w to, co gôdôsz, ale uwiyrzóm w to, co zrobisz.
Bydź
miyły dlô ludzi, kiej kletrujesz sie po żdżeblach twojij
karijyry, bo moge być ci jich potrza przi ślazowaniu!
Nigdy cowieku sie
niy sprawuj (niy tumacz) ... twojim kamratóm blank tego niy potrza, a
twoje
wrogi tak by tak ci niy uwiyrzóm!
Kiej już na
zicher szukôsz pomsty, wyradlij dwa ... groby! Jedyn dlô CIA!
Łopowoga, to
niy brak strachu, to kónszt zachowania sie we jejigo łóbliczu.
Miyj stôrani
ło swój wzróst i to bez zglyndu na to, jak srogi bół twój
łojciec!
Eźli idzie sam
do tego cosik dociepnóńć? Pewnikiym niy, ale kôżdy
zółwizół mo swoji móndre myśli a robi, choby bół blank
gupi.
Ja, ja! To
wszyjsklo, coch skorzij gôwyndziół, terôzki mi sie gynał kupluje ze
tymi wszyjskimi naplómpanymi luftym i szpic paradami, łozkokocónymi
fajerami skuli fajrantu Drugij Wojny Światowyj, kaj kôżdy – jak tu
już piyrwyj bóło we „Weselu” Stanisłwa Wyspiańskigo –
dziôłô poduk słówecek Radczyni:
„Wyście sobie, a my sobie,
Każden sobie rzepkę skrobie.”
Niy wiym
eźliście dali pozór, iże jó jesce nic niy pedziôł ło
dzisiyjszym dniu, ło tyj rocznicy wyzwolyniô. Bo jô jes blank gupi, i
taki
możno kipna. Bez côłkie śtyrdziyścipôră lôt fajrowali my
wyzwolynie dziewióntego môja, kiej i nasz wojôk - a móm tyn łobrôzek
ciyngiym przed ślypióma – wtykôł
ta naszô fana na Reichstagu we Berlinie. Terôzki, kiej my sie już fest
łapli nogawicy Srogigo Brata Amerikóna, chyciyli sie jak krowa
trółwy, fajrujymy dziyń skorzij. Tela, co te nasze dôwniyjsze
„alijanty” zółwizół naszych niy napytajóm - jak kôżdego roka -
na żôdne ichnie fajrowanie, na jejich szumne „obchody zwiyciynstwa na
faszyzmym”. Nó ale, niy ma co wynokwiać, niy ma co jamrować, bo to
jes ganc egal, blank jedno cy łósmego, eli dziewióntego ta diosecko
wojna
miała swój fajrant, bół szlus ze praniym sie modych ludzi we
roztomajtych mundórach (wszyjskich armiji) i żôdyn cowiek niy
spodziôł by sie, iże za bez szejśćdzisiónt lôt bydymy sam u
nôs we Polsce jargać sie i przekróncać côłko naszô historyjô.
I to by
możno stykło, możno bóło tego aże za tela na dzisiôj a
berôł, spóminôł stare dziyje jak we kôżdô sobota
Ojgyn z Pnioków
Uwaga dla
czytelnika:
Panoczku Ojgyn,
fajnieście
ujyli tyn schlonsko-sloonski
sziksalowy żywot „Niesiestroja Waldymanna”, czyli Niestroja Waldemara,
który koniec miał dziś można rzec, bohaterski, a że
hooltajowski, to tym bardziej dobrze, bo Karl von Hultei (1798-1880) to
dolnośląski poeta (Mundartlyriker) piszący wiersze w mówionym
dialekcie Schlesisch!
Waldemann,
istotnie był w Berlinie, i to wtedy, gdy z jego ojcem Franz-em
załatwiali przesunięcie z 5-cio letniego zesłania z Siemianowic
do Berlina, ks. Jana Kapicy z hl. Hedwig Kirche przy Unter der Linde
Allee, do
parafii tyskiej, pw. Marii-Magdaleny w roku 1905.
Jego to ojciec
Franz, - wraz w udziale moralnym z ks. Janem Kapicą, prawiącym
morały typu: „żal mi ludu”, w Tychach, gdzie piło się
dużo książęcego piwa, - założył fabrykę
Wody Mineralnej, by ludziska nie „żłopili” tyle piwa. A wcześniej
jeszcze w 1900 założył do dzisiaj prosperujący Tichauer
Raiffeisen-Bank o nazwie teraz Bank Spółdzielczy, gdzie siedzibę ma w
pomieszczeniach „Willi Walerii”, kiedyś jej posiadłość
siostry Waldemanna, (czyli mojej babci). Tu w jednym skeczu Waldemar
chciał sprzedać nowym polskim dyrektorom z Małopolski,
katowickiego ZOO dwa małpiszony… tak to była ona, babcia W.S.
przedsiebiorcza Tyszanka z Annabergu. A drugą była jej córka Traudel,
teraz w tym miesiącu maju, 30 maja 1945 roku zastrzelona przez nowych
naczelników Tyskich. Gdy pierwszą ofiarą był ten to mój
GrossOnkel, Waldemar w Oświęcimiu w 1943 roku, Babcia W.S. w
niedoszłym jeszcze wieku, z tych wielkich przeżyć, klęsk,
utraty majątku i upokorzeń, umiera w roku 1953. Ta babcia Waleria
Scz., leżąc w grobie z jej ojcem Franz-em i jej 4-letnią
córeczką Wandą, zasypaną w jej kopalni piasku - wspolnie
leżą w spokoju przy tym kościele 20 metrów od św.
Nepomucena, gdzie Waleria była główną dostarczycielką
materiału budowlanego pod wspaniałą wieżę tego
kościoła w 1928 roku, tego to teraz identyfikatora jak i miasta,
którego dzwony słyszy zawsze, do dzisiaj, i na wieki…to jako
„Bóg-zapłać” za jej czyny dla Sląska. Pksczepanek
Sent: March 17, 2010
Subject: odczyt
Ciesze sie, ze podejmujecie sie za kolegow
przeprowadzenie mojego pokazu przezroczy w temacie:
Jak
aktualni sa dzisiaj XIX-to wieczni rzezbiarze Gornego Slaska:
August Kiss i Theodor
Kalide
w ich,
na
ulicach stojacych dziel,
tu
najczesciej pokazane w obrazach-przezroczach
katowickiego
artyste malarza dr. Ireneusza Botora
Pokaz ten
odbędzie się 07.04.2010
o godz. 17,00
Muzeum
Miejskie im. Maksymiliana Chrobota w Rudzie Sl.
41-700
Ruda Śląska 1 ul. Wolności 26
Mam przezrocza
- 80 sztuk
Glück auf -
Peter k. Sczepanek
http://katowice.gazeta.pl/katowice/1,35068,7696080,K__Kutz__Zyd_w_szafie.html
Kazimierz
Kutz 2010-03-24
Są
różne metody opluwania lub
wyniszczania. Każda władza wynajduje swoje sposoby osłabiania i
wykańczania przeciwników. Codziennie, za każdym
naciśnięciem telewizyjnego pilota, możemy zobaczyć, jak
partie nadeptują sobie na ogony, przy żywym uczestnictwie
dziennikarzy, którzy wyżywają się w swoich źle
pojętych powinnościach.
Kampanie
wyborcze
trwają w Polsce nieustannie - agresja i polityczne cepy nie tracą na
cenie. Kilka dni temu, w Krakowie, ochroniarz w nocnym klubie odciął
klientowi maczetą dłoń. Owa maczeta urasta do rangi symbolu dnia
dzisiejszego. Remanentem czasów niedawno minionych pozostało pytanie:
kto
upił prezydenta Kwaśniewskiego w drodze na katyńskie groby?
W ustrojach totalitarnych szerzenie kłamstw i nienawiści było
łatwiejsze, bo ludzi dzielono na zwolenników i wrogów ustroju.
Przyjaciele
władzy - i zastraszeni - zaisywali się do partii rządzącej
a obywatelom narowistym i wrogom służby tajne zakładały
teczki. I nie spuszczano ich z oka. Tamten świat był uregulowany.
Niedawno wyszliśmy z tamtego "obozu", ale zostały teczki,
nabrały nowych wartości, i nadal trwa zabawa komuchowatych agentów we
współczesnej przepychance partii politycznych.
Największa partia opozycyjna, która przez dwa lata rządziła
naszym państwem, uczyniła z zasobów Instytutu Pamięci Narodowej
rodzaj "moralnej biblii narodowej" i haratała swoich
przeciwników politycznych bez umiaru. Stary ubek awansował do
świętej krowy; był to pakt z diabłem, ale po dwóch latach w
wyborach społeczeństwo przepędziło tych
"neopatriotów" za miedzę. Ale ludzie przyzwoici, zwłaszcza
ci co czynnie przeciwstawiali się komunie, do dziś - przy lada okazji
- muszą się nieustannie tłumaczyć ze swojej peerelowskiej
przeszłości, choćby uzyskali oficjalny dokument zwany
"statusem poszkodowanego" (czyli prześladowanego). Niżej
podpisany taki dokument posiada, a mimo to, dzięki "ipeenowskiej"
mentalności Michała Smolorza, musiałem się publicznie
tłumaczyć z moich warunków mieszkaniowych w Katowicach przed laty.
Dwa lata temu, poprzez sterowane gazety (Nasz Dziennik, Wprost,
Rzeczypospolita) ogłoszono, że wyszedłem z internowania, bo
podpisałem dokument współpracy z SB. Informacja obiegła kraj,
ale ani jedna dziennikarska świnia nie sprostowała tego
kłamstwa. Albowiem praktyka insynuacji kolaborowania z komunistami
stała się techniką szeroko stosowaną przez działaczy
PiS; była usankcjonowana ideologicznie i miała służyć
"odnowie moralnej" społeczeństwa. Niestety,
"demaskowanie" drugiego człowieka wbrew faktom i prawdzie,
stało się nagminną manierą wielu dziennikarzy, bo czynienie
zła zapadło w ich psychikę - widać mieli ku temu wrodzone
skłonności - i okaleczyło ich zawodowe poczynania.
Osoby publiczne (w tym przypadku dziennikarze), którzy wypisują
kłamstwa tracą zaufanie swoich czytelników i powinni
przemieszczać się w stronę tzw. prasy brukowej. Nie należy
też z ich strony liczyć na jakąkolwiek lojalność, bo
to staromodny przywilej przypisany ludziom przyzwoitym. Dlatego każdy
człowiek powinien mieć intymny zeszycik i prowadzić listę
osób, które zasługują na szacunek. Ja żyję długo, ale
w moim spisie - mam go w głowie - lista ludzi prawych nigdy nie była
długa. A teraz więcej nazwisk z niej ubywa, niż przybywa.
Niejako samo przez się. Lemiesz czasu (!?) - ta nieodwracalna skiba -
hojniej zabiera niż się sadzi. Świadomość tego procesu
jest głównym frasunkiem zaawansowanego wieku. Tak mi się widzi, bo
wszystko oddala się. Dlatego zło, w którym musimy uczestniczyć -
gdy go doznajemy - jest bardziej dotkliwe niż dawniej. Człowiek po
siedemdziesiątce przypomina stary parowóz, na który napiera tabor
elektryczny.
Ale zdarzają się także rzeczy pocieszające. I nawet
zabawne. Moja powieść ("Piąta strona świata")
jest czytana, jej nakład przekroczył już 30 tys. egzemplarzy, co
w naszych warunkach jest wynikiem bardzo dobrym, bo osiągnięcie 5
tys. nakładu uchodzi za wynik zadawalający. Są wszelkie dane ku
temu, że nakład dobije do 50 tys. Byłby to prawdziwy sukces!
Czytam różnorakie recenzje, przeważnie dobre, ale (wiem z dawnych
praktyk filmowych) odezwało się paru śledzienników,
wyraźnie wkurzonych faktem, że facet po 80 roku życia wydaje
swój debiut literacki. To niedopuszczalne!
"Śledziennicy" to taki specjalny gatunek facetów przed 60 rokiem
życia, którym niewiele udało się w samodzielnej twórczości:
pragnęli być twórcami i im nie wyszło. Krytycy to
niespełnieni artyści; poeci, pisarze, reżyserzy, aktorzy.
Potrafią wypisywać różne głupstwa o dziełach cudzych
tylko dlatego, że twórca ma 160 cm wzrostu, zbyt często
występuje w telewizji, lub pochodzi ze wsi. Albo z Górnego
Śląska. W moim przypadku często tak bywało i tak jest
teraz. Ale jeden śledziennik rozbawił mnie szczególnie, bo
postawił uczoną tezę, że w moim wieku jest
niemożliwością napisanie książki, jaka się
ukazała pod moim nazwiskiem.
Dawniej (podczas wojny i po niej) mówiło się w takich razach, że
autor musiał mieć "swojego Żyda w szafie", to znaczy,
że ktoś napisał utwór za niego. W czasach pokoju w
państwach bogatych zdarzają się takie praktyki - zwłaszcza
w USA - ale na to trzeba mieć sporo pieniędzy. Na swój użytek
zacząłem zastanawiać się, kto mógłby być moim
"Żydem w szafie"? Ale nic mi nie przychodziło do
głowy. W końcu ustaliłem, że może to być jedynie
nasz pies Gordo, francuski buldożek, bo jest u nas najdłużej. Muszę
go o to zapytać.
Kazimierz
Kutz
Ein
polnischer Redaktor Tad. P. in OS - hat
einen Zeitung-Atikel in der Stadt Ruda OS, geschrieben, wo er die
schlesische
Geschichtezu viel polonisierte...und zeigte dazu Unwahrheit.
Das alles
ist hier was ich zeige - verbunden
mit dem Problem in OS -pkscz.
Pisze mi
czytelnik z RUDY (Slaskiej) w pierwszym jego pliku tak:
Panie
Sczepanek chciałem panu przedstawić tekst pewnego
artykułu i moja reakcję na ten artykuł w celu upublicznienia go
poprzez p. biuletyn .
Artykuł
ten ukazał się w Wiadomościach Rudzkich z dn.
17.03.2010 ,
autorem tego artykułu pt. „ Historia i rozsądek " jest redaktor naczelny Tadeusz
P..
Panie
Franciszku Kubica, i drodzy czytelnicy:
Ten
przypadek redaktora Rudzkiego czasopisam, wlasciewie mnie nie
interesuje, jak nie moge zajomowac sie kazdym Polakiem i reagowac na
jego
mysli, czyny czy felietony…
Moja
dzialka to Ślązacy, ci niemieccy i
ci tam pozostali proSlowianscy,
Mamy wiec:
a1) ludność pochodzenia
niemieckiego, ale w tym sa ci
a2) o niemieckiej opcji „Autochtoni” (jak ja dla przykladu),
b1)
albo nastepni autochtoni - jako dalej Slowianie, (ale nie
Polacy), bo byli caly czas na Slasku od 1163 roku a nie w POLSCE)
b2) autochthoni,
tez od wiekow, ale czujacy sie Polakami od
dawna
i:
c1) inni
na Slasku, to przybysze, albo sa ze Slazakami w symbiozie i
solidaryzuja sie
c2) ci
inni, jako przybysze, ale nic nie chca miec wspolnego ze Slaskiem, z
mysla: gdzie chleb tam heimat, albo tylko chleb... zarobic i bez
identyfikacji.
Przy najblizszym spisie ludności - w rubryce narodowosc,
albo kim sie czujesz?:
a1 - to
Niemiecka,
a2 - to
Niemiecka ( ale ten tu moze podac Niemiec albo Slazak (Oberschlesier)
- jak mu sumienie mowi)
b1 - to
Slazak (tzn o nazwie jeszcze Oberschlesier , bo
nomenklatura w wiekach byla taka)
b2 - to
Slazak, ale jak chce - pisac PL albo Slazak-Slowianin - zalezy od
niego - bo w Polsce nigdy nie mieszkal w wiekach,
dopiero
teraz po decyzjach Churchila, Stalina Trumana - po 45ym jego rodzina
sie w
takiej sytuacji znalazla
i
właściwie nie wie kim jest…
c1 i
c2) - dowolnosc, zalezna od przekonan i pochodzenia
To chyba
takie możliwe propozycje, nie wiem , czy wszyskie sa tu ujete
mozliwosci.
Ci a2) i b1) AUTOCHTHONI - zasiedzieli od czasow jeszcze
słowiańskich, ale już w okresie, kiedy tworzyl się Slask
PIASTOW Slaskich po wygnaniu ich ojca Wlasyslawa II.
– slaskiego Piasta, i teraz synowie wracaja z
Zachodu po 20-u latach, od ich tam urodzenia -wrośniętych w kulture,
tradycje i jezyk zachodni…niemiecki, bo tak się wychowali rodzinie
słowiańsko-niemieckiej i mieli kontakty z ich powiązaniami
rodzinnymi w prawie pol Europie ZACHODNIEJ, gdzie na turniejach, wtedy
ceremoniach spotkan wrośli w ZACHOD. Takich ludzi ja lansuje, tych
niemieckich od Piastow i czysto niemieckich, osiadłych kolonizatorow na
prosby czy synow Wladyslawa, czy wnukow Wladyslawa, a byli nimi Henryk
I:
Brodaty z zona: sw.Hedwig, oraz ich syn Henryk Pobozny, polegly nie za
Polske
pod Legnica, ale polegly by Europa „Abendland-u” nie popadla w szpony
mongolskiej maszyny śmierci. Dlatego najczęściej walczyli w 1241
roku: rycerstwo najczęściej z Zachodu, w tym Ślązacy
Piastow Slaskich i oczywiście Polacy z Wielkopolski i Małopolski,
jako Polacy – kiedy ich tereny już były spalone przez tatarska horde
od Kijowa wziawszy i Sandomierza.
Ja
zajmuje się Ślązakami tymi wlasnie:
ktorzy
stad się wywodza, od czasow 1163 roku, wtedy Boleslawa i
Mieszka Platonogiego na Wrocławiu i Raciborsko-Opolskiej ziemi!
Oraz tymi
się zajmuje, co dobrowolnie na prosbe od tego 1163 roku i
pozniej nastepne 200 lat byli zapraszani, i mile widziani, bo wnosili
na
pustych terenach, rzemiosło, rolnictwo, wiedze i chrześcijaństwo
– wnosili KULTURE i PRACE – to co pokazuje na moim herbie SILESII,
widzieliscie
ostatnio.
Pozostali
mieszkancy na Slasku – to najczęściej przychodzący
dobrowolnie za praca i chlebem, gdy były tu nowe stanowiska pracy w
przemysle i oni (dzisiaj w Niemczech takich nazywa się Gastarbeiterami,
Gastarbeiterami calej Europy i sa z nich jak dalej - ich
europejskimi
nacjami a nie Niemcami), tak samo jak Polacy przychodzili i byli dalej
....nacja POLSKA…
A to ze
Polacy mieszali, bo znali podobny ich jezyk do słowiańsko-slaskiego,
tu poznany na Slasku, szczególnie w regionach raciborsko-opolskich, to
myśleli, - ze to jezyk polski, ze to POLACY, a to byli i sa
SLAZACY,
od 1163 roku przeinaczając się, po wygnaniu naszego ksiecia
Wladyslawa II., u tych, gdzie naszego ksiecia z rodzina przyjęto na
Zachodzie na dworze cesarza Rzymskiego Przymierza Niemieckiego Narodu.
Tak w
latach Polacy przychodząc, dostosowywali się do Slaska,
albo jak Niemcy po latach w 1918 lezaly na łopatkach – uderzyli swoja
DEMAGOGIA – wmawiania Slazakom, ze to Polska ( była nia po podbiciach w
990 – zagarniając Slask, i dalej Rus Kijowska i Luzyce z Misnia w
tamtych
czasach ( i zbiegiem czasu musieli wszystko to ODDAC), przez - z
przerwami tylko ze 150 lat wladali Slaskiem w dynastii Piastow,
tej ze
strony polskiej do 1162.)
Wiec
teraz widzicie czym się rozni mieszkaniec Slaska- czyli z jednej
strony zasiedzieli od Piastow slaskich, czyli autochtoni ( po grecku –
"sami z tego terenu") oraz zaproszonych na wolne tereny lasow, by je
karczowali i robili europejska kulture Niemcow, jaki i inne nacje
zachodnnie,
wchodzących w sklad Germanow, największej nacji w Europie…
Tak to
jest, ale jak jakis teraz do was przyjdzie i mysli ze German to
tylko Hitler…
To z
takim nie rozmawiajcie, nie ma sensu, bo on ma to we krwi przeciw wam,
tak jak to wam robili polscy nacjonaliści po 1918 roku, tak i robil
Grazynski w latach 1926-39, czy jak wam to robili rzady PRL-u z
pochodzeniem
wschodnich bolszwikow, czy jak wam to robia tacy bez podstaw slaskiej
wiedzy,
którzy przychodza ze Wschodu Polski i jeszcze chca wam robic pranie z
mozgu.
Tych jest nie duzo, ale daja sie znac i mieszaja.
Nie
rozmawiac z takimi, bo ich jezyk z rozsianymi kwiatami w powietrzu
się rozpływa i was biora na lep, a wy jak mucha siadacie, gdzie ten
kwiatek w powietrzu, bez korzeni wiednieje… No bo tak trzeba to
przyrównać
– oni ich czystom polszczyznom wam imponuja, i niektórzy Sloonzooki, co
chca
się oderwac od prostej starej 700 lat gwary-dialektu – nagle ucza się
przez nich polskiego…. Za pozno panie Janie, jak januszkiem byles –
ojcy uczyli
cie i piles w mleku matki slonski dialekt. A tego się nie wsydz!
Tego nie
wstydza się Niemcy – śpiewając w dialekcie, w
wicach, w rozmowach sam na sam ze swoimi, wiec nie godej z obcymi,
nie
gadaj z gośćmi na twojej ziemi, jeżeli oni probuja ich jezykiem
wywrocic cala twoja historie rodu, krainy domowiny czy heimatu,
obojętnie,
niech oni, ci goscie maja te swoja „mala ojczyzne”, ale ty masz heimat
albo
domowine w sercu – w sercu bo odebrali ci w latach powojennych twoja
identyfikacje, chcąc ci dac nizszom w zastympstfje, i takiego erzacu
niy
rob, bo kultura i tradycjo się tworzy 700 lot, a czy za 60 lot, abo
twoje
zycie 30-50 lot - chcesz obalic ojcow we pocie wywalczono slonsko
wolność, slonsko tradycja, slonsko tolerancja…
Jasne jak
to zas przeczytają Niemcy, nie rozumiejący spraw
Slonskich na tym tu terenie i ino gdybają na swoje kopyto, jak im lepi,
by
się usprawiedliwic z ich niedowładem w obecnych sprawach
Oberschlesien – to niestety, ale zas na mnie polecom gromy i
zaszuflatkujom mje
do skrajnych Poulokof. Ale tak to je ze Sloonzookami, zawsze na nich
wieszajom,
bo nie oni potrafią nos, Slonzokow dosiyngnon´c´. –
pksczepanek 26.3.2010
Tu
jak Polacy w POLONII w Niemczech - sie tworzyli i dzialali w Berlinie -
z tego nw opracowania z Instytutu Slaskiego w OPOLU.
Oczywiście, jest tu
tez wielu ze Slaska jako sie deklarujacy "POLAKi" w POLONII w
Niemczech,
i to musimy nazwac dwulicowością. Problem ten wystepuje do dzisiaj.
Często widzi
się Ślązaków stale na mszach sw. polskich misji, nie chodzac nigdy
na niemieckie. Ja rozumie, od czasu do czasu, pospiewac znane, ulubione
piesni
koscielne, ale stale, i do tego z legitymacja Vertriebene!:
"Wach auf mein Herz und denke!" -
Zur
Geschichte der Beziehungen zwischen Schlesien und Berlin-Brandenburg
"Przebudz się, serce moje, i pomyśl" -
Przyczynek do historii stosunków między Śląskiem a
Berlinem-Brandenburgia
Stowarzyszenie Instytut
Śląskie – Opole / Berlin: Berlin-Oppeln 1995, ISBN
3-87466-248-9 sowie ISBN 83-85716-36-X
Noch
heute zeugt
ein Blick in ein Telefonbuch von der polnischen Herkunft vieler
Berliner. Die
Geschichte der Polen in Berlin - oder der "Polonia", wie im
Heimatland die Kolonien der Auslandspolen genannt werden - ist jedoch
bislang
nicht derart ins Bewußtsein der Berliner gedrungen, wie die bekanntere
hugenottische oder auch die böhmische Zuwanderung. Wie viele der
polnischen
oder polnischsprachigen Zuwanderer jedoch aus Schlesien stammten, läßt
sich
heute nicht mehr genau bestimmen. Dennoch gab es zahlreiche Beziehungen
zwischen schlesischen und Berliner Polen. Fest steht, daß der
überwiegende Teil
der damaligen Berliner Polonia aus Großpolen stammte - der Provinz
Posen, die
sich Preußen nach den Teilungen Polens angeeignet hatte. Über drei
Millionen
polnischsprachige Staatsangehörige und preußische Untertanen zählte die
preußische Statistik im Jahre 1890 in den östlichen Landesteilen.
Bereits
um 1658
fanden in Brandenburg die, auch Arianer genannten, "Polnischen
Brüder" Zuflucht, die durch einen Beschluß des polnischen Sejm des
Landes
verwiesen worden waren. Diese religiös Verfolgten ließen sich unweit
der
damaligen polnischen Grenze in der Gegend um Königswalde, heute
Lubniewice,
nieder. Königswalde wurde nach dieser Ansiedlung zu einem Zentrum der
polnischen Reformation. Das weitere Schicksal dieser Gemeinschaft ist
jedoch
bislang wenig erforscht. Vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zur letzten
Teilung
Polens 1795 kamen nur vereinzelt Polen nach Berlin - aufgrund einer
Heirat oder
aus beruflichen Gründen. Den größten Teil der Zuwanderer dieser Zeit
stellte der
polnische Landadel - die Schlachta.
Polnische
Adlige
wurden unter König Friedrich Wilhelm I. zum Militärdienst im
preußischen Heer
angeworben. Bereits 1738 gab er den Auftrag, die ersten Abteilungen
"polnischer" Ulanen im preußischen heer zu organisieren. Aufgrund der
Nähe zu Polen gelang es, innerhalb kurzer Zeit fünf Schwadronen
anzuwerben, wie
Stefan Liman in einem Artikel über die Polen in Berlin und ihr Milieu
schreibt.
Weiter heißt es dort: "Bereits im ersten Schlesischen Krieg traten 400
Ulanen
bei Strehlen in Niederschlesien in Aktion; 1743 wurden sie zu
Husarenschwadronen umgebildet. Ihr geistiger Vater war neben H. J. von
Zieten
ein [...] Pole, General J. von Bronikowski".
Diese
Anwerbung
wurde von Friedrich II., trotz seiner negativen Haltung Polen
gegenüber,
fortgesetzt. Ursache waren die großen Verluste des Heeres während der
Schlesischen Kriege und des Siebenjährigen Krieges. Häufig wurden die
Angeworbenen zu Begründern deutscher Adelsfamilien und änderten ihre
Namen. So
wandelte Friedrich II. selbst den Namen der Familie Pokrziwnicki, die
einem
alten polnischen Adelsgeschlecht entstammt, schlicht in "Bock" um.
Aus dieser Familie stammte der 1812 gestorbene Königlich preußische
Generalmajor Johann Michael von Bock.
Wurde
die kleine
polnische Kolonie in Berlin bis dahin allein vom Landadel dominiert, so
zog es
nach dem Wiener Kongreß vermehrt die adlige und bürgerliche Jugend an
die
Berliner Universitäten. Bekannte Absolventen waren in späteren Jahren -
um nur
wenige Beispiele zu nennen - der Slawist Prof. Aleksander Brückner, der
44
Jahre als Ordinarius in Berlin unterrichtete, der Komponist Feliks
Nowowiejski
oder der Altphilologe Ryszard Gansiniec, späteres Mitglied der
Polnischen
Akademie der Wissenschaften, der auch am Berliner Museum für Volkskunde
gearbeitet hatte. Bereits 1818 wurde in Berlin der erste Akademische
Verein
gegründet und bald darauf - wie auch die Vereinigungen deutscher
Studenten -
von den Behörden wieder verboten. 1869 wurde die Wissenschaftliche
Akademische
Gesellschaft (Towarzystwo Naukowe Akademickie) ins Leben gerufen, die -
unter
anderem Namen - bis 1939 als Studentenorganisation weitergeführt wurde.
Unter
447
polnischen Absolventen eines Medizinstudiums, die der polnische
Historiker
Kusztelak für die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg in Berlin zählte, waren
rund
ein Drittel jüdischen Glaubens. Die Kontakte der polnischen Juden zu
ihren
nichtjüdischen Landsleuten waren jedoch dadurch begrenzt, daß diese oft
antisemitisch eingestellt waren.
1895
und 1896
schrieb sich, im Alter von 22 Jahren, der in Sadzawka im Kreis
Kattowitz
geborene Wojciech Korfanty, späterer Führer der Aufständischen in
Oberschlesien
und polnischer Staatsmann, als Gasthörer an der Technischen Universität
in
Berlin-Charlottenburg ein, bevor er nach Breslau wechselte. Andere
Studenten,
die sich später in Schlesien einen Namen machen sollten, waren z.B. der
Pharmazeut Bonifacy Bałdyk, späterer Abgeordneter des Sejm; der
Rechtsanwalt Kazimierz Czapla oder Jan Edmund Osmańczyk, nach 1945
polnischer Korrespondent bei den Nürnberger Prozessen und nach 1989
Senator für
den Wahlkreis Oppeln.
Auch
musisch
Begabte wurden von der Metropole angezogen. Nachdem z.B. der 1891 in
Großpolen
geborene Stefan Marian Stoiński in Breslau und Frankfurt/ Oder das
Gymnasium beendet hatte, ging er gegen den Willen seiner Eltern an das
Konservatorium Stern in Berlin, bevor er sein Studium an der
Musikhochschule
beendete. Das Geld für seinen Lebensunterhalt verdiente er sich des
Nachts durch
Auftritte in Lokalen, bis er 1920 eine Stellung bei den Berliner
Philharmonikern fand. 1922 ging er nach Kattowitz, wo er bis 1924 an
der Oper
dirigierte und zu einem der Gründer des Kattowitzer Musikinstitutes
wurde, das
er bis zum deutschen Überfall1939 leiten sollte.
Die
preußische
Hauptstadt konnte auch von der national-polnischen
Unabhängigkeitsbewegung
nicht unberührt bleiben. So wurde der Novemberaufstand 1830 gegen die
zaristische
Herrschaft im Königreich Polen von den Berlinern in der Hoffnung auf
die
Befreiung Preußens von der russischen Hegemonie begrüßt. Die
Aufständischen
wurden bei ihrem Durchzug durch die Stadt von den Berlinern begeistert
empfangen. 1846 wurden 246 Polen, die einen Aufstand gegen die
preußische
Herrschaft im Großherzogtum Posen geplant hatten, inhaftiert und über
hundert
von ihnen 1847 im "Polenprozeß" in Berlin-Moabit zu Gefängnisstrafen
verurteilt. Im Laufe der Märzrevolution 1848 wurden die Inhaftierten
befreit.
Der führende Kopf der Bewegung, Ludwik Mierosławski, hielt vom Balkon
der
Berliner Universität eine Rede, in der er leidenschaftlich für ein
Bündnis
eines freien Deutschlands und Polens gegen Rußland plädierte.
Seit
1848 wurden in
Oberschlesien polnische Abgeordnete gewählt - in die Preußische
Nationalversammlung und in den Landtag. So z.B. 1848 Pfarrer Szafranek,
Probst
in Beuthen, und Marcin Gorzołka aus dem Kreis Rosenberg/OS. oder in
späteren Jahren Johannes Kapitza (1908-1912), Pfarrer aus Tichau im
Kreis Pleß,
sowie Ludwig Raczek (1908-1913), Landwirt aus Ratibor. Diese
Abgeordneten
schlossen sich der "Polnischen Fraktion" (Koło Polskie) an, die
im Preußischen Landtag von 1848 bis 1918 und ab 1871 auch im Reichstag
existieren
sollte. Die "Polnische Fraktion" wurde anfangs von Adligen aus
Großpolen dominiert, die Distanz zu ihren meist ärmeren Landsleuten in
der
Stadt hielten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts stieg jedoch die Zahl
der
Abgeordneten aus Bürgertum und Intelligenz. Diese Parlamentarier
suchten den
Kontakt zur Polonia, wie z.B. Wojciech Korfanty, der sowohl
Abgeordneter im
Preußischen Landtag (1904-1918) als auch im Reichstag (1903-1912 und
1918) war.
So auch der Theologe und Bankdirektor Piotr Wawrzyniak aus Großpolen,
der 1897
die Gründung der Tageszeitung Dziennik Berliński nachhaltig förderte.
Diese größte aller Berliner polnischen Zeitungen, die zu ihren
Hochzeiten vor
dem Ersten Weltkrieg eine Auflage von 3.000 Exemplaren hatte, aber von
weitaus
mehr Personen gelesen wurde, erschien bis zum 1. September 1939…. Itd…
Slask dzieki
wilczej przysłudze, ze synowie ostatniego piastowskiego krola Boleslawa
Krzywoustego, po jego rozbiorach dzielnicowych w 1138 roku – WYRZUCAJA
swojego
brata, który miał siąść na tron polski – i znalazł
schronienie na Zachodzie u CESARZA RZYMU - KONRADA III. Tu zyli 20 lat
działając w problematyce zachodniej Europy.
Slask oderwal
się od Wschodu.
Slask krok po
kroku sam dobrowolnie przechodzi z wszystkimi księstwami od Raciborza
po
Zagan, Sorau-Zary, na strone Zachodu – i w 1335 taka okazja się
znalazla,
za drugim dobroczynnym czynem POLAKOW, chcący się pozbyc - Slaska ze
Ślązakami, zgadzając się na to, ze przeszli oni na strone
Bohemie – Czech, tych, którzy byli wtedy głównym trzonem Rzymskiego
Przymierza
Narodow Niemieckich w RZYMIE. I już nie maja zadnych pretensji i
rostrzen´….
(Nie mieli? -To co chcieli na Slasku demagodzy jak
Dmowski i inni od 1918 …czyzby nie chodzili do szkoly pod zaborami,
może
tak, bo był analfabetyzm 70% w Polsce z tego powodu).
To wtedy
największy polski krol w dziejach POLSKOŚCI w POLSCE, chcąc
być krolem wspaniałomyślnie dal Slask w „posagu” rodzinie
niemieckiej dynastii Luxemburczykow, panującej w Pradze… ten ozenek dla
Slaska z tym podarkiem, to największe dobrodziejstwo - bo o 700 lat
wczesniej Slask znalazł się w Europie, gdy Polska dopiero w latach
2000-nych doczepila się Zachodu, nienawidząc tym samym Wschod, który
im tak duzo dal, ale sami go tracili od 1772…
Male
wyjaśnienie, ten to największy krol Kazimierz Wielki, nie miał
co dawac, Slask już był po stronie zachodniej, on się tylko z
tym pogodzil, co wszyscy slascy książęta zrobili, a mianowicie
dobrowolnie przeszli na strone zachodnia. Czechy to już nie były tylko
Zachodnimi Słowianami, ale członek niemieckich narodow w Europie.
Ale, ale to
historia….I o tej historii dalej w wiekach polskiej, Ślązacy wogole
nic nie wiedzieli, bo po co mieli wiedziec, zyli przeciez ZACHODEM. Tak
i
Polacy nic nie wiedzieli – za wyjatkiem, gdy tu przybywali by zarobic
na chleb
i szabelkami powspominac wschodnie sukcesy, a kiedy już bolszewiki im
nie
pozwolili dale się panoszyc, „Pany” przestaly istniec na Ukrainie -
robiąc sobie przedpole panujących tych „Panow” na Slasku, a
niewolnikiem stali się ci, co tu byli slaskimi autochtonami (co tu od
zarania się znajdowali).
Tylko, dlaczego
teraz tak sie uczepili tego Slaska, jak te 700 lat nie był ich! Sami go
oddali.
Pksczep.
A
tu wycinkowy rys historyczny, gdzie był
Slask w Europie, jakimi sprawami się interesowali, w czym brali udzial,
i
jakimi mowami mowieli….pkscz.
http://www.diedeutschen.zdf.de/ZDFde/inhalt/15/0,1872,7396623,00.html
Er ist der König der Deutschen und will als Kaiser über das Abendland herrschen: der Staufer Friedrich Barbarossa. Das Reich erstreckt sich bis Süditalien. Doch seine Herrschaft ist umstritten. Mächtige Rivalen fordern den Monarchen heraus - auch sein einstiger Verbündeter Heinrich der Löwe.
http://www.diedeutschen.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,7396415,00.html
02.11.2008
Die Deutschen: Barbarossa und der Löwe
Friedrich
I.,
Barbarossa
König
und Kaiser des
Heiligen Römischen Reichs
Er
ist ein
deutscher Mythos, der Inbegriff des mittelalterlichen Herrschers, ein
edler
Ritter, der auf einem heiligen Kreuzzug ums Leben kommt: Kaiser
Friedrich I.,
wegen seines rotblonden Bartes "Barbarossa" genannt, ist wohl der
populärste deutsch-römische Kaiser. Gräueltaten während seiner Heerzüge
begründeten in Europa aber auch das Bild der zügellosen, anmaßenden
Deutschen.
Zu Barbarossas Zeit bekam der Begriff "deutsch" einen negativen
Beigeschmack.
Sehr
zwiespältig
ist somit das Bild, das die Historiker vom Stauferkaiser Friedrich I.
zeichnen.
Tatsächlich prägen blutige Kriege, ständige Machtkämpfe und bittere
Niederlagen
seine Herrschaft bis zu seinem tragischen Tod am 10. Juni 1190. Ein
entbehrungsreiches Leben, das aber die mittelalterliche
Kaiserherrlichkeit auch
zu ihrer unübertroffenen Blüte führte: Nie wurden so viele Städte
gegründet,
Straßen und Burgen gebaut wie zu Friedrichs Zeit.
Niederlagen
in
Italien
Für
das heutige
Deutschland prägend wirkten sich die Niederlagen Barbarossas aus: Er
verlor den
Einfluss über die damals zum Reich zählenden norditalienischen Städte
und
konnte gegen die regionalen deutschen Fürsten keine dominierende
Zentralgewalt
etablieren, was bis in die heutige föderalistische Struktur
Deutschlands
Bestand hat.
Geboren
zwischen 1122 und 1124 (nicht gesichert)
Gestorben 10. Juni 1190 im Fluss Saleph (heute Göksu, Süd-Türkei)
Über
Friedrichs
Kindheit ist wenig bekannt. Geboren wurde er vermutlich zwischen 1122
und 1124.
Aufgezogen wurde er nicht als Thronfolger. Körperliche Ertüchtigung und
Ausbildung an Waffen standen im Mittelpunkt. Spätestens ab 1143 nahm
der junge
Ritter an Feldzügen teil, 1146 an einem Kreuzzug. Aus Urkunden geht
hervor,
dass er früh seinen herzoglichen Vater bei politischen Angelegenheiten
begleitete.
Kaiserwürde
als
Gottesgnade
Ohne
die
Kaiserkrönung erreicht zu haben, verstarb Konrad III. Anfang 1152. Sein
Neffe
Friedrich wurde zu seinem Nachfolger gewählt. Umgehend handelte er mit
dem
Papst einen Vertrag aus: Er versprach, ihm im Kampf gegen die Normannen
zu
helfen, als Gegenleistung sollte er die Kaiserwürde erlangen. 1154
brach
Friedrich erstmals nach Italien auf. Zunächst wollte er in Norditalien
seine
Herrscher-Autorität durchsetzen.
Welten prallten aufeinander: Die reichen Handelsstädte wie Mailand, in
denen
sich ein selbstbewusstes Bürgertum entwickelte, und der
deutsch-römische König
mit seinem imperialen Herrschaftsverständnis. Friedrich musste
einsehen, dass
er mit seinem kleinen Heer zunächst keine Chance hatte. Er zog weiter
nach Rom,
wo er 1155 zum Kaiser gekrönt wurde. Den versprochenen Kampf gegen die
Normannen nahm er jedoch nie auf: Die Kaiserkrone betrachtete er als
Gottesgnade, nicht als Gabe des Papstes. Ab 1157 untermauert er seinen
Anspruch, indem er sein Reich "heilig" nannte: "Sacrum
imperium".
"Furor
teutonicus"
Drei
Jahre
später startete Friedrich seinen zweiten Feldzug nach
"Reichsitalien", diesmal mit einem stattlichen Heer. Die Mailänder
kapitulierten kampflos und sicherten jährliche Zahlungen von 30.000
Pfund
Silber zu. Als sie dennoch weiter rebellierten, ging der Kaiser mit
größter
Grausamkeit vor: Die Stadt Crema wurde dem Erdboden gleichgemacht,
selbst vor
Kindern als lebende Schutzschilder machten die kaiserlichen Truppen
nicht Halt.
Das reiche Mailand wurde verwüstet. Von dort nahmen die Deutschen die
Gebeine
der Heiligen Drei Könige mit - sie befinden sich seit 1164 im Kölner
Dom. Der
"Furor teutonicus" wurde in Italien sprichwörtlich.
Einen
weiteren
Feldzug gegen Mailand und dessen "Lega Lombarda" unternahm Friedrich
1176. Doch ohne die Schützenhilfe seines früheren Bundesgenossen
Heinrich des
Löwen erlitt Friedrich eine Niederlage. Er musste den italienischen
Städten
ihre Selbständigkeit zugestehen. Seine Idee eines mächtigen Kaisertums
von der
Ostsee bis zum Mittelmeer war gescheitert.
Demut
vor dem Papst
Gleichzeitig
musste
Friedrich in seinem großen Konflikt mit dem Papst zurückstecken. Den
1159
gewählten, machtbewussten Papst Alexander III. hatte Friedrich nicht
anerkannt,
sogar einen Gegenpapst aufstellen lassen, den er aber in Europa nicht
durchsetzen konnte. 1177 warf Friedrich sich Alexander auf dem
Markusplatz in
Venedig spektakulär zu Füßen: inhaltlich und symbolisch vergleichbar
dem Gang
nach Canossa von Kaiser Heinrich IV. hundert Jahre zuvor.
Als Friedrich aus Italien zurückkehrte, flogen ihm trotz der
Niederlagen die
Herzen der Menschen zu. Auch den Konflikt mit Heinrich dem Löwen
entschied er
für sich und erreichte den Gipfel seines Ansehens. Sein
Selbstverständnis als
weltlicher Beschützer der Christenheit verpflichtete ihn 1188, einen
neuen
Kreuzzug anzuführen, um das von Moslems eroberte Jerusalem zu befreien.
Er
ertrank am 11. Juni 1190 beim Baden im Fluss Saleph in der heutigen
Türkei.
http://www.diedeutschen.zdf.de/ZDFde/inhalt/13/0,1872,7396589,00.html
02.11.2008
http://diedeutschen.zdf.de/ZDFde/inhalt/13/0,1872,7396589,00.html
Die Deutschen: Barbarossa und der
Löwe
Chronik
zu
"Barbarossa und der Löwe"
Die
wichtigsten
Ereignisse von 1152 bis 1478
Zycie naszego 1. i 2. cesarza
ROMu – gdy Slask znalazł się pod skrzydlami Rzymu, czyli stal sie
zalezny od cesarstwa RZYMU, i oni go bronili, tak jak dzisiaj Polska
mowi by
NATO bronilo Polske przed Rosja. – tylko, ze my byliśmy zwróceni na
Zachod, a Wschod nas nie interesowal wogole.
Von
Barbarossas
Wahl zum deutschen König über das Ende der Staufer als
Herrschergeschlecht bis
zur letzten regulären Kaiserkrönung in Rom.
1152 Nach dem Tod Konrads
III. wird Barbarossa (geb. um 1122) einhellig zum König
gewählt - TU
ZYL WLADYSLAW „WYGNANIEC“ z
SYNAMI – 20 LAT!
Zyli w ich rodzinie posiadlosci,
Boleslaw i Mieszko
Plont. byli u siebie w Europie Zachodniej ponad 20 lat.
1153 Vertrag von Konstanz: Friedrich
I. und Papst
Eugen III. sichern sich gegenseitige Unterstützung zu
1154 Erster Italienzug Friedrichs I.
(bis 1155).
Hoftag in Goslar: Heinrich der Löwe erhält Bayern
Kaiserkrönung
in
Rom - KORONACJA Barbarossy
1155 Friedrich I. lässt sich in Rom
zum Kaiser
krönen
1156 Rainald von Dassel (gest. 1167)
wird
Reichskanzler. Friedrich I. heiratet Beatrix von Burgund
1157 Hoftag zu Besançon: Konflikt
zwischen Kaiser
und Papst um die Gottesunmittelbarkeit des Kaisertums
1158 Zweiter Italienzug Friedrichs
I. (bis 1162).
Heinrich der Löwe gründet München. Bologna: erste Universitätsgründung
1159 Schisma nach Tod Papst Hadrians
IV. zwischen
Alexander III. und dem kaiserfreundlichen Viktor IV.
1160 Konzil von Pavia: Vom Kaiser
einberufen,
entscheidet es für Viktor IV.
1161 Geburt Lotarios dei Conti di
Segni, des
späteren Papst Innozenz III.
1162 Mailand wird von den
kaiserlichen Truppen
zerstört wie zuvor schon Crema (1160)
1163
– BARBAROSSA – WYSYLA SYNOW „WYGNANCA“ NA SLASK
1163 Dritter Italienzug Friedrichs
I. (bis 1164).
Veroneser Bund der Kaisergegner. Paris: Bau von Notre-Dame
1164 Die in Mailand erbeuteten
Reliquien der
Heiligen Drei Könige lässt Friedrich I. nach Köln überführen
1165 Friedrich I. veranlasst die
Heiligsprechung
Karls des Großen in Aachen
1166 Vierter Italienzug Friedrichs
I. (bis 1168)
1167 Fieberepidemie im eroberten
Rom.
Lombardenbund führt zur Auflösung der Herrschaft Friedrichs I.
1168 Heinrich der Löwe heiratet die
englische Königstochter
Mathilde
1169 Friedrichs I. Sohn Heinrich VI.
wird
dreijährig zum König gewählt
Um
1170 Geburt der
Dichter Walther von der
Vogelweide und Wolfram von Eschenbach
1171 König Heinrich II. von England
beginnt mit
der Eroberung Irlands
1172 In Venedig wird die Dogenmacht
durch ein
Adelsparlament beträchtlich beschnitten
1173 Grundsteinlegung zum Bau des
Schiefen Turmes
in Pisa
1174 Fünfter Italienzug (bis 1178)
1175 Nach Friedrichs I. vergeblicher
Belagerung
von Alessandria scheitern die Friedensverhandlungen mit den Lombarden
Schlacht
von Legnano
1176 Friedrich I. unterliegt dem
Lombardenbund
bei Legnano und schließt Frieden mit Alexander III.
1177 Frieden von Venedig mit
Verbesserung der
kaiserlichen Position
1178 Friedrich I. wird in Arles zum
burgundischen
König gekrönt
1179 Tod der Mystikerin Hildegard
von Bingen
(geb. um 1098)
1180 Heinrich dem Löwen wird die
Reichsacht
erklärt, Sachsen und Bayern aberkannt, Sachsen wird aufgeteilt
1181 Friedrich I. gewinnt Lübeck.
Heinrich der
Löwe unterwirft sich und geht ins englische Exil
1182 Erste urkundliche Erwähnung der
Stadt Jena
1183 Friedensschluss Friedrichs I.
mit dem
Lombardenbund in Piacenza und Konstanz
1184 Prachtvolles Hoffest in Mainz
zur
Schwertleite der Kaisersöhne. Sechster Italienzug Friedrichs I. (bis
1186)
1185 Der 1004 von Kaiser Heinrich
II. begründete
Bamberger Dom brennt in einem Großfeuer ab
1186 Heirat Heinrichs VI. mit der
Königstochter
Konstanze von Sizilien
1187 Saladin besiegt ein
Kreuzfahrerheer an den
Hörnern von Hattin und erobert darauf auch Jerusalem
1188 Hoftag in Mainz: Friedrich I.
nimmt das
Kreuz
1189 Friedrich I. bricht zum Dritten
Kreuzzug auf
Barbarossas
rätselhafter Tod
1190 Friedrich I. ertrinkt beim
Baden in Kleinasien:
Nachfolger wird Heinrich VI. Gründung des Deutschen Ordens
1194 Heinrich VI. wird in Palermo
als König
Siziliens gekrönt. Geburt seines Sohnes Friedrich II.
1195 Tod Heinrichs des Löwen
1197 Tod Heinrichs VI.
1198 Staufisch-welfischer
Thronstreit führt zur
Doppelkönigswahl: Philipp von Schwaben und Otto IV.
1199 Tod des englischen Königs und
Kreuzfahrers
Richard I. Löwenherz (geb. 1157)
Um
1200 Das
Nibelungenlied entsteht im Donaugebiet
1208 Philipp von Schwaben wird in
Bamberg von
Otto von Wittelsbach ermordet
1209 Der Welfe Otto IV. wird von
Papst Innozenz
III. zum Kaiser gekrönt
1211 Innozenz III. bannt Otto IV.
1212 Friedrich II. wird in Mainz zum
(Gegen-)
König gekrönt. Kinderkreuzzug
Um
1215 Tod des
Dichters Hartmann von Aue (geb. um
1170)
1220 Friedrich II. wird zum Kaiser
gekrönt,
widmet sich Sizilien und überlässt das Deutsche Reich seinem Sohn
Heinrich
1226 Tod des Franziskus von Assisi
(geb. um
1181/82)
1227 Die dänische Herrschaft über
Norddeutschland
endet nach einer Niederlage bei Bornhöved
1229 Der Kreuzzug Friedrichs II.
(seit 1228)
endet mit Rückgewinnung Jerusalems
Um
1231 Eike von
Repgow vollendet den
"Sachsenspiegel", das bedeutendste Rechtsbuch des deutschen
Mittelalters
1235 Friedrich II. entthront
Heinrich nach einer
Rebellion und setzt ihn in Süditalien gefangen (gest. 1242)
1240 Nach päpstlichem Bann (1239)
lässt Friedrich
II. seine Truppen in Rom einziehen
1245 Papst Innozenz IV. erklärt
Friedrich II. für
abgesetzt
1248 Grundsteinlegung für den Kölner
Dom (erst
1880 vollendet)
1254 Friedrichs II. (gest. 1250)
Sohn Konrad IV.
stirbt als letzter deutscher Stauferkönig. Interregnum (bis 1273)
1257 Doppelwahl zum deutschen König
von Richard
von Cornwall und Alfons X., dem Weisen, von Kastilien
1268 Karl I. von Anjou lässt
Konradin, Sohn
Konrads IV., in Neapel hinrichten: Untergang der Stauferdynastie
1273 Der Habsburger Rudolf I. wird
deutscher
König
1278 Rudolf I. besiegt auf dem
Marchfeld seinen
Widersacher König Ottokar II. von Böhmen
1280 Tod des Universalgelehrten
Albertus Magnus
(geb. um 1200).
Um
1280 Die
"Carmina Burana" werden
aufgezeichnet
1291 Tod Rudolfs I. Schweizer
Eidgenossenschaft:
"Ewiger Bund" von Uri, Schwyz und Unterwalden
1298 Rudolfs I. Sohn Albrecht I.
wird deutscher
König nach Absetzung und Tod Adolfs von Nassau (seit 1292)
1300 Papst Bonifatius VIII.
verkündet das erste
Heilige Jahr
1308 Albrecht I. wird von seinem
Neffen Johann
ermordet. Ihm folgt der Luxemburger Heinrich VII.
1313 Heinrich VII., 1312 in Rom zum
Kaiser
gekrönt, stirbt beim Rückmarsch
1314 Doppelwahl zum deutschen König
des
Wittelsbachers Ludwig der Bayer und des Habsburgers Friedrich der
Schöne
1321 Tod des Dichters Dante
Alighieri (geb. 1265)
1322 Ludwig besiegt Friedrich den
Schönen bei
Mühldorf am Inn
1324 Bann und Absetzung Ludwigs
durch Papst
Johannes XXII.
1328 Ludwig wird in Rom von
städtischen Beamten
zum Kaiser gekrönt, Johannes XXII. abgesetzt
1337 Beginn des Hundertjährigen
Krieges zwischen
England und Frankreich (mit Unterbrechungen, bis 1453)
1346 Der
Luxemburger Karl IV. wird zum deutschen König gekrönt (gest. 1378)
1347 Eine Pestepidemie wütet in
Europa (der
"Schwarze Tod", bis 1350)
1348 Karl
IV. gründet die erste deutsche Universität in Prag
1355 Karl
IV. wird in Rom zum Kaiser gekrönt (z
zona ANNA aus SCHLESIEN)
1356 Erlass der Goldenen Bulle,
einer
Verfassungsurkunde zur Regelung der Nachfolge im Königtum
1370 Der Frieden von Stralsund
beendet den
siegreichen Krieg der Hansestädte gegen Dänemark
1377 Ende des päpstlichen Exils in
Avignon (seit
1309). Baubeginn des Ulmer Münsters
1378 Tod Gregors XI. führt zu Großem
Schisma:
Urban VI. und Clemens VII. als Gegenpäpste. Karls IV. Sohn
Wenzel folgt ihm
(WACLAW)
1384 Tod des englischen Reformators
John Wycliffe
(geb. vor 1330)
1389 Schlacht auf dem Amselfeld: Die
Serben
unterliegen den Osmanen
1400 Absetzung Wenzels durch die
vier rheinischen
Kurfürsten: Pfalzgraf Ruprecht wird deutscher König (gest. 1410)
1401 Der Seeräuber Klaus Störtebeker
wird nach
Niederlage gegen die Hanseflotte in Hamburg hingerichtet
1405 Tod des Groß-Khans
Timur Lenk führt zum Verfall des Mongolenreichs
1409 Konzil von Pisa: Absetzung der
Päpste von
Rom und Avignon, Neuwahl eines dritten Papstes
1410 Niederlage
des Deutschen Ordensheers bei Tannenberg gegen Polen und Litauer.
Deutscher
König: der Luxemburger Sigismund
1414 Konzil von Konstanz (bis 1418):
Ende des
Großen Schismas
1415 Reformator Johann Hus (geb.
1370) wird
verbrannt. Sigismund belehnt Hohenzollerngraf Friedrich VI. mit Mark
Brandenburg
1419 Hussitenkriege (bis 1434) nach
erstem Prager
Fenstersturz
1420 Durch die Annexion Dalmatiens
wird Venedig
größter oberitalienischer Staat ab
1429 Die Erhebung von Sundzoll (erst
1857
abgeschafft) durch Dänemark führt zum Krieg mit der Hanse
1431 Konzil von Basel (bis 1449).
Jeanne d´Arc,
Orléans' Befreierin (1429), wird in Rouen zum Tod verurteilt
1434 Cosimo (il Vecchio) de' Medici
begründet in
Florenz die Herrschaft seiner Familie
1440 Der Habsburger
Friedrich III. (gest. 1493) wird deutscher König
1455 Johannes
Gutenberg erfindet den Buchdruck mit beweglichen Lettern
1448 Friedrich III. und Papst
Nikolaus V.
schließen das Wiener Konkordat (gültig bis 1806)
1449
Nikolaus V.
unterwirft den letzten
Gegenpapst, Felix V., mit Hilfe Friedrichs III.
1452 Letzte reguläre Kaiserkrönung
in Rom: Friedrich III. wird vom Papst gekrönt
1453 Sultan
Mehmed II. erobert Konstantinopel und beendet die Geschichte des
Byzantinischen
Reiches
1455 In England beginnen die
"Rosenkriege" (bis 1485) zwischen York und Lancaster mit der Schlacht
bei Saint Albans
1456 Athen fällt unter osmanische
Herrschaft (bis
1833)
1460 Verlust des habsburgischen
Thurgaus an die
Eidgenossen
1464 Tod des Universalgelehrten und
Kardinals
(seit 1450) Nikolaus von Kues (geb. 1401)
1469 Heirat der Thronfolger Isabella
von
Kastilien und Ferdinand von Aragón
1478 Wiedereinführung der
Inquisition in Aragón
und Kastilien. Das Holstentor in Lübeck wird vollendet
1526 – Schlesien
wurde Habsburgisch - Slask
zostal odziedziczony przez Habsburgow…(czytaj: Austrii i pol Europy)
Autochthona
Ojgyna z Pniokow opisuje w przekroju dziejow Slaska -
autochthon Peter Karl Sczepanek z
Monheim/Rhein
Tak jak Kazimierz
Kutz w ww jego felietonie „Żyd w szafie” tak i teraz tematyka stara jak 1000 lat
istnienia
Polski i obok Slaska, z nagłym przypisaniem sobie Slask w polskości,
i do tego kraine na wskroś zachodniom, slaskom przyjmowac jak to
cywilni
postmilicjanty, ci demagodzy z nami wyprawiają, robiom z naszym slaskim
społeczeństwem, wciskając nas pod lade wielkiego supersamu,
jakby nas nie było, sprzedając buble polskie, konkurencyjna nicosc w
porównaniu z dziejow tych dwóch sąsiadów. A Polska nigdy nie lubila
zadnych sąsiadów i to do dzisiaj… Wiec wszystko już wiemy….
Oto Ojgyn z
Pniokow, wele Chorzowa, abo teroski we Chorzowie, na skraju 3 wielkich
kultur –
Byton`ski - Piekarski i Königshüttowski… stond ta jego znajomość
czarnego Slonska najlepszo! Je on oczywista AUTOCHThON, od
pra-dziadow-slowianskich… aze do Piastow Slaskich, kiere se obraly
droga na
Zachod, obrali z przymusu, kiery stol się dobrodziejstwym, bo ojca
wyciepali bracia inszych dzielnic wtedy Piastow polskich…. Tak
utworzyli
się insi Piastowie, Piastowie wyrosniynci, spokrewnieni wiezami
rodzinnymi, na Zachodzie wsrod ludow germańskich, jacy to już wtedy
pelne 800 lot wojowali w Europie o istnienie…. przeciw ROM-owi, czyli
Rzymianom, abo Awarom….z mongolskich szczepow jeszcze przed przijsciem
Słowian…Ojgyn je autochthon, jak kozdy inszy na Slonsku z tego czasu,
kierzy obrali droga „DRANG nach WEST -
czyli
droga na Zachod, kaj pozostale dzielnice polskich Piastow po Beleslawie
Krzywoustym od 1138 roku, obrali droga na WSCHOD - Poloki robili 500
lot DRANG
nach OSTEN - parli za lupami i
zdobywając tytuly szlacheckie z ich m.in.
„–cki” w nazwisku, jako Poloki…. Wielu ich się tam pozynilo na
Wschodzie
od RUSI KIJOWSKI i dali - bieronc po wschodnich mynzach ich nazwiska….
A to
już znacie : ich kocowki nazwisk -wicz”, „–ko”, „-ow” i inne…Tak Polacy
wschodni nabyli wiele mieszaniny krwi z Ukraincami albo Bialorusinami.
I kogo w
nich jest wiecej, sami nie wiedzom, bo zapisy metrykalne nie
obowiązywały tak jak na porządku dziennym na Zachodzie.
Jak Jo, abo Ojgyn
jesteśmy autochthony na Slonsku… momy swych przodkow po: z wędrówki
ludow germańskich na tym tu terenie, i Słowianach i mogymy mieć
orientacje pro niemieckie abo słowiańskie, ale POLSKA była tu
zajmując Slonsk od 990 roku na okres 150 lot. Oczywiście,
w ostatnich czasach
wojennych, odgornym obowiązkiem było deklarowac swoje obywatelstwo,
robili to Niemcy, ale i w PRL psychoza polskości wywierala pietno na
sposób zachowania u wielu Ślązaków.
Tak jak to wtedy
było, i teraz jest po 1945, majom Slonsk juz 65 lot… Ci co się
deklarowali wczesani jako niemieccy, som autochthonami - Slonzokami w
MNIEJSZOSCI
NIEMIECKIEJ, a pozostali som SLONZOKAMI jako autochtoni słowiańscy…
Tu cza dopedziec…. Ze te i te autochthony slonske som na 100
-200-400-1000 lot
wczesnej jeszcze po kądzieli germanskij, jako ze byli tu CELTOWIE
(germnskie
ludy) Goci (germanske ludy) Wandale (germanske ludy), Markomanie
(germanske
ludy) Burgundy (germanske ludy), Te ich mieszania się w wiezach
malzenskich - szczególnie na Slonsku pod Sudetami – kaj i się i rozlego
samodzielno gora: Gora Slenza…Zoptenberg - 40
km od Wratislawii…. Czy insze ludy: jak
Dziadoszanie, Boborzanie – nad Bobrem, SLENZANIE nad GOROM SLENZA, i my
Slonzoki z tego CZARNEGO SLONSKA – jako ludy: GOLENSZANIE….
Ale Siewierz z
Bytomiem i Blessia (ziemia kaj nic niy rosnie) – czyli Pszczynske – to
przed
WISLOM, były w zarzondach kościoła Krakowskiego od czasow, kiedy
już był Mieszko I: - ksionze POLKSKI na Gnieznie, Poznaniu….
I wlasnie wtedy,
wtedy gdy wygnali bracia dzielnicowi, po tym roku 1138 polscy jeszcze
Piastowie
ich brata WLADYSLAWA II. tzw. „WYGNANCA” – i po powrocie jego synow w
1163 roku
w orszaku zbrojnym z samym CESARZEM (Przymierza) RZYMSKIM Narodow
NIEMIECKICH -
jakby wtedy już take UE od Rzymu po Morze POLNOCNE i Morze Wschodnie
(OST_See), czyli po Bałtyk w Pomeranii – i on jako rownorzyndno postac
z papiezem,
ale jako panstwo, toruje droga jeszcze na 30% poganom w lasach, do
których nie
dotarly jeszcze piesni łacińskie i obrazki z biblii zachodnich
zakonnikow.
Tak, przybyli książęta Raciborsko-Opolski, czyli Mieszko
Plontonogi Slaski i Wrocławsko-Legnicki – ksiaze Bolesław. – do ich
ZIEM PIASTOWSKICH, teraz nazwanych ZIEM PIASTOW SLASKICH…
A w Krakowie
był wtedy niepisany „krol” - jeszcze 150 lat bezkrólewia - Kazimierz,
syn
Krzywoustego, czyli brat „WYGNANEGO” Wladyslalwa… i ten to tam „KROL” w
cudzysłowie,
dal jako rekompensate za utracone latach i tulanie się na ZACHODZIE - ,
dal teraz bratankom, bo ich ojciec Wladyslaw już nie zyl… dal ziemie
Zator-sko-Oswiecimskom oraz Bytomsko-Siewerz-kom… tak się zlitowal, za
wyrządzone krzywdy braci wyrzuconego
„Wygnanca”.
Bratanki przyjeli
ziemie, gdzie nic nie roslo… BLESSIA, potem zwane Plesia, potem
PLESSIA, czy
Pszczyna… Ziemia były slaskich Piastow od prawie od Görlitz / Zgorzelca po Mysłowice na Przemszy
wpadający do Wisly… Potem za 100 lot – biskupi wykupili sobie Siewierz
i
Oswiecim z Zatorem – i staly się Malopolskom KRAKOWSKOM, a
Plessia-Pszczyna
i Bytom jako Gorny Slask.….
Ale, gdy nowi
książęta slaskich Piastow, z kulturom tradycjom wyuczonom i
wychowanom na ZACHODZIE, przybyli w oslonie tego CESARZA, Barbarossy –
to
było pokazane kto to teraz może tu rzondzic. Dlatego zapuścili
się bez walki, albo i gdzie indziej w walce az po Sandomierz i Mazury –
tworzonc panstwo dynastii nowych PIASTOW….
To
obecnie Polska nazywa Polskom w XII wieku, tego
stanu nieustalonego, nie wiedzac co nastapi. Ale robili to ludzie z
Zachodu z
Cesarzem i nikt nic nie mruknol, ze cos nie tak…. Bolesław był teraz
niepisanym „krolem” polskim, wladca, brzmi lepiej. To panstwo Boleslawa
było potężne, bo ostoja był ZACHOD. Po zgonie wladcy, jego
brat Mieszko „PIASTOWAL” dalej na terenach dynastii Piastow….
Slaskich…., bo
panstwo jako takie powstalo dopier pod koniec XIII. wieku, a do tego
czasu
rzadzili tez tym państwem – dzieci i wnuki Boleslawa: HENRYKOWIE,
Brodaty
i Pobozny i inni,…skad te imiona, no z Zachodu, wtedy panującego
CESARZA
Heinricha - tak jak był na Slasku Heinrich der Bartige (Henryk Brodaty
,
maz hl Hedwig slaskiej, albo Heinrich der Fromme, syn brodatego, czyli
ten
Henryk Pobozny – zwani w nomenklaturze polskiej, ale oni jako
SŁOWIAŃSCY w powiazanaiu z krwia germanska, matek niemieckich
krewnych CESARZY – byli w kulturze ZACHODNIEJ… ich polowa Europy było
ich
krewnymi.
Jasne i na
Wschodzie, czyli w Malopolsce i Wielkopolsce u Piastow tez mieli swoich
kuzynow
po ich dziadku, „WYGNANCU”….
Ci to slascy
Piastowie – dali nam podstawe do nazwy od greckiego – „z
tej ziemi się wywodzący” - „AUTOCHThON-i”, jaka modna
była dopiero w XX wieku, gdy losy się ważyły, kto jest kim!…
Dlatego kto się wtedy wychowywal w kulturze Gemansko-slowianskiej –
stali
sie Autochthonami na Slasku, od wiekow. Od wiekow z pochodzenia
słowiańsko-germanskiego, ale… do tego dochodzi powiedzmy pojecie
obywatelstwa…. Czyli kto władał krainom… czyli szczególnie ten to
człon germański wchodzil w rachube, bo Slask od tego czasu był
Zachodni…nacja germanska rozprzestrzeniona po calej prawie nas
otaczającej
Europy.
Kto
władał: od 1163 – ci niemiecko zorientowani ksiazeta Bolesław i
Mieszko Plontonogi i ich dzieci i wnuki i prawnuki i … az do
najstarszej linii
slaskich piastow legnickich – jeszcze do XVII wieku, gdy w POLSCE wtedy
już ich nie było 300 lat po Kazimierzu III. Wielkim i po Jadwidze,
corce Ludwika Wielkiego, Wegierskiego, władcy od Adriatyku po
Bałtyk…. Jagiello nie dal jej dzieci, bo przy porodzie umiara, po kilku
tygodniach Jadwiga polska z BUDY, a jako dziecko władała wegierskim i
niemieckim! Dynastia polska Piastow się skończyła pod koniec XIV
wieku, a Jagiello dal początek Jagiellonom, panoszących się w
Europie, - szczególnie na Wschodzie i sami z ich magnateriom – wdali
się w
1772-1795- w 3 rozbioty, oczywiście winiac wszystkich sąsiadów. To tak
jak do dzisiaj Polska wini zawsze sasiadow- wszystkich o wszystko… a
przyjacielem po oddalonej Francji, gdy jom potrzebowali przed 1807- z
Napoleonem i przed 1922 rokiem, by ten „stracony” Slask zyskac, co
sprzeniewiezyl
ich najwiekszy krol Kazimierz III. Wielki, za chytrość jego korony
polskiej.
Tak wroc´my do
członu: dzis znane jako „OBYWATELSTWO” u Ślązaków – bo był Ślązak
od 1163 roku zawsze związany z ZACHODEM.
Już Lokietek się nie mieszal od 1310 do Slaska, ani inny krol,
legalny, polski. Rok 1335 dobitnie dal Ślązakom OBYWATELSTWO CZESKIE,
ale Czesi wtedy byli w Cesarstwie Rzymskim Narodow Niemieckich z Janem
z dynastii
Luksemburczykow niemieckich i jego syn Karl IV. najslynniejszy w
cesarstwie
niemieckim z pierwszym uniwersytetem od REN-u po URAL, czyli pierwszy u
German
i Słowian - Uniwersytet - germańsko-slowianski na 40 lat przed
Jagiellońskim w Krakowie.
Jasne łacina
to język naukowców… ale Ci Ślązacy z „obywatelstwem”
(Staatsangehörigkeit)
Bohemskim-niemieckim
- czyli z Bohemie niemieckiej. W tym
czasie kazde księstewko slaskie od raciborskiego, cieszyńskiego az po
ostatnie na granicy tej krainy – nad rzekom ODRA płaciło za
wolność w spokoju i bezpieczeństwie wielkie ilości
pieniędzy. Praga się bogacila na naszej wolności w spokoju.
Jedynie kiedys polski Jagiello w 1396 roku napadl na Slask przeciwko
Władysławowi Opolczykowi, chcąc Slask ustawic wg wschodniego
działającego Wl. Jagielly w Koronie Polskiej. Tamtych czasow napady
narodowościowe Czechom, husyckie, mialy czesto miejsce.
Gdy od 1526
stalismy się własnością dziedziczna dla dynastii Habsburgow,
a oni byli w Pradze, Budzie i WIEDNIU… staliśmy się obywatelami
Habsburgow…i im płaciliśmy za wolnosc. A od 1742 obywatelami pruskich
Hohenzollern-ow, potem automatycznie Rzeszy, czy Niemiec….im placac za
suwerenność, majonc nasze tzw „obywatelstwo”, czego Polacy tu nie
mieli, ale za to mieli wschodnich krain ich „obywatelstwa” – ale to się
nie
liczylo, gdy byli pod ich zaborem.
Tak
wiec mielismy, my Ślązacy pochodzenie
germańsko-slowianskie a przynależność „obywatelska do
„Zachodu” - stad Ślązak - tam od wiekow rodzony to AUTOCHTHON, tak
jak ten tu poniżej podpisany, kolega po fachu – OJGYN z PNIOKOW –
autochthon,
znający sakramencko wiela slonsko-slowinskich powiedzonek w jego
dialekcie
pisanym, ale i zno große Menge -
srogo ilość – Ausdruck-ow niemieckich powiedzonek, i
on
nie mowi: -idi w czort, albo -won, albo -wpierjot, abo -uwidim. On „u
sia” fulo
po swojemu, z pieronie, z Krucyfiksem, z jezderkusie, z kaj= gdzie,
czyli ze
słowiańskiego-ruskiego „kuda”…
Ale
co tu duzo gadac - czytajcie tu na okazja
Ostern - swiont Wiekanocnych w jezyku słowiańsko-germanskim.
Oberschlesier-a
- OJGYNA z Pniokow, do kierych się „dolonczyli” z Königshütte w XVIII
wieku za dobroczynnosciom Saksonczyka: Friedrich-a Wilhelm-a Grafa von
REDEN a
dla narodu slonskigo zaoferowal nowe warsztaty, czyli nowe miejsca
pracy.
..Dopisol dlo Eugeniusz-a
Kosmała - ojgyn@blog.onet.pl jako Ojgyna
ten tu podpisany:
drugi Oberschlesier
- pksczepanek - w dniu: 29.3.2010 z
Nadrenii - Monheim / Rhein
From: ojgyn.interia To: Peter K.
Sczepanek Sent:
Sunday, March 28, 2010
Subject:
kónski na Wielkanoc ...Witóm gryfnie! Jo tyż zarozki wciepuja moje
wielkanocne kónski. Sóm to trzi tajle tego samego (we radijoku polecóm
we
sobota, niedziela i pyndziałek).
Winszuja wszyjskigo nojlepszyjszego,
szmektnego jajca i festelnie mokrego śmiyrgusta!
Ojgyn z Pnioków www.ojgyn.blog.onet.pl
Wielkanoc
inakszij .... 3 kwiytnia 2010r
Nó, tóż mómy
już jutro nôjgryfniyjsze we tym pónbóczkowym kalyndôrzu świyto. Mómy
Wielkanoc. Ze tóm Wielkanocóm skuplowanô jes jesce łod blank starego
piyrwyj Niydziela Palmowô (Kwietnô Niydziela). Mielichmy jóm we
łóńsko niydziela. Ale, sam już terôzki niy byda łó nij
fandzolół, bo to wszyjsko znôcie przeca łod swojich kapelónków. A jô
terôzki spómna ino ło dôwniyjszym prziwyku, kiery idzie ujzdrzić ino
we telewizyji. Napoczna sam możno tak łod zadku. Niy bółoby
richticznych świónt bez kroszónek, bez malowanych jajec. Ale, dôwnij to
we
Wieli Szczwôrtek te razinku kroszónki byli darkiym i takóm podziynkóm
za ...
umycie nogów. Sam u nôs na Ślónsku bół taki starodôwny łobyczôj,
ftory przikazywôł dzieckóm szpluchtanie nogów łojcóm. Robiyli to
kolyjno, łod nôjstarszyjszego do tego ci we familiji nôjmodszego na
pamióntka tego, iże Póń Jezus mół swojim ucznióm nogi.
Pisôł tyż ło tym Emanuel Imiela, poyta i znôwca kultóry
ślónskij ze Świyntochlowic (urodziół sie we Lipinach 10 marca 1888r)
we ksiónżce „Śląskie zwyczaje wielkanocne”. Ale kiejby sie tak
dobrze wczytać w te słówecka Imieli idzie spokopić, co
szłapy tych łojców byli blank snożne, bo blank na łostatku
dziecka poradziyli znojść we tym waszbeku ... gryfniste, farbiste
kroszónki. Wiyncyj ło jajcach już terôzki gôdać niy byda
(łostawia sie to możno na jutro) ale musza sam połozprawiać
deczko ło inkszym zwyku, ło ftorym sie cheba blank już niy
boczy, ale kiejsik na Ślónsku festelnie sie go flyjgowało. We Wieli
Pióntek, jesce blank ło szaroku, dziecka i słóżba tyrali po
bosoku, letko ino prziłobleczóne direkt ze prykola -
łoszpluchtać sie. Kiej niy bóło poblisku rzyki, mógła
być studnia abo choby ino jakosik przikopa. A trza bóło przi tymu
stôć we wodzie po kolana i gynał łoszpluchtać i fresa, i
côłko palica. Takô woda bóła bezmać medikamyntym na ośpice,
chroski, gluzy, niyżydówki, mitesry i flechty. Sóm tyn prziwyk miôł
przipóminać wiyrnym, iże Żydy po côpniyńciu Pónjezuska wciepli
go do rzyki Cedron. Woda ale we Wieli Pióntek zajimô fest wertowny
plac.
Ło północce na łoka mrzik weksluje sie we wino. Trza mieć
ale pierónowy mazel, coby na tyn mómynt trefić. Jes to tym barzij
procne,
iże kiej sie ino te wino tyknie lecy jakim nôczyniym, szaflikiym łóne
na szlag zamiyniô sie juzaś nazôd we woda. Woda nabranô we tym dniu
trzimało sie dóma jako medikamynt. Tak tyż już ło
rozwidnioku napoczynôł sie wyścig ku rzyce, bo kôżdy
kciôłby sie dobrze łoszpluchtać, nim tyż wzyjńdzie słóńce.
I niy lza bóło sie łobtrzić po łoszpluchtaniu,
wilgłóść musiała sama wyschnóńć, bo inakszij niy
bółoby sie bez côłki rok zdrowym. Ale, coby niy chycić jakisik
rymy, kucaniô kôżdy po przijńściu do dóm dostôwôł lampus
ajerówki (nôlywki ze kalmusa, tatarczoka) na „chroboka”. Tyn spóminany
Imiela
pisôł, co potrza bóło zowzitości, coby szluknóńć
deczko tego łostrygo nad piełóń górzkigo nôpitku. Rôczyni
ajerówkóm miało przipóminać ło tym, iże i Pónjezuska pojyli
łoctym i żółcióm.
Terôzki
możno jesce kuknymy na starodôwne „świyncóne”. Wżdy to
przecamć pamióntka – jak pisôł kiejsik dôwno Lucjan Siemieński –
ze duszy słówiańskij wytarganô, bo jij nikaj, we żôdnym inkszym
kraju tak niy fajrujóm jak u nôs. Kaj indzij gôdajóm, co to jes
barbarzyński prziwyk, tyn zbytek zastawy i jôdła. Kołôcze, baby,
szinki i szołdry idzie przeca ćkać bez côłki rok a niy ino
bez te dwa wielkanocne dnioszki. I niy ma co takim łoszkliwcóm
łodpedzieć, bo eźlibyś chopie kciôł wytuplikować
zimbolika wielaknocnygo jajca, baranka i tych wszyjskich kołôczów we
roztomajtych gysztaltach pieczónych, eźlibyś tyż jesce
prziwóływôł tajymne znaczyni tego ci świyncónygo jak to za
pierónym starego piyrwyj eklerowôł Mikołaj Rej we jego „Postylli”
rzykajónc: „... fto świyncónygo niy jy, a wusztu dlô szlangi, krzóny do
błechów,
jarzómbka dlô heresztu we klôtce dziyrżić, już ci to zły
krześcijón!” – stracónô bółaby twoja wiydza, a radszy naraziół
byś chopie na szpas ta côłkô poezyjô wielkanocnygo fajeru, ftory
rychtuje sie we Wielim Tydniu ze tymi wszyjskimi zabiygóma, utropóma
naszych
gospodyniów. Kuknówszy ino we tajniki kôżdego dómu, co jesce
staropolski
piastuje prziwyk, ujzdrzôłbyś chopie jaki tam panuje rojmóng we
łostatnich dnioszkach Wieligo Tydnia. Gospodyni bez noc niy dosypiô,
wachujónc nad ruszajóncymi sie ciôstóma, zglóndajónc gorkości
piekarnioka,
medikujónc ło nôjlepszyjszym ugarniyrówaniu i szmelcowaniu babówków i
kołôczów we kiere suje nôjroztomajtsze i dziwokie „kordiały” i
lukrecyje.
Eeee tam,
starodôwnych zwyków mi sie zakciało. Ale, kiej tak kuknóńć bele
kaj i deczko poczytać, to idzie spokopić, iże za pierónym
starego piyrwyj we Wielo Sobota kapłan poświyncôł ci ta
łoczekiwanô po dugim i srogim poście łokwitô miynsnô zastawa
świóntycznô. Kiej przikludziół sie do dwóru, już côłkô
wiyś snosióła świyncóne we kobiylkach wypolstrowanych
biôłymi handtuchami i ustôwiała półkoliście na ziymi a we
pojstrzodku stôwiała żber ze wodóm. Kapelónek poświyncôł
woda i jôdło, ftore łod tego łoka mrziku przibiyrało miano
„świyncónki” abo „świyncónygo”. Woda łozlywali niyskorzij do
flaszek, kiere brali do sia do dóm a rest wlywali do studni. We blank
jesce
dôwnych czasach po rezurekcyji ło północce dziylóno sie jajcym.
Dzisiej napoczynajóm tym jajcym śniôdanie we Niydziela Mortwychstaniô.
Wiycie! Już Łukasz Gołebiowski kajś we piyrszyj
półowie XIX wiyku pisôł ci tak:
„Uginają
się i teraz stoły pod ciężarem szynek, mięsiw, jaj,
kiełbas, placków i mazurków. Rzadko już gdzie dają się
widzieć starożytne kołacze, obertuchy, jajeczniki.”
Tak bóło na
łostatek dziewiytnôstego wiyku, kiej to tyż żôdyn niy
deptôł do kościoła, ino ksióndz prziłajziół do ludzi
we wsi. Terôzki pewnikiym bółoby to procne, ale już i wtynczôs
kapelónki tuplikowali, coby do świycyniô dôwać ino jôdło a niy
szekuladowe hazocki ... nó, cheba, iże ftoś ćkô na
śniôdanie ino szekulada. Niyftorzi eklerujóm, świyncónka przipóminô
spólne jedzynie bez piyrszych krześcijanów.
Nó, i na tyj
gôdce ło szinkach zrobiyli by my dzisiôj szlus a trefiymy sie już
jutro, we ta Wielaknocnô Niydziela a jô winszuja wszyjskim szmektnego
jajca i łokwitego świyncónego.
Ojgyn z Pnioków
Wielkanocnô
Niydziela...
4 kwiytnia.2010r
Nó, tóż mómy
już dzisiôj te piyrsze świynto Wielkanocy. Wielkanoc, (Pascha,
Niydziela Wielkanocnô). Na soborze nicyjskim we 325 roku
wyszpekulowali, co ta
Niydziela Wielkanocnô bydzie sie fajrowało zawdy we piyrszô niydziela
po
piyrszyj wiesiynnyj pôłni miesiónczka. Ta skómplikówanô regla jes ci
tak
po prôwdzie przełożyniym na słónyczny we swoji nôturze kalyndôrz
julijański kónkrytnyj daty 14 Nisan ze religijnygo kalyndôrza
hebrajskigo,
kiery jes kalyndôrzym „lunarno-solarnym” (miesiónczkowo-słónycznym). Te
datum 14 Nisan wyznaczô we hebrajskim kalyndôrzu napoczniyńcie
świynta Paschy, wele ftorego dziôły sie te wszyjske wydarzyni
skuplowane ze naszym zbawiyniym. Beztóż tyż Wielkanoc jes
świyntym ruchómym i moge przitrefić sie nôjskorzij 22 marca a
nôjniyskorzij – 25 kwiytnia. Ze datóm Wielkanocy skuplowane sóm terminy
wiynkszóści zmiynnych, ruchómych świónt
łogólnokrzyścijôńskich i katolickich takich jak: Strzoda
Popiylcowô, Wieli Post, Triduum Paschalne, Wniybowstómpiynie Pańske,
Zesłanie Ducha Świyntygo, Boże Ciało i inksze.
I wiycie!
Ludziska zawdy sie tropiyli ło to, kiere to tak po prôwdzie świynta
sóm nôjważniyjsze. Jes ci to przijńście Bożygo
Dzieciónteczka tym nôjbarzij zôcnym
świyntym, lebo Wielkanoc, kiej ci to nasz Pón Jezusek
mortwychstôł? Jedni gôdajóm, iże kiejby Ponbóczek niy poswôł sam
nóm na ziymia swojigo synecka, Dziecióntyczko, to by i niy bóło
niyskorzij
szykownyj Wielkanocy. Nó ale, to tyż niy jes tak na isto prôwda. Bo we
naszyj wiyrze to, iże Marija ze Magdalynóm, srodze sie stropiyli kiej
uwidzieli, iże ta wielgachnô berga, kieróm Pónjezusowy grób bół
prziklapniynty, jes łodkulanô na bok, a sóm grób jes blank prózny (ino
tam
łostała tako poszwa we kiero bół ci Łón łowiniynty),
znaczy, iże i my tyż kiejsik tam z mortwychstanymy. Łod tego
tyż wziyno sie miano: „Wielkanoc”, bo na iste ta noc bóła nôjsrogszô,
kiej tyn Pónjezusek ze groba powstôł, chocia go w niym takóm srogóm
bergóm
prziklapnyli. I tak sie we tym mojim gupim filipie medikuja, iże bez
tego
Ponbóczkowygo narodzyniô, niy bóło by sie przidarziło to, co terôzki,
we ta Wielo Sobota spóminómy. I tyj nôdziyji, kierô na nôs wszyjskich
idzie ze
tyj dzisiyjszyj niydzieliczki. Przecamć to jes te nôjważniyjsze
świynto, kiere chocia napoczynô sie festelnie markotnie – łod
Pónbóczkowyj srómoty i tyj Jego drógi krziżowyj, tyj Golgoty
bez
kiero kôżdy snôs tyż musi we żywocie przyjńść, to
możno niyskorzij, na łostatku, cowiek móge do kupy ze janiołami
śpiywać hosanna i alleluja, i tym życiym wiecnym sie
radować.
A łod
świyncónego, to przeca i kroszónki, nó, wszyjske jajca. Łozdobióne
byli te już starodôwne kroszónki i piasanki malónkami słóńca,
miesiónczka, gwiôzd, ale i dyszczu, astkami jedli abo inkszych
tamesznych
stromów. Malówane ale ci dzisiôj
órnamynty: hazoczki, baranki, zwóny, kwiôtki i figóra mortwychstałygo
Krystusa pokôzali sie dziepiyro we XX wiyku.
Nôjstarszyjsze
polske pisanki wandlujóm ze X wiyku, ale neści prziłozdobiynie jajec
znane bóło Słówianóm mocka skorzij. Dôwnij garniyrowaniym tych jajec
zajimali sie ino baby (dziołchy samotne, wydane ale niy gdowy), chopóm
juzaś pod sztrofóm, ani za Boga niy lza bóło wlazować do izby
kaj te jajca rychtowali.
Nôjsómprzód
Kościół zakazowôł jedzynia jajec nałónczôs Wielkanocy. Szpera
bóła cofniyntô we XII wiyku ale musowo trza ci bóło zerzykać
szpecijalny pôciyrz. Skludzało sie to do łoddziylynia tradycyji
Kościoła łod łobrzyndowóści pogôńskigo
świynta skuplowanego ze kóltym zmarłych we kierym jajco –
napoczniyńciô nowygo życiô – łodgrowało ważnô róla. Bo
bół ci jesce i taki zwyk kulaniô kroszónek, pisanek po mogiyłach, po
dynkmalach przi fajrowaniu dôwnego świynta zmarłych, coby niyskorzij
łoddać te jajca dziadóm.
Ze tradycyjnich
ruskich pisanków wandlujóm sie juzaś jajca wielkanocne, kiere robiół
petersburski jubilyrz Peter Carl Fabergé (Петер Карл Фаберже). Łón ci jajca robiół ze
półszlachytnych kamiyni bindowanych ze goldym i strzybłym. Nôjwiyncyj
takich jajec zrobiół dlô carskij familiji. Mieli my
przileżitość ze mojóm Haźbiytkóm łobejzdrzeć
jajco zrobióne we 1891r. dlô cara Aleksandra III na gyszynk dlô jejigo
babeczki
Marii Fiodorownej we moskiywskim muzyjóm uzbrojyniô (Оружейная палата). A juzaś we
listopadzie
załóńskigo roku jajco, ftore zrobiół tyn Carl Fabergé dlô
familiji Rothschildów we 1902 r. skalyli jednymu istnymu aże za 18,5
mln
dularów.
Szłoby sam
jesce na isto mocka łozprawiać ło roztomajtych kroszónkach
abo pisankach, ale tak sie miarkuja, co
niy plac i czas na to dzisiôj. Dociepna ino, co jedzine na świycie
muzyjóm
jajec, pisanek jes we stólicy Pokucia Kołomyji (Коломия) na Ukrainie nad Prutem (łobwód
iwanofrankowski abo po naszymu: stanisławowski). Jes ci tam zamlóng
aże dzieiyńciuch tysiyncy roztomajtych kroszónek i pisanków. Mocka
mynij – ale zawdy – jes we Muzyjóm Rolnictwa we Ciechanowcu, kaj idzie
łobejzdrzić kole tysiónca jajec.
Jakech
gôdôł, jajca byli zimbolym życiô i płużyli do roztomajtych
praktyków. Nałónczôs świyncynia zôgónów ludzie zakopowali je we
ziymi, coby ta ziymia na bezrok gryfnie rodziyła. Szkorupy wiyszali
tyż ludzie w sadzie na stromach, coby tyż dobrze łowocowali. A
juzaś warzóne żółtko dodôwali jesce do ziôrna siywnygo, coby
wyrosło szykowniste łobiyli. I zawdy, ale to zawdy, dziołchy
łobdarowywali chopców za łoszpluchtanie we druge świynto wodóm,
za tyn śmiyrgust. Nó ale, to
już możno jutro byda ło tym gôwyndziół.
Połozprawiôłech
deczko dzisiôj ło jajcach i beztóż ło inkszym wielkanocnym
jôdle, niy byda sam rzóndziół, bo pewnikiym jużeście sie tak
naćkali, iże na isto niy bydziecie mieli tego rade.
Nó tóż
terôzki winszuja jesce na łostatek
szykownistego śmiyrgusa. Ino, ludzie, dôwejcie pozór! Jutro, we tyn
szykownisty śmiyrgust, to chopy szpluchtajóm dziołchy a niy na
łodwyrtka, a niy na łopach! I trefiymy sie jesce jutro a berôł
Ojgyn z Pnioków
Śmiyrgust
.... 5
kwiytnia 2010r
Nó, tóż
mómy, doczkalichmy sie yntlich tego szpasownego śmiyrgusu. Mocka żech
bez łostatnie łoziym lôt już sam łozprawiôł,
gôwyńdziół ło wszyjskim, co jes skuplowane ze Wielkanocóm ale –
przeca mie rozumicie – nigdy beraniô ło wielaknocnych zwykach niy
bydzie
za tela. Łostawia na boku, możno inkszym ta Pasyjô a zajimóm sie ino
tóm szykowniyjszóm zajtóm wiesiynnych świónt – śmiyrgustym.
Jużech kiejsik sam tuplikowôł, skany sie to wziyno, ale dzisiôj
możno cosik do tego dociepna. Poczóntek tego szykownistego zwyku moge
być jesce kajsik we starożytnióści. Idzie go przeca
ujzdrzić zarówno we Azji kajś u kolybki ludów aryjskich, jak i sam u
nôs we Słówiańszczyźnie.
Wiycie! Bół
taki Ynglynder, major Symes, ftory we 1796r jako poseł pojechôł do
Bengalu i Birmy (terôzki Związek
Myanmar), do miastów Awa i Pegu, i niyskorzij łopisôł ichni
gryfny zwyk. Tameszne wyznôwcy buddyzmu łod 10 kwiytnia fajrujóm bez
trzi
dni fajrant ichniygo starego roku. We tym łostatnim dniu dlô
łoszpluchtaniô sie ze niysnożności kóńczóncygo sie roku
prziwykli baby lôć kôżdego chopa wodóm (łóne ale majóm prawo jim
pómścić). Jes ci to deczko inakszij niźli zwykowo u nôs. I niy
bóło smiyłuj sie. Bali i tameszny król musiôł dôwać pozór,
bo baby ta zimno woda lôli ze łokiyn i dachów na palice piechciôrzy. We
pałacu birmańskigo króla, po blank poważnyj cyrymóniji i
wyjńściu króla, byzuchanty łostôwali na pastwie trzidziystuch
freli, ftore po wparzyniu na zol ze kónewkóma i polywaczkóma, lôli
wszyjskich
stopieróńsko.
„Łoddôwalichmy
jim za swoje, aże wody niy nastykło tela, co wszyjske byli utoplane,
uszlóndrane do suchyj nitki” – pisôł tyn Symes.
U
krześcijanów zwyk tyn musiôł sie festelnie przełónaczyć.
Wiymy, iże kiejsik i u Słówianów przi wieśnie bół poczóntek
nowego roku, i to wtynczôs tónkali ta côłkô Marzanna, znacy sie
śmiyrtka-zima. W Polsce zwykowi naciepli miano ze miymiecka i
skuplowali
tyn zwyk ze wiesiynnym świyntym Wielkijnocy. Już Karol Libelt
spomiarkowôł,
iże dyngus moge być spolszczyniym miymieckigo słówecka Dünnguss,
co po ichniymu geldowało jako wódnistô polywka abo chlustniyńcie
wodóm. Inksze juzaś (Aleksander Brücjner i Mieczysław Karłowicz)
miyniyli, co słówcko dyngować wandluje sie łod miymieckigo
słowecka dingen, ftore znacóło: wykupować sie, ugôdać sie,
naimać sie. Blank dôwno jesce Dingnus (abo Dingnis) geldowało
wykupiynie sie bez wojna łod raubrowaniô. Zocóm takóm, znacy sie
„dingnusym” wykupowali sie zawdy
modziokóm, dôwajónc jim jajca i take „małdrzyki”, coby ino
wtynczôs
niy szpluchtali wodóm.
Juzaś polski
śmigus przełónaczyli ze miymieckigo Schmeckostern, kiej to prali
palymkóm abo wiyrbnym próntkiym. Werci sie sam jesce spómnieć, iże
synod biskupi dijecezyji poznańskij za króla Władysława
Jagiełły przikazôwôł prociw zabobónnym zwykóm we artiklu „Dingus
prohibeatur”:
„Zakôzujcie, coby
we druge i trzecie świynto wielkanocne choby babów, a baby chopów niy
łopowożyli sie napasztować ło jajca i inksze gyszynki, co
blank ajnfach mianuje sie dyngówać, ani tyż do wody wcióngać.”
Szłoby sam i
ło Ukrainie, i ło Litwie prawić ale styknie, co spómna
Jędrzeja Kitowicza, ftory za czasów
saskich pisôł tak:
„Była
swawola powszechna w całym kraju, tak między pospólstwem, jako
też między dystyngowanymi; w poniedziałek wielkanocny mężczyźni
oblewali wodą kobiety a we wtorek i w dni następne kobiety
mężczyzn.”
Szpluchtało
sie roztomajtym szimlym. Absztyfikanty, kcónc ta ci cyrymónijô
łodprawić bez ukustu, i blank niy na łostuda, skrôpiali frele
ino letko pôróma kropkami różannyj, abo inkszyj wónióncyj wody, nó
możno jesce maluśkóm sikôwkóm abo flaszeckóm. Te juzaś
łochyntole, ftore woleli pulyrować i fest bizygónić,
łoblywali ajnfachowóm wodóm, chlistali, gichali gôrkami, szklónkami abo
srogimi sikôwkóma direkt we gymba, abo łod szłapów do samyj gowy. Kiej już sie wszyjske
łozkóndowali, panoczki i dwórzanie, baby i frelki, lôli jedne drugich
ze
wszyjskigo, co jim ino do gracy wlazło a słóżba donosiyła
kiblami, srogimi zberami ta woda. Nôjsrogszô uciecha bóła kiej sie
przicapło dziołcha, babeczka, baba we prykolu a przitrzimanô sztram
bez karlusów, musiała pływać we powódzi. Nó, chopy we prykolach
niy podlygali tymu, bo przecamć wtynczôs „skromność”
dziołchów niy dozwôlała jim ci tego robić. Grryfnô powiarka jes
z tym tyż skuplowano:
„Od Wielkiej
nocy do Zielónych Świóntek,
Idzie dôwać
śmiyrgust bali i we pióntek.”
Nôjwicnij to
możno bóła na Kujawach. Tam jakisik gabczok wylazôwôł na dach
kaczmy we wsi ze waszbekym abo garcym w gracy i ze festelnym larmym
łobwołówôł te dziołchy, ftore mieli być łoblóne,
łoszpluchtane i zapedziôł, wiela ftoryj potrza dlô wyszojrowaniô fór
piôsku, pyrzu na wiychcie, gracków do szkrobaniô, wiela kibli wody i
zajfy. Zdô
sie, jakby śmigus bół pamióntkóm szpluchtaniô sie na Wielkanoc po
pokucie srogopostnyj.
Na Mazowszu
juzaś łod zawdy łozeznowô sie dyngus łod śmigusa.
Chopcy ze wsi na Gody chodzóm (tak jak i u nôs) po kolyńdzie ale przi
Wielkanocy – po dyngusie, śpiywajónc śpiywki przinôleżne tym
świyntóm i sztaplujóm do kobieli, co jim tyż tam ludzie dajóm. Śmigusym
juzaś mianujóm Mazury łoblywanie, szpluchtanie wodóm dziołchów
bez chopców we drugi dziyń Wielkanocy (a nałopach – szpluchtanie
chopców bez dziołchy we trzeci dziyń). Tela, co już terôzki
trzecigo dnioszka wielkanocnygo sie sam u nôs niy fajruje; łostało to
ino we prawosławiu, kiej to sie we tyn trzeci dziyń nawiydzô ze
kroszónkóma kiyrhowy.
Miana dyngus i
śmigus, spolszczóne ze miymieckigo, niy przemôwiajóm kanyż tam, coby
i sóm tyn zwyk przikludzóny bół ze Miymiec. Eźliby przecamć i
te, za starego piyrwyj, szpluchtanie wodóm „przodownicy”, ftoro niysła
koróna przi żniwówce tyż miymieckim prziwykiym? Na
prociw, miana te tuplikujóm ino, iże
Miymce, ftore łosiydlali sie we polskich miastach za Piastów,
łokupowali sie tamesznym ludzióm, kiej te swój starożytni prziwyk
płużyli k’tymu chyntliwie.
„Dingen” przeca znaczy zaobycz zgôdzać sie, zgódzić sie a blank po
starymu – torżyc sie lebo wykupowac sie szpyndóm. Poniykedy idzie jesce
trefić
na take miano naszygo śmiyrgusu: dnioszkiym świyntygo Trichtra,
łoblywankóm abo polywankóm.
I to by
możno stykło przi tych szykownistych, i dlô wieluch
nôjważniyjszych świyntach a berôł, łozprawiôł bez te
trzi dni
Ojgyn z Pnioków
Bilder / Obrazy – Fotos
1.-Ostern Eier im
LMOS Ratingen; Jaja Wielkanocne w Muzeum
OS w Ratingen - wystawa
2.-Dyrda
August odslania pomnik“Starego Alojza“ w Tychach przy WSZiNS; Dyrda
enthüllt das Denkmal von dem Alten Alous - Strassen Kamerader aus
Tichau OS
3.-Stary Alois –
Dyrdy pokazuje pksczep. w atelier in Paprotzan OS - Pokazuje
Alosa w atelier Dyrdy w Paprocanach OS
4.-Dyrda – Kiss
Amazone BHG-Plesser-Land Medaille - Amazonka
Kissa na medalionie BHG – Pless wykonana przez Dyrde.
5.-Beier prof. Ernst (l) auf den
Kohlebweg in
Bochum mit seinem Kumpel unterwgs – Na
spacerze prof. Beier z kumplem w Bochum
6.-Barbarossa Machtbereich im 12
J.h. – obszar wladzy Fryderyka -
Barbarossa w 12 wieku
7.-Napoleon
aufstieg – abstieg – wzlot i upadek
dyktatora – grafika z 1814 roku
8.-Krysia
z Peter-em na Ostern z barankiem in der Heiamt - Osternzeit zuHause.
9.-Bittet betet um geistliche
Berufe in
Erzbistum Köln , Plakat, Prosby
o modlitwy dla nowych kaplanow w Archid.
Kolonia
10.-Lied Jesus zieht in Jerusalem
ein. Jezus
wkracza do Jerozolimy; - Spiewalismy wczoraj na procesji do kosciola
11.-Lied – Passion -Wer leben will
wie Gott –
aus dem Dialekt: „Wie als een will leven“ (Huub Oosterhuis) Kto
chce zyc jak Bog na Ziemi, przedruk z
dialektu.
12.-Chrystus zmartwychwstal, pokazuje sie niewiascie – w obrazie I.Botor w kosciele Marii-Magdaleny w Tychach - Christus auferstanden, zeigt sich einer Weibe, im Bild von Ireneusz Botor in der M-Magdalena Kirch in Tichau OS.
13.-Botor
Henryk Kompozytor - organista w
kosciele M-Magdalena w Tychach OS
14.-Botor-Henryk „Tu es Petrus“, fragment kompozycji
(Stron -Seiten -73) Die Datei - ten zbior: - 100330-0410-artikel-sczep.doc
Avira AntiVir Premium Erstellungsdatum der Reportdatei: Dienstag, 30. März 2010 00:12 Es wird nach 1938789 Virenstämmen gesucht. Das Programm läuft als uneingeschränkte Vollversion. Online-Dienste stehen zur Verfügung. Lizenznehmer : Peter K. Sczepanek
pksczepanek@gmx.de www.Slonsk.de www.Slonsk.com www.EchoSlonska.com www.SilesiaSuperior.com www.Silesia-Schlesien.com www.dat.proSilesia.net
Glück auf - Na szczęście - Peter Karl Sczepanek - Monheim am Rhein 30.03. 2010 ViP-Silesia
Subject:
Karfreitag, Ostern=Wielkanoc, Schmirgus=Smigus-dyngus, prof. Sinn,
Zentrum, „Alois“, Schlesier, Waldemann, K.Kutz, Autochthonen, Kulik,
Ojgyn, von P.K. Sczepanek7 (Seiten -Stron -73)
Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku,
chrześcijaństwie, po europejsku
Dla Niemców, dla
Piast-owskich (od 1163 roku) Ślązaków, oraz dla Polaków
Für Deutsche, für piastische
Schlesier-Schlonzaken (seit 1163) und für Polen
Czytaj to, co cię zainteresuje - Lesen Sie das, was für Sie interessant ist.
Inhalt / Zawartosc:
St. Annaberg am Karfreitag vor
Ostern
Pielgrzymki na tzw. "Kalwerie" na Gorze sw. Anny w Wielki
Piatek Wielkanocny
Ostern-Frühlingsbräuche im Kreise Leobschütz OS
Zwyczaje wiosenno-Wielkanocne w powiecie Glubczyckim OS
Der Schmirgus - Smigus-Dyngus ( zwyczaj gdziekolwiek...)
Obrzedy w kosciolach historycznie
Der Osterhase nach Alexander Roda Roda
„Bittet, dann wird euch gegeben!“
ROGAMUS
Dankbrief am Ende des 40-tägigen Gebetes um
geistliche Berufungen
Professor Sinn, wie sicher ist der Euro?
Schleppende
Fortschritte beim Vertriebenenzentrum in Berlin
Kleine
Bevölkerungsgeschichte Schlesiens
61. Sudetendeutscher Tag – Gemeinsame Geschichte
– Gemeinsame Zukunft in Europa
Ernst Jünger
Pomnik “Starego Alojza” a “mała ojczyzna” i
wielka ojczyzna dzisiaj
Pozdrawiam Marian
Kulik: Wspomnienia Żołnierza
Gerade, weil Europa wächst, tut die Besinnung auf die eigene Identität Not
Ein Leben im Revier, Die Mutter meiner
Mutter, Franziska Klein, geborene Pohl 20.4.1866
Und so sah Gustav Freytag Berliner und Schlesier – in seinem
Buch: „Erinnerungen aus meinem Leben“ (1887)
Waldeman, „Tyski Grof” ..
Jak aktualni sa dzisiaj XIX-to wieczni rzezbiarze Gornego
Slaska: August Kiss i Theodor Kalide
K. Kutz: Żyd w szafie
„ Historia i rozsądek "
- Panie Franciszku Kubica, i drodzy czytelnicy
Chronik zu "Barbarossa und der Löwe"
Die wichtigsten Ereignisse von 1152 bis 1478
Autochthona Ojgyna z Pniokow opisuje w przekroju dziejow
Slaska -
autochthon Peter Karl
Sczepanek z Monheim/Rhein
Wielkanoc inakszij .... 3
kwiytnia 2010r
Bilder / Obrazy – Fotos
1.-Ostern Eier im LMOS Ratingen; Jaja
Wielkanocne w Muzeum OS w Ratingen - wystawa
2.-Dyrda
August odslania pomnik“Starego Alojza“ w Tychach przy WSZiNS; Dyrda
enthüllt das Denkmal von dem Alten Alois - Strassen Kamerader aus
Tichau OS
3.-Stary Alois – Dyrdy pokazuje pksczep. w atelier in
Paprotzan OS - Pokazuje Alosa w atelier Dyrdy w
Paprocanach OS
4.-Dyrda – Kiss Amazone BHG-Plesser-Land Medaille - Amazonka Kissa na medalionie BHG – Pless wykonana przez Dyrde.
5.-Beier prof.
Ernst (l) auf den Kohlebweg in Bochum mit seinem Kumpel unterwgs – Na spacerze prof. Beier z kumplem w Bochum
6.-Barbarossa
Machtbereich im 12 J.h. – obszar wladzy Fryderyka - Barbarossa w 12 wieku
7.-Napoleon aufstieg – abstieg – wzlot i upadek
dyktatora – grafika z 1814 roku
8.-Krysia
z Peter-em na Ostern z barankiem in der Heiamt - Osternzeit zuHause.
9.-Bittet betet
um geistliche Berufe in Erzbistum Köln , Plakat, Prosby o modlitwy dla nowych kaplanow w Archid. Kolonia
10.-Lied Jesus
zieht in Jerusalem ein. Jezus
wkracza do Jerozolimy; - Spiewalismy wczoraj na procesji do kosciola
11.-Lied –
Passion -Wer leben will wie Gott – aus dem Dialekt: „Wie als een will
leven“ (Huub Oosterhuis) Kto chce zyc jak Bog na Ziemi,
przedruk z dialektu.
12.-Chrystus zmartwychwstal, pokazuje sie niewiascie – w obrazie I.Botor w kosciele Marii-Magdaleny w Tychach - Christus auferstanden, zeigt sich einer Weibe, im Bild von Ireneusz Botor in der M-Magdalena Kirch in Tichau OS.
13.-Botor Henryk Kompozytor - organista w
kosciele M-Magdalena w Tychach OS
14.-Botor-Henryk „Tu es Petrus“, fragment kompozycji
(Stron -Seiten -73) Die Datei - ten zbior: - 100330-0410-artikel-sczep.doc
Avira AntiVir Premium Erstellungsdatum der Reportdatei: Dienstag, 30. März 2010 00:12 Es wird nach 1938789 Virenstämmen gesucht. Das Programm läuft als uneingeschränkte Vollversion. Online-Dienste stehen zur Verfügung. Lizenznehmer : Peter K. Sczepanek
Glück auf - Na szczęście - Peter Karl Sczepanek - Monheim am Rhein 30.03. 2010 ViP-Silesia From: Peter K. Sczepanek Sent: Tuesday, March 30, 2010 11:09 AM Subject:100330-0410-artikel-sczep













