From Peter K. Sczepanek Sent: 30. März. 2010 Datei / Plik:  100330-artikel-sczep.doc

Subject: Karfreitag, Oster=Wielkanoc, Schmirgus=Smigus-dyngus, prof. Sinn, Zentrum, „Alois“, Schlesier, Waldemann, K.Kutz, Autochthonen, Kulik,Ojgyn, von P.K. Sczepanek  (Seiten -Stron -73)

 

 Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku

Dla Niemców, dla Piast-owskich (od 1163 roku) Ślązaków, oraz dla Polaków

Für Deutsche, für piastische Schlesier-Schlonzaken (seit 1163) und für Polen

Czytaj to, co cię zainteresuje  -  Lesen Sie das, was für Sie interessant ist.

 

Termine:

Inhalt / Zawartosc:

St. Annaberg am Karfreitag vor Ostern

Pielgrzymki na tzw. "Kalwerie" na Gorze sw. Anny w Wielki Piatek Wielkanocny

Ostern-Frühlingsbräuche im Kreise Leobschütz OS

Zwyczaje wiosenno-Wielkanocne w powiecie Glubczyckim OS

Der Schmirgus - Smigus-Dyngus ( zwyczaj gdziekolwiek...)

Obrzedy w kosciolach historycznie

Der Osterhase nach Alexander Roda Roda

Bittet, dann wird euch gegeben!“  ROGAMUS

Dankbrief am Ende des 40-tägigen Gebetes um geistliche Berufungen

Professor Sinn, wie sicher ist der Euro?

Rothäute an Neumanns Lagerfeuer

Schleppende Fortschritte beim Vertriebenenzentrum in Berlin

Kleine Bevölkerungsgeschichte Schlesiens

Mittelalterliche Ostkolonisation und das germanische Stamm der Schlesier

61. Sudetendeutscher Tag – Gemeinsame Geschichte – Gemeinsame Zukunft in Europa

Ernst Jünger

Pomnik “Starego Alojza” a “mała ojczyzna” i wielka ojczyzna dzisiaj

Pozdrawiam Marian Kulik: Wspomnienia  Żołnierza

Gerade, weil Europa wächst, tut die Besinnung auf die eigene Identität Not

Ein Leben im Revier, Die Mutter meiner Mutter, Franziska Klein, geborene Pohl 20.4.1866

Und so sah Gustav Freytag Berliner und Schlesier – in seinem Buch: „Erinnerungen aus meinem Leben“ (1887)

Waldeman, „Tyski Grof” ..

Jak aktualni sa dzisiaj XIX-to wieczni rzezbiarze Gornego Slaska: August Kiss i Theodor Kalide

K. Kutz: Żyd w szafie

„ Historia i rozsądek "  - Panie Franciszku Kubica, i drodzy czytelnicy

 Die Berliner Polonia und ihre Verbindung nach Schlesien

Chronik zu "Barbarossa und der Löwe"

Die wichtigsten Ereignisse von 1152 bis 1478

Autochthona Ojgyna z Pniokow opisuje w przekroju dziejow Slaska -

 autochthon Peter Karl Sczepanek z Monheim/Rhein

Wielkanoc inakszij ....   3 kwiytnia 2010r

 

 

 

Die Wallfahrten zu den so genannten "Kalvarien" auf dem St. Annaberg am Karfreitag vor Ostern

Pielgrzymki na tzw. "Kalwerie" na Gorze sw. Anny w Wielki Piatek Wielkanocny

 

Noch von anderen großen Kundgebungen katholischen Glaubens auf dem St. Annaberg ist zu berichten. Hier sind zunächst die Wallfahrten zu den sogenannten "Kalvarien" zu nennen, bei denen der Kreuzweg des Herrn betrachtet wurde und der Pilger die körperliche Anstrengung einer mehrtägigen Wanderung den Kapellenweg entlang, bergab und bergauf, mit mancher Entbehrung in Speise und Trank und ohne viel Schutz vor Wetterunbilden, auf sich nahm und in einer wohlgeordneten Predigtfolge eine religiöse Schulung erhielt, die es verstand, das alte Wahre katholischen Glaubens in die Zeit hineinzustellen und zu innerer Einkehr und Erneuerung sowie zu einem echten Christenleben aufzurufen. Biblische Szenen konnten auf einer solchen Kalvarie vor dem Auge des gläubig Mitwandernden lebendig werden, wenn etwa die Scharen der Wallfahrer sich an einem grünen Hang niedergelassen hatten und in Gottes freier Natur den Worten eines Predigers lauschten gleich jener Volksmenge, die einst der Bergpredigt zuhörte, oder wenn die Mittagspause die Notwendigkeit leiblicher Stärkung aufwies und überall einzelne, ungezwungene Gruppen im Freien sich lagerten, um letztlich doch auch von jenem Speise und Trank zu erhalten, der einst dem Volke voll Erbarmen das Brot spendete. An verschiedenen Festen fanden diese Kalvarien statt, und sie hatten immer ihren besonderen Charakter, der mit durch das jeweilige Fest und durch den Stand der sommerlichen Natur bedingt war. Von tiefstem Ernst und der Trauer der Karwoche waren die Wallfahrtstage vor Ostern erfüllt. In nächtlicher Prozession wurde der Leidensweg des Herrn betrachtet. Der Weg führte über den "Bach Cedron" hinauf zum steilen Ölberg und von da zum Hause des Kaiphas und zum Gerichtsgebäude des Pilatus. Die letzte Station bildete die Kreuzkirche, wo das Kreuz des Heilandes inmitten der beiden Kreuze der Schächer von dem bitteren Ende kündete, das Gottes Sohn zum Heile der Menschheit auf sich nahm. Diese Wallfahrtstage vor Ostern fanden ihren Abschluß in der Freude des Osterfestes.

 

Oberschlesien?

http://www.gornoslaskie-dziedzictwo.com/     PL / D     z.B.  np.

Choć pojęcie Górnego Śląska pojawia się w źródłach pisanych dopiero w XV wieku, początki konsolidacji ziem położonych w dorzeczu górnej Odry, które konstytuować miały obdarzony u schyłku średniowiecza tym mianem region uchwytne są znacznie wcześniej. Jego zalążek stanowiły terytoria plemienne ( przy Slezy – Silingowie= Slezanie  (pkscz)) i m.in. Opolan i Golęszyców, odseparowane od wschodnich i zachodnich sąsiadów pasami puszczy. Naturalna bariera lasów ciągnąca się od Gór Sowich wzdłuż Nysy Kłodzkiej, zwana przesieką, już we wczesnym średniowieczu wyznaczyła podział Śląska na dwie części....  

 

Obwohl die Bezeichnung Oberschlesien in schriftlichen Quellen erst im 15. Jahrhundert erscheint, sind die Wurzeln des sich konstituierenden Landes am Oberlauf der Oder wesentlich älter. Oberschlesien war nach der germanischen Besiedlung durch die Silingen das Siedlungsgebiet der slavischen Stämme der Oppolanen und Goleschanen, die von ihren östlichen Nachbarstämmen durch dichte Waldgebiete getrennt wurden.
Die natürliche Barriere aus Wäldern, die sich vom Eulengebirge entlang der Glatzer Neiße erstreckten, teilte Schlesien schon im...  

 

 

 

Ostern-Frühlingsbräuche im Kreise Leobschütz OS

Zwyczaje wiosenno-Wielkanocne w powiecie Glubczyckim OS

Von Hugo Eichhof

Haus und Hof sollen zu Ostern frühlingsfrisch und sauber dastehen. Deshalb weißte der Hauswirt Küche, Flur, Hauswände und auch die Stallungen. Die in den Hof gestellten Möbel wurden tüchtig gescheuert; man säuberte die Gärten von dürren Blättern, Zweigen und fegte die Straßen. Alles mußte blitzblank sein.

"Kirmes und kein Kucha - is doas ni zum Flucha!" Das galt auch für die Feiertage. Die Hausfrau buk allerlei Osterkuchen und sorgte für die Ostereier, die in grünem Gras oder braunen Zwiebelschalen gekocht wurden. Sprüche und Blumen zeichnete man vor der Färbung mit Wachs oder kratzte sie hinterher ein.

Am Karfreitag vor Sonnenaufgang gingen die Mädchen zum Dorfbach, schweigend, um "Osterwasser" zu schöpfen, mit dem sie sich zu Hause wuschen, um Sommersprossen zu beseitigen und noch schöner zu werden. Man goß von dem Wasser auch dem Vieh in die Tränke, damit es vor Krankheit bewahrt bliebe. Das Wasser verlor seine Wirkung, wenn man unterwegs sprach. Burschen lauerten den Mädchen auf dem Rückwege auf, um sie zum Sprechen und damit um die Wirkung des "Osterwassers" zu bringen.

"Am Gründonnerstag und Karfreitag wandern die Glocken nach Rom", pflegte man zu sagen. An Stelle des Angelusläutens trat das Klappern. Die Ministranten vollführten es mittels Holzklappern, die Hämmer hatten, oder mit drehbaren Schnarren. In Bauerwitz hatte man früher eine Klappermaschine, eine Karre, die beim Fahren Klappern in Bewegung setzte, wie mir der alte Mosler erzählte. Unsere Ministranten übten schon tagelang vorher unter der Leitung des "Klappermeisters" das Klappern im Takt. Dann klappte es aber auch, wenn sie in zwei oder drei Reihen die Dorfstraße entlangzogen. Bei jedem Straßenkreuz hielten sie an und beteten. Am Samstag sammelten sie ihren Zins ein, der meist in Ostereiern bestand.

Es ist schon lange her, daß Burschen am Karfreitag eine geteerte Strohpuppe in eine Sandgrube trugen und unter Gejohle der Zuschauer verbrannten. Das war das Judasfeuer; man verbrannte den Judas, ein Brauch, der an das altgermanische Frühlingsfeuer erinnert, bei dem man den Winter verbrannte.

Am Ostersonnabend fertigte man als Vorbereitung für das Fest aus dem geweihten Holz kleine flache Kreuze. Burschen und Knaben flochten aus mehreren Weidenruten - meist waren es sieben - die "Schmackoster" oder "Schmaguster", die mit einem eingeflochtenen roten Band geziert und an der Spitze zu einer Schleife gebunden waren. - Nach der Auferstehungsfeier am Samstagnachmittag war das Fasten beendet, nun sprach man tüchtig dem Osterschinken zu.

Am Ostersonntag vor Sonnenaufgang ging der Bauer allein oder zusammen mit seinen Söhnen, Kreuzel und "Palmen" im Arm, auf seine Felder und steckte unter Gebet an den Rand jedes Ackers drei Kreuze in die Erde, dazwischcn je einen Palmzweig. Wenn die Sonne dann über der reif- oder tauglitzernden jungen Saat aufging, blickten die Feldbegeher erwartungsvoll zu ihr empor und waren glücklich, wenn sie das Osterlamm in ihr hüpfen sahen. Da sangen auch schon die Osterglocken ihr Auferstehungslied. Die Muuter ging zur Frühmesse, um rechtzeitig zum Kochen zurück zu sein.Der Vaterund die Kinder besuchten das Hochamt. Nach der Kirche mußte das Mittagessen auf dem Tische stehen. Familie und Gesinde aßen zusammen in der Küche an ein und demselben Tische.

Während der Vater nun gemächlich seincn Tabak raucht, gehen die Kinder in den Hof, um mit Kugeln oder "Bomseln" (Kieselsteinen) zu spielen. Freudig springt der Hofhund hin und her. Im Stalie glänzen satte Pferde und Kühe. Bedächtig schreitet der Bauer hinter der Scheune und blickt über seine Felder. In der Ferne grüßen die Berge mit dunkelgrünen Wäldern. Lerchen steigen auf. Der flink schlägt. Kinder singen irgendwo Frühlings- und Spiellieder. Eine Ziehharmonika orgelt alte Volksweisen. Ein Musikant übt eine Tanzmelodie. Vor dem Starkasten des Birnbaumns im Hofe pfeift der Star. Die Katze sonnt sich. Hühner gackern und scharren. Der Hahn kräht. Gänse stolzieren schnatternd über den Hof. Großvater und Gruhla sonnen sich auf der Bank. Das Messing des Melkgeschirr blitzt in Blindfenster am Hause. Alles atmet frühlines- und osterfrohes neues Leben.

Knaben und Burschen probierten ihre Schmaguster bereits am ersten Feiertag auf den Rücken der Mädchen. Aber erst am Osterrmontag sah man sie in den Häusern und auf der Straße die Mädel und Frauen jagen und peitschen. Beim Eintritt in ein Haus sprachen sie:

"Guten Morgen, s'ist Ostern, wir kommen schmackostern." Oder:

"Madla, Madla, laß dich peitschen. doaß dich ni die Fligelan (Flöhe) beißen!"  Oder:

"Schmackoster, Schmackoster em a Molei, em a zwei, m a Stickla Kuchen, wenn bir sie nich finden, wern bir sie eim Bettla suchen." Taschen und Zeker füllten sich mit Ostereiern und Apfelsinen, besonders beim Besuch der Paten.

Die Männer gingen nach dem Segen gen "Emmaus", das heißt, ins Wirtshaus im Nachbarort. Am Abend drehte sich jung und alt im Tanz. Vergessen waren Winter und Fasten.

 

Der Schmirgus - Smigus-Dyngus ( zwyczaj gdziekolwiek...)

Von Georg A. Magiera

Das Wort oder, wenn man so will, der Begriff "Schmirgus" steht in keinem Lexikon der Welt. Wie sollte es auch. Es war nur für den Oberschlesier ein Begriff. Wollte man danach gehen, müßte ein eigenes Lexikon, ja ich möchte sagen, eine Enzyklopädie für den oberschlesischen Sprachgebrauch geschaffen werden. Es würde sich lohnen. Es wäre ein sehr aufschlußreiches Werk. Zumindest würde es dazu beitragen, den Oberschlesier richtig einschätzen zu lernen.
"Schmirgus" ist nichts anderes als die Abwandlung des schlesischen "Schmackostern". Der Brauch wurde im oberschlesischen Kohlenpott um Ostern, nur anders, geübt. In ländlichen Gegenden zogen die Burschen mit einem Bäumchen, an dem buntbemalte Ostereier und Bänder hingen, von Hof zu Hof, sangen Frühlingslieder und wünschten "Fröhliche Ostern". Für Lied und Osterwunsch heimsten sie Ostereier oder Süßigkeiten ein, die sie untereinander aufteilten. Das war "Schmackostern". Für den "Schmirgus" im oberschlesischen Kohlenpott hatten die jungen Burschen schon vor Ostern Duftwässer in Flaschen vorbereitet. Meist war es stark verdünntes Kölnisch Wasser. Wir Jungens, die wir kein Geld für solchen Luxus übrig hatten, nahmen meist einen Rest wohlriechender Seife und ließen ihn eine Woche vor Ostern im Wasser liegen.

Diese Lauge erinnerte nur entfernt an den Duft von Kölnisch Wasser oder einen anderen Duft. Damit zog man dann am 2. Ostertag in die Nachbarschaft und besprengte die Frau des Hauses nebst weiblichem Anhang. Die Ostereier oder Süßigkeiten, die man für diesen Brauch bekam, schmeckten genau so wie die "Schmackostern" in den ländlichen Gegenden. Der "Schmirgus" erfuhr im Laufe der Zeit grobe Auswüchse und steigerte sich bis zu regelrechten Wasserschlachten. Mit ganzen Wasserkannen, Wasserspritzen, ja eimerweise rückte man der weiblichen Jugend zu Leibe. Es war dies ein Vergnügen wie bei winterlichen Schneeballschlachten. Die Mädchen nahmen es durchaus nicht übel, wenn sie vom österlichen Kirchgang mit völlig durchnäßten Sonntagskleidern nach Hause kamen. Ein Zeichen, dass sie von den jungen Burschen überhaupt bemerkt worden waren. Die Eltern schimpften natürlich.
Eine Schmirgusgeschichte erzählen sich heute noch die in der Eichenauer Gegend (Kreis Kattowitz) verbliebenen Oberschlesier.

Da waren die Kaluza-Mädchen, Schmuck und Zier des Kaluza'schen Bauernhofes im Bergmanns- und Bauerndorf Eichenau. In ihrem Reich zwischen Küche, Stall, Keller, Wäscheboden und Gemüsegarten herrschten sie unumschränkt, seitdem die Bäuerin viel zu früh gestorben war. Sie hielten Haus, Hof und Wirtschaft sehr zur Freude des Bauern tadellos in Schuß. Bauernsöhne und junge Bergleute wußten, dass der Glückliche, der einmal eines von den Kaluza-Mädchen zur Ehefrau bekommen sollte, das große Los fürs Leben gezogen haben würde. So war es denn auch nichts Ungewöhnliches, wenn sich am 2. Ostertage die "Schmirgusgäste" am Bauernhof von Kaluza die Haustürklinke in die Hand gaben. Sie kamen mit allen Duftwässern, deren Abstufung vom feinsten Kölnisch Wasser bis zur billigsten Toilettenseifenlauge mit gleicher Liebenswürdigkeit und mit gleichen Oster-Gegengaben quittiert wurden. Bis dann eben der "Schmirgus" jene Auswüchse mit Wasserschlachten erreicht hatte. Eine Rotte von jungen Burschen war mit Wassereimern und sonstigen Behältern am 2. Ostertag in aller Herrgottsfrühe an die Stalltür bei Kaluza herangepirscht und lauerte den Kaluzamädchen auf. Als die Mädchen aus der Stalltür herauskamen, ergoß sich der "Schmirgussegen" über ihren blonden Köpfen und sauberen Kleidern. Die Burschen aber suchten das Weite.

Die Mädchen brauchten lange Zeit, um wieder mit trockenen Kleidern und sauber gekämmt zum Hochamt zu kommen. Dass sie mit einiger Verspätung zur Messe gelangten, wurmte sie am meisten, und sie brüteten ein ganzes Jahr lang Rache.
Am nächsten Osterfest gedachten die Burschen ihren "Schmirgus" zu wiederholen. Sie hatten aber nicht mit den Racheplänen der Kaluza-Mädchen gerechnet. Die Jungen wollten es diesmal - so glaubten sie -klüger anstellen. Nicht vor dem Stall, sondern im Stall selber wollten sie ihren Wassersegen anbringen. Wahrscheinlich durch das Stallfenster hatten sie Eingang in den verschlossenen Stall gefunden und postierten sich mit ihren "Wasserwerfern" neben die Schweinekoben, die Verschläger für Rinder und Pferde. Diesen Plan wiederum hatten die Kaluza-Mädchen spitz bekommen. Durch wen, darüber schwiegen sie sich auch späterhin aus.
Am Vorabend zum "Schmirgus" stellten die funken Mädchen ganze Batterien von gefüllten Wassereimern in die Diele des Wohnhauses bereit, als Kaluza schon schlief.
Am Morgen des z. Ostertages - die Burschen warteten schon mit ihren Wasserbehältern im Stall -hüpfte eines der Kaluza-Mädchen singend, trällernd und mit den Stallschlüsseln klirrend über den Hof. Die Burschen im Stall gaben sich ein Zeichen.
Das Mädchen steckte den Stallschlüssel ins Schloß, drehte ihn zweimal links herum, als wollte sie aufschließen, drehte ihn aber gleich darauf rasch zweimal rechts herum. Die Stalltür blieb verschlossen. "Fröhliche Ostern, meine Herren im Stall!" So lachte das Kaluza-Mädchen, und das war das Zeichen, dass die Schwestern nun die Wassereimer aus dem Haus trugen und sich am Eingang des Heubodens über dem Stalleingang postierten.
Den Burschen im Stall war es nicht wohl bei dem Gedanken, am Morgen des 2. Ostertages eingeschlossen zu sein mit Schweinen, Kühen, Pferden, Gänsen, Enten und Hühnern. Die aber fingen nun an zu lärmen, weil sie wohl die Mädchen, die ihnen das gewohnte Morgenfutter brachten, in der Nähe spürten. Das war ein Quieken, Grunzen, Wiehern, Schnattern und Gackern im Stall, begleitet vom Brüllen der Kühe, die gemolken werden wollten.
Der Lärm steigerte sich zum Furioso, so dass die ersten Kirchgänger am Wege stehen blieben und über den Zaun guckten. Genau das aber hatten die Mädchen in ihren Plan einbezogen. Vor möglichst vielen Augen und Ohren in der Ortschaft wollten sie "Schmirgusrache" an den Burschen nehmen. Sogar der Bauer Kaluza, der sonst um diese Zeit noch einen guten Schlaf hatte, war durch den Lärm wach geworden. Die Kaluza-Mädchen schienen sich an dem Getöse im Stall, mehr noch an dem Schreien der im Stall eingesperrten Burschen zu weiden, trafen aber die letzten Anstalten zum "Schlußpunkt" der Tragödie. Die Neugier der Kirchgänger am Hofzaun war am Siedepunkt angelangt. Da stieg eines der Mädchen vom Heubodenpodest zur Stalltür hinunter.

"So, meine Herren, jetzt könnt ihr herauskommen - aber hübsch langsam und vorsichtig!" Das Mädchen schloß die Stalltür auf und sprang wieder die Stiegen zum Heubodeneingang hinauf. Die Stalltür unten wurde vorsichtig geöffnet und ein Burschenkopf erschien im Stalltürrahmen. Schon hatte er einen kalten Wasserguß von oben. Die Zuschauer am Hofzaun hielten sich die Bäuche vor Lachen. So pirschte sich ein Bursche nach dem andern ins Freie, ohne dass sie sich der Wassergüsse von oben erwehren konnten.

Das Hochamt an diesem 2. Osterfeiertag hatte nach glaubhaften Berichten erst eine Viertelstunde später angefangen, weil einfach alle Kirchgänger sich an diesem außergewöhnlichen "Schmirgus" der Kaluza-Mädchen ergötzten. Fortan aber beschieden sich die Burschen dieses Ortes zum "Schmirgus" wieder mit Duftwässern und harmloserer Pflege des Osterbrauches.

 

...

Als noch unser Schlesien an Österreich grenzte, war es uns Kindern ein großes Vergnügen, oben, im bewaldeten Altvatergebirge auf der Grenze, mit einem Bein in Deutschland, mit dem zweiten in Österreich herumzuturnen und fröhlich von einem Land ins andere zu hüpfen.

 

Das Schmackostern ist ein alter Osterbrauch. Knaben und Mädchen begießen sich mit dem reinigenden Wasser.

Am Karfreitag wurden die Pferde durch die Schwemme geritten.

Wenn die Flöhe beißen, die Kühe sich den Hintern an der Wand reiben und die Hunde Gras fressen, war Großvater sicher, daß es regnete....

 

 

Obrzedy w kosciolach historycznie

Opisy obrzędów związanych z wielkimi świętami kościelnym: Boże Narodzenia albo Wielkanoc zbiegają się ze strony polskiej i niemieckiej zawsze w jeden i ten sam sposób ich realizacji. Jednak wartościowo przedstawia się je tak albo tak, zależy jak pasuje.

Szczególnie nie ujmując polskim zwyczajom, pokazuje się ich zwyczaje w świetle dostosowanym do polskiej rzeczywistości.

Zazwyczaj obrzędy tych wielkich świąt wywodzą się z obrzędów ludu!

Dlatego charakterystycznym jest tu sposób się wysławiania. Lud rozmawiał w dialekcie, gwarze, po naszymu, bez „ę” albo „ą”.

Chętnie by się widziało z górnośląskich dialektów okolic opolskiego, chorzowsko-tarnogórskiego czy pszczyńsko-rybnickiego dialektu.

Obecnie tak wymieszali społeczeństwo Śląska, iż dominuje procentowo patrząc na ilość różnego typu pochodzeniowego, raczej tylko literacki język polski.

Przybysze na Śląsk wstydzą się swojego dialektu, ci z kieleckiego, białostockiego, czy wypędzonych z Kresów. Klar, najczęściej jest on podobny do rosyjskiego, ale oni szczególnie nienawidzą Rosjan i wstydzą się ich pochodzeń z ich nazwiskami końcówek ukraińsko-białoruskich.

Tak więc pokazują, że zwyczaje świąt kościelnych są dziełem wykwintnych, wielkich ludzi, polskich. Znaczy się polskiej szlachty ozdobionej świecidełkami z lat podbojów, kiedyś czy współcześnie.

Nam Ślązakom jest to obce, myśmy się tak nie wykształcili, u nas na podwórku, ulicy, wśród swoich. Myśmy realizowali zwyczaje płynące z Zachodu i Południa, wnosząc zabarwienie dialektu górnośląskiego pochodzącego począwszy od Piastów śląskich, tych od 1164 roku złączonych po wieki z tym właśnie Zachodem!

Polska posiadała największy wskaźnik ludzi „wysoko urodzonych” - szlacheckich, mieli świetne poletko doświadczalno- wdrożeniowe na Kresach w podbojach od 1024 roku z Bolesławem Chrobrym, co to się właściwie sam ogłosił króle, bo właściwie łamał przysięgi z Ottonem I. i III., tych, co dawali podwaliny chrześcijaństwa, budując katedry w 4-ch największych ośrodkach cywilizacji Polaków, od Gniezna, Poznania, Kraków, Wrocław i Kołobrzeg.

Wiadomo, celem cesarzy Rzymskich, Ottonów było oddalenie wpływów bizantyjskiego kościoła, wdrażając cele Rzymskich papieży. Gdy książę Mieszko I. jako pierwszy oficjalny polski władca w 985 roku składa hołd cesarzowi Ottonowi III., czyli zarazem został wzięty w ochronę Rzymu, papieża! Za 5 lat Polska pokazuje swoje szpony, białego orła na Śląsku, podbijając go w 990 roku Czechom, gdy byliśmy ponad 100 lat w Europie cywilizowanej, w Morawach i Bohemie, czyli Czechach. Polska wtedy jako pogański region ludów Słowian zachodnich nie widniała na „mapach” Europy.

Podbici Ślązacy zostali wcieleni do Polski i w rzeczywistości, mimo, że terytoria te nie stanowiły całości, bo po rozbiciu dzielnicowym Polski od 1138 roku, teraz w 1163 staliśmy się ponownie „Zachodem”. A był to moment, gdy inny cesarz Rzymski Fryderyk I., zwany i znany jako Barbarossa, przybywa z Rzymu i w orszaku z synami piastowskich książąt, wychowanych na Zachodzie, a teraz po śmierci ich ojca, księcia Władysława II. tzw. „Wygnańca”, stali się pierwszymi władcami śląskimi, słowiańsko-germańskich Piastów, Bolesław I. Śląski i Mieszko Śląski, czyli Raciborsko-Opolski, tzw. „Plątonogi”.

I te nowe katedry od Ottonów w Polsce i teraz nowe kościoły budowane na wzór kościołów z Zachodu, murowane, realizowały to, co było na Zachodzie w kościołach, więc i obrzędy religijne i tradycje z tym związane również!

Popatrzcie tylko jak w Polsce nazywa się oblewanie się wodą w 2. święto Wielkanocy - „śmigus-dyngus”. Co to jest za nazwa, polska?

To pojęcie „śmigus-dyngus” - pochodzi z pojęcia (der Begriff: "Schmirgus"), w dialekcie, bo lud się oblewał. Tu pojęcie goornoośloonske: „Aus-guss” czyli gdzie się wylewa, a „gis-kana” ,czyli „polewaczka”, słowo pochodzi od „giessen” - czyli lać! A coś „szmirować” - to pomazać, posmarować…czyli przybysze na Wielkanoc, chcąc dostać coś ze smakołyk, słodkości albo z „jajka wielkanocnego, baranka” , by posmakować, pokosztować smakołyków, czyli niemieckie: Schmack kosten…?        Pksczep.

„Schmackostern”! Ale nazwa wywodzi się jeszcze z czegoś innego: to te smakołyki, tak, ale to było na Wielkanoc po niemiecku „zum OSTERN” - na Wielkanoc. Młodzi tak robili w innych landach europejskich, od Celtów, Szwedów, Anglików, Niemców: przyciągali młode dziewczyna pod młode gałęzie, przez co dziewczyny będą miały wzięcie. Za tę fatygę otrzymywali te kosztowności, wielkanocne (OSTERN). Tak szli od podwórka do podwórka wciągając dziewczyny i dostawali tzw. Schmack-Ostern za ich roszeniem rozcieńczoną wodą z „Wodą Kolońską”.

Co bogatszy robił to tylko perfumym, a biedniejsi nawet namydloną wodą w butelce, by pachniało, „gissowali” - polewali. Z biegiem czasu przeradzało się to w wielkie GISSOWANIE. Niczym walki w polewaniu, czatowania i z okrzykiem śloonskim „śmigus i do tego „Dyngus”… a co to jest - poniżej za tym niemieckim tekstem:

 

". Der Brauch wurde im oberschlesischen Kohlenpott um Ostern, nur anders, geübt. In ländlichen Gegenden zogen die Burschen mit einem Bäumchen, an dem buntbemalte Ostereier und Bänder hingen, von Hof zu Hof, sangen Frühlingslieder und wünschten "Fröhliche Ostern".

 

Tak idąc od podwórka do podwórka śpiewając pieśni wiosenne i WINSZUJONC:

 

Fröhliche Ostern”. czyli

Wesołych Świąt Wielkanocnych”.życzonc.

 

 

Der erste Ostertag

Autor: Heinrich Hoffmann (1809 - 1894)
(bekannt durch den Struwwelpeter)

Fünf Hasen, die saßen
beisammen dicht,
Es macht ein jeder,
ein traurig Gesicht.

Sie jammern und weinen:
Die Sonn' will nicht scheinen!
Bei so vielem Regen
wie kann man da legen
den Kindern das Ei?
O weih, o weih!

Da sagte der König:
So schweigt doch ein wenig!
Laßt Weinen und Sorgen.
Wir legen sie morgen!

Der Osterhase hat viel zu tun

Der Osterhase hat viel zu tun,
zu Ostern darf er niemals ruhn.
Er malt die Eier schön bunt an,
daß jedes Kind sich freuen kann.
Dann muß er sie noch gut verstecken,
in den Büschen,hinter Hecken.
Die Kinder haben sehr viel Spaß,
beim Eiersuchen im grünen Gras.

Ein kleines Häschen hoppelt munter

Ein kleines Häschen hoppelt munter
den Wiesenweg ins Tal hinunter.
Den Schnauzbart hat es keck gestriegelt
und auch die Ohren aufgebügelt.
Die Augen leuchten voller Wonne,
das Hasenfell glänzt in der Sonne.
Fröhlich grüßt es seinen Vetter:
Na, ist das ein Frühlingswetter?
und lachend meint es zu der Maus:
Komm doch aus deiner Höhle raus!
Die Weidenkätzchen blicken dumm
sich nach dem munter`n Häschen um,
wie´s über Stock und Stein da fegt
und hundert Purzelbäume schlägt.
He! Staunt der Maulwurf. Was ist los?
Warum strahlst du denn heute bloß?
Und auch das erste Osterglöckchen
winkt ihm mit dem gelben Röckchen:
Ach Häschen, halt doch einmal an,
Damit ich dich was fragen kann!
Da bleibt der Hase endlich stehen.
Ja, Freunde, könnt ihr es denn nicht sehen?
Das Eis ist weg, der Schnee ist fort,
die Vögel zwitschern hier und dort
Ostern ist es, Ostern, Leute!
Das Osterfest beginnt doch heute!

Der Osterhase

nach Alexander Roda Roda, * 13. April 1872, † 20. August 1945

Es sprach einst der Hahn zum Hasen höflich doch ein wenig gereizt: „Sie sind ja wieder einmal unglaublich populär. Ich möchte endlich das Jahr erleben, wo nicht Millionen von Osterkarten mit ihrem Bild verschenkt werden.“

Dem Hasen traten Zornestränen in die Augen. Er antwortete: „Ich danke für diese Popularität. Ja, ich pfeife auf die Popularität. Wie stehe ich da vor den anderen Waldbewohnern, mit einem Nest voll bunter Ostereier? Du Hahn, ich bin nur ein bescheidener Feld- und Waldbewohner und beliebt bei vielen Tieren. Doch ich habe meine Mission in der Natur und zwar die Fortpflanzung meiner Art. Da erfindet irgendein Mensch, das Märchen vom Osterhasen, Sie wissen doch, daß daran kein Wort wahr ist. Doch mein Ansehen ist dahin und ich bin für ewig lächerlich gemacht. Mein Leben wird nicht ernst genommen, sondern jeder bringt in Verbindung mit meinem Namen, das Märchen mit dem Osterhasen und dem buntem Osterei.“

Doch der Hahn sagte: „Was wollen Sie? Die Menschen sind nun einmal oberflächlich. Die Sarah ist nicht durch ihre Kunst berühmt geworden, sondern durch ihre Magerkeit und wird heute noch als Urbild der Magerkeit verstanden. Gorbatschow ist ein Schnaps und kein russischer Staatsmann, oder Henry Clay ist eine Zigarre. Durch das Ei ist Kolumbus berühmter als durch seine Entdeckungen. Denken Sie daran, lieber Hase, es hat was Gutes, mißverstanden oder beschimpft zu sein, denn es ist besser, als vergessen zu werden“.

Warum die Ostereier bunt sind

Vor langer, langer Zeit gab es noch keine bunten Ostereier. Sie waren so weiß, wie die Hühner sie gelegt hatten. Die Osterhasen kochten sie ab und versteckten sie in der Osternacht in den Garten und auf den Wiesen. Aber da passierte es einmal, dass es in der Osternacht schneite. Es schneite und schneite und wollte gar nicht mehr aufhören. Als die Kinder am Ostermorgen aus dem Fenster sahen, war alles weiß. Und als sie draußen überall nach den Ostereiern suchten und suchten, sie fanden kein Einziges. Wie sollten sie auch im Schnee weiße Eier entdecken? Mit rot gefrorenen Nasen und kalten Füßen kamen die Kinder zurück. Sie waren sehr enttäuscht und sehr traurig.

Ein kleiner Hase saß am Wegrand und dachte: „Wir sollten die Eier bunt färben, damit man sie auch im Schnee finden kann!“ Er lief nach Hause und berichtete von seinem Einfall. „Das ist eine gute Idee!“, sagte der Hase Kaspar, der ein begeisteter Landschaftsmaler war. Und er malte gleich ein paar Mustereier. Die Hasenkinder wollten auch Pinsel und Farben haben. Sie übten und übten. Als es Sommer war, stöhnte die Hasenmutter: „Ich kann keine Rühreier und Pfannkuchen mehr sehen! Und die Backen tun mir schon weh vom Eierausblasen.“ Denn selbstverständlich übten die Hasen an ausgeblasenen Eiern.

Die schönsten hängten sie an die Bäume. Dort schaukelten sie lustig im Wind. Alle, die vorbeikamen und es sahen, freuten sich daran. Noch heute findet man in manchen Gegenden solche bunt geschmückten Osterbäume. Die Hasenkinder aber konnten es gar nicht erwarten, bis endlich wieder Ostern war und sie ihre Kunst an echten Eiern ausprobieren konnten. Seitdem gibt es bunte Ostereier! Uns seitdem finden die Kinder alle Ostereier. Auch wenn es mal an Ostern geschneit hat.

 

 

 To słowo na Śląsku przyjęło się jako „schmir-gus” czyli te smakołyki po polewaniu. Tu poniżej jest tego wytłumaczenie:

 

Das Wort oder, wenn man so will, der Begriff "Schmirgus" steht in keinem Lexikon der Welt. Wie sollte es auch. Es war nur für den Oberschlesier ein Begriff. Wollte man danach gehen, müßte ein eigenes Lexikon, ja ich möchte sagen, eine Enzyklopädie für den oberschlesischen Sprachgebrauch geschaffen werden. Es würde sich lohnen. Es wäre ein sehr aufschlußreiches Werk. Zumindest würde es dazu beitragen, den Oberschlesier richtig einschätzen zu lernen.
"Schmirgus" ist nichts anderes als die Abwandlung des schlesischen "Schmackostern". Der Brauch wurde im oberschlesischen Kohlenpott um Ostern, nur anders, geübt. In ländlichen Gegenden zogen die Burschen mit einem Bäumchen, an dem buntbemalte Ostereier und Bänder hingen, von Hof zu Hof, sangen Frühlingslieder und wünschten "Fröhliche Ostern". Für Lied und Osterwunsch heimsten sie Ostereier oder Süßigkeiten ein, die sie untereinander aufteilten. Das war "Schmackostern". Für den "Schmirgus" im oberschlesischen Kohlenpott hatten die jungen Burschen schon vor Ostern Duftwässer in Flaschen vorbereitet. Meist war es stark verdünntes Kölnisch Wasser. Wir Jungens, die wir kein Geld für solchen Luxus übrig hatten, nahmen meist einen Rest wohlriechender Seife und ließen ihn eine Woche vor Ostern im Wasser liegen.

Diese Lauge erinnerte nur entfernt an den Duft von Kölnisch Wasser oder einen anderen Duft. Damit zog man dann am 2. Ostertag in die Nachbarschaft und besprengte die Frau des Hauses nebst weiblichem Anhang. Die Ostereier oder Süßigkeiten, die man für diesen Brauch bekam, schmeckten genau so wie die "Schmackostern" in den ländlichen Gegenden. Der "Schmirgus" erfuhr im Laufe der Zeit grobe Auswüchse und steigerte sich bis zu regelrechten Wasserschlachten. Mit ganzen Wasserkannen, Wasserspritzen, ja eimerweise rückte man der weiblichen Jugend zu Leibe. Es war dies ein Vergnügen wie bei winterlichen Schneeballschlachten. Die Mädchen nahmen es durchaus nicht übel, wenn sie vom österlichen Kirchgang mit völlig durchnäßten Sonntagskleidern nach Hause kamen. Ein Zeichen, dass sie von den jungen Burschen überhaupt bemerkt worden waren. Die Eltern schimpften natürlich.
Eine Schmirgusgeschichte erzählen sich heute noch die in der Eichenauer Gegend (Kreis Kattowitz) verbliebenen Oberschlesier.

 

Z okrzykiem śloonskim „śmigus i do tego „Dyngus”… a tu, co to jest - za tekst:

 

Polewali się wodą już nie z flakoniku, flaszeczki, flachy, a z kibla czy konefki, i … gichali, …gichali wiela se dauo, a jak sońce świyciło tu na wiosna - to w strugach wody w powietrzu, to słoneczko z jego promieniami słonecznymi się…. Co, no: rozszczepiało w każdej kropelce i następował fizykalny fenomen, czyli zjawisko: zjawisko rozszczepiania światła białego… tak to znacie już z 6-tej klasy podstawówki: ja, ja, to je DANGA, powstała DANGA abo DONGA, abo DYNGA - ja, ja Dynga, stąd doprawili Sloonzoki z łacińska ( bo som wielo jynzykowe - po niemiecku, czesku, polsku i łacinie), tu z łaciny przekabacony „-us”: DYNGUS - czyli robienie wesołości dla dziewcząt, z nadzieją, że wyjdą za mąż , skuli tyj wspaniały DYNGI!

W tym rewirze gornooślonskim było to możliwe, bo DYNGA to po śloonsku - Tęcza, ta tyncza, „dynga” nazwano w dialekcie śląski (zapytejcie Georga Wieczorka teroski ze Łużyc), dawała radość na czarnym Sloonsku, Slonsk w barwach, w barwach czasu mamy całe historyje Sloonska, w kalejdoskopowej naszyj historyji, tak jak momy wesołe świynta, w kolorze i nadzieji isz bydzie lepi!  -  na okazję „Fruehliche Ostern” -

 

 P.K. Sczepanek –

WINSZUJA Wom wielobarwnyj DYNGI, dziołszki gryfne, bo ślonske!

 

PS.

A Polokow se spytajcie, skont one ta Dynga wżoni w jejich „śmigus-dyngus”, … skont wżoni no skont: …ze Sloonska, jak se tu biere co se kcom, nos se niy pytajonc o zdanio!   pksczep.

 

 

Der Schmirgus

Von Georg A. Magiera

Das Wort oder, wenn man so will, der Begriff "Schmirgus" steht in keinem Lexikon der Welt. Wie sollte es auch. Es war nur für den Oberschlesier ein Begriff. Wollte man danach gehen, müßte ein eigenes Lexikon, ja ich möchte sagen, eine Enzyklopädie für den oberschlesischen Sprachgebrauch geschaffen werden. Es würde sich lohnen. Es wäre ein sehr aufschlußreiches Werk. Zumindest würde es dazu beitragen, den Oberschlesier richtig einschätzen zu lernen.
"Schmirgus" ist nichts anderes als die Abwandlung des schlesischen "Schmackostern". Der Brauch wurde im oberschlesischen Kohlenpott um Ostern, nur anders, geübt. In ländlichen Gegenden zogen die Burschen mit einem Bäumchen, an dem buntbemalte Ostereier und Bänder hingen, von Hof zu Hof, sangen Frühlingslieder und wünschten "Fröhliche Ostern". Für Lied und Osterwunsch heimsten sie Ostereier oder Süßigkeiten ein, die sie untereinander aufteilten. Das war "Schmackostern". Für den "Schmirgus" im oberschlesischen Kohlenpott hatten die jungen Burschen schon vor Ostern Duftwässer in Flaschen vorbereitet. Meist war es stark verdünntes Kölnisch Wasser. Wir Jungens, die wir kein Geld für solchen Luxus übrig hatten, nahmen meist einen Rest wohlriechender Seife und ließen ihn eine Woche vor Ostern im Wasser liegen.

Diese Lauge erinnerte nur entfernt an den Duft von Kölnisch Wasser oder einen anderen Duft. Damit zog man dann am 2. Ostertag in die Nachbarschaft und besprengte die Frau des Hauses nebst weiblichem Anhang. Die Ostereier oder Süßigkeiten, die man für diesen Brauch bekam, schmeckten genau so wie die "Schmackostern" in den ländlichen Gegenden. Der "Schmirgus" erfuhr im Laufe der Zeit grobe Auswüchse und steigerte sich bis zu regelrechten Wasserschlachten. Mit ganzen Wasserkannen, Wasserspritzen, ja eimerweise rückte man der weiblichen Jugend zu Leibe. Es war dies ein Vergnügen wie bei winterlichen Schneeballschlachten. Die Mädchen nahmen es durchaus nicht übel, wenn sie vom österlichen Kirchgang mit völlig durchnäßten Sonntagskleidern nach Hause kamen. Ein Zeichen, dass sie von den jungen Burschen überhaupt bemerkt worden waren. Die Eltern schimpften natürlich.
Eine Schmirgusgeschichte erzählen sich heute noch die in der Eichenauer Gegend (Kreis Kattowitz) verbliebenen Oberschlesier.

Da waren die Kaluza-Mädchen, Schmuck und Zier des Kaluza'schen Bauernhofes im Bergmanns- und Bauerndorf Eichenau. In ihrem Reich zwischen Küche, Stall, Keller, Wäscheboden und Gemüsegarten herrschten sie unumschränkt, seitdem die Bäuerin viel zu früh gestorben war. Sie hielten Haus, Hof und Wirtschaft sehr zur Freude des Bauern tadellos in Schuß. Bauernsöhne und junge Bergleute wußten, dass der Glückliche, der einmal eines von den Kaluza-Mädchen zur Ehefrau bekommen sollte, das große Los fürs Leben gezogen haben würde. So war es denn auch nichts Ungewöhnliches, wenn sich am 2. Ostertage die "Schmirgusgäste" am Bauernhof von Kaluza die Haustürklinke in die Hand gaben. Sie kamen mit allen Duftwässern, deren Abstufung vom feinsten Kölnisch Wasser bis zur billigsten Toilettenseifenlauge mit gleicher Liebenswürdigkeit und mit gleichen Oster-Gegengaben quittiert wurden. Bis dann eben der "Schmirgus" jene Auswüchse mit Wasserschlachten erreicht hatte. Eine Rotte von jungen Burschen war mit Wassereimern und sonstigen Behältern am 2. Ostertag in aller Herrgottsfrühe an die Stalltür bei Kaluza herangepirscht und lauerte den Kaluzamädchen auf. Als die Mädchen aus der Stalltür herauskamen, ergoß sich der "Schmirgussegen" über ihren blonden Köpfen und sauberen Kleidern. Die Burschen aber suchten das Weite.

Die Mädchen brauchten lange Zeit, um wieder mit trockenen Kleidern und sauber gekämmt zum Hochamt zu kommen. Dass sie mit einiger Verspätung zur Messe gelangten, wurmte sie am meisten, und sie brüteten ein ganzes Jahr lang Rache.
Am nächsten Osterfest gedachten die Burschen ihren "Schmirgus" zu wiederholen. Sie hatten aber nicht mit den Racheplänen der Kaluza-Mädchen gerechnet. Die Jungen wollten es diesmal - so glaubten sie -klüger anstellen. Nicht vor dem Stall, sondern im Stall selber wollten sie ihren Wassersegen anbringen. Wahrscheinlich durch das Stallfenster hatten sie Eingang in den verschlossenen Stall gefunden und postierten sich mit ihren "Wasserwerfern" neben die Schweinekoben, die Verschläger für Rinder und Pferde. Diesen Plan wiederum hatten die Kaluza-Mädchen spitz bekommen. Durch wen, darüber schwiegen sie sich auch späterhin aus.
Am Vorabend zum "Schmirgus" stellten die funken Mädchen ganze Batterien von gefüllten Wassereimern in die Diele des Wohnhauses bereit, als Kaluza schon schlief.
Am Morgen des z. Ostertages - die Burschen warteten schon mit ihren Wasserbehältern im Stall -hüpfte eines der Kaluza-Mädchen singend, trällernd und mit den Stallschlüsseln klirrend über den Hof. Die Burschen im Stall gaben sich ein Zeichen.
Das Mädchen steckte den Stallschlüssel ins Schloß, drehte ihn zweimal links herum, als wollte sie aufschließen, drehte ihn aber gleich darauf rasch zweimal rechts herum. Die Stalltür blieb verschlossen. "Fröhliche Ostern, meine Herren im Stall!" So lachte das Kaluza-Mädchen, und das war das Zeichen, dass die Schwestern nun die Wassereimer aus dem Haus trugen und sich am Eingang des Heubodens über dem Stalleingang postierten.
Den Burschen im Stall war es nicht wohl bei dem Gedanken, am Morgen des 2. Ostertages eingeschlossen zu sein mit Schweinen, Kühen, Pferden, Gänsen, Enten und Hühnern. Die aber fingen nun an zu lärmen, weil sie wohl die Mädchen, die ihnen das gewohnte Morgenfutter brachten, in der Nähe spürten. Das war ein Quieken, Grunzen, Wiehern, Schnattern und Gackern im Stall, begleitet vom Brüllen der Kühe, die gemolken werden wollten.
Der Lärm steigerte sich zum Furioso, so dass die ersten Kirchgänger am Wege stehen blieben und über den Zaun guckten. Genau das aber hatten die Mädchen in ihren Plan einbezogen. Vor möglichst vielen Augen und Ohren in der Ortschaft wollten sie "Schmirgusrache" an den Burschen nehmen. Sogar der Bauer Kaluza, der sonst um diese Zeit noch einen guten Schlaf hatte, war durch den Lärm wach geworden. Die Kaluza-Mädchen schienen sich an dem Getöse im Stall, mehr noch an dem Schreien der im Stall eingesperrten Burschen zu weiden, trafen aber die letzten Anstalten zum "Schlußpunkt" der Tragödie. Die Neugier der Kirchgänger am Hofzaun war am Siedepunkt angelangt. Da stieg eines der Mädchen vom Heubodenpodest zur Stalltür hinunter.

"So, meine Herren, jetzt könnt ihr herauskommen - aber hübsch langsam und vorsichtig!" Das Mädchen schloß die Stalltür auf und sprang wieder die Stiegen zum Heubodeneingang hinauf. Die Stalltür unten wurde vorsichtig geöffnet und ein Burschenkopf erschien im Stalltürrahmen. Schon hatte er einen kalten Wasserguß von oben. Die Zuschauer am Hofzaun hielten sich die Bäuche vor Lachen. So pirschte sich ein Bursche nach dem andern ins Freie, ohne dass sie sich der Wassergüsse von oben erwehren konnten.

Das Hochamt an diesem 2. Osterfeiertag hatte nach glaubhaften Berichten erst eine Viertelstunde später angefangen, weil einfach alle Kirchgänger sich an diesem außergewöhnlichen "Schmirgus" der Kaluza-Mädchen ergötzten. Fortan aber beschieden sich die Burschen dieses Ortes zum "Schmirgus" wieder mit Duftwässern und harmloserer Pflege des Osterbrauches.

 

 

 

Als noch unser Schlesien an Österreich grenzte, war es uns Kindern ein großes Vergnügen, oben, im bewaldeten Altvatergebirge auf der Grenze, mit einem Bein in Deutschland, mit dem zweiten in Österreich herumzuturnen und fröhlich von einem Land ins andere zu hüpfen.

 

Das Schmackostern ist ein alter Osterbrauch. Knaben und Mädchen begießen sich mit dem reinigenden Wasser.

Am Karfreitag wurden die Pferde durch die Schwemme geritten.

Wenn die Flöhe beißen, die Kühe sich den Hintern an der Wand reiben und die Hunde Gras fressen, war Großvater sicher, daß es regnete.

Als meine Tante im Mai heiratete und es ihr in den Kranz regnete, kicherten ihre Freundinnen wissend, daß die Ehe mit vielen Kindern gesegnet wird. Wie fieberten wir Kinder dem Sommersingen entgegen, wenn wir am Sonntag Lätare mit unseren Sommerstecken singen gingen:

 

Rote Rosen, rute Rosen,

blühen uffm Stengel,

der Herr is schien,

der Herr is schien,

die Frau is wie een Engel.

Der Herr, der hoat een hohen Hutt,

es sind'em aolle Madel gutt.

Die Kleenen und die Großen,

die mechten sich erstußen.

Er wird sich wull bedenken

zum Summern uns woas schenken.

 

Schön war auch immer der Sonntag. Es war der geheiligte Ruhetag. Sonntagsarbeit bringt kein Glück. Am Sonntag darf man nichts mit der Schere schneiden, sonst hat man die ganze Woche Ärger. Die obligatorische Mehlsuppe fehlte auch am Sonntag nicht, allerdings genehmigten die Erwachsenen sich Bohnenkaffee.

"Na do stell amoal die Lurre uffem Tisch", grinste Großvater spitzbübisch. Er wußte, daß Großmama sich ärgerte, wenn ihr guter Kaffee als "Lurre" bezeichnet wurde.

Nach dem Frühstück ging die Familie in die Kirche, bis auf meine Großmama oder Tante. Sie wechselten sich jeweils mit dem Kirchgang ab, da doch die guten runden "Kließla" gerollt werden mußten und der Braten in der Ofenröhre schmurgelte. Hernach mußten die Teller leergegessen werden, damit das Wetter schön bliebe oder werde, je nach Lage.

Dreizehn Personen an einem Tisch brachte Unglück. Fiel mir ein Besteck beim Essen herunter, hieß es: "Wärst de een Jude, dürfteste nimmer weiter essen."(Das Fallenlassen zeigte den Tod an.)

Deckt man auf den Tisch einen Teller zuviel, kommt ein ungebetener Gast. Verschluckt man sich an einem Bissen, dann ist er nicht gegönnt.

Großvater löffelte stets langsam und genüßlich seine Suppe, so daß Großmama oft ungeduldig mahnte: "Nu mach ock zu und mär dich aus!"

"Wer lange suppt, lebt lange", kam dann stets Großvaters Spruch. Er aß auch nie Gänse- oder Hühnergeschnärre (Kleinfleisch), da bekommt man einen dummen Kopf.

Meine Tante, die den Kaffee stets ohne Milch trank, hänselte er:

"Die will halt noch schöner werden."

Mir drehte er immer die Kuchen- und Broträmftel an:

"Iß nur, Madel, die Rämftel machen stark."

Es hütete sich auch jeder davor, Salz zu verschütten, das brachte Streit. Wenn das Tischtuch nach dem Essen zu lange liegen blieb, hieß mich Großmama:

"Nimm mal is Tischtuch ab, Herzel, sonst müssen die Engla su lange beten." Die Krümel darauf durften nicht verrutscht werden, man wischte sie auf die Hand und warf sie ins Feuer.

Ein großer Tag war auch der Backtag. Ein herrlicher Duft durchzog das ganze Haus. Mit dem langen Brotschieber holte Großmama die glänzenden, braunen Laibe aus dem Ofen, stets darauf bedacht, keinen zu vergessen, denn das brachte Unglück. Wurde so ein duftender Brotlaib angeschnitten, machte man auf der Kehrseite das Kreuzzeichen (was ich heute noch tue) und sagte dabei: Unser täglich Brot gib uns heute.

Wir Kinder machten uns einen Spaß daraus, eine angebissene Schnitte aufzuessen, weil man dann die Gedanken des anderen weiß. Eine geschnittene Brotscheibe durfte man nur noch brechen, nicht mehr schneiden. Wenn Großmama ein Brot weggab, hüllte sie es in ein Tuch, so blieb der Segen im Haus.

Zog man in ein neues Heim, trug man erst Salz und Brot hinein. Nie durfte man vor dem Einschlafen noch eine Schnitte Brot essen. Mit Sicherheit kam dann nachts der Alp und drückte einen.

 

 

Zur Feier des Frühlings

Jak obchodzi się uroczystosci  dni Wiosny

Autor unbekannt, jedoch veröffentlicht im schlesischen Gebirgsboten am 10.4.1968

 

In den verschiedenen Formen wird in den einzelnen Ländern unserer Erde das Osterfest gefeiert. Mögen sich Symbole und Bräuche auch unterscheiden: immer kommt darin zum Ausdruck, daß es die Feier des Frühlings sei, der Auferstehung nach der langen Nacht des Winters.

Ostern ist das Fest der Hoffnungen, der anhebenden Fruchtbarkeit auf den Feldern, das Fest der Jugend. Seien es die Eier, die im Mittelpunkt sehen, sei es das Osterwasser, das die Liebe symbolisiert, seien es Tiere oder Pflanzen, heidnische oder christliche Bräuche – es ist ein Fest aller Menschen.

So verbrennt man noch heute in Schweden die Osterhexe und glaubt an die heilende Kraft des Osterwassers. Auch in Frankreich sagt man dem Osterwasser eine geheimnisvolle Kraft nach. In Dänemark geht die Sorge um, daß die Sonne am Ostermorgen einen Tanz vollführe. Noch vor dem Tag werden gehen die Leute  hinaus auf die Höhen, um dieses Wunder zu betrachten. In der Schweiz springen die jungen heiratsfähigen Burschen frühmorgens aus den Federn, um die Türen hinter denen sie ihre Angebete noch schlafend vermuten, mit frischem Quellwasser zu bespringen. In Ungarn macht man nicht vor Türen halt, sondern überschüttet die Geliebte Person mit kaltem Wasser; die modernen Kavaliere begnügen sich mit einer Flasche Parfüm. In Italien sind es die Mädchen, die in aller Frühe an der Quelle  stehen und nach dreimaligen Eintauchen der linken Hand das Bild des Geliebten im Wasserspiegel erwarten. In Kaukasus erhoffen sich die Mädchen  vom kalten Quellwasser Gesundheit und Schönheit.

Für die englische Hochkirche ist Ostern das Hauptkirchenfest des Jahres. Die Osterfeiertage beginnen bereits Karfreitag. Osterlammbraten mit Erbsen ist ein beliebtes Festessen. Erst vor 75 Jahren wurde Ostern in Amerika anerkannt. Dem Volkscharakter entsprechend stehen turbulente Feiern, Wettbe-werbe und Paraden im Mittelpunkt. Die Fifth – Avenue in New York erlebte in diesen Tagen die Easter – Parade, die oft märchenhafte Ausmaße annimmt. Stundenlang dauert der Festzug, in dem die großen Modehäuser ihre Modelle vorführen; Musikkapellen und Chöre sorgen dafür, das man sein eignes Wort nicht mehr verstehen kann.

Auch die Gewohnheit, sich Ostereier zu schenken, ist schon uralt. Bereits 722 vor Chr. War es in China üblich, bei dem sogenannten „Kaltfleischfest“, das im Frühjahr gefeiert wurde, sich gegenseitig bemalte Eier zu überreichen. Auch die alten Perser, die Griechen und die Ägypter erfreuten sich anläßlich ihrer Frühlingsfeste mit „....buten Eiergaben....“ – Man sah stets das Ei als Sinnbild der erwachenden Natur. Das Ei, das doch leblos scheint, hält in sich ein Lebewesen verschlossen. Kann das Ei also Leben spenden, so muß es auch eine besondere Lebenskraft enthalten. Durch das Essen eines Eies glaubte man an die Übertragung dieser Lebenskraft auf den Menschen.

Nach landläufiger Auffassung bringt der Osterhase die Ostereier. Im Garten und auf der Wiese richten Kinder sorgfältig die Nestchen und locken: „Osterhas, leg mir was! Leg mir ein Ei ins Nestlein mit Heu!“ Nicht überall ist der Hase Glücksbringer: In Tirol ist es die Osterhenne, in Schleswig Holstein der Hahn, in Thüringen der Storch und in der Schweiz der Kuckuck.

 

Die Lerche stieg am Ostermorgen

Die Lerche stieg am Ostermorgen
empor ins klarste Luftgebiet
und schmettert, hoch im Blau verborgen,
ein freudig Auferstehungslied.
Und wie sie schmetterte, da klangen
es tausend Stimmen nach im Feld:
Wach auf, das Alte ist vergangen,
wach auf, du frohverjüngte Welt!

Wacht auf und rauscht durchs Tal, ihr Brunnen,
und lobt den Herrn mit frohem Schall!
Wacht auf im Frühlingsglanz der Sonnen,
ihr grünen Halm und Läuber all!
Ihr Veilchen in den Waldesgründen,
Ihr Primeln weiß, ihr Blüten rot,
Ihr sollt es alle mitverkünden:
Die Lieb' ist stärker als der Tod.

 

 

www.bittet.de  - „Bittet, dann wird euch gegeben!“

ROGAMUS

Dankbrief am Ende des 40-tägigen Gebetes um geistliche Berufungen

  

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder!

 

Am Hochfest Allerheiligen, endete in unserem Erzbistum Köln das 40-tägige Gebet um geistliche Berufungen.

 

Dies erfüllt mich persönlich mit großer Dankbarkeit!

 Der Herr selber hat uns den Auftrag gegeben: „Bittet, dann wird euch gegeben!“ (Mt 7,7). Und so sind die Priester- und Ordensberufungen für unser Erzbistum grundsätzlich immer die Frucht der Gnade Gottes und – nach dem Auftrag Jesu – auch ein wenig unserer Gebete, die in den vergangenen 40 Tagen an so vielen verschiedenen Orten gesprochen wurden, in unserem Erzbistum Köln, aber z. T. auch weit über seine Grenzen hinaus: So hat sich Bischof Clemens Pickel aus der russischen Diözese Saratow mit 20 seiner Gemeinden (verteilt auf 3 verschiedene Zeitzonen) an unserer Gebetskette ebenso beteiligt wie Beterinnen und Beter aus Kanada, aus Frankreich und aus vielen Orten ganz Deutschlands.

 

Dankbar bin ich den Vielen, die sich zum Mitbeten gemeldet haben: Ganz besonders den Familien, dann den Einzelbeterinnen und -betern, unter ihnen so viele Mitglieder unserer Gebetsgemeinschaft „rogamus“, ebenso den Pfarreien und Gebetsgruppen. In besonderer Weise danke ich auch den vielen Ordensgemeinschaften, den Säkularinstituten und den Gruppen des Geweihten Lebens: Sie allein haben mehr als ein Drittel aller 3.324 Gebetsstunden übernommen. Stellvertretend für alle anderen seien an dieser Stelle die Armen Schwestern vom Hl. Franziskus in Kommern genannt, die in dieser Zeit jede Nacht zwischen 23.30 h und 3.00 h gewacht und gebetet haben; dazu die Benediktinerinnen in Köln mit ebenso vielen Stunden wie die Brüder des Zisterzienserklosters in Langwaden, die täglich in unserem Anliegen gebetet haben; die Benediktinerinnen vom Kloster Kreitz in Neuss, die Franziskanerinnen von der Ewigen Anbetung in Königswinter-Oberpleis, die Monastischen Gemeinschaften von Jerusalem in Köln, die Legionäre Christi in Bad Münstereifel und viele viele mehr…

 

Beeindruckt hat mich vor allem auch die außergewöhnliche Bereitschaft, die Einzelne und auch Pfarreien, Gruppen und Gemeinschaften gezeigt haben: Eine Beterin wollte ganz bewusst täglich eine Stunde nachts zu einer Zeit beten, in der niemand beten wollte. Auf Nachfrage hin erklärte sie sich bereit, jede Nacht sogar zwei Stunden zu beten mit der Begründung: „Ich kann eh nicht schlafen und tue so noch etwas sehr Gutes.“ Eine Fußpilgergruppe aus unserem Erzbistum hat auf dem Matthiaspilgerweg nach Trier 4 Tage lang unterwegs um geistliche Berufungen gebetet. Eine ältere Beterin meldete sich und sagte: „Einmal in der Woche bete ich nachts drei Stunden um Priester- und Ordensberufungen. Ich komme nicht mehr vor die Tür, aber durch das Gebet weiß ich mich als ein wichtiges Glied in dieser wunderbaren Gebetskette und fühle mich nützlich und gebraucht.“ In einem Dekanat unseres Erzbistums haben sich alle Pfarreien 24 aufeinander folgende Stunden untereinander aufgeteilt, um so auch vor Ort eine feste Gebetskette zu bilden.

 

Besonders dankbar bin ich dafür, dass sich auch Jugendliche und junge Erwachsene am 40-tägigen Gebet beteiligt haben: In der Kölner Ursulinenschule wurde eine Nachtvigil gehalten, in Düsseldorf fand am jugendpastoralen Zentrum eine Liturgische Nacht statt, und die „Nightfever“-Abende wurden in dieser Zeit nicht nur im Kölner Dom und in Bonn vom Gebet um geistliche Berufungen durchtränkt, sondern auch in Aachen, in Dresden und in Berlin. Zudem waren wir in den letzten 30 Tagen auch im Gebet um geistliche Berufungen verbunden mit den Schwestern und Brüdern der Diözesen Fulda, Freiburg, Regensburg, Rottenburg-Stuttgart und Speyer.

 

Alle diese Zeugnisse des Gebetes und des gelebten Glaubens ermutigen mich in meinem Beten und Dienen als Bischof der Kirche von Köln. Ich weiß mich und unser Erzbistum durch die nun zu Ende gegangenen 40 Tage des Gebetes um geistliche Berufungen bestärkt. Dafür sage ich allen Beteiligten ein von Herzen kommendes „Gott vergelt’s!“.

 

Gleichzeitig möchte ich Sie ermuntern, auch nach dem Ende des 40-tägigen Gebetes um geistliche Berufungen nicht nachzulassen, am Herzen des Herrn zu rütteln, und um Arbeiter für seine Ernte zu bitten: Erzählen Sie den Menschen in Ihrem Umfeld, in Ihrer Familie, in Ihrer Gemeinde und in Ihrer Gemeinschaft von Ihren Gebetserfahrungen! Teilen Sie Ihre Sorgen und Ihre Anliegen ebenso wie Ihre Freuden und Ihre Begeisterung! Kontaktieren Sie Subregens Torsten Kürbig, den Leiter der Diözesanstelle „Berufe der Kirche“, wenn aus dem Gebet der 40 Tage in Ihrer Pfarrei oder Ihrer Gemeinschaft eine regelmäßige Institution geworden ist oder noch werden soll, sodass durch eine entsprechende Veröffentlichung auch andere Beterinnen und Beter sich möglicherweise Ihnen anschließen können.

 

Nachdem die beiden Jünger von Emmaus Jesus beim Brotbrechen erkannt hatten, sagten sie zueinander: „Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete?“ (Lk 24,32). Wir beten inständig darum, dass sich junge Menschen in unserem Erzbistum Köln anrühren lassen vom je einzigartigen Ruf Gottes, dass der Herr selber ihre Herzen öffne und zum Brennen bringe für den Anruf seiner Liebe, dass sie im Heiligen Geist ihrer Berufung gewiss werden und sie in Treue festhalten. Aber: Der Herr ist immer größer als unser Herz. Er allein weiß…

 Der hl. Pfarrer von Ars, der Patron des Priesterjahres, in dem wir besonders um die Heiligung der Priester beten, war voller Hoffnung, beharrlich im Gebet und ganz ergeben in den Willen Gottes.

 Seine Fürsprache erbitte ich für Sie und für alle, um die Sie sich sorgen, und schicke Ihnen noch einen kräftigen Segen mit.

 

 Ihr

 + Joachim Kardinal Meisner,

Erzbischof von Köln

 

 

 

 Anbei ein Link  (
 http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/geschichte/gastredner/tych/rede.html 

  ) von der Rede  des jüdischen Prof. Tych im Bundestag. Mich wundert es eigentlich, das
 diese Rede nicht zensiert wurden ist oder  überhaupt veröffentlich wurde.
und

hier weiter z.B: -alles über den Bundestag

z.B.:    http://www.bundestag.de/bundestag/index.jsp

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Der Bundestag  -   Vom Rhein an die Spree

Vor zehn Jahren wurde das Reichstagsgebäude wiedereröffnet

Vor zehn Jahren zog der Bundestag von Bonn nach Berlin um – in ein neues Parlamentsviertel. Den Auftakt dazu bot die Wiedereröffnung des neu gestalteten Reichstagsgebäudes am 19. April 1999. Der britische Architekt Lord Norman Foster überreichte damals dem Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse (SPD) den symbolischen Schlüssel für das Gebäude: der Beginn der Berliner Republik.

 Zusammensetzung des Bundestages

Die Verteilung der Sitze im Bundestag entspricht dem Anteil der auf die Parteien abgegebenen Stimmen. Zur Berechnung der Sitzverteilung wurde bei der Bundestagswahl 2009 erstmals die vom französischen Mathematiker André Sainte-Lague und dem deutschen Physiker Hans Schepers entwickelte Methode angewendet, wonach die jeweiligen Zweitstimmenzahlen der einzelnen Parteien durch einen gemeinsamen Divisor geteilt werden. Die sich ergebenden Quotienten werden standardmäßig gerundet. Der Divisor wird dabei so bestimmt, dass die Sitzzahlen in der Summe mit der Gesamtzahl der zu vergebenden Mandate übereinstimmen. Das Sainte-Laguë/Schepers-Verfahren löste das zuvor praktizierte Hare/Niemeyer-Modell ab, das der englische Richter Thomas Hare und der deutschen Mathematiker Horst Niemeyer entwickelt hatten.  usw. usw.

 

St. Annaberg am Karfreitag vor Ostern

 

erstellt am: 27.03.2010
URL: http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Professor-Sinn-wie-sicher-ist-der-Euro/72315   

Professor Sinn, wie sicher ist der Euro?

27.03.2010

Interview Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn lobt die "eiserne Kanzlerin" und die Einbindung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in einen Nothilfeplan für Griechenland. Der Münchner Ökonom fordert eine Reform des Stabilitätspakts mit deutlich härteren Sanktionen für Defizitsünder.

Herr Prof. Sinn, wie bewerten Sie den EU-Nothilfeplan für Griechenland?

Sinn Das ist eine gute Lösung für die Euro-Staaten. Die Griechen hätten sich freilich eine weichere Lösung gewünscht, denn der IWF geht relativ harsch voran, mit harten Auflagen, bevor er Hilfsgelder auszahlt. Das ist aber genau der Grund, warum Deutschland gut daran tat, den IWF einzuschalten. Man kann Frau Merkel nur loben, dass sie sich hier als eiserne Kanzlerin erwiesen hat.

Wird der Plan den Euro stabilisieren?

Sinn Ich bin kein Hellseher. Ich habe indes Zweifel, ob diese Lösung schon ausreicht, den Euro nachhaltig zu stabilisieren. Das Hauptproblem ist, wie die Griechen ihr hohes Außenhandelsdefizit beseitigen, und da sehe ich leider noch keinen Ansatzpunkt. Griechenland hat ein Außenhandelsdefizit von 38 Milliarden Euro, das jedes Jahr finanziert werden muss. Die Euro-Länder haben einschließlich der IWF-Hilfe aber nur einmal 23 Milliarden als Notkredite in Aussicht gestellt.

Wie hart wird die notwendige Anpassung jetzt für Griechenland?

Sinn Griechenland wird die Preise und die Löhne senken müssen, wenn es das Außenhandelsdefizit beseitigen will. Wenn es diesen Weg nicht gehen will und kann, weil er mit Hauen und Stechen verbunden ist und das Land an den Rand des Bürgerkriegs führen könnte, dann müssten wir entweder Griechenland dauerhaft finanzieren – oder das Land muss austreten aus dem Euro-Raum und abwerten.

Soll die Euro-Gemeinschaft einzelne Länder ausschließen dürfen?

Sinn Wenn sich Länder nicht an die Regeln des EU-Stabilitätspakts halten, müssen sie bestraft werden. Und wenn sie auch dann nicht parieren, müssen sie in letzter Konsequenz ausgeschlossen werden können. Der Pakt muss in diesem Punkt dringend nachbearbeitet werden. Aber in dieser Frage biss Frau Merkel in Brüssel ja auf Granit.

Was halten Sie von dem Vorschlag, ein freiwilliges Ausscheiden aus der Euro-Zone zu ermöglichen?

Sinn Der freiwillige Austritt unter Wahrung der EU-Mitgliedschaft ist sowieso möglich. Gegenteilige Behauptungen sind, so höre ich von Verfassungsrichtern, nicht haltbar.

Es macht bloß niemand, weil er durch den Austritt seine Auslandsschulden vervielfältigen würde!

Sinn Natürlich müsste bei einem Austritt die Auslandsschuld entsprechend reduziert werden. Griechenland müsste über Nacht alle Schuldenkontrakte eins zu eins umtauschen von Euros in Drachmen und dann die Drachme abwerten. Das würde bedeuten, dass die bisher in Euro laufenden Schulden reduziert würden. Das würde natürlich erhebliche Verluste für deutsche oder französische Banken bedeuten. Es wäre für Deutschland aber unterm Strich besser, einen solchen Währungsschnitt zuzulassen, als Griechenland dauerhaft zu finanzieren und in Europa einen Finanzausgleich zu etablieren. Es bliebe ja nicht bei Griechenland.

Sie empfehlen Athen den Austritt?

Sinn Falls die EU-Länder nicht zur Dauerfinanzierung des Landes bereit sind, ist es für Griechenland besser, eine Zeitlang auszutreten, als eine reale Abwertung über Preise und Löhne innerhalb des Euro-Raums zu versuchen. Eine solche Abwertung würde Griechenland und damit das gesamte östliche Mittelmeer destabilisieren.

Liefert sich Europa jetzt dem Diktat des US-dominierten IWF aus?

Sinn Der IWF ist nicht amerikanisch. Er ist eine globale Organisation, in der Deutschland ein faires Stimmrecht hat, welches dem Anteil seiner Geldeinlagen entspricht. Anders als in der EU, wo Deutschland mehr zahlen muss, als es zu sagen hat, sind beim IWF Stimmrecht und Einlagen proportional verkoppelt.

Haben Sie den Widerstand der Europäischen Zentralbank verstanden?

Sinn Ja, natürlich. Die EZB hatte Sorgen, dass ein US-Einfluss auf den Geltungsbereich des Euro ausgeübt wird. Aber das sind Empfindlichkeiten, die aus deutscher Sicht zurückstehen müssen gegenüber der Gefahr, dass wir Zahlmeister für die Südländer werden. Der deutsche Kapitalanteil an der EZB ist 27 Prozent. Bei mir ruft es ein Störgefühl hervor, dass wir 27 Prozent der EU-Hilfen für Griechenland aufbringen sollen, doch bei der Frage, ob die EZB griechische Anleihen in Zahlung nehmen soll, nicht mehr zu sagen haben als Griechenland, Portugal oder Luxemburg.

Warum hat der Euro-Pakt versagt?

Sinn Weil die Richter selbst die Straftäter sind. Der Stabilitätspakt muss dringend nachgebessert werden.

Was muss konkret verändert werden?

Sinn Wir brauchen eine externe Instanz wie den Europäischen Gerichtshof, der Strafen verhängt. Jeder müsste im Ausmaß, wie er über der Drei-Prozent-Defizitgrenze liegt, eine Abgabe in einen gemeinsamen Topf zahlen. Daraus könnten Nothilfen finanziert werden. Das hatte Herr Schäuble vermutlich im Sinn, er lag damit richtig.

Wen sehen Sie neben den Griechen als Sorgenkinder Europas?

Sinn Portugals Rating ist gerade herabgesetzt worden, Spanien und Irland sind große Defizitländer. Und dann macht uns auch noch Italien Sorgen. Das sind die Kandidaten.

Birgit Marschall führte das Gespräch.

Quelle: Rheinische Post  © RP Online GmbH 1995 - 2010
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A tu pokazane komu zalezy, by po odejsciu E. Steinbach – dalej obalac problematyke VERTRIEBENE, by temat znikl z forum dyskusyjnego, a  zarazem by znikl problem ofiar ostatniej wojny – WYPEDZONYCH… z tego wynika, ze sa tylko jedne ofiary, innych nie ma?….prosze przeczytac:

http://www.ostpreussen.de/zeitung/nachrichten/artikel/rothaeute-an-neumanns-lagerfeuer.html

Rothäute an Neumanns Lagerfeuer

Schleppende Fortschritte beim Vertriebenenzentrum in Berlin – Salomon Korn spricht Klartext

Der Verzicht Erika Steinbachs auf die Berufung in den Stiftungsrat des Vertriebenenzentrums in Berlin hat nicht ausgereicht, um die politischen Gegner des Projekts zu befriedigen. Sie versuchen offenbar weiterhin, das ganze Vorhaben zu Fall zu bringen und die Erinnerung an die Vertreibung aus dem politischen Diskurs der Bundesrepublik auszulöschen.

Zu Beginn dieser Woche hat unter Leitung von Kulturstaatsminister Bernd Neumann der Rat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ getagt. Ohne die Urheberin des ganzen Projektes, Erika Steinbach, die nach kombiniertem politischem Druck aus dem In- und Ausland auf eine Mitgliedschaft verzichtet hat. Das Treffen stand unter schwierigen Vorzeichen: Innerhalb weniger Tage haben zwei Mitglieder des Wissenschaftlichen Beraterkreises der Stiftung sich zurückgezogen, überwiegend mit der eher nebulösen Begründung, die Stiftungsarbeit sei zu sehr politisiert, so die Historikerinnen Kristina Kaiserovŕ und Helga Hirsch. Die Gruppe der Vertriebenen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nannte diesen Rückzug ebenso „unverständlich“ wie die jüngste Kritik an der Stiftung seitens der SPD: „So werfen Wolfgang Thierse und Angelica Schwall-Düren ausgerechnet der Bundesregierung die ,einseitige Besetzung‘ der Stiftungsgremien vor, obwohl gerade Frau Schwall-Düren als bisheriges Stiftungsratsmitglied über die Berufung der Vertreter des Wissenschaftlichen Beraterkreises mitentschieden hat.“
In das Dickicht der taktischen Winkelzüge und Finten um die Stiftung hat der Vertreter des Zentralrats der Juden in Deutschland im Stiftungsrat, Salomon Korn, eine Schneise der Klarheit geschlagen. Er forderte die Neuausrichtung der Stiftung. Wenn dort das Thema Vertreibung „nicht im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg und dem nationalsozialitischen Menschheitsverbrechen“ dargestellt werde und zudem die NS-Vergangenheit früherer (meist in den 1950er Jahren aktiver) BdV-Funktionäre aufgeklärt werde, werde er sein Amt als Mitglied des Stiftungsrates ruhen lassen und eventuell der Zentralrat als Ganzer das Gremium verlassen. „Wir werden keine Alibifunktion ausüben“, erinnerte Korn an das legitimierende Potenzial der Mitwirkung des Zentralrates, ließ aber keinerlei Kenntnisse beispielsweise am Umgang Polens und der Tschechoslowakei mit jüdischem Eigentum und jüdischen kulturellen Hinterlassenschaften in den ehemals deutschen Gebieten erkennen.
Und doch hat Korn mit seiner Wortmeldung im Unterschied zu den drei bisherigen Mitgliedern im Beraterkreis Tomasz Szarota, Kristin Kaiserovŕ und Helga Hirsch zumindest nicht um den heißen Brei geredet, sondern den Grundsatzkonflikt klargemacht, mit dem das geplante Zentrum schon 2005 zum Projekt der Großen Koalition wurde: Während im politischen Berlin Einigkeit darüber besteht, dass das allgemeine Völkerrecht für die deutschen Vertriebenen nicht zu gelten hat, dass die an ihnen verübten Morde straflos bleiben und sie selbstverständlich keinerlei Wiedergutmachung erhalten sollen, besteht Dissens über den Sinn der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“. Die meisten Unionspolitiker wünschen sich einen Ort der zumindest moralischen Genugtuung für die Vertriebenen; Politiker von SPD und Grünen hingegen, aber eben auch Salomon Korn wollen das geplante Zentrum hingegen sogar gegen die Vertriebenen selbst ausrichten.
Treffend hat dies vor wenigen Tagen „FAZ“-Herausgeber Bertolt Kohler formuliert: „Die Stiftung ...  ist sowohl das Kind des Bestrebens, eine nationale Erinnerungsstätte an die Vertreibung zu schaffen, wie auch des Versuchs, eine solche zu verhindern. Treibende Kraft hinter Ersterem war Erika Steinbach.“ Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Angelika Schwall-Düren, hat diese Sichtweise vor wenigen Tagen im Kern bestätigt. Sie wurde aus Warschau (!) mit den Worten zitiert, nach Erika Steinbach selbst müsse nun auch noch ihr böser Geist aus der Stiftung verjagt werden.
Mit schwarzem Humor und Sarkasmus verglich Bertolt Kohler in der „FAZ“ die Stiftung mit einem Indianerreservat. „Dort darf, wie auch schon im deutsch-tschechischen Gesprächsforum, eine Handvoll Eingeborener unter Aufsicht vieler weißer und natürlich weiser Brüder darüber palavern, ob und wie der Indianerkriege zu gedenken sei − in den Grenzen, die der derzeit ziemlich kleinmütige Große Geist der Versöhnung zieht. Den Rothäuten war es nicht einmal erlaubt, selbst zu bestimmen, wen sie an Neumanns Lagerfeuer schicken. Denn als das ganze Projekt nicht mehr zu verhindern war, musste als sichtbares Zeichen an Polen wenigstens Erika Steinbachs Kopf fallen. An dieser Enthauptung beteiligte sich sogar noch der deutsche Außenminister.“
Dies war die Ausgangslage, unter der sich zu Wochenbeginn der Stiftungsrat traf, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Natürlich kam wenig heraus. Immerhin sollen die Gremien „neu formiert“ und die „inhaltliche Arbeit fortgesetzt und konkretisiert“ werden. Dazu hat der Rat den Direktor der Stiftung, Prof. Manfred Kittel, gebeten, bis zum Herbst Eckpunkte für die Konzeption der geplanten Dauerausstellung vorzulegen. Außerdem wurde neben Kittel und Andreas Kossert, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter der Stiftung, Michael Dorrmann als Kurator der Stiftung neu bestellt. Zitat: „Damit stehen der Stiftung auch die personellen Ressourcen bereit, um die vor ihr liegende inhaltliche und gestalterische Auseinandersetzung mit ihrem schwierigen Thema leisten zu können. Außerdem soll die Grundsanierung des Deutschlandhauses vorangetrieben werden. Wichtig schließlich die geplante Änderung des Stiftungsgesetzes. Dessen Novelle sei „eingeleitet“, um beispielsweise die beschlossene Vergrößerung des Stiftungsrates umzusetzen, und solle noch bis zur Sommerpause abgeschlossen werden.
Bleibt die Frage, wer der neue Kurator ist und ob er das ganze, im Grundansatz mehrdeutige Zentrumsprojekt im „schwarzen“ oder im „roten“ Sinne versteht. Michael Dorrmann ist promovierter Historiker und wurde 1968 in München geboren. Hervorgetreten ist er durch eine Reihe von Ausstellungen und den zugehörigen Buchpublikationen, die aber eine direkte politische Einordnung nicht zulassen. Dorrmann ist weder ein erklärter Gegner noch ein bekannter Unterstützer des zentralen Anliegens der deutschen Vertriebenen, also der Versöhnung auf der Grundlage der historischen Wahrheit und des Völkerrechts. Immerhin heißt eine der von ihm zuletzt gestalteten Ausstellungen „Raub und Restitution“. Aber dabei ging es „natürlich“ nur um den Umgang mit jüdischem Eigentum in der NS-Zeit und danach.    

Konrad Badenheuer    Veröffentlicht am 29.03.2010

 

 

 

From: Franz Chocholatý Gröger  Sent: March 26, 2010  Subject: JUNGE FREIHEIT - Wochenzeitung aus Berlin: Nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten gearbeitet

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b48c42a19a.0.html

 Nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten gearbeitet

Von: Horst Boog

Fast zeitgleich mit der öffentlichen Vorlage der Ergebnisse der über fünf Jahre währenden Untersuchungen der Dresdner Historikerkommission zur Feststellung der Opferzahlen bei den alliierten Bombenangriffen des 13. bis 15. Februar 1945 legt auch Wolfgang Schaarschmidt die zweite, völlig überarbeitete Auflage seines 2005 erstmals erschienenen Buches „Dresden 1945. Daten–Fakten–Opfer“ vor.

So hilfreich und anerkennenswert die Sammlung, das Zitieren und Beschreiben vieler Dokumente und Humanquellen ist, ergibt auch die Aufzählung von Zahlen und Annahmen keine feste Grundlage zur Bestimmung der Opferzahlen. Im Frühjahr 1945 seien, so Schaarschmidt, durch anglo-amerikanische Terrorangriffe in Dresden mindestens 100.000 Menschen getötet worden. Schätzungen bis zu 150.000 Toten seien begründet. Dennoch gibt der Autor zu, daß trotz der Bemühungen aller herangezogenen Autoren „gegenwärtig ein abschließendes Urteil über die Zahl der Opfer (...) auf Schätzungen angewiesen“ ist.

Um diese Opferzahl näher zu definieren, war eine Historikerkommission angetreten. Diese Kommission bestand aus 13 Mitgliedern, meist Historiker, die sich weitere Fachleute wie Brandsachverständige oder Archäologen zu Hilfe nehmen mußten. Wenn die Kommission auch die von Anfang an gegebenen Unwägbarkeiten nicht völlig beseitigen konnte, konnte sie diese doch soweit eingrenzen, daß daraus eine Grundlage für Berechnungen geschaffen wurde, die wilde Spekulationen ausschließt.

Namenskartei der erfaßbaren Bombenopfer

Das war nur möglich, weil die Kommission nicht nur Dokumente und Augenzeugenberichte (nach 65 Jahren) gesammelt und gesichtet, sondern in Zusammenarbeit mit vielen Behörden und Wissensträgern eine grundlegende Namenskartei der erfaßbaren Bombenopfer erstellt und abgeglichen hat, deren Zahl sich übrigens in der Nähe der schon in den ersten Jahren nach den Bombardements festgestellten Größen bewegt. Man fand dabei heraus, daß die Arbeit der damals zuständigen Stellen keinesfalls chaotisch war, sondern relativ geordnet und zuverlässig weiterlief.

Es ist also nicht so – wie manchmal geäußert –, daß die Kommission lediglich eine mit ihrer Einsetzung im Herbst 2004 vom damaligen Oberbürgermeister Ingo Roßberg (FDP) erwähnte relativ kleine Opferzahl nur erhärten sollte, um vor allem den Spekulationen von politisch rechter Seite den Boden zu entziehen. Der vom Oberbürgermeister genannte Anlaß für die Berufung der Kommission ist nicht gleichzusetzen mit einer Anweisung, nur genehme Erkenntnisse zu erarbeiten.

Die Gruppe von gestandenen Historikern hat ohne irgendwelche Vorgaben oder politische und zeitgeistige Rücksichtnahmen selbständig, in je eigener Verantwortung und nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten gearbeitet. Das mühsam erstellte, wenn noch nicht ganz vollständige Namensregister der Bombenopfer ist eine verläßliche Grundlage, hier und da noch bestehende kleinere Lücken sachlich und vernünftig und nicht durch – gar politisch motivierte – Phantasiezahlen zu schließen. Das Schicksal jedes Einzelnen gebietet Ehrfurcht. >>

 

 

Sent: March 26, 2010  Subject: Preussische Allgemeine Zeitung > Nachrichten

http://www.ostpreussen.de/zeitung/nachrichten/artikel/kein-ende-der-debatte.html

 Kein Ende der Debatte

Der Bericht der Dresdner Historikerkommission ist lesenswert – Fragen bleiben

Mit Skepsis haben viele Konservative und auch diese Zeitung die Tätigkeit der Historikerkommission der Stadt Dresden verfolgt, die mehr Klarheit in die seit Jahrzehnten umstrittene Frage der Opferzahl bei der Zerstörung der Stadt im Februar 1945 bringen sollte. Doch das Ergebnis enthält positive Überraschungen.

Nicht nur für die moralische, sondern auch für die völkerrechtliche Bewertung der Zerstörung Dresdens ist es unerheblich, ob dabei 20000 oder 200000 Menschen ums Leben kamen: Wer in einem längst entschiedenen Kriege eine militärisch bedeutungslose Stadt mit einem bewusst entfachten Feuersturm zerstört, begeht ein Verbrechen. Es trägt zur Glaubwürdigkeit der Arbeit der Dresdner Historikerkommission bei, dass sie diese Bewertung im Prinzip teilt und die Zerstörung Dresdens sogar stärker als völkerrechtswidrig einstuft als etwa die deutschen Luftangriffe auf das in der Frontlinie gelegene Rotterdam und auf Coventry, das damalige Zentrum der britischen Luftrüstung.
Auch der Hinweis im Abschlussbericht der Kommission, dass von etwa 17000 in Dresden stationierten deutschen Soldaten nur etwa 100 zu Tode kamen, spricht eine deutliche Sprache: 99,6 Prozent der Opfer waren Zivilisten, Nichtdeutsche aus fast 20 Nationen, vor allem Zwangsarbeiter und (auch britische!) Kriegsgefangene waren darunter.
Auch die neue Arbeit kann die Debatte um die Opferzahl in Dresden nicht abschließen – dies würde auch dem Prinzip der wissenschaftlichen Forschung widersprechen, die immer offen für neue Argumente und Schlussfolgerungen sein muss. Und doch hat die Kommission eindrucksvolle und nachprüfbare Argumente zur Klärung vorgetragen. Beispielsweise steht nun fest, dass viele Kilometer Akten über die Bewältigung des katastrophalen Luftangriffes erhalten geblieben sind und dass die schwer getroffene Verwaltung der Stadt, wenn auch unter Schwierigkeiten, nach der Zerstörung Dresdens im Prinzip weiter funktionierte.
Ein Beispiel: Die Verbrennung Tausender geborgener Leichen auf dem Dresdner Altmarkt ab dem 25. Februar 1945, abgebildet auf der Seite 1 dieser Zeitung vor nunmehr fünf Wochen, ist eine unbestreitbare Tatsache. Wahr ist aber auch, dass diese Toten zuvor gezählt wurden, die Asche von genau 6865 auf dem Altmarkt Eingeäscherten wurde am 5. März auf dem Dresdner Heidefriedhof bestattet. Durchaus wurde versucht, die Getöteten vorher zu identifizieren. Auch bei schwer verbrannten Leichen gelang dies oft, denn man kannte ja ihren Bergungsort konnte mit Vermisstenmeldungen vergleichen.
Überzeugend sind die Vergleiche des Angriffs auf Dresden mit den anderen besonders mörderischen Flächenbombardements deutscher Städte im Zweiten Weltkrieg, insbesondere denen auf Hamburg, Darmstadt und Pforzheim, wo ebenfalls Feuerstürme entfacht wurden, in denen jeweils deutlich über 10.000 Menschen starben (siehe unten).
Offen bleiben zwei alte Streitthemen. Wurde Dresden nach dem Luftangriff noch von Tieffliegern heimgesucht? Hier erklärt die Kommission, dass (angeblich) weder britische noch deutsche Quellen entsprechende „Einflüge“ erwähnen, konzediert aber eine große Zahl gegenteiliger Zeitzeugenberichte insbesondere für den 14. Februar. Höchst unsicher bleibt zweitens die Frage, wie viele Ostflüchtlinge sich am Tag des Angriffs im Stadtgebiet aufhielten und im Inferno des Luftangriffs starben (siehe rechts).
Ein Schwerpunkt der Kommission war die namentliche Erfassung der Getöteten und Vermissten. Nun sind immerhin 24.900 Tote der insgesamt acht Luftangriffe auf Dresden namentlich registriert.           Konrad Badenheuer     Veröffentlicht am 24.03.2010

 

 

http://www.republikasilesia.com/PyjterSzczepanek/2007-6-10/070610-artikel-sczep.htm

Kleine Bevölkerungsgeschichte Schlesiens –

mala historia rozwoju ludnosci slaskiej

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Die Einwohnerzahl Schlesiens steht in einer Wechselwirkung mit den politischen Entscheidungen über Schlesien sowie der daraus folgenden wirtschaftlichen, bis um das Jahr 1800 insbesondere landwirtschaftlichen Entwicklung. Deshalb soll hier die Bevölkerungsgeschichte Schlesiens ab 1250 bis 1939 kurz entwickelt und schließlich skizziert werden.

Herkunft der Daten

Einigermaßen gesicherte Daten über die Zahl der Einwohner für Schlesien in den Grenzen 1939 der preußischen Provinz liegen nur etwa ab 1600 vor. Für die Zeit davor ist man auf Schätzungen angewiesen. Diese können sich glücklicherweise auf zahlreiche Stichproben und Rückrechnungen stützen. Die Herkunft der Daten stelle ich jetzt dar, wobei sich die Angaben in den eckigen Klammern auf den Quellennachweis am Ende beziehen:

1939: im Mai 1939 hatte Schlesien 4.868.764 Einwohner (ohne Ostoberschlesien) [Weczerka, S. LXXXIX mit S. LXXXIII].
1919: 4.470.000 Einwohner Schlesiens, unter zusätzlicher Berücksichtigung der Geburten umgerechnet, aus [Christoph, Siegfried, S. 1].
1914: 4.550.000 Einwohner Schlesiens, hochgerechnet aus [Köllmann, Tabelle 24].
1874: 3.787.700 Einwohner Schlesiens [Köllmann, Tabelle 24]. Die Kriege unter Wilhelm I 1864 (dänischer), 1866 (österreichischer) und 1870/71 (französischer) hatten keinen darstellbaren Einfluß auf die Zahl der Einwohner Schlesiens.
1845: 3.027.017 Einwohner Schlesiens [Köllmann, Tabelle 24].
1816: 1.942.063 Einwohner Schlesiens [Köllmann, Tabelle 24]. Der starke Rückgang der Kindersterblichkeit kompensierte die Zahl der Toten durch die napoleonischen Kriege.
1763: Schlesien verlor im siebenjährigen Krieg 150.000 Menschen [Sommer, S. 95]. Das ist allerdings eine recht pauschale Angabe, die höchstwahr-scheinlich zu klein ist.
1700: Einwohnerzahl von Breslau um 1700 etwa 40.000 [Cipolla, S. 84].
1670: Einwohnerzahl Schlesiens 833.684 [Petry, S. 164].
1650: Der dreißigjährige Krieg kostete etwa 200.000 Menschen der Bevölkerung Schlesiens das Leben, rund ein Viertel des Vorkriegsbestandes. [Petry, S. 163]. Diese Bemerkung wird von Petry nicht begründet und ist wohl nur qualitativ gemeint, vgl. die folgende Tabelle bzw. das Diagramm.
1633: Von 30.000 Breslauern starben 1633 durch Seuchen 18.000 [Petry, S. 162].
1618: Einwohnerzahl von Breslau 1618 30.000 [Petry, S. 164].
1600: Einwohnerzahl von Schlesien etwa 900.000 [Petry, S. 139, allerdings ein Druckfehler, vgl. Petry, S. 163].
1500: Nach Cipolla, S. 81, ist im 16. Jahrhundert die - trotz der Hussitenkriege - vergleichbare Bevölkerung Polens um etwa 45 % angestiegen, d.h. die Bevölkerung Schlesiens um 1500 dürfte 900.000 : 1,45 = 620.000 Menschen betragen haben.
1380: Nach der großen Pestwelle: Die Bevölkerung war seit 1340 im Durchschnitt etwa um 40 % infolge mehrerer Pestepidemien geschrumpft, d.h. die Bevölkerung Schlesiens lag bei 0,6 * 530.000 = 320.000 Menschen [Cipolla, S. 42].
1370: 360.000 Einwohner in Schlesien zwischen 1364 und 1376 nach den Registern des Peterspfennigs [Aubin, S. 432].
1347-1351: In dieser Zeit vollzieht sich der wichtigste Einschnitt der Bevölkerungsgeschichte von 1100 bis 1750. Der Schwarze Tod beendete die Epoche des mittelalterlichen Landausbaus [Buchholz, S. 7].
1340: Vor der großen Pestperiode und deshalb nach Abschluß der engeren Ost-kolonisation: Nach Cipolla, S. 81, betrug die vergleichbare Bevölkerung Polens um 1500 etwa 3,5 Mill. Menschen gegenüber 3,0 Mill. [Cipolla, S. 21] im Jahr 1340. In Analogie dazu kann man grob schätzen, daß Schlesien um 1340 etwa 3,0 / 3,5 * 620.000 Menschen = 530.000 Einwohner hatte.
1250: Zu der Zahl der Einwohner Schlesiens um 1250 gibt es nur sehr unsichere Schätzungen. Nach Cipolla, S. 21 stieg zwischen dem Jahr 1000 und 1340 die Bevölkerung Deutschland-Skandinaviens etwa von 4 Mill. auf 11,5 Mill., also um 3,1 Promill je Jahr. Um 1250 dürfte danach die Bevölkerung Schlesiens ausgehend von der Einwohnerzahl um 1340 von 530.000 Menschen abzüglich etwa 20.000 Neusiedler (bei Berücksichtigung von deren Fruchtbarkeit), also 510.000 / 1,0031190 = 385.000 Menschen betragen haben. Bezieht man diese Zahl auf die Fläche Schlesiens gemäß Weczerka, S. LXXXIX von 37.000 km2, so kommt man für das Jahr 1250 zu 385.000 Menschen : 37.000 km2 = gut 10 Menschen / km2, was [Henning, Bd. 1, S. 116] entspricht.
Auf der Basis obiger Daten wurde ein Diagramm gezeichnet, in dem allerdings in der Vertikalen der Logarithmus der Einwohnerzahl dargestellt wurde. In einem solchen Diagramm kann die Wachstumsrate der Einwohnerzahl viel genauer beurteilt und grob falsche Einwohnerzahlen können deutlich erkannt werden. Die Ergebnisse, die aus den so überarbeiteten Rohdaten folgen, sind in den folgenden Tabellen zusammengestellt. Diese Zahlen unterscheiden sich von den Rohdaten nur unwesentlich und dies auch nur im Zeitraum von 1618 bis 1800.

Tabellen: Einwohnerzahl Schlesiens zwischen 1250 und 1939

Jahr

1250

1340

1370

1380

1500

1600

1618

Einwohnerzahl

385.000

530.000

360.000

320.000

620.000

900.000

950.000

 

Jahr

1650

1670

1700

1740

1763

1800

1816

Einwohnerzahl

770.000

830.000

930.000

1.075.000

925.000

1.500.000

1.942.000

 

Jahr

1845

1874

1914

1919

1939

Einwohnerzahl

3.027.000

3.790.000

4.550.000

4.470.000

4.870.000

 

Mittelalterliche Ostkolonisation und das germanische Stamm der Schlesier

Die Zahl der deutschen Zuwanderer während des 13. Jahrhunderts aus den Gebieten westlich des Queis, d. h. während der Zeit der Ostkolonisation wird auf maximal 1,2 Menschen pro km2 geschätzt [Henning, Bd. 1, S. 118]. Das heißt für Schlesien 1,2 Menschen / km2 * 37.000 km2 = 45.000 Personen. Diese doch überraschend kleine Zahl erscheint durchaus plausibel, wenn man sie in Relation zu der Zahl der deutschen Auswanderer des 19. Jahrhunderts setzt. Auch wenn man die Zahl der deutsch besiedelten Dörfer (zu unterscheiden von denen, die zuvor vorhanden waren und damals auf deutsches Recht umgesetzt wurden) und neuen Städte mit deren mittlerer Einwohnerzahl multipliziert, kommt man zu der genannten Größenordnung. Bis zum Jahr 1250 dürften davon bereits etwa 10.000 zugezogen gewesen sein. Buchholz [Buchholz, S. 49] erwähnt ältere Schätzungen – ohne Angabe einer Quelle – nach denen die Zahl der Einwanderer – wohl im 13. und im 14. Jahrhundert - sogar 150.000 bis 180.000 betragen haben soll. Die Zahl von insgesamt etwa 90.000 Zuwanderern dürfte der Wahrheit allerdings wohl eher nahe kommen, denn wie oben bereits berichtet, beendete der Schwarze Tod (ab 1348 in Schlesien) die Epoche der mittelalterlichen Ostkolonisation [Buchholz, S. 7].

Wie groß war danach vor der Industrialisierung der Anteil des germanischen Blutes in Schlesien?

Bezieht man die Zahl der deutschen Zuwanderer während des 13. und 14. Jahrhunderts auf die Zahl der in Schlesien zu dieser Zeit insgesamt lebenden Menschen, von denen der weit überwiegende Teil ja aus Slawen bestand, so errechnet sich der Prozentsatz des „germanischen Stammes“ der Schlesier zu etwa 90.000/530.000 = 17 Prozent. Das Ergebnis könnte man auch so ausdrücken:

Im Jahr 1946 hat der polnische Staat eine Bevölkerung vertrieben, in deren Adern über 80% slawisches Blut floss!

(Do roku 1946 państwo polskie wypędziło mieszkańców Sląska, u których od wieków płynęła słowiańska krew, i było ich 83%.  – czyli AUTOCHTHONE - ale nie jako POLACY)

Quellennachweis:
Aubin, Hermann: Geschichte Schlesiens. Bd. 1. 3. Aufl. 1961.
Buchholz, Ernst Wolfgang: Raum und Bevölkerung in der Weltgeschichte. - Bevölkerungs-Plötz - , Bd. 3: Vom Mittelalter zur Neuzeit. 3. Aufl. 1983.
Christoph, Siegfried: Krieg und Frieden von 1914 bis 1994. 1995.
Cipolla, Carlo: Bevölkerungsgeschichte Europas. 1971.
Henning, Friedrich-W.: Landwirtschaft und ländliche Gesellschaft in Deutschland. Bd.1: 800 bis 1750. 2. Aufl. 1985
Henning, Friedrich-W.: Landwirtschaft und ländliche Gesellschaft in Deutschland. Bd.2: 1750 bis 1986. 2. Aufl. 1988
Köllmann, W.: Quellen zur Bevölkerungsstatistik Deutschlands 1815 - 1875. 1980
Petry, Ludwig: Geschichte Schlesiens. Bd. 2. 1. Aufl. 1973.
Sommer, Fedor: Die Geschichte Schlesiens. 1908
Weczerka, Hugo: Handbuch der historischen Stätten: Schlesien. 1977.

Letzte Änderung am 20. Dezember 2006.   ©   Dr. Claus Christoph, Hemmingen

 

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Wien, am 30. März 2010

 

 

61. Sudetendeutscher Tag – Gemeinsame Geschichte –

Gemeinsame Zukunft in Europa

22. und 23. Mai 2010 in Augsburg

Es sind noch fast zwei Monate bis zum Pfingsttreffen der Sudetendeutschen. Er wird wieder zeigen, dass unsere Volksgruppe auch in der Vertreibung als lebendige Gemeinschaft besteht. Und dass wir unseren Einsatz für ein Europa, in dem ein für alle Staaten bindendes Volksgruppenrecht gilt, nicht aufgeben.

 

Freitag, 21. Mai,        11.00 Uhr:      Pressekonferenz. Messezentrum, TC Ebene 21, Raum 2.11A

14.00 Uhr:      Kranzniederlegung am Vertriebenendenkmal in Augsburg an der Kongresshalle, Gögginger Straße 10.

Feierliche Gedenkstunde.

Samstag, 22. Mai,     10.30 Uhr:      Festliche Eröffnung des 61. Sudetendeutschen Tages im

Augsburger Messezentrum, Schwabenhalle mit Verleihung des Europäischen Karls-Preises der SL an MdB Erika Steinbach. Anschließend ist der Besuch der Heimatlichen Werkstätten vorgesehen.

                                   19.00Uhr:       „Großer Sudetendeutscher Volkstumsabend“

im Augsburger Messezentrum, Schwabenhalle.

„Handwerk im Sudetenland“, Leitung Roland Hammerschmied. Im Anschluss geselliges Beisammensein im Böhmischen Dorffest – Sudetendeutsches Volkstanzfest, Halle 7.

Sonntag, 23. Mai,     9.00 Uhr:        Festgottesdienst mit dem Erfurter Weihbischof Dr. Reinhard

Hauke (Vertriebenenbischof) und Visitator Pfarrer Karl Wuchterl, im Augsburger Messezentrum, Schwabenhalle.

11.00 Uhr:      Hauptkundgebung, es spricht u.a. Horst Seehofer, Bayerischer Ministerpräsident, Schirmherr der Sudeten-deutschen Volksgruppe.

(Anschließend ist der Besuch des Böhmischen Dorffestes und der Heimatlichen Werkstätten mit Ausstellungen, Informationsständen sowie kulinarischen Spezialitäten in der Aktionshalle, Treffen in den Hallen 5 und 7 vorgesehen.)

Auf den Spuren der Sudetendeutschen

Neben attraktiven Vortragsveranstaltungen bieten zahlreiche Informationsstände und Ausstellungen Wissenswertes über die heimatliche Kultur und Brauchtum. Familienforscher helfen bei der Suche nach den Wurzeln.

                 Näheres auf www.sudeten.de

 

Wien, am 29. März 2010

Erstflug der Etrich-Taube II vor 100 Jahren – am 16.3.1910 – in Wiener Neustadt

Utl.: Ignaz (Igo genannt) Etrich – sudetendeutscher Flugpionier.

 

Igo Etrich kam am 25. Dezember 1879 in Ober Altstadt bei Trautenau / Trutnov in Nordböhmen zur Welt und starb am 4. Februar 1967 in Salzburg.

 

Der Pionier des Flugzeugbaues hatte bereits 1905 ein Patent für Luftschraube und Flügelform bei Flugzeugen angemeldet, 1907 gelang ihm die Konstruktion des ersten österreichischen Motorflugzeugs. Der Erstflug der Etrich-Taube I „Praterspatz“ war 1907 im Wiener Prater.

 

1910 folgten die Etrich-Taube II und 1911 das erste österreichische Militärflugzeug. Der Erstflug der Etrich-Taube II erfolgte am 16. März 1910 auf dem Flugfeld Wr. Neustadt. Karl Illner aus Schatzlar, der die Etrich-Taube flog, erzielte alle Dauerflug- und Höhenrekorde Österreichs.

 

1912 wurden die Etrich-Fliegerwerke in Liebau/Schlesien gegründet. Das Konstruktionsbüro leitete Ernst Heinkel. Als Etrich die Brandenburgischen Flugzeugwerke gründete nahm er Heinkel mit. Nach dem 1. Weltkrieg kehrte Etrich in seine böhmische Heimat zurück und baute seine Sport-Taube in Trautenau. Da diese schneller war als damalige ČSR-Militärflugzeuge, wurde sie wegen vorgeblicher Schmuggelflüge beschlagnahmt.

 

Danach war Etrich in den Textilfabriken seiner Familie in Trautenau beschäftigt. Als Heimatvertriebener siedelte er sich in Salzburg an. Er war auch Ehrendoktor der Technischen Hochschule in Wien.

In Wien-Simmering erinnert an ihn die Etrichstraße.

 

 

From: Franz Chocholatý Gröger Sent: March 30, 2010 Subject: NÁŠ SMĚR: Ernst Jünger

 http://nassmer.blogspot.com/2010/03/ernst-junger.html

Ernst Jünger

Franz Chocholatý Gröger

Vystřihejte se největšího nebezpečí, jaké existuje –dejme si pozor, aby se život pro nás nestal čímsi obyčejným. Nezáleží na tom, jakou materii je třeba ovládnout a jaké prostředky jsou k dispozici – ona teplota krve, která vchází do bezprostředního kontaktu, nesmí být ztracena. Nepřítel, který ji má, je pro nás cennější než přítel, jenž ji nepoznal.Ernst Jünger…..

….

Ernst Jünger ,Schriftsteller http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/JuengerErnst/
Ernst Jünger
http://www.kirchenlexikon.de/j/Juenger.shtml
Ernst Jünger in cyberspace
http://www.juenger.org/
Ernst Jünger
http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_J%C3%BCnger
Ernst Jünger – Leben und Werk http://www.sezession.de/2045/ernst-juenger-leben-und-werk.html
Junger-Haus Wilfligen
http://www.juenger-haus.de/indexa.html

 

Subject: Česko-německé otázky už nejsou sexy | Sousedé - Respekt.iHNed.cz

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Niemicko-czeska wspolpraca – konferencja w Brnie – Europejskie dialogi

Deutsch-tschechische gute Zusammenarbeit –Konferenz in Brno - als Europäische Dialoge

Česko-německé otázky už nejsou sexy

29. 3. 2010  - Bára Procházková    

Zatímco ještě před několika lety na česko-německé konference jezdili mladí lidé, často členové sudetoněmeckých nebo jiných mládežnických organizací nebo studenti, kteří o bilaterálních vztazích psali seminární a diplomové práce, dnes už tráví víkendy raději po svém. To potvrdila i letošní česko-německá konference „Dialog uprostřed Evropy“, která se během uplynulého víkendu konala už po devatenácté. Dříve symposium tradičně hostila Jihlava, v posledních několika letech je to Brno.

Dříve mladá generace ve svém volném čase bojovala za lepší sousedské vztahy a bavilo ji se veřejně vyhraňovat proti starším, kteří dokola vzpomínali na bezpráví jak z jedné tak z druhé strany. Není to tak dávno, co mladí vystupovali během diskusí, sepisovali manifesty a vehementně požadovali normalitu česko-německých vztahů bez tahanic o historii. Sami na sobě pak dokazovali, že mladá generace už žádné výhrady, a předsudky, ke svému sousedovi nemá.

Jenže přesně to, co požadovali, mezitím už nastalo a svět mezi Čechy a Němci se stal normalitou. Účastníci konferencí si už navzájem nebrečí na rameno, že jim bylo ublíženo, ale hledají místo toho společně cesty ven z finanční krize nebo diskutují o změnách a budoucnosti pracovního trhu. Letos si na Čechy mimochodem stěžovala pouze jediná diskutující. Tato bývalá emigrantka z Čech kandiduje na české kandidátce do voleb a účastníkům konference popisovala, jaké negativní komentáře si za to vyslechla od svých bývalých krajanů. To už je ale čistě český problém – závist nebo prostě jen naše nenávist k čemukoliv cizímu.

Angažovanost v česko-německých vztazích pro mladé lidi, kteří hledají atraktivní polarizaci, tedy ztratila své kouzlo. Není tedy už proti čemu bojovat, a proto se mladá generace pochopitelně z bilaterálního bitevního pole, které se stává nudnou normalitou, zcela stáhla. Pakliže nám ta „česko-německá pohoda“ i nadále vydrží, je to jedině dobře.

 

 

 

 

Die schlesische Familie Strachwitz wurde in 1945 vertrieben. Der Autor schreibt da: „Wszyscy Strachwitzowie musieli opuścić swe dobra po II wojnie światowej.”SIE WURDEN  VERTRIEBEN!

 

http://www.montes.pl/Montes_7/montes_nr_07_23.htm 

 

Strachwitz

Panowie Kamieńca, Księżego Lasu i Ziemięcic
Rodzina Strachwitz von Groß-Zauche und Camminetz należy do najstarszych śląskich rodów. Ich nazwisko pochodzi od Strachowic na Dolnym Śląsku (dziś dzielnica Wrocławia).

Najstarszego z rodu Wojsława ze Strachowic wspomniano w dokumencie z 1285r. Dosyć długo musieli czekać na pierwsze zaszczyty.

W 1630r. cesarz Ferdynand II Habsburg nadał w Ratyzbonie braciom Krzysztofowi i Maksymilianowi tytuł baronów cesarstwa (niem. Reichsfreiherr) von Strachwitz und Groß-Zauche (Groß Zauche = pol. Sucha Wielka). Krzysztof był radcą cesarskim oraz prałatem i kanonikiem we Wrocławiu.

Herb Strachwitz:
czarny łeb knura na złocie, nad hełmem z czarno-złotymi labrami dwa (czarne i złote) pióra strusie


Maksymilian natomiast radcą biskupa wrocławskiego. Obaj zmarli bez męskich potomków. W kolejnych stuleciach jednak stopniowo inni członkowie rodu zaczęli używać także tytułu baronów. W XVIII wieku najbardziej znanym był Jan Maurycy i jego krewniak Karol Józef.

Jan Maurycy urodził się zimą 1721r. Gdy miał 27 lat jako kanonik zasiadł w kapitule wrocławskiej. W 1761r. uzyskał tytularne biskupstwo Tyberiady oraz został biskupem-sufraganem przy biskupie wrocławskim Filipie Gothardzie Schaffgotschu. Dwa lata później został mianowany generalnym wikariuszem. Po wygnaniu biskupa Filipa Gotharda do Austrii w 1766r. został wikariuszem apostolskim diecezji wrocławskiej (dla części pozostałej w granicach pruskich). Zmarł w styczniu 1781r. we Wrocławiu.

.....

500 lat temu
Wiek XVI był przełomem w dziejach ludzkości. Rozpoczęła się era nowożytna. Zdecydowanie zmieniło się także oblicze ziemi tarnogórskiej. Powstało miasto Tarnowskie Góry.

Około 1490r. legendarny chłop Rybka miał wyorać na swym polu kruszec srebra i ołowiu. Dzięki badaniom Bernarda Szczecha, który zrekonstruował Rejestr wolnych chłopów ziemi bytomskiej - uznawany za najstarszy Urbarz na Górnym Śląsku - wiemy, że ów Rybka miał na imię Jan. Także jego należy uznać za współzałożyciela i pierwszego obywatela naszego miasta.   

 

Pomnik księcia Jana II Dobrego w Opolu

Odkrycie na tarnowickich polach stało się szeroko znane. Zewsząd przybywali poszukiwacze fortun. Aby uporządkować ten chyba dosyć chaotyczny ruch, pod koniec listopada 1528r. książęta: Jan z Opola i Jerzy z Karniowa zdecydowali się wydać dokument zwany „Ordunkiem Gornym”. Po raz pierwszy wspomniano Tarnowskie Góry i władze osady. Funkcje władz miejskich pełnił urząd górniczy.

Ziemie na których powstały Tarnowskie Góry należały w 1501r. do księcia Jana II Dobrego. Był ostatnim księciem z opolskiej linii Piastów i wraz z księciem karniowskim Jerzym von Ansbach założycielem miasta Gwarków.

Śląsk tak jak i ponad sto lat wcześniej był częścią Królestwa Czech.

A od 1471r. władał tam w Czechach: Władysław Jagiellończyk.

Od 1490r. był także królem Węgier.

Jego młodszy brat - Jan I Olbracht - władał w Polsce. Gdy zmarł latem 1501r. na tron wstąpił władający dotychczas Litwą, kolejny z braci Aleksander.

W poprzek kontynentu, między trzema morzami: Bałtykiem, Adriatykiem i Czarnym rozciągało się potężne imperium Jagiellonów - jednej z najznaczniejszych dynastii w dziejach Europy. Ale niedługo.

W 1526r. Czechy i Węgry odziedziczyli Habsburgowie. W tym i automatycznie Slask!

O szczegółach z tego okresu 1526 –przed i po -  napisze jak znajde czas…..pksczepanek

 

 

Pomnik “Starego Alojza” a “mała ojczyzna” i wielka ojczyzna dzisiaj

 

Wiecie z ostatnich artykułów, że wystawiono pomnik okolicznościowy z tradycji staro tyskiej z lat 1920-55, przed siedzibą WSZiNS na jednym z osiedli w Nowych Tychach. Myśl taką zrealizowali pracownicy tej municypalnej uczelni ( mającą za zadanie problemy ekonomiczno-społeczne dla potrzeb miasta Tychy i regionu, swoją radą i pomocą torować ku lepszemu rozwojowi firm, społeczeństwa w tym „tyglu narożnikowym górnośląskim”, jak to się wyraził sam patron tej uczelni ks. dr Emil Szramek w latach 30-tych XX wieku.

 

Na łamach jednej z Tyskich gazet ukazał się artykuł kontra „Starego Alojza” autorstwa Zofii Woźniakowskiej, podejrzewam, bo nie pisało, że pochodzi ona z obecnych stron Gliwic, i ma pochodzenie, takie same jak jeden z wielkich redaktorów owych gazet, tzn. jak sam wielokrotnie podkreślał z małżeństwa mieszanego górnośląsko-kresowskiego. Jak pamiętacie „Przystanek-artykuły” polskich czasopism, nie lubią oni miasta Tychy, lansując Gliwice, czy Kraków z ich starówkami, tradycją, różnorodnością… No wiecie przecież, te miasta budowane na prawach magdeburskich w średniowiecznym stylu, właśnie i te m.in. dwa, bo Kraków - budowany był za czasów polskich, Kazimierza III. „murowanego”, Wielkiego w XIV wieku, Gliwice, może wcześniej…tzn. wcześniej już były murowane bo ojciec jego, Wł. Łokietek jeszcze nie sprowadzał Niemców do wprowadzania europejskości murowanej w jego podbitych krakowskich stronach.  To wam może wyjaśnić inż. arch. Agnieszka Woźniakowska z Gliwic, krewna wspomnianych.

Tychy w przeciwieństwie, wieś, wyrastała wiekami jako wieś folwarczna na ziemi plesskiej (pszczyńskiej, i zainicjowana przez Promnitz-ów), bez rynku. A wielcy projektanci, jak sama Z. Woźniakowska pisała przed 5-u laty w tej gazecie - dobudowywali do wsi rosyjskie projekty blokowisk od osiedla „A”, teraz zwane osiedlem „Anny”, idąc dalej do 150-tysięcznego miasta bez centrum.

Tasz to stara szkoła szlachty polskiej - wsi spokojna wsi wesoła, który… itd., znacie waszego piewcę Kochanowskiego . z tymi dworkami szlacheckimi, a miasto dla mieszczuchów, prostaków, ma szlachta ze wsi polskiej…  Tak to Tychy się interpretowało, dla szlachty wieś spokojna Tychy, a mieszczuchy won, won z tych stron… mówili często tu na tej ziemi od Grażyńskiego do lat 58-ego. I moją rodzinę chcieli przeganiać, wszystko im najpierw zabierając…, my w naszej „małej ojczyźnie” teraz tu się namiotami rozłożymy!

I tak się teraz za wszystkie czasy dostało staremu Alojzowie Hermanowi, z jego hajmatu tyskiego i potem ochrzczonego dla przybyszy, którzy stracili wielką ojczyznę - na nazwę: „mała ojczyzna”, by przynajmniej tak ich powetowane straty nadrobić.

A tu patrzecie ino: pozwolił sobie tyski rzeźbiarz, August Dyrda z kolegą Józkiem Mądrym, doktorem nauk polskiej lingwistyki, czy były redaktor „Echa” Jan Wyżgoł na projekt „Alojza”. W końcu pozwolono im po czasach komunistycznych postawić pomnik upamiętniającego górnośląską osobowość naszpikowanego balastem różnych wojen, i z drugiej strony człowieka swoją postacią i zachowaniem umiejącym przeżyć wszystkie epoki i wodzów. I tu się dostało Alozowi  (staremu, a może i Lysce A., posłowi na sejm), co to za ludzie, co to za zachowanie, co to za „Polacy”… nie podam padających obraźliwych epitetów tej autorki szkalującej śląskość.  Tak widać identyfikują nas jako inny naród, różniący się diametralnie od Lwowiaków, sami to stwierdzają! Gdzie szukać innych dowodów, żeście inni od przybyłych - macie kawę na ławę - ale czy podchwyci to prof. M. Szczepański z WSZiNS?

Panowie i Panie, wy po szlacheckich urodzeniach ze wschodnim akcentem rodziców do dzisiaj, nauczcie się w końcu co należy do stron rodzinnych (które utraciliście) a co do tej waszej wielkiej ojczyzny, którą też utraciliście, tamtych czasów, kiedy jeszcze Józef Piłsudski, w waszej tradycji bił wschodniaków, ach odezwały się wspomnienia, jak to fajnie wtedy byłłło. Byłłłło, ale nie tuuuu.

Do dzisiaj żyjecie „na kryja” z Górnym Śląskiem (nie mylić proszę tu małżeństwa na kryja, tzn. tłumaczę tu: nielegalnego, nieuprawnionego). „Na kryja” rozumię tu w tym przypadku, mieszkanie w stronach wam się nie podobających z uwagi, że jeszcze mieszkają tu Górnoślązacy, tzn. mają czelność jeszcze tu mieszkać, co oni tu jeszcze robią, przecież nam dano tę ziemię jako zastępczą, więc wykorzystujemy ją dla naszego dobra, a oni, niech siedzą w chałupach, z rodziną i nosa nie wydzierają, bo tak się nauczyli! Więc niech tak cicho siedzą, i wtedy może przeżyją następne nawały!...

Panie profesorze M. Szczepański, jako współautor tej municypalnej uczelni tyskiej, po pana wielkim nietakcie - usytuowania pomnika Starego Alojza wśród obcych ludzi, mu nieprzychylnych, w blokowisku, gdzie nie ma ulicy do zamiatania, tylko skwerki zieleni (przypominające łany łąk kresowskich)… proszę zabrać się do wielkiego problemu tyskiego - uzdrowić mieszane społeczeństwo tyskie, by nie czepiali się Górnoślązaków. Ich hrabiowskie pochodzenia dominują do dzisiaj, szlachta polska wśród robotników industrializacji europejskiej XIX wieku, ludzi do czarnej roboty. Oni do rządzenia, pany, pany… do dzisiaj mówią tak Ukraińcy, gdy słyszą o Polakach!

Próbowałem na waszym Majowym spotkaniu w 1998 w temacie „Globalzacja” – wejść w tematykę stron rodzinnych i ich rola i cele by nie zaginęła. Wtedy mi dyskretnie pokazaliście palcem na zegarek, że już czas… Naucz ich Pan teraz co to był Heimat, strony rodzinne, co się składa na kochanie Heimatu, stron rodzinnych, domowiny i jak ma się pielęgnować to przywiązanie. Niech Pan im przypomni, jak w latach 50-60-tych przybywali i patrzeli w strugi ciepłej wody płynące ze ściany kuchennej, jak spłukuje się woda po ich załatwieniu się, wpatrzeni w to jak w telewizor…

Tak pozamykani w domach delektowali się nowościami, im nieznanymi, przecież sam pan wie, nie wszyscy pochodzili z samego Lwowa, miasta kultury, a dominowały ludy pastewne, wypasający krowy na łąkach. Ale podjęli studia, i są kierowniki… jak za Grażyńskiego…

Pana zadaniem jako socjologa, nie chowając teraz  głowy w niepiaszczystej ziemi górnośląskiej, wychować ludzi teraz tu w tym tyglu narożnikowym, ze słowami waszego patrona szkoły Emila Szrama. Proszę naprawić błąd, dając Alojza blisko was, zajmijcie się rzeczami nie osiedlowych zadań, bo do nich należą takie decyzje, czy osiedle chce, coś czy nie… jak czczenie swojego człowieka, tu Alojza na Starych Tychach u zbiegu ulic Kościuszki, Sienkiewicza i Damrota, a nie na pustkowiu śląskim wśród bloków!

Niech pan popatrzy na zdjęcie tego czasopisma -odsłonięcia pomnika -  tylko Pan, i Dyrda odsłaniający i ręka niewidocznego prezydenta miasta A. Dziuby ale przynajmniej, obecnego, bo dotykającego Alojza… na tle 3ch studentów, w ogóle nie zainteresowanych waszym czynem odsłonięcia, a bawiących się „fiatowskim- maluchem”. To jednoznaczne zdjęcie, już na początku tej całej historii szytej grubym nićmi, komu tam ta figura jest potrzebna, mówi sama za siebie.

Proszę więc już więcej razy nie „flancować”, nie wmawiać, co ma naturalnym rytmem rosnąć. Nie uczcie nas kultury, nie! Nie wytwarzać sztuczności, jak to się mówi na skałę polską - już żyjecie w IV. Rz-polskiej, nic w niej jeszcze nie robiąc! Mydlenie oczu pomnikami, co nie do was należy, imitowanie wielkości, będąc małym i ślepo naśladując Zachód, pokazywanie mieszkańcom kolorowe szkiełka, jak to kolonizatorzy robili z czarnymi mieszkańcami kontynentu przed 300 lat temu.

Prosimy nie wchodzić butami w ciasto, myśmy do tego nie byli przyzwyczajeni, tu na Górnym Śląsku. Ludność przybyła nie zadaje sobie trudu poznać śląskość, i do niej się trochę dostosować. Im ciężko jest brać co dobre „od pokonanego”, jak ostatnio pisałem…

Informuję, że na Zachodzie, tzn. w mojej miejscowości, występują podobne zjawiska na styku przybyłych po 45-ym, czy po 57-tym, czy po 81-tymdo ziemi Nadreńczyków, ale takich problemów jak wy, panie profesorze z pana społeczeństwem, to w ogóle nie mają! Nie tam takiego sztyletowego chamskiego zachowania w prasie niemieckiej, nie ma drażliwych tematów i na stykach jakichkolwiek spiętrzeń, oni nie szczują! Oni żyją i współdziałają w wielkiej tolerancji kulturowej, językowej- dialektów, czy religijnej… Inaczej niż w Polsce, jeszcze raczkującej, mającej dalej wschodnie cechy nienawiści i taranowania co śląskie. Niech duch Grażyńskiego wam nie przyświeca przykładem, niech czasy dalej PRL-owskiej kultury przeciwnej nam, nie były dalej aktualne, niech stosunek człowieka do człowieka był ludzki, tego wymaga się od waszej uczelni.

I nie od parady wsadziłem w wasze logo WSZiNS strzałkę, jak nie tylko wektor matematyczny, ale to strzałka Promnitz-ów z ich herbu, czego wam wtedy nie mówiłem, bo wielu ludzi 11 lat temu było niedojrzałych do nowych czasów… To za ich czasów macie teraz tu pierwsze szkoły, tu macie pierwsze stanowiska pracy browaru książęcego i polityki agrarnej, tu za ich czasów jak grzyby po deszczu wyrastały drewniane kościółki, tu trafiała kultura zachodnia z kopalniami (Murcki - jako pierwsza, ta „Emmanuelsegen” czyli Błogosławieństwa Emanuelowe), z hutami: żelaza (Paprocany-Promnice-Wernigerode z Anhaltu), czy huty szkła, tu, tu, tu mnożyć można rzeczy, po raz pierwszy stosowane od tamtych czasów, stanowiąc przykład dla tych za Przemszą i Wisłą mieszkańców!

Nie interpretowałem wtedy tej strzałki, wam mającej dać kierunki jak wam dawali przykład Panowie na Pszczynie. Ale, czy wam pozwolą w IV. Rzeczypospolitej na ten temat mówić, działać i uzdrawiać społeczeństwo, róbcie to pod płaszczykiem wydarzeń - jak koncerty Telemanna w Pszczynie od czasów Promniców do dzisiaj, do dzisiaj krzewić godność stron rodzinnych, domowin i waszych małych ojczyzn.

Wiadomo, oliwy do ognia dolewają sami redaktorzy tyskich i innych gazet, pozwalając na takie czy inne tematy bulwersujące czytelnika, z reguły przeciw śląskości artykuły, mimo, że wy redaktorzy myślicie o innych skutkach takich waszych z gazet artykułów. Dobrze wybiorczo regulujecie tematykę, pasującą do waszych pochodzeń - gdzie tu etyka, gdzie lojalność do ziemi, która was karmi, dając wam tę pracę. Ciężka rola wasza panie profesorze - odpowiednio reagować na nieprawidłowości występujące w regionie, więc dla neutralności: nie trzymajcie się tylko regułek encyklopedycznych, połykajcie problemy, municypalnie rozwiązujcie, gdy się nawarzy piwa z tym tu dla przykładu Alojzem.

W roku 1946 polskie państwo wypędziło, mieszkańców Sląska (albo pozwalało uciekać), u których od wieków płynęła słowiańska krew, i było ich 83%, pozostałych było 17%, czystej rasy niemieckiej.  Pozbywano się ludzi, których nie umieli dziesiątki lat i do dzisiaj zastąpić! I taki ktoś z łanów łączastych próbuje dzisiaj obalić co 700 lat tu się budowało jako europejskie, i do niej teraz idą, myśląc, że dostaną rakietki, bo radarów nie potrzebują, a z nimi jak szabelkami i nic więcej nie potrzebują, bo jak szabelkami wymachiwać będą chcieli dalej, dalej, w perjot, w pierjot - to i łupy się znajdą jak na dalekiej Ukrainie, panowie szlachta. „dał nam przykład Bonaparte jak zwyciężać mamy! Tak Sienkiewicz też dał przykład. Kogo tu bić, słownie, bić Górnoślązaka!

 

Nie od parady dałem zdjęcie Franza Niestrojna, mojego pradziadka, zajmijcie się nim z jego synem Waldemarem i córką Walerią, moją babcią. Nie umiecie uzdrawiać społeczeństwo, bierzcie przykłady od Starotyszan z lat 1900! To on założył wam ten obecny bank Spółdzielczy (Raiffeisenbank), to on z ks. Janem Kapicą uzdrawiali pijanych browarników, produkując wodę mineralną „Franza Niestroj aus Tichau OS”. To oni w petycjach do księcia Pless, sprowadzali tu Kapicę z Berlina, tam zesłanego na 5-letnią banicję z czasów jego działalności w Siemianowicach, Towarzystwa Alojziaków.  To oni sprowadzili z Mikołowa, rodem Katowic-Dąbrówki naczelnika miasta Jana Wieczorka, by on a nie obcy ludzie Grażyńskiego rządzili Tychami, to on wydaje i produkuje zastępcze NOTGELD w 1918 roku… co nie pasujące wam tematy?

To poczytajcie znowu o Waldemanie, jego synie - zwanego „Tichauer Graf,  Waldemann”, albo poznajcie Walerię, pomocną ks. Kapicy w budowie kościoła Marii Magdaleny w 1906 i 1928 roku, podróż do Ziemi świętej 1912 roku, m.in.z kardynałem Geogr. Kopp aus Breslau, a skończyła prawie jako żebraczka u siebie w domu… zajmijcie się naszym życiem, a inni, tu przybyli niech spokojnie słuchają i się nie wymądrzają, bo im to, tej polskiej szlachcie, nie pasuje, tym bardziej w wiosce Tychy, i pałacami-dworkami szlacheckimi jak za czasów świetności XVII wieku.                                Peter Karl Sczepanek  Monheim /Rhein

 

 

 

From: Marian Kulik To: Peter K. Sczepanek Sent: Friday, March 26, 2010 Subject: nowy text

Glück auf - Na szczęście - Peter Karl Sczepanek - Monheim am Rhein 19.03. 2010 ViP-Silesia  

Subject: 100319

- jest to nowatorskie, i jezeli ktos chce gdzies opublikowac - tu musza podac skad i kto to napisal:...

 Witam

Przesyłam tym razem wspomnienia młodego Ślązaka z okresu wojny.

Pozdrawiam Marian Kulik:

 

                                        Wspomnienia  Żołnierza

Po zajęciu we wrześniu 1939 roku przez III Rzesze wsch. części G .Śląska cały region został  oficjalnie      wcielony do Niemiec z wszystkimi tego konsekwencjami dla jego mieszkańców. Jedną z nich  była weryfikacja narodowościowa w wyniku , której  ponad 90% t.j 1,5mln  G.Ślązaków zadeklarowało narodowość niemiecką  obligatoryjnie stając się obywatelami III Rzeszy .     Obywatelstwo Niemieckie dawało Ślązakom wiele przywilejów ale niosło też  ze sobą  obowiązek służby wojskowej co nie mogło być przyjemne tym bardziej , że wojna nabierała tempa.  Pobór wojskowy rozpoczął się już w marcu 1940 roku i trwał do końca wojny . Szacuje się , że z terenów historycznego Górnego Śląska zostało zmobilizowanych a następnie wysłanych na front 300 tysięcy Ślązaków  z pośród , których 100 tysięcy już nigdy nie wróciło do swoich rodzin.

Przez cały okres trwania PRL-u był to temat drażliwy i najchętniej przemilczany gdyż nijak nie pasował do ogólno narodowej martyrologii . Dzisiaj kiedy mamy zupełnie odmienną  sytuacje społ. polityczną ten temat jest otwarty i pisze się sporo ale w sposób schematyczny ukazując Ślązaka w mundurze Wehrmachtu jako człowieka nijakiego , bezbarwnego  ,  skrajnego koniunkturalisty chętnie przystającego do tych , którzy akurat zwyciężają.

Tak spreparowany  obraz szczególnie  odpowiada  tzw. Środowiskom patriotycznym , które uzurpują sobie prawo  wyłączności do miana prawdziwych  żołnierzy głosząc złośliwie  , że Ślązacy od zawsze byli tylko ciemną masą nadającą się  wyłącznie do roboty  a tacy ludzie w zasadzie nie rozumieją co się wokół nich dzieje  i przez to nie są zdolni  do poświęceń . Zupełnie odmienne zdanie mieli ci , którzy ramie w ramie walczyli wspólnie i tu chciałbym  zacytować słowa jednego z żołnierzy niemieckich , który w swojej książce tak opisuje swój kontakt ze Ślązakami

„…Odwaga naszych śląskich kolegów , ich dzielność i ofiarność bardzo szybko sprawiły , że każdy z nas lepiej się czuł , mając na froncie jednego z nich obok siebie . Teraz wszyscy już nie żyją –i Niemcy , i Ślązacy . Zginął cały batalion , wystrzelany przez Armię Czerwoną w kotle pod Budapesztem podczas strasznej bitwy w styczniu 1945 roku…” . Ten cytat  i 100tysięcy poległych dobitnie  świadczy , że indyferentyzm  Ślązaków jako żołnierzy w II wojnie św to co najmniej kłamliwy   dogmat ukuty przez specyficzne środowiska niereformowalnych historyków . 

Burząc ten kłamliwy dogmat chciałbym na łamach tej gazety rozpocząć cykl wywiadów ze Ślązakami , którzy mimo że walczyli po stronie przegranych , to do końca pozostali wierni żołnierskim zasadom takim jak wierność , poświęcenie i  koleżeńskość.    Józef –Seep rocznik 1928 okręg rybnicki, rodzina: dwóch braci i dwie siostry , ojciec górnik kombatant wielkiej 1. wojny św. Od 24 lat mieszka w Niemczech.

Proszę powiedzieć jak się rozpoczęła Pana przygoda z wojskiem.

Póżną  wiosną 1944roku w Hucie Silesia ,w której pracowałem odbyło się spotkanie wszystkich przed poborowych z wysokim oficerem Wehrmachtu , który 0powiadał zebranym  o służbie wojskowej i aktualnej sytuacji na froncie i musza powiedzieć , że robił to bardzo umiejętnie.  Na zakończenie spotkania poprosił wszystkich aby napisali w jakiej formacji chcieli by służyć po osiągnięciu wieku poborowego . Koledzy pisali różnie według własnej fantazji ja jako jedyny napisałem , że w Waffen SS.

Dziś już dokładnie nie pamiętom ale minęły jakieś dwa tygodnie kiedy dostałem wezwanie do Wojskowej Komendy Uzupełnień w Gliwicach .Wtedy o mojej decyzji musiałem powiedzieć ojcu co miało opłakane następstwa oczywiście do mie. Następnego dnia kiedy dotarliśmy do Komendy ojciec próbował przed oficerem dyżurnym wytłumaczyć moją decyzje młodym wiekiem i, że należy ją anulować wtedy ten oficer zapytał ojca -  a ile syn ma lat gdy, usłyszał to odpowiedział do 14 roku życia był pod waszą komendą teraz przechodzi pod naszą. Ojciec odjechał do dom a ja zostałem.

Z tego wynika , że wstępował Pan do Waffen-SS jako ochotnik .

Zgadza się, przeca byłem jeszcze przed poborowym . Zaraz pierwszego dnia musiałem wypełniać różne papiory na , których składałem wielokrotne podpisy ,że się zgadzam . Potem miałem spotkanie z takims młodym oficerem SS z „sznitami”  na twarzy , który mi zasugerował SS-Hitlerjugend  podkreślając elitarny charakter tej jednostki na co się zgodziłem. Jak mnie zaprowadzono na salę , która przypominała gimnastyczną, pełną bardzo młodych chłopców to się aż przestraszyłem. Tam nas badali lekarze, jak mnie badał to się pół głosem zapytał czy chcę iść do wojska  a ja kiwnąłem głową , że tak wtedy mi wpisał zdolny.

Gdzie i jak odbywało się szkolenie .

  Gdy ta cała procedura związana z zaciągiem została zakończona to nas porozsyłano do różnych ośrodków szkoleniowych mie skierowano do Nysy. Miasta nawet nie miałem okazji zobaczyć, od razu były koszary i ostre szkolenie . Trudna sytuacja na frontach powodowała, że nikt tam nie bawił się z regulaminami czy musztrą tylko od razu zajęcia bardzo zbliżone do bojowych z bronią i ostrymi patronami. Wszystkie ćwiczenia przeprowadzali z nami byli frontowcy co było widać po szramach, które mieli na całym ciele i to od nich można było usłyszeć wiele praktycznych porad.

Zostałem wytypowany na kierowcę motocykla i udało mi się zdobyć prawo jazdy. Motor był nowy i mocny BMW. Wszystkie posiłki spożywali my razem z oficerami i wszyscy jedli to samo. Pobyt w koszarach wspominom dobrze, bo wszyscy wszystkim wzajemnie pomogali i doradzali. Dokładnej daty wyjazdu na front już nie pamiyntom ale utkwiło mi w pamięci zakończenie kiedy ustawili nas na placu apelowym w czworoboki i przemawiał jakiś Gauleiter .

A jak było z tym chrztem bojowym.

Wtedy jeszcze nie wiedziałem, że jednostki Waffen-SS były traktowane jak straż pożarno i kierowane na najbardziej zagrożone odcinki, a tych już było wtedy sporo. Nasz batalion został skierowany jako wsparcie gdzieś w okolice Warszawy, miasta nie widziałem, ale musiało być nie daleko bo co jakiś czas wiater przyganioł słodkawy zapach spalenizny. Po przybyciu na front okazało się, że nie daleko od naszych stanowisk przedarły się czerwone czołgi i nasze zadanie polegało na zatrzymaniu ich piechoty, która szła za tymi czołgami bo na te czołgi to już czekały  nasze „Tigry”. To się nam udało ale straty były wysokie piyrszy roz w życiu obejrzołech od razu tela zabitych , rannych czy popolonych, kerzi wyglądali jak „krupnioki” leżące wokół rozbitych czołgów.

Po drugiej stronie było też Wojsko Polskie wiedział Pan o tym? A może doszło do jakiś starć.

To może nie było aż tak ważne na głowie miało się dużo ważniejsze sprawy, do starć by na pewno doszło, ale zostaliśmy zluzowani. Ale przypominam sobie, że kiedyś posłano po mnie żebym natychmiast stawił się u dowódcy, byłem zdziwiony tym nagłym wezwaniem ale okazało się, że mam być za tłumacza bo akurat złapano trzech polskich żołnierzy a stary tłumacz jest kontuzjowany.

Musze powiedzieć , że te wojoki wyglądali    co najmniej  niy ciekawo w tych drelichach i owijaczach na nogach i wszyscy trzej byli mokrzy do połowy co było wynikiem przechodzenia przez jakoś woda . Po przesłuchaniu,  nasz dowódca się ich spytoł dlaczego się tak trzęsą czy z zimna albo się tak boją a tyn jeden odpowiedział: trochę z zimna a przede wszystkim, że się was obawiamy bo przecież wy jesteście SS.  Wszyscy zaczęli  się śmiać a dowódca powiedział dobrze, że się nas boicie ale trząść się nie musicie. Jak ich wyprowadzano to jeden z nich powiedział dajcie zapalić nie pamiętam już kto, ale ktoś rzucił całą paczkę papierosów.

A były jakieś przypadki likwidowania jeńców.

Sytuacja była tak napięta i tyle się działo, że nawet nie przyszło nikomu na myśl coś takiego. Poza tym każdy wzięty do niewoli był przestraszony i tak zestresowany, że samym swoim wyglądem  człowieka rozbrajał. To był wymysł propagandowy naszych przeciwników aby zohydzić wizerunek bojowy formacji Waffen SS. Nie widziałem ani nie słyszałem o takich zdarzeniach natomiast miałem okazję zobaczyć  niektóre wyczyny naszych wrogów i to  nie tylko z jeńcami. 

Z tego co się orientuje, to wasz batalion cały czas był poza swoją jednostką macierzystą. Kiedy i w jakim czasie doszło połączenia z resztą dywizji.

Faktycznie tak było ale cóż Naczelne Dowództwo lepiej się orientowała gdzie akurat jesteśmy bardziej potrzebni. Miesiąca dokładnie nie pamiętam, ale musiał być początek zimy, bo dostaliśmy odzież zimową bardzo ciepłe dwustronne kurtki z jednej strony biołe a z drugiej we groszki co miało się okazać bardzo praktyczne. Wszyscy też dostali tasz-lampy na baterie co było wtedy nowością. Tak ciepłoto oblyczyni pojechaliśmy na Węgry gdzie doszlusowaliśmy do naszej dywizji , która już od jakiegoś czasu brała tam udział w ciężkich walkach. W tym czasie Budapeszt był okrążony a w nim coś koło 50 tyś naszego wojska i trwały przygotowania do uwolnienia okrążonych wojsk i nasza dywizja też miała w tym brać udział.

Operacja odblokowywania Budapesztu to było przedsięwzięcie  na bardzo wielką skalę jak Pan to postrzegał.

Przede wszystkim był wielki ruch przemieszczały się całe kolumny czołgów, samochodów i jeszcze różnego sprzętu i wszystko nocą żeby nie być wykrytym. No a my szeregowe wojsko szykowaliśmy pozycje obronne na wypadek niepowodzenia. Jak się te odblokowywanie zaczęło a nasze tigry królewskie  ruszyły to szły jak fala morska, a my za nimi na transporterach a za nami pełno popolonych czołgów sowieckich. Ale to trwało najwyżej pora dni przewaga przeciwnika była miażdżąca a nam zaczynało wszystkigo brakować i w końcu zostaliśmy zatrzymani, bo czołgi zostały bez paliwa i trzeba je było niszczyć i to widziałem na własne oczy. W końcu Budapeszt się poddał a my wycofaliśmy się na pozycję obronne.

Wspominał Pan, również o jakimś odznaczeniu.

To już było po Budapeszcie, kiedy ja i jeszcze dwóch zostaliśmy wyznaczeni do obsady posterunku niedaleko jakiejś rzeki. Pojechaliśmy tam na moim motorze, który załadowaliśmy naszym sprzętem. Tyn posterunek to był dość głęboki okop jakieś 500m od rzeki kaj  po drugij stronie byli sowieci. Nasze zadanie polegało na ostrzeliwaniu ich gdyby się im zachciało wyłazić ze swoich transzei. Tak tyż się działo dwóch odpoczywało a jeden obserwował bez lornetka, jak zauważył, że nieprzyjaciel wykonuje jakieś ruchy dawał sygnał a myśmy puszczali ze dwie serie z Mg42 oni się chowali i wszystko zaczynało się od początku. Tak było jakieś dwa dni na trzeci dzień zaczyli walić do nos z granat werfla (moździerz) tak, że prawie ogłuchłem oczy mi ziymią zaprószyło a moi oba kamraty zostali ranni w nogi tak, że nie mogli chodzić. Jak się ściymniło to najpierw jednego a potym drugigo wlokłem na plecach do miejsca, kaj był motocykl a to było jakieś 300m. Gdy już ich ulokowałem  na motocyklu to usłyszałem huczenie motorow to akurat Rosjanie zaczyli forsować rzeka i dużo niy brakowało żeby nas nakryli . Jak już zacząłem gnać z powrotem to się tylko obawiałem, żeby nie zabłądzić bo wtedy by nas dopadli i najpewniej rozwalili ale szczynśliwie dotarłem do naszych stanowisk. Z tego, co wiym to kamraty wyzdrowieli a mie dali medal.

A kiedy przeżył Pan największe chwile grozy.

Boć toch się boł wiele razy. Groza była wtedy jak do wsi w, której czekaliśmy na nasze czołgi a było nas niy wiycyj jak 10-u, zamiast naszych tigrów wjechały czołgi radzieckie z piechotą na pancerzach. Ledwo zdążyliśmy się skryć w piwnicy jakiegoś domu a tam już wpadła drużyna sowietów i zaczęła się gościć nad nami. Gościna trwała około 2godzin zanim odjechali. Zaraz po wyjściu wypiliśmy mnóstwo wina, kere zostało po sowietach i z tego przeżycia to się nawet  niy ożarłem.

A jak się zakończyła dla Pana ta kampania.

Koniec mojej kampanii był zarazem końcym wojny. Od marca to byliśmy praktycznie w ciągłym odwrocie w kierunku zachodnim tj Austrii . Ale chciał bym zaznaczyć, że ten odwrót to nie była ucieczka ale bez przerwy starcia yno, że nieprzyjaciel miał już całkowitą przewagę nad nami. Pomimo tak katastrofalnej sytuacji, duch bojowy był nie najgorszy prawdą jest, że ten duch w dużym stopniu zależał od wina węgierskiego, które było konsumowane w monstrualnych ilościach. Finał nastąpił na styku Austrii i Węgier, kiedy podjechał do nas jeep sowiecki z ogromną białą płachtą i przekazano komunikat o kapitulacji. Potem była niewola i dwa lata pobytu w Karagandzie. Ale to już jest zupełnie inna historia.

Chciałbym jeszcze na zakończenie zapytać Pana o tą domniemaną  łatwość Ślązaków oddawania się w niewole.

Trudno mi się wypowiadać za wszystkich, bo nie wiym co się działo we inkszych jednostkach mogę się tylko wypowiedzieć na tymat mojej, Waffen SS tam do samego końca panowała autentyczna koleżyńsko i bojowa atmosfera, kero udzielała się wszystkim bez wyjątku na narodowość. Co zapewne powodowało, że nikt nie myślał o dezercji.

Marian Kulik  -  baritus1@op.pl

Do Mariana Kulik można się zgłosić w ramach przeprowadzania dalszych wywiadow z lat przeszłych, jak i może odpowiedziec´ na z tej relacji pytania. Pkscz.

 

Gerade, weil Europa wächst,

tut die Besinnung auf die eigene Identität Not

 

Schon vor 8 Jahren sind zehn neue Staaten und Rumänien , Bulgarien zur europäischen Union gekommen. Dann wählten wir die Parlamentsvertreter für Brüssel. Das politische und wirtschaftliche Handeln wird immer globaler. Und die Heimatgefühle der Menschen? Entwickelt sich bei uns dadurch nicht ein Anachronismus?

„Heimat - das ist kein Thema für junge Leute. Dafür muss man selber ein bisschen Vergangenheit haben“ – denken viele. Persönlich habe ich erst im Alter von 40 Jahren angefangen, als ich weit von Schlesien mein zweites Leben begonnen habe. Heute, wo Europa wächst, die Globalisierung das Denken in Wirtschaft und Politik bestimmt, gibt das Heimatgefühl in Krisenzeiten Halt.

Als Anachronismus finden wir unsere Gefühle zum Heimatbund nicht, genau das Gegenteil ist der Fall. Der Heimatgedanke ist dadurch sogar wichtiger geworden. Man braucht eine Identität. Und gerade die neuen Länder bringen ihre eigene Vergangenheit und ihre Lebensgewohnheiten mit. Wir wollen trotz europäischer Union verhindern, dass wir unsere Wurzeln verlieren, unsere Identität ändern.

Was bedeutet heute Heimat? Bestimmt ist das ein komplexer Bergriff. Heimat ist ein Geflecht von Beziehungen. Das fängt bei der Familie, der Kindheit und Jugendzeit an, umfasst den eigenen Ort, die Landschaft und den Glaube. Je vertraute jemandem die Heimat ist, desto bewusster ist die eigene Geschichte. In Deutschland und Polen gibt es viele Heimatgebiete, z.B. Westfalen, Schlesien, Plesser Land mit Pless - Pszczyna, Bergisches Land  oder das Riesengebirge. Je besser man seine eigene Umgebung versteht, desto tiefer ist das Heimatgefühl. Das ist ein Bereich, den ich persönlich noch mitgestalten kann. Und das ändert sich nicht, auch nicht durch die Globalisierung in der Welt. Wie bis heute die Türken oder die Italiener mit ihren Kulturen, uns nicht geändert haben, so wird es auch mit dem osterweiterten Europa sein. Im Rahmen der Städtepartnerschaften wurden überall verschiedene Begegnungen und Ausstellungen organisiert.

Die Stadt Marienburg (Malbork) in Polen ist die Partnerstadt mit der Stadt Monheim am Rhein. Nicht alle wissen, dass der 1310 in Monheim geborene Winrich von Kniprode, der als Hochmeister der Deutschenritter, 30 Jahre auf der Marienburg gewesen war. Schon in diesem Monat und dem Nächsten findet eine Begegnung mit den Chören aus Malbork und  15 Jugendlichen, meist Messdiener in unserer Gemeinde statt. Wir suchen Gastfamilien zur Unterbringung, ein Gegenbesuch soll im nächsten Jahr stattfinden. So wohl die Sänger als auch die Jugendlichen werden sich kennen lernen und sicher oft auch Freundschaften schließen, ihre eigene Identität zeigen. Es ist sehr wichtig, eigene Werte der polnischen Heimat und der deutschen zu erkennen und zu bewahren. Genau so wichtig ist es über die wahre Geschichte der beiden Regionen zu sprechen. Und in wirtschaftlich schwierigen Zeiten brauchen die Menschen wieder ein stärkeres Heimatgefühl, um sich orientieren zu können und Halt zu finden, weil die Heimatgedanken immer auch ein Zeitbedürfnis sind.

Das war schon Ende des 18. Jh. in Schlesien und seit dem 19 Jh. bis heute in Deutschland – eine große Heimatverbundenheitsbewegung. In derselben Zeit, wie beispielsweise die Wandervogelbewegung entstanden ist, wurde auch der Heimatbegriff geprägt. Es war die Zeit, als in Schlesien oder im Ruhrgebiet die Landschaft durch Industrie zerstört wurde oder die schöne, uns schon gewohnte oberschlesische Industrielandschaft verdorben wurde. Eine Vereinigung hieß damals in Deutschland „Bund Deutscher Heimatschutz“. In Polen gab es in dieser gleichen Zeit  keine derartigen Vereine. In Polen, in Schlesien sind statt Heimat, die „Kleinen Vaterländer“ („Mała Ojczyzny“) für die, aus Lemberg gekommenen, vertriebenen Zuwanderer entstanden. Nach dem Krieg spielte der Heimatgedanke auf die beiden Seiten der Oder  kaum eine Rolle.  In den vergangenen 20 Jahren hat sich das wieder geändert. Heute bewahren wir mit den Vereinen, wie Europa Nostra und Pan-Europa, besonders  mit den Vereinen „Heimatbund“ in jeder Stadt - unsere Werte, unsere Identität, um die Heimatgefühle zu schätzen und  zu erhalten.

Wer wird den größeren Einfluss haben – der reichere Deutsche mit seinem Heimatgefühl, oder der Pole mit seiner vaterländischen, patriotischen Identität und mit dem intensiven „kleinen Vaterland-Gefühl" aber ärmer durch die kommunistische Vergangenheit, als sein Freund mit seiner kapitalistisch geprägten Persönlichkeit? 

Aus diesem Grunde bemühe ich mich mit meinem oberschlesischen Heimatgefühl in meinem Ort Monheim-Baumberg eine schlesische Gedenkstube zu gründen. Ich stelle meine Sammlung  - 100 Aquarelle von Alfons Wieczorek, Ireneusz Botor und Helena Golda-Blahut aus Oberschlesien als Leihgabe der Stadt zur Verfügung. Das kostet die Stadt nichts! Ich kann auch ehrenamtlich die Gedenkstube verwalten und als Kustos tätig sein. Es ist mein Einsatz!

Mit meinem Motto:  "Brücke zwischen zwei Welten bauen" zeige ich die kämpfende mythologische „AMAZONE mit dem widerspenstigen Panther“ von August Kiss aus Oberschlesien. Das Denkmal steht vor dem Alten Museum in Berlin, unser Wahrzeichen. So verstehe ich auch das Motto meines Strebens.

Die alte, einst sehr intensive und vorbildliche Kultur und Tradition, unten den Schlesiern wach zu halten. Ach, wir Oberschlesier, zwischen Ambos und Hammer, heute in Polen und in Deutschland heute!                

PKSczepanek als  - NN - Nepomuk Nestroy     Monheim/Rhein       (mein Pseudonym hat mich ein Verleger gebetet, das, statt meinen pkscz Namen, weil ich……. zu viel schreibe….)

 

 

Und:

Ernst Beier aus Bochum

Ein Leben im Revier

(1927 bis 2010)

Die Mutter meiner Mutter, Franziska Klein, geborene Pohl (20.4.1866 - 14.5.1937) wurde in Buchwaldsdorf im Pfarramt Wekelsdorf im Kreis Braunau in Ostböhmen als Tochter des aus dem böhmischen Hutberg stammenden Försters Wilhelm Pohl und seiner Ehe­frau Theresia, geb. Bittner,  geboren. Den Namen Pohl fanden meine Frau und ich bei einer Wanderung auf dem Braunauer Friedhof und in den Wekelsdorfer Steinen. In Wekelsdorf war er mit einem Text in einen aus einem See herausragenden Felsen eingemeißelt. Falls ich die erodierte - nicht von Tschechen beschädigte - Inschrift richtig deute, sollte sie unter der Jahreszahl 1857 daran erinnern, dass ein Friedrich Pohl die Genehmigung zur Kahnfahrt von Ausflüglern auf den Gewässern zwischen den Wekelsdorfer Steinen erhalten hatte. Die Wasserfahrten wurden bei unserem Besuch - 140 Jahre nachdem der Steinmetz den Felsen bearbeitet hatte - immer noch durchgeführt, allerdings nun auf Flößen.

Wenige Wochen nach der Geburt meiner Großmutter marschierten preußische Truppen an der schlesisch-böhmischen Grenze auf, darunter der spätere Generalfeldmarschall und Reichspräsident Paul von Hindenburg und Beneckendorf als achtzehnjähriger Sekondeleutnant. In der Nähe des südlich von Braunau liegenden Königgrätz, genauer: bei dem kleinen Örtchen Sadowa, wurden am 3. Juli 1866 die Österreicher von den Preußen geschlagen. An die Opfer der k.u.k. Truppen erinnert auf dem Braunauer Friedhof ein sehr gut erhaltenes gepflegtes Denkmal.

26 Jahre nach der Schlacht bei Königgrätz  tauchte ein 34-jähriger Mann vor der böhmischen Haushälterin Franziska Pohl auf: ihr Schwager, der Witwer Karl Klein aus Westfalen. Franziska wusste, weshalb der Karl gekommen war, und da ihre ver­storbene Schwester nur Gutes über ihren Ehemann berichtet hatte, fuhr sie mit dem Witwer gleich nach Kamen. Sie gebar ihm acht Kinder; meine Mutter war ihr jüngstes.

Nachdem meine Mutter als letztes Kind aus dem Haus gegangen war, hatte meine Großmutter zu der Zeit, an die ich mich noch erinnern kann, nur noch einen Zwei-Personen-Haushalt zu versorgen. So wie ihr Mann Geld sammelte, legte sie viele Seifenstücke auf Vorrat an, Kernseife natürlich, denn Blumenseife galt in Arbeiterhaushalten als nicht vertretbarer Luxus oder als deka­dent. Wenn sie ein neues Stück brauchte, nahm sie immer das am längsten abgelagerte, das man zwar zur Schaumbildung länger in den Händen drehen musste, das sich aber nicht so schnell verbrauchte wie die frische Seife, die oft vom vorherigen Waschen noch weich war. Im Zweiten Weltkrieg profitierte meine Familie von ihrer Seifensammlung. Meine Großmutter trug nach meiner Erinnerung immer lange dunkle Kleider. In jeden ihrer Unterröcke hatte sie eine Tasche eingenäht, in der sie ihre Schlüssel und ihre Geldbörse aufbewahrte und aus der sie gelegentlich eine Kleinigkeit für ihre Enkelkinder herauszog. Nach Aussagen meiner Kusine Grete trug sie darin auch ein Kartenspiel, um bei jeder sich bietender Gelegenheit auf ein Spielchen vorbereitet zu sein.

Ich besuchte sie gern und oft, zumal ich von der Wohnung mei­ner Eltern zu ihr nur eine Minute zu gehen brauchte. Abgesehen vom Sommer, in dem der Garten vielerlei frisches Gemüse lieferte, kochte sie nach einem festen Wochenplan. Beispielsweise gab es dienstags immer Graupen­suppe, donnerstags Butternudeln und sonntags Kartoffeln mit Soße als Hauptgericht des dreigängigen Sonntagsmenüs. Die Benennung Kartoffeln mit Soße bedeutete, dass beim Hauptgang Fleisch, Kartoffeln und Gemüse einzeln und nicht wie an Werktagen zu einem Eintopf durcheinander gekocht wurden.

Jeweils im Herbst entnahm sie den auf dem Grab ihrer Tochter Elisabeth welkenden Studentenblumen ein wenig Samen. Im Frühling säten Oma und ich in der Küche die Tagetes in kleinen Schälchen aus und setzten im frühen Sommer die daraus gesprossenen Pflänzchen auf Elisabeths Grab. Ich mache es nach meiner Pensionierung der Oma nach und ziehe aus Tagetessamen in kleinen Plastiktöpfchen kleine Pflänzchen und bringe sie allerdings nicht auf den Friedhof, sondern setze sie in meinen Garten oder verschenke sie.  

Zum letzten Mal sah ich sie beim Schrubben des Stalls. Während sie sonst liebevoll auf die Ankunft ihrer Enkel reagierte, war sie dort kurz ab, vielleicht weil sie die leidige Arbeit schnell hinter sich bringen wollte oder sich nicht wohl fühlte. Am nächsten Morgen, am 14. Mai 1937, lag sie tot auf ihrem Strohsack.

Über das Wohnen meiner Großeltern kann ich Folgendes berichten. Von ihrer Ankunft in Westfalen im Jahr 1888 bis zu ihrem Tod wohnten die Eltern meiner Mutter auf dem Vogelhof in einer 40 Quadratmeter großen Wohnung, die im zweiten Stockwerk des Hauses lag.

Die Eltern meines Vaters lebten in einer ebenso großen Wohnung auf dem Rungenhof. Sie erhielten jedoch, nachdem die Mutter 14 Kinder geboren hatte, im Jahr 1922 eine besser ausgestattete und mit 66 Quadratmetern Wohnfläche auch größere Wohnung in der neu gebauten Kamener Hindenburg­kolonie, die schon damals Negerdorf genannt wurde und den Namen bis heute behalten hat.

Zu jeder Wohnung auf dem Vogel- und dem Rungenhof gehörten drei Zimmer, ein kleiner Kellerraum und ein auf dem Hof liegender Stall, in dem sich als einzige Toilette der Wohnung ein Plumpsklo befand. Die Eltern meiner Mutter nutzten die drei Zimmer folgendermaßen: das vom Flur aus erste Zimmer als Wohnküche, das damit durch eine Tür verbundene Zimmer als Schlafzimmer für die Großmutter sowie alle Kinder und das Zimmer am Ende des Flurs, in der Siedlung allgemein als dritte Stube bezeichnet, als Schlafzimmer für meinen Großvater. Als die Kinder das Haus verlassen hatten, bat mein Großvater seine Frau, wieder zu ihr ins Schlafzimmer ziehen zu dürfen. Diese lehnte dies jedoch mit dem Hinweis ab, dass sie dann zwar nicht durch unruhige Kinder, wohl aber durch sein Schnarchen gestört würde, das ohnehin ziemlich laut durch die dünne Wand hindurch schalle. Meine Großeltern schliefen auf Strohsäcken. Matratzen hielten sie für einen ungesunden Luxus, denn diese würden im Gegensatz zum Stroh im Sack äußerst selten oder überhaupt nicht gewechselt. Das  Stroh hingegen wurde alle halbe Jahre ausgetauscht und im Stall als Streu für die  Schweine weiter verwendet.

Die Einrichtung der Wohnküche bestand nach dem Auszug der Kinder aus einem Herd, einem mit Wachstuch bezogenen Tisch, Opas Lehnsessel, zwei Stühlen und einem etwas verschlisse­nen mit Lederersatz bezogenen Sofa, einem einfachen Schrank, einer großen, roh gezimmerten Wäschetruhe, einem Spülstein mit Wasseranschluss und einer Wasserbank zum Abtropfen des Gespülten. Die Bezeichnung Spülstein für Spülbecken wird heute noch gelegentlich gebraucht, aber damals handelte es sich in den Zechenhäusern tatsächlich um ausgehöhlte Sandsteine. Die Fußböden bestanden aus rohen Dielen, die wenigstens samstags geschrubbt wurden. Nach dem Schrubben streute meine Großmutter feinen weißen Sand darauf, fegte diesen nach dem Trocknen ab und sicherte sich so immer einen nahezu weißen Fußboden.

In vielen Zechensiedlungen wurde bis in die dreißiger Jahre hinein das Problem des knappen Wohnraumes durch Kostgänger verschärft. Dies waren meist alleinstehende junge Männer aus den preußischen Ostgebieten, die zum Arbeiten ins Ruhrgebiet gekommen waren, für die aber kein Wohnraum zur Verfügung stand. Sie versuchten deshalb, bei Familien unterzukommen.  Kostgänger wohnten bei der Familie und wurden von den Hausfrauen mit verköstigt, Schlafgänger wohnten nur bei der Familie. Häufig mussten sich mehrere Personen ein Bett teilen. Vor allem die Kirchen wetterten gegen die Kostgängerei, weil sie dadurch die Moral der Familien gefährdet sahen. Auch während meiner Kindheit gab es auf dem Vogelhof einige Kostgänger, aber ich kann mir keinen mehr persönlich vorstellen. Bittere Not war meist der Grund für eine Familie, in ihre engen Wohnungen noch einen oder gar mehrere Kostgänger aufzunehmen.

 

 

Und

so sah Gustav Freytag Berliner und Schlesier – in seinem Buch: „Erinnerungen aus meinem Leben“ (1887)

GUSTAV FREYTAG, EIN SCHLESIER 1836 IN BERLIN -  Erinnerungen aus meinem Leben“ (1887)

Im Herbst 1836 kam ich nach Berlin. Mein großer Freund freute sich über mein Staunen und forderte Bewunderung für alles Neue und Prächtige, das er mir vorstellte. Er war gekränkt, weil ich den Breslauer Ring für schöner erklärte als den Gendarmenmarkt und nicht zugeben konnte, daß die Feldherrnstatuen um die Hauptwache viel großartiger wären, als unser Blücher auf dem Salzring. Er räumte mir sehr ungern ein, daß Breslau in Kirchen mehr leiste als sein Berlin mit der großen Domschachtel. Aber als er die breiten Straßen seiner Stadt vorzeigte, wurde er unwillig, wenn ich ihm verstockt entgegenhielt, daß sie aussehen wie ein weites schlotteriges Kleid an einem mageren Leibe, denn auf der Leipziger Straße konnte man 1836 bequem die Menschen zählen so weit das Auge reichte, das war bei den dichtgefüllten Gassen Breslaus doch unmöglich. Freilich gegen das Königsschloß, das Brandenburger Tor und das Museum konnte wieder ich nicht aufkommen, und als ich die Räume des Museums betrat, war er mit der Wirkung zufrieden und wunderte sich nur, daß ich an den Antiken, für die ich etwas mehr Kenntnisse und Verständnis mitbrachte, größeren Anteil nahm als an den Bildern.

Auch das Tagesleben der Stadt war mir fremdartig und unheimisch. Wir Schlesier sprachen behaglich und breit mit dem Vordermunde, die Berliner benutzten beim Sprechen energisch alles, was im Munde vorhanden ist, und außerdem, wenn sie hochmütig wurden, noch die Nase; wir daheim waren lässig und behäbig im Umgange und ertrugen mit gutherziger Höflichkeit Eigenheiten in Sprache und Benehmen der anderen, die Berliner faßten lauersam und spottlustig alles, was ihnen ungeschickt und lächerlich erschien, gaben scharfe Antwort und freuten sich des Angriffs. Wenn am Spätabend das Volk der Straßen aus den Schenken kam, hatten auch meine Schlesier gelärmt, und so oft zwei Haufen zusammenstießen, hatten sie einander reichlich Schimpfworte gegönnt und waren dann friedlich nach Hause gegangen. In Berlin gab es bei solchem Zusammenstoß nicht lange Beschwerden, sondern sogleich Hiebe und jeden Abend hörten wir aus unseren Stuben -wir wohnten auf dem Hackeschen Markt- den scharfen Lärm der Prügelei.

Gustav Freytag,

 

und ein Oberschlesier in der Zeit als M. Grazynski war Wojewode in „Slask“-Wojewodztwo

- das: als Tichauer „Graf Waldemann“in Deutsch und oberschlesisch – aber: slawisch-germanisch:

http://www.echoslonska.com/0310/PeterSczepanek_TichauerGraf.htm

 

witóm piyknie! Jakech snochwiół, tak tyz terozki wciepuja mój nowy radijokowy kónsek, we ftorym połozprawióm deczko ło tyskim grofie, ło Waldemannie.

Pozdrowióm i możno to ftosik poczyto ???   Ojgyn z Pnioków   www.ojgyn.blog.onet.pl

 Waldeman, „Tyski Grof” ..

Nó, tóż mómy już môj côłkim pyskym. Wszandy napoczli kwiść mojiki, biôłe kasztôńce, biôły i modry flider, we zegródkach sóm ci już na krzôkach dosik sroge wieprzki (nic, ino targać i take niyzdrzałe ćkać jak za bajtla), na strómach maluśke jesce cześnie, a ptôki roztomajtych zortów wyrôbiajóm, rómplujóm na stromach i we krzach choby nôjynte, iże blank ci już ło szaroku, na rozwidnioku nynać niy idzie, bo take łod nich larmo. Jô richtik zowiszcza tym wszyjskim, kierzy miyszkajóm kajsik na wsiach, po roztomajtych dziydzinach, bo tam ci  dziepiyro idzie posuchać ptôsigo świyrkolyniô. Ze wysoka dóminuje mónotónne pôrăminutowe fórt take triutriwiwisri wydôwane i na wydechu, i na wdychu bez szkowrónka. Wiycie, móndroki sie festelnie tropióm jak tyn ptôk tak to poradzi, bo przeca inksze to by sie dôwno udusiyli i na ziym ślecieli. Pierónym gośno, takimi krótkimi zerijami wołô na paświskach côrno-biôły kibic (czajka), a ło szaroku abo na łodwieczerz bzycy przi furganiu cwerksznapf (bekas) i to niy gôrłym a swojim łogónym. Gynał tak samo upokornie jak szkowrónek łodzywô sie wachtelkyjnig (derkacz) tym jejigo dr-dr-dr-dr i tupluje mu swojim pi-pipit pi-pipit – „pójńdźcie żóńć, pójdźcie żóńć” – ta deczko srogszô łod szkworca podpolymka. Już dyciś ci cheba łod marca słychać sztyrnadla, ftory zicnie sie na stromie i tyż jednóstajni wołô: cicicisisisiiiit (po wsiach ludzie słyszeli to nikiej „niy bydzie chudyj kobyle niiic”). Jes ci tyż jesce histericzny kónipasek abo bachsztylc (pliszka), ftory kiej ino wlejzie na tyn swój  pasiónek, łobfurgô gynał  wszyjsko naobkoło i wołô namólnie: psiip, psiip, nó i jesce blank ci podany drzikwost (rółtszwanc, gwizdek, kopciuszek, po polskimu – pleszka). A ku tymu ludzie zielóno naobkoło aże żyć sie kce bali i takimu starymu knakrowi jak jô. Kiej tak jesce cowiek brewider wypucuje bryle i zakrópli ślypia krapeckami dlô lepszyjszego weźroku i kuknie, co tam kuknie, zaziyro wyblyszczónymi gałami za tymi wszyjskimi modymi dziołchóma, kiere sie terôzki pokazujóm blank do porzóndku, co tyż to i ze przodku, i ze zadku do pokazôwania majóm, a co jim, i kaj bez zima przibrało. Aaaa, przeca to chopy same poradzicie wymiarkować i na hulicach ujzdrzić, prôwda? I, coby już sam za tela ło tym szykownistym i fest  gryfnym môju niy gôwyńdzić byda rzóńdziół ło tym, coch dwa tydnie tymu nazôd snochwiół.

Łostatnio mockach pisôł (gôdôł) ło naszym srogim Chorzowioku, ło Karliku ze Kocyndra, ło Stanisławie Ligoniu. To bół festelnie wercity chop, wicman i kocynder i ... dziôłôcz społyczny côłkim pyskiym. Ale niy ino Łón sam sie szykowniście zapisôł we haszyj historyji. Jedyn mój kamrat przeciepnół mi, coch blank przepómniôł ło inkszym ślónskim wicmanie, wigyjcu i szpasowniku.  (mianowanym drugda Tilym Sowizdrzôłym), ło tyskim grofie - ło Waldemarze Niestroju mianowanym Waldemannym.

Tak dyć żysz drugim takim, ło kierym werci sie sam ździebko połozprawiać jes, a tak po prôwdzie to bół - tyski grof mianowany Til Sowizdrzôł abo inakszij Dyl Ojlynszpigel. Wysznupołech we jednym naszym ślónskim cajtóngu (a tak na isto spomóg mie mój miymiecki kamrat Peter K. Sczepanek) côłkô mocka gryfnistych gyszichtów ło tym chopie i możno terôzki deczko byda ło Niym gôwyndziół. Bo miarkujecie przecamć, co my Ślónzôki byli zawdy miyndzy kładzidłym a nakowóm. I ino nasz ślónski śmiych, dobrô launa bóła, wice i szpasy byli łodpowiydzióm na procne losy tyj dziydziny a tyn szpas i humór nigdy niy łopuszczôł Dyla Ojlynszpigla.

Mianowôł sie łón Waldemar Niestrój tela, co powszychnie mianowali go Waldemannym. Urodziół sie we Leśnicy (Leschnitz) kole Annabergu we zabranyj miyszczańskij familiji i jako jedyn ze mało ftorych Ślónzôków, kierzy sie urozdiyli na łostaku dziewiytnôstygo wieka napocznół sztudiyrować prawo, i to niy bele kaj, ino we cysôrsko-królywskim Wiedniu. Nó ja, Wiydyń słynół ze mocki kafyjów, szynków, kaczmów i restaurantów, ftorych bół Łón czynstym byzuchantym. Możno tyz i skuli tego do łostatka sztudiyrowaniô niy dotwôł.

I jô mu sie tam blank niy dziwuja. Bo znôł pewnikiym i taki kafyj „Café Schrangl”, ftory bół we małym budónku (za blank starego piyrwyj rajn tam niy mógli wlazować samotne baby, to możno i Waldemann mało kej tam wlazowôł) na Tiefer Graben blank ci poblisku Dreifaltigkeitssäule, srogij kolónny, kiero ustôwiyli dlô upamiyntniyniô srogij i łoszkliwyj zarazy we Wiydniu. A szło ci tam, we tym ichniyjszym „menu” nôjść moc roztomajtych maszkytów: tortynsztikle Indianerkrapfen, Strudel mit Röster, Keisermelange (czôrny kafyj ze żółtkym i kapeckóm kóniaku), „gebackene Mäuse” (pieczóne myszy - ja, ja tak sie to mianowało), Bischofsbrot (take nasze zozworki, Krampus (figórka dziobołka wypiykanego z ciôsta chlybowygo), Kesierschmarren (szpliterki ze kyjzóm) Doboschnitten (tyż maszkytne szpliterki tela, co polywane karmylym), nó i wina: Grüner Veltliner abo tyż jesce Blauer Zweigelt. Nó i musiôł być ku tymu kafyj „Kapuziner” ku ftórymu dowali tyż jesce zawdy glaska abo zbónuszek zimnyj wody. A możno tyż wlazowôł do szumnyj „Grand Café” we dziylnicy Alsergrund kiej móg deptać ło rozwidnioku, letko jesce bamóntny na nôjważniyjszy we Wiydniu smuntôrz  Zentralfriedhof, kaj sóm pochowane take ludzie jak: Johannes Brahms i Franz Schubert, szałszpiler Curt Jürgens, Eduard, Josef i jesce łoba (Johann-łojciec i Johann-synek) Straussy. Pewnikym ale móg tyz słyszeć taki fal, kiery przitrefiół we hotylu „Sacher” na Augustinerstrasse. Bół to nôjbarzij sztramski hotyl we dôwniykszym Wiydniu. I rozczasu kuzin cysôrza, arcyksiónża Otto wylôz do hotylowygo antryju („westybulu”) i pokôzôł sie hormiji wiydyńskich mamzeli sagi jak turecki świynty ino ze dczkóm przi pôsku i we madziarskij czôpce ze fyjderpuszym na palicy. Jô tam gynał niy miarkuja ale móg tyn nasz Waldemann nynać (pijyndzy przeca miôł mocka) we cysôrsko-królywskim hotylu „Imperial” przi Kärtner Ring 16 jak sie szło łod Schubertringu a kaj na ścianach połno bóło malónków, łobrozów łolyjnych Habsburgów. A możno zahaltowôł we takim maluśkim hotylu (miana już niy bocza) blank kole Franz-Joseph Bahnhof i jak kôżdy cowiek, ftory przikwancko sie do Wiednia, miôł rôd wiydyński Prater ze jejigo srogóm góndlóm. Fijakrym abo drozszkóm jechôł se łod Ringu (Ringstraβe), łod kierego gróntowała sie, powstôwała szyrokô i na isto moc szumnô hulica ze roztomajtymi stawiynióma, dynkmalami, palastami, parkóma bez gryfnisto Ausstellungstraβe i Straβe des 1 Mai i Eduard-Lang-Weg na tyn możno nôjstarszyjszy na świycie rómelplac. Bo i tam jes ci sporze roztomajtych kafyjów, szynków, kaczmów i cego tam jesce. Piyrszô gospoda wystawiyli tam już we 1603 roku. Zatym postawiyli ci tam roztomajte szpasowne tyjatry, kabaryty i kaspertyjatry. Łod takigo jednygo markotnygo błôzna Hanswursta łod kierego wziyno sie miano rómelplacu – „Wustelprater”. Wiela tyż musiôł ło tym wigyjcu słyszeć, bo sóm przeca bół kocyndrym côłkim pyskiym. Niy móg tyż łobcyrklować, łóminóńć Grinzingu (to jes po dródze na Kahlenberg, ło czym jô już sam berôł). Kiejsik to bóła tako maluśko dziydzina, ftóryj czyść prziniysło blank mode wino (Hauriger). I jô tyż miôł festelnie te knajpecki na Grinzingu, le wielach jô tam tego modego wiyna wysłepôł, niy byda sie sam asiół. Prôwdziwo „winiarnia”, wajnsztuba to Łón tyż pewnikiym poradziół zmiarkować bo idzie jóm łozpoznać, poboczyć po tym, iże nad dźwiyrzami zawiyszónô, przidziyrganô jes asta sośnicy i tabulka ze takim napisym: "Ausg'steckt" („łozewrzite) i ino tam podôwo sie richticzne wino wiydyńskie włôsnyj roboty. Te słówecko „heurigen” jes tyż ku tymu mianym modego wiyna, nôjnowszyjszygo rocznika słepanego zawdy (już ci tyz za czasów wiydyńskij gyszichty Waldemanna) we srogi fajer 11 listopada. Coby już za tela ło tym niy berać i pypcia, smacyska niy robić rzykna ino jesce, co niyważne cy to Weißburgunder, Blauer Zweigelt abo Riesling – wiydyńskie wiyno jes zawdy galantne, i – jak móndroki gôdajóm – nôjlepszij pornóńć, popróbować je tam, skany łóne sie wandluje. Ino we Wiydniu ! I musza wóm pedzieć, a ździebko sie na tym znóm, te wiyna mogóm konkurować z mozelskimi czy reńskimi winami. A już ichni Eiswein to jes taki sóm dobry jak wszyjskie kanadijske wiyna zbiyrane i presowane kiej sóm jesce zamróżóne.

Nó, i rzyknijcie mi ino, jak tyn tyski grof (ło tym mianie deczko niyskorzij) miôł poradzić do łostatka sztudiyrować we tym Wiedniu? Nó, jak?

Nôjprzodzij żół we zabranyj familiji we Tychach ale pierónym ci mu sie tam mierzło, a świat wôbiół uciechóma. Bół ci panoczek Niesiestroj świata liplingym.  Ludzie we Tychach, kierzy go jersce boczóm łopisujóm ci go tak: strzydnio srogi, ło galantnyj fersie, deczko siwych, ufrizowanych wosach, sztramski we sia, wyglóndôł niy na miastowego chopa a barzij na grofskigo synka tym tuplym, iże sie sómgrofym mianowôł.  Zawdy tyż bół  galancie i szykownie lobleczóny. Nosiół sie Waldemann richtich po pańsku, gowa bez lato garniyrowôł frópowym chelmiskiym jak hamerikóński szałszpiler Clarc Gable a bez zima łoblykôł hut prómp ze pariskich zalónów. Ku tymu łobuwôł żółte sztible. Te szykowniste szczewiki i côłke jejigo prziłodziynie to bół muster dlo tyskik byamtrów, kierzy gawcyli na Waldemanna ze letkim łozbawiyniym ale sie starali brac przikłôd ze jejigo pańskigo byciô. Chnetki tyż stôł sie Waldemann lyjwym zalónowym, i to niy ino ajuści we Tychach, ale we srogszych i szykowniyjszych miastach naobkoło, po łobiuch zajtach przebiygajóncyj za Mikołowym granicy. Gôdôł szykowniście po polskimu jak Żeromski, po miymiecki nikiej Tomasz Mann, a po francusku chnet gynał jak Ymil Zola. Móg ci tyż beztóż wkróncać sie bez problymu we nôjlepszyjszô kómpanijo i balówać za jejich pijóndze. Bo jejigo familijô blank niyrada łóżyła na takigo ci „syna marnotrawnego”, utratnego karlusa, ftory poradziół mocka przetyrmanić. 

Nocne balandrówanie szyndzioła Waldemanna łodgrowali sie zawdy we nôjszykowniyjszych katowskich restaurantach, karczmach i szynkach. Problym ino bół ze wrôcaniym sie nazôd do dóm do Tychów. Nasz wigyjc bół dyć anó jedzinym monej cowiekiym, ftory miôł sóndowô szpare na jeżdżynie cugami. A to beztóż, co niy miôł ci łón zwyku lajstnóńć sie bileta, co wtynczôs niy bóło tak ajnfach jak terôzki.  Coby wlyjźć na bansztajg trza bóło musowo mieć bilet. Ale tyn nasz kocynder nigdy takigo niy miôł, miôł atoli szykownistygo wilczura festelnie napolónego na szafnerów. Pies brónczôł, Waldemann go próbowôł uholkać, szafner sie dyrgotôł i zawdy ci jakimsik szczysnym cufalym pón i psiôk przeszwarcowali sie bez te wyjńście na bansztajg.

Zatym juzaś rest łodgrowôł sie rajn we cugu, kaj tyn łoklany pasażyr na gapă gniywnym, łozjarganym głósym niy poradzóncym strôwić prociwu przezywôł na szafnera, kiery nagabowôł go ło bilet, iże chnetki bydzie wyciepniynty ze roboty za dociyrność ku dostójnikóm państwówym (za kierego Waldemann miôł rod sie podôwać). Pôră razy tyn kósztik mu sie udôł, yntlich jednakowóż tyn ci łobciynżliwy pasażyr trefiôł do gyrichtu, kaj łorzykli dlô niygo festelnô szpera na korzystani ze usugów tamtysznego PKP. Niy łoznaczo to dyć żysz, coby łón łodrzyknół sie po tym wszyjskim smyków do Katowic. Wrôcôł tamstela do Tychów roztomajtymi autokami. Sprzijaźliwych jich posiôdôczy poznowôł we katowskich kaczmach i herbergach. Rozczasu we nocy zamiyrzôł wrócić do chałpy a tu ci jak na łostuda żôdyn ze przigódnych kómpanównie miôł automobilu. Waldemann wywóniôł wartko, iże przi sómsiydnim tszu baluje dyrechtór ślónskigo ZOO. Napocznół tyż głóśno łozprawiać spółbiysiadnikóm, iże mô we chałpie dwie rzôdke, jedzine we swojij zorcie małupice a skuli tego, co łón niy ma fachman abo ekszpert, rôd tónio je skali.  Dyrechtór ZOO moc sie zainteresjyrówôł, ale chnetki tyż dowiedziôł sie, iże eźli kce kupic te afy, to musi sie uzdac zarôzki, bo łón, tyn nasz miglanc cugym zarôzki ło rozwidnioku wycióngnóńć do Berlina. Dyrechtór uzdôł, wsiôd za lynkiyra swojij DKW (dekawki jak tyn autok mianowali) i pojechali do kupy do Tychów. Tu ci bóło jednakowóż sroge łoszydzynie dlô tego dyrechtóra, a to skuli tego, co tyn nasz wigyjc przedstawiół mu swoja siostra i mamulka prawiónc, co ło tych afach gôdôł we restaurancie.

Inkszym razym – a wszyjsko to sie dziôło we festelnie wtynczôs wywołanym restaurancie „Monopol” kole katowskigo gównygo banhowu – poznôł sie Tyn nasz Waldi ze dyrechtóróma nôjważniyjszygo potyntata przemysłówygo, a jako iże powrot do Tychów juzaś stanowiół problym, dôł do wymiarkowaniô skalynie jim pakytu akcjów tyskigo brówaru. Wrażyni sprawiôł take, iże panoczki uwiyrzyli mu na słówo i wypuściyli sie w dróga, coby we gabinycie dyrechtóra ksiónżygo brówaru przisztymplować stanowiynie. Portiyr, kiej ino uwidziôł takô sztramsko limuzina wpuściół zarôzki byzuchantów na teryn brówaru. Autok podjechôł ku dyrechtórskij wili. Waldemann wkludziół  swojich kómpanów do gabinytu, dôł skôzać, co idzie wydać polecynia słóżbie i poszoł spac do swojij chałpy. Kiej ino zjawiół sie richticzny dyrechtór, dugo ci niy poradziół spokopić, co tyż te chopy robióm we jejigo gabinycie.

Bali kiej żôdnego niy udało sie wykminić na podwieziynie autokiym, a taki cufal przidarzół sie kajsik we 1937 r, wicman dôwôł se rada. Do kupy ze jednym wywołanym katowskim dochtorym i niy mynij wziyntym adwokatym uzdali, co wypuszczóm sie na ausflug. Skuli tego, co żôdyn śnich niy miôł autoka, wigyjc Waldemann  urzóndziół, iże zaôzki sie taki autok lajstnie, nôjlepszij mercydesa. Pokwanckali sie do nôjbliższyjszygo „autosalonu”. Trza przeca skorzij kupiyniô taki autok wypróbować. Chopy dugo smowiali sie eźli wykludzić sie do Krakowa abo możno, do Tarnowskich Gór. Na łostatek stanóło jednakowóż na tym, iże pojadóm do Biylska. Jakóżby inakszij - bez Tychy.  Kiej przejyżdżali kole tyskigo brówary Waldemann dôł do wymiarkowaniô, coby duldnóńć jake piwo na kacynjamer, co przijynte łostało ze srogim uważowaniym. Wlejźli do „Parkowyj” browarskigo parku, ftorô bóła nałónczôs szykownistóm i sztramskóm biyrsztubóm. Ółber niy miôł żôdnych wóntpliwóści, iże za rechnóng zabuli ftosik inkszy, niźli stały bywalec, totyż ze rułóm filowôł kiej tyn Waldemann rzyknół, co musi pójńść do haźlika i jesce barzij, blank ajnfach polekuśku weknół. Anwalter i dochtór niy dosik, co musieli zabulić za łobsztalowane piwo, to jesce ku tymu wrôcali nazôd do Katowic cugym. Szofer ze tego autozalónu niy miôł przeca nôjmyńszego zamiaru wiyź nazôd tych „szwindlyrzy”.

Tyn nasz Waldi Niesiestroj - bogać tam - niy straciół swojij frechowności wrółz ze nastaniym we Tychach Trzecij Rzyszy. Ludziska sloonske, prawie wszyjske poradziyli po miymiecku, ale bół to jynzyk ajnfachowy, prolytarjacki. Łón juzaś gôdôł jynzykiym szałszpilerskim. Napocznół łozprawiać, iże ze wiydyńskich czasów znô sie ze samiuśkim Adolfym - a prôwdóm sztudiyrowôł we tym ci samym czasie - i skróny tego forszlagowôł familijóm piyrszych zawiyranych we heresztach powstańców ślónskich, iże za szmiyrgelt powycióngô, wysmuko jich ze gestapo. I richtik, prowdóm dziynka łopowodze i frechowności, chocia bez kónszachtów, rôz abo drugi mu sie udało. I tyn Waldemann yntlich żół niy ino po pańsku, ale i miôł mocka pijyndzy.

Ciynżke czasy prziszli na niygo wrółz ze wydaniym zarzóndzyniô, iże wszyjske łobywatele Miymiec muszóm robić. Waldemann uznôł , co śnim sie to niy kupluje - Grofy przecamć robotóm sie niy gańbióm. Tyski birgemajster, miyniół jednakowóż blank inakszij i kôzô szucmanóm przismycyć miyszkańca, coby łosobiście wrynczyć mu Arbajts-flichta, eli nakaz roboty. Wlademann łodpolół  szriftym do kancylaryji Führera, we ftorym zapewniôł Adolfa, iże eźli mô wiyncyj takich jak tyski birgemajstrów, wojna na zicher przegrô. Terôzki po czasie gynał idzie ujzdrzić, iże takich birgemajstrów jak tyn ze Tychów musiało być mocka. Hitlerowskô kancylaryjô przikozała we łodpedzyniu, niy Waldmannowi, ale samtyjszymu łoddziałowi NSDAP, coby sie gynał przijzdrzało Waldmannowi. Chnetki tyż we Tychach powziyntô rozsóndek, decyzjô coby izolyrówać naparciucha łod Gyzelschaftu, eli społyczyństwa. To, jak miarkujecie, bół rozsóndek - Auschwitz. I tukej życiowô cesta naszygo kocyndra mô swój fajrant. I to gibcij niźli inkszych heresztantów lagru śmiyrci.

Niy miarkuja eźli Waldi Niesiestroj trefiół sie we tym lagrze ze mojim Fatrym Jorgym z Pniokow, (wiela mi mój Tatulek łozprawioł ło tym Auschwitz, ale ło tym chopie jakosik niy bocza) alech kajsik wysznupôł, co tyn nasz tyski Grof do łostatka niy straciół kurażu, niy zapodziôł swojij grofskij frechowności. Nałónczôs takigo ci lagrowego apylu, ichniego forlyjzongu zrobiół festelnô haja, pszi tym uotczycie breweryjô samymu Rudolfowi Hössowi. Twiyrdziół, iże to jes srogachno i fółglowate szajsniyńcie sie i kiej kómandant niy kce, coby go przekludziyli na wschódni frónt, mô go na doczkaniu skuplować ze kancelaryjóm Rzeszy. Takij frechowności i soróństwa we tym lagrze żôdyn sie ani niy spodziôł. Szef lagrowego kómanda przerażóny, skamiyniały richtik zaglingôł do Berlina. Żôdyn tak po prôwdzie niy miarkowôł, co łón usłyszôł we suchowce, pewnikiym jednakowóż niy bóło to nic do śmiychu. A Waldemanna, Waldemara Niesiestroja chnetki zatrzaśli i jes ci terôzki jednóm ze milijónów łofiarów Auschwitzu. Bóło to jakosik bez lato 1943 roka a miôł ci łón wtynczôs szejśćdziesiónt jedyn lôt. Mój Tatulek wylôz łostatnigo siyrpnia 43 roku, ale to już jes blank inkszô bôjka i niy plac i czas na to, coby jóm terôzki spóminać.

Jejigo styl życiô i usmolóno śmiyrć przyjńszli do lokalnyj legyndy. Tameszne  Starki i Matulki jesce wiela, wiela lôt po tyj łoszkliwyj wojnie łosprawiali ło tym tyskim Grofie, ło tym Tilu Ojlynszpiglu (Dylu Sowizdrzale) i sztrofowali swojich synków i wnuków, kiej piyrszy rółz we życiu przikwanckali sie ze jakigosik tam chacharstwa i nocnych smyków:

– Ja, ja żyj tak jak Waldemann, to i fajrant, szlus bydziesz miôł jak tyn tyski hultajowy Grof.

Nó ja, bół to na isto richticzny Ślónzôk, nasz chop ze kwi a kostyrów. A mie sie sam terôzki skuplowała ze tym wszyjski takô moja filozofijô życiowô, kiero idzie rzóńdzić jak to byda robiół podle raje:

Cowiek ze zygôrkym w gracy znô pojyńcie czasu ... ale cowiek ze dwiuma zygôrkóma, nigdy niy ma tego pewny!

Niy filuj tam, kaj żeś sie łobalół, kuknij tam, kajś sie kiołzdnół!

Zaziyrej na życie zawdy bez przôdniô szyba, a niy bez zdrzadełko wstyczne !

Ludzie mogóm wóntpić w to, co gôdôsz, ale uwiyrzóm w to, co zrobisz.

Bydź miyły dlô ludzi, kiej kletrujesz sie po żdżeblach twojij karijyry, bo moge być ci jich potrza przi ślazowaniu!

Nigdy cowieku sie niy sprawuj (niy tumacz) ... twojim kamratóm blank tego niy potrza, a twoje wrogi tak by tak ci niy uwiyrzóm!

Kiej już na zicher szukôsz pomsty, wyradlij dwa ... groby! Jedyn dlô CIA!

Łopowoga, to niy brak strachu, to kónszt zachowania sie we jejigo łóbliczu.

Miyj stôrani ło swój wzróst i to bez zglyndu na to, jak srogi bół twój łojciec!

Eźli idzie sam do tego cosik dociepnóńć? Pewnikiym niy, ale kôżdy zółwizół mo swoji móndre myśli a robi, choby bół blank gupi.

Ja, ja! To wszyjsklo, coch skorzij gôwyndziół, terôzki mi sie gynał kupluje ze tymi wszyjskimi naplómpanymi luftym i szpic paradami, łozkokocónymi fajerami skuli fajrantu Drugij Wojny Światowyj, kaj kôżdy – jak tu już piyrwyj bóło we „Weselu” Stanisłwa Wyspiańskigo – dziôłô poduk słówecek Radczyni:

„Wyście sobie, a my sobie,

Każden sobie rzepkę skrobie.”

Niy wiym eźliście dali pozór, iże jó jesce nic niy pedziôł ło dzisiyjszym dniu, ło tyj rocznicy wyzwolyniô. Bo jô jes blank gupi, i taki możno kipna. Bez côłkie śtyrdziyścipôră lôt fajrowali my wyzwolynie dziewióntego môja, kiej i nasz wojôk - a móm tyn łobrôzek ciyngiym przed ślypióma –  wtykôł ta naszô fana na Reichstagu we Berlinie. Terôzki, kiej my sie już fest łapli nogawicy Srogigo Brata Amerikóna, chyciyli sie jak krowa trółwy, fajrujymy dziyń skorzij. Tela, co te nasze dôwniyjsze „alijanty” zółwizół naszych niy napytajóm - jak kôżdego roka - na żôdne ichnie fajrowanie, na jejich szumne „obchody zwiyciynstwa na faszyzmym”. Nó ale, niy ma co wynokwiać, niy ma co jamrować, bo to jes ganc egal, blank jedno cy łósmego, eli dziewióntego ta diosecko wojna miała swój fajrant, bół szlus ze praniym sie modych ludzi we roztomajtych mundórach (wszyjskich armiji) i żôdyn cowiek niy spodziôł by sie, iże za bez szejśćdzisiónt lôt bydymy sam u nôs we Polsce jargać sie i przekróncać côłko naszô historyjô. 

 

I to by możno stykło, możno bóło tego aże za tela na dzisiôj a berôł, spóminôł stare dziyje jak we kôżdô sobota

Ojgyn z Pnioków

 

 

Uwaga dla czytelnika:

Panoczku Ojgyn,

 fajnieście ujyli tyn schlonsko-sloonski sziksalowy żywot „Niesiestroja Waldymanna”, czyli Niestroja Waldemara, który koniec miał dziś można rzec, bohaterski, a że hooltajowski, to tym bardziej dobrze, bo Karl von Hultei (1798-1880) to dolnośląski poeta (Mundartlyriker) piszący wiersze w mówionym dialekcie Schlesisch!

Waldemann, istotnie był w Berlinie, i to wtedy, gdy z jego ojcem Franz-em załatwiali przesunięcie z 5-cio letniego zesłania z Siemianowic do Berlina, ks. Jana Kapicy z hl. Hedwig Kirche przy Unter der Linde Allee, do parafii tyskiej, pw. Marii-Magdaleny w roku 1905.

Jego to ojciec Franz, - wraz w udziale moralnym z ks. Janem Kapicą, prawiącym morały typu: „żal mi ludu”, w Tychach, gdzie piło się dużo książęcego piwa, - założył fabrykę Wody Mineralnej, by ludziska nie „żłopili” tyle piwa. A wcześniej jeszcze w 1900 założył do dzisiaj prosperujący Tichauer Raiffeisen-Bank o nazwie teraz Bank Spółdzielczy, gdzie siedzibę ma w pomieszczeniach „Willi Walerii”, kiedyś jej posiadłość siostry Waldemanna, (czyli mojej babci). Tu w jednym skeczu Waldemar chciał sprzedać nowym polskim dyrektorom z Małopolski, katowickiego ZOO dwa małpiszony… tak to była ona, babcia W.S. przedsiebiorcza Tyszanka z Annabergu. A drugą była jej córka Traudel, teraz w tym miesiącu maju, 30 maja 1945 roku zastrzelona przez nowych naczelników Tyskich. Gdy pierwszą ofiarą był ten to mój GrossOnkel, Waldemar w Oświęcimiu w 1943 roku, Babcia W.S. w niedoszłym jeszcze wieku, z tych wielkich przeżyć, klęsk, utraty majątku i upokorzeń, umiera w roku 1953. Ta babcia Waleria Scz., leżąc w grobie z jej ojcem Franz-em i jej 4-letnią córeczką Wandą, zasypaną w jej kopalni piasku - wspolnie leżą w spokoju przy tym kościele 20 metrów od św. Nepomucena, gdzie Waleria była główną dostarczycielką materiału budowlanego pod wspaniałą wieżę tego kościoła w 1928 roku, tego to teraz identyfikatora jak i miasta, którego dzwony słyszy zawsze, do dzisiaj, i na wieki…to jako „Bóg-zapłać” za jej czyny dla Sląska.   Pksczepanek

 

 

 

Sent: March 17, 2010 Subject: odczyt

Ciesze sie, ze podejmujecie sie za kolegow przeprowadzenie mojego pokazu przezroczy w temacie:

 

Jak aktualni sa dzisiaj XIX-to wieczni rzezbiarze Gornego Slaska:

August Kiss i Theodor Kalide

w ich,

na ulicach stojacych dziel,

tu najczesciej pokazane w obrazach-przezroczach

katowickiego artyste malarza dr. Ireneusza Botora

 

Pokaz ten odbędzie się 07.04.2010 o godz. 17,00

Muzeum  Miejskie im. Maksymiliana Chrobota w Rudzie Sl.

  41-700 Ruda Śląska 1 ul. Wolności 26

Mam przezrocza - 80 sztuk

 Glück auf  -

Peter k. Sczepanek

 

 

 

http://katowice.gazeta.pl/katowice/1,35068,7696080,K__Kutz__Zyd_w_szafie.html

K. Kutz: Żyd w szafie

 

 Kazimierz Kutz 2010-03-24

Są różne metody opluwania lub wyniszczania. Każda władza wynajduje swoje sposoby osłabiania i wykańczania przeciwników. Codziennie, za każdym naciśnięciem telewizyjnego pilota, możemy zobaczyć, jak partie nadeptują sobie na ogony, przy żywym uczestnictwie dziennikarzy, którzy wyżywają się w swoich źle pojętych powinnościach.


Kampanie wyborcze trwają w Polsce nieustannie - agresja i polityczne cepy nie tracą na cenie. Kilka dni temu, w Krakowie, ochroniarz w nocnym klubie odciął klientowi maczetą dłoń. Owa maczeta urasta do rangi symbolu dnia dzisiejszego. Remanentem czasów niedawno minionych pozostało pytanie: kto upił prezydenta Kwaśniewskiego w drodze na katyńskie groby?

W ustrojach totalitarnych szerzenie kłamstw i nienawiści było łatwiejsze, bo ludzi dzielono na zwolenników i wrogów ustroju. Przyjaciele władzy - i zastraszeni - zaisywali się do partii rządzącej a obywatelom narowistym i wrogom służby tajne zakładały teczki. I nie spuszczano ich z oka. Tamten świat był uregulowany. Niedawno wyszliśmy z tamtego "obozu", ale zostały teczki, nabrały nowych wartości, i nadal trwa zabawa komuchowatych agentów we współczesnej przepychance partii politycznych.

Największa partia opozycyjna, która przez dwa lata rządziła naszym państwem, uczyniła z zasobów Instytutu Pamięci Narodowej rodzaj "moralnej biblii narodowej" i haratała swoich przeciwników politycznych bez umiaru. Stary ubek awansował do świętej krowy; był to pakt z diabłem, ale po dwóch latach w wyborach społeczeństwo przepędziło tych "neopatriotów" za miedzę. Ale ludzie przyzwoici, zwłaszcza ci co czynnie przeciwstawiali się komunie, do dziś - przy lada okazji - muszą się nieustannie tłumaczyć ze swojej peerelowskiej przeszłości, choćby uzyskali oficjalny dokument zwany "statusem poszkodowanego" (czyli prześladowanego). Niżej podpisany taki dokument posiada, a mimo to, dzięki "ipeenowskiej" mentalności Michała Smolorza, musiałem się publicznie tłumaczyć z moich warunków mieszkaniowych w Katowicach przed laty.

Dwa lata temu, poprzez sterowane gazety (Nasz Dziennik, Wprost, Rzeczypospolita) ogłoszono, że wyszedłem z internowania, bo podpisałem dokument współpracy z SB. Informacja obiegła kraj, ale ani jedna dziennikarska świnia nie sprostowała tego kłamstwa. Albowiem praktyka insynuacji kolaborowania z komunistami stała się techniką szeroko stosowaną przez działaczy PiS; była usankcjonowana ideologicznie i miała służyć "odnowie moralnej" społeczeństwa. Niestety, "demaskowanie" drugiego człowieka wbrew faktom i prawdzie, stało się nagminną manierą wielu dziennikarzy, bo czynienie zła zapadło w ich psychikę - widać mieli ku temu wrodzone skłonności - i okaleczyło ich zawodowe poczynania.

Osoby publiczne (w tym przypadku dziennikarze), którzy wypisują kłamstwa tracą zaufanie swoich czytelników i powinni przemieszczać się w stronę tzw. prasy brukowej. Nie należy też z ich strony liczyć na jakąkolwiek lojalność, bo to staromodny przywilej przypisany ludziom przyzwoitym. Dlatego każdy człowiek powinien mieć intymny zeszycik i prowadzić listę osób, które zasługują na szacunek. Ja żyję długo, ale w moim spisie - mam go w głowie - lista ludzi prawych nigdy nie była długa. A teraz więcej nazwisk z niej ubywa, niż przybywa. Niejako samo przez się. Lemiesz czasu (!?) - ta nieodwracalna skiba - hojniej zabiera niż się sadzi. Świadomość tego procesu jest głównym frasunkiem zaawansowanego wieku. Tak mi się widzi, bo wszystko oddala się. Dlatego zło, w którym musimy uczestniczyć - gdy go doznajemy - jest bardziej dotkliwe niż dawniej. Człowiek po siedemdziesiątce przypomina stary parowóz, na który napiera tabor elektryczny.

Ale zdarzają się także rzeczy pocieszające. I nawet zabawne. Moja powieść ("Piąta strona świata") jest czytana, jej nakład przekroczył już 30 tys. egzemplarzy, co w naszych warunkach jest wynikiem bardzo dobrym, bo osiągnięcie 5 tys. nakładu uchodzi za wynik zadawalający. Są wszelkie dane ku temu, że nakład dobije do 50 tys. Byłby to prawdziwy sukces! Czytam różnorakie recenzje, przeważnie dobre, ale (wiem z dawnych praktyk filmowych) odezwało się paru śledzienników, wyraźnie wkurzonych faktem, że facet po 80 roku życia wydaje swój debiut literacki. To niedopuszczalne!

"Śledziennicy" to taki specjalny gatunek facetów przed 60 rokiem życia, którym niewiele udało się w samodzielnej twórczości: pragnęli być twórcami i im nie wyszło. Krytycy to niespełnieni artyści; poeci, pisarze, reżyserzy, aktorzy. Potrafią wypisywać różne głupstwa o dziełach cudzych tylko dlatego, że twórca ma 160 cm wzrostu, zbyt często występuje w telewizji, lub pochodzi ze wsi. Albo z Górnego Śląska. W moim przypadku często tak bywało i tak jest teraz. Ale jeden śledziennik rozbawił mnie szczególnie, bo postawił uczoną tezę, że w moim wieku jest niemożliwością napisanie książki, jaka się ukazała pod moim nazwiskiem.

Dawniej (podczas wojny i po niej) mówiło się w takich razach, że autor musiał mieć "swojego Żyda w szafie", to znaczy, że ktoś napisał utwór za niego. W czasach pokoju w państwach bogatych zdarzają się takie praktyki - zwłaszcza w USA - ale na to trzeba mieć sporo pieniędzy. Na swój użytek zacząłem zastanawiać się, kto mógłby być moim "Żydem w szafie"? Ale nic mi nie przychodziło do głowy. W końcu ustaliłem, że może to być jedynie nasz pies Gordo, francuski buldożek, bo jest u nas najdłużej. Muszę go o to zapytać.

Kazimierz Kutz

 

 

 

                

Ein polnischer Redaktor Tad. P. in OS - hat einen Zeitung-Atikel in der Stadt Ruda OS, geschrieben, wo er die schlesische Geschichtezu viel polonisierte...und zeigte dazu Unwahrheit.

Das alles ist hier was ich zeige - verbunden mit dem Problem in OS -pkscz.

 

Pisze mi czytelnik z RUDY (Slaskiej)  w pierwszym jego pliku tak:

Panie Sczepanek chciałem panu przedstawić tekst pewnego artykułu i moja reakcję na ten artykuł w celu upublicznienia go poprzez p. biuletyn .

Artykuł ten ukazał się w Wiadomościach Rudzkich z dn. 17.03.2010 ,

autorem  tego artykułu pt. „ Historia i rozsądek " jest redaktor naczelny Tadeusz P..

 

Panie Franciszku Kubica, i drodzy czytelnicy:

Ten przypadek redaktora Rudzkiego czasopisam, wlasciewie mnie nie interesuje, jak nie moge zajomowac sie kazdym Polakiem i reagowac na jego mysli, czyny czy felietony…

Moja dzialka to Ślązacy, ci niemieccy i ci tam pozostali proSlowianscy,

Mamy wiec:

a1) ludność pochodzenia niemieckiego,   ale w tym sa ci

a2) o niemieckiej opcji „Autochtoni” (jak ja dla przykladu), 

b1) albo nastepni autochtoni - jako dalej Slowianie, (ale nie Polacy), bo byli caly czas na Slasku od 1163 roku a nie w POLSCE)

b2) autochthoni,  tez od wiekow, ale czujacy sie Polakami od dawna

 i:

c1) inni na Slasku, to przybysze, albo sa ze Slazakami w symbiozie i solidaryzuja sie

c2) ci inni, jako przybysze, ale nic nie chca miec wspolnego ze Slaskiem, z mysla: gdzie chleb tam heimat, albo tylko chleb... zarobic i bez identyfikacji.

 

Przy najblizszym spisie ludności - w rubryce narodowosc, albo kim sie czujesz?:

a1 - to Niemiecka,   

a2 - to Niemiecka ( ale ten tu moze podac Niemiec albo Slazak (Oberschlesier) - jak mu sumienie mowi)

b1 - to Slazak    (tzn o nazwie jeszcze Oberschlesier , bo nomenklatura w wiekach byla taka)

b2 - to Slazak, ale jak chce - pisac PL albo Slazak-Slowianin - zalezy od niego  - bo w Polsce nigdy nie mieszkal w wiekach,   dopiero teraz po decyzjach Churchila, Stalina Trumana - po 45ym jego rodzina sie w takiej sytuacji znalazla

 i właściwie nie wie kim jest…

c1 i c2)  - dowolnosc, zalezna od przekonan i pochodzenia

 

To chyba takie możliwe propozycje, nie wiem , czy wszyskie sa tu ujete mozliwosci.

 

   Ci a2) i b1)  AUTOCHTHONI - zasiedzieli od czasow jeszcze słowiańskich, ale już w okresie, kiedy tworzyl się Slask PIASTOW Slaskich po wygnaniu ich ojca Wlasyslawa II.  – slaskiego Piasta, i teraz synowie wracaja z Zachodu po 20-u latach, od ich tam urodzenia -wrośniętych w kulture, tradycje i jezyk zachodni…niemiecki, bo tak się wychowali rodzinie słowiańsko-niemieckiej i mieli kontakty z ich powiązaniami rodzinnymi w prawie pol Europie ZACHODNIEJ, gdzie na turniejach, wtedy ceremoniach spotkan wrośli w ZACHOD. Takich ludzi ja lansuje, tych niemieckich od Piastow i czysto niemieckich, osiadłych kolonizatorow na prosby czy synow Wladyslawa, czy wnukow Wladyslawa, a byli nimi Henryk I: Brodaty z zona: sw.Hedwig, oraz ich syn Henryk Pobozny, polegly nie za Polske pod Legnica, ale polegly by Europa „Abendland-u” nie popadla w szpony mongolskiej maszyny śmierci. Dlatego najczęściej walczyli w 1241 roku: rycerstwo najczęściej z Zachodu, w tym Ślązacy Piastow Slaskich i oczywiście Polacy z Wielkopolski i Małopolski, jako Polacy – kiedy ich tereny już były spalone przez tatarska horde od Kijowa wziawszy i Sandomierza.

Ja zajmuje się Ślązakami tymi wlasnie:

ktorzy stad się wywodza, od czasow 1163 roku, wtedy Boleslawa i Mieszka Platonogiego na Wrocławiu i Raciborsko-Opolskiej ziemi!

Oraz tymi się zajmuje, co dobrowolnie na prosbe od tego 1163 roku i pozniej nastepne 200 lat byli zapraszani, i mile widziani, bo wnosili na pustych terenach, rzemiosło, rolnictwo, wiedze i chrześcijaństwo – wnosili KULTURE i PRACE – to co pokazuje na moim herbie SILESII, widzieliscie ostatnio.

 

Pozostali mieszkancy na Slasku – to najczęściej przychodzący dobrowolnie za praca i chlebem, gdy były tu nowe stanowiska pracy w przemysle i oni (dzisiaj w Niemczech takich nazywa się Gastarbeiterami, Gastarbeiterami calej Europy i sa z nich jak dalej - ich europejskimi nacjami a nie Niemcami), tak samo jak Polacy przychodzili i byli dalej ....nacja POLSKA…

A to ze Polacy mieszali, bo znali podobny ich jezyk do słowiańsko-slaskiego, tu poznany na Slasku, szczególnie w regionach raciborsko-opolskich, to myśleli, - ze to jezyk polski, ze to POLACY, a to byli i sa SLAZACY, od 1163 roku przeinaczając się, po wygnaniu naszego ksiecia Wladyslawa II., u tych, gdzie naszego ksiecia z rodzina przyjęto na Zachodzie na dworze cesarza Rzymskiego Przymierza Niemieckiego Narodu.

Tak w latach Polacy przychodząc, dostosowywali się do Slaska, albo jak Niemcy po latach w 1918 lezaly na łopatkach – uderzyli swoja DEMAGOGIA – wmawiania Slazakom, ze to Polska ( była nia po podbiciach w 990 – zagarniając Slask, i dalej Rus Kijowska i Luzyce z Misnia w tamtych czasach ( i zbiegiem czasu musieli wszystko to ODDAC), przez -  z przerwami tylko ze 150 lat wladali Slaskiem w dynastii Piastow, tej ze strony polskiej do 1162.)

 

Wiec teraz widzicie czym się rozni mieszkaniec Slaska- czyli z jednej strony zasiedzieli od Piastow slaskich, czyli autochtoni ( po grecku – "sami z tego terenu") oraz zaproszonych na wolne tereny lasow, by je karczowali i robili europejska kulture Niemcow, jaki i inne nacje zachodnnie, wchodzących w sklad Germanow, największej nacji w Europie…

 

Tak to jest, ale jak jakis teraz do was przyjdzie i mysli ze German to tylko Hitler…

To z takim nie rozmawiajcie, nie ma sensu, bo on ma to we krwi przeciw wam, tak jak to wam robili polscy nacjonaliści po 1918 roku, tak i robil Grazynski w latach 1926-39, czy jak wam to robili rzady PRL-u z pochodzeniem wschodnich bolszwikow, czy jak wam to robia tacy bez podstaw slaskiej wiedzy, którzy przychodza ze Wschodu Polski i jeszcze chca wam robic pranie z mozgu. Tych jest nie duzo, ale daja sie znac i mieszaja. 

Nie rozmawiac z takimi, bo ich jezyk z rozsianymi kwiatami w powietrzu się rozpływa i was biora na lep, a wy jak mucha siadacie, gdzie ten kwiatek w powietrzu, bez korzeni wiednieje… No bo tak trzeba to przyrównać – oni ich czystom polszczyznom wam imponuja, i niektórzy Sloonzooki, co chca się oderwac od prostej starej 700 lat gwary-dialektu – nagle ucza się przez nich polskiego…. Za pozno panie Janie, jak januszkiem byles – ojcy uczyli cie i piles w mleku matki slonski dialekt. A tego się nie wsydz!

Tego nie wstydza się Niemcy – śpiewając w dialekcie, w wicach, w rozmowach sam na sam ze swoimi, wiec nie godej z obcymi, nie gadaj z gośćmi na twojej ziemi, jeżeli oni probuja ich jezykiem wywrocic cala twoja historie rodu, krainy domowiny czy heimatu, obojętnie, niech oni, ci goscie maja te swoja „mala ojczyzne”, ale ty masz heimat albo domowine w sercu – w sercu bo odebrali ci w latach powojennych twoja identyfikacje, chcąc ci dac nizszom w zastympstfje, i takiego erzacu niy rob, bo kultura i tradycjo się tworzy 700 lot, a czy za 60 lot, abo twoje zycie 30-50 lot - chcesz obalic ojcow we pocie wywalczono slonsko wolność, slonsko tradycja, slonsko tolerancja…

Jasne jak to zas przeczytają Niemcy, nie rozumiejący spraw Slonskich na tym tu terenie i ino gdybają na swoje kopyto, jak im lepi, by się usprawiedliwic z ich niedowładem w obecnych sprawach Oberschlesien – to niestety, ale zas na mnie polecom gromy i zaszuflatkujom mje do skrajnych Poulokof. Ale tak to je ze Sloonzookami, zawsze na nich wieszajom, bo nie oni potrafią nos, Slonzokow dosiyngnon´c´.  – pksczepanek 26.3.2010

 

 

 

Tu jak Polacy w POLONII w Niemczech - sie tworzyli i dzialali w Berlinie - z tego nw opracowania z Instytutu Slaskiego w OPOLU.

 Oczywiście, jest tu tez wielu ze Slaska  jako sie deklarujacy "POLAKi" w POLONII w Niemczech, i to musimy nazwac dwulicowością. Problem ten wystepuje do dzisiaj. Często widzi się Ślązaków stale na mszach sw. polskich misji, nie chodzac nigdy na niemieckie. Ja rozumie, od czasu do czasu, pospiewac znane, ulubione piesni koscielne, ale stale, i do tego z legitymacja Vertriebene!:

 

"Wach auf mein Herz und denke!" - Zur Geschichte der Beziehungen zwischen Schlesien und Berlin-Brandenburg
"Przebudz się, serce moje, i pomyśl" - Przyczynek do historii stosunków między Śląskiem a Berlinem-Brandenburgia

 

Stowarzyszenie Instytut Śląskie – Opole / Berlin:  Berlin-Oppeln 1995, ISBN 3-87466-248-9 sowie ISBN 83-85716-36-X

Hans-Peter Meister, Berlin

Die Berliner Polonia und ihre Verbindung nach Schlesien

Noch heute zeugt ein Blick in ein Telefonbuch von der polnischen Herkunft vieler Berliner. Die Geschichte der Polen in Berlin - oder der "Polonia", wie im Heimatland die Kolonien der Auslandspolen genannt werden - ist jedoch bislang nicht derart ins Bewußtsein der Berliner gedrungen, wie die bekanntere hugenottische oder auch die böhmische Zuwanderung. Wie viele der polnischen oder polnischsprachigen Zuwanderer jedoch aus Schlesien stammten, läßt sich heute nicht mehr genau bestimmen. Dennoch gab es zahlreiche Beziehungen zwischen schlesischen und Berliner Polen. Fest steht, daß der überwiegende Teil der damaligen Berliner Polonia aus Großpolen stammte - der Provinz Posen, die sich Preußen nach den Teilungen Polens angeeignet hatte. Über drei Millionen polnischsprachige Staatsangehörige und preußische Untertanen zählte die preußische Statistik im Jahre 1890 in den östlichen Landesteilen.

Die Anfänge polnischer Zuwanderung

Bereits um 1658 fanden in Brandenburg die, auch Arianer genannten, "Polnischen Brüder" Zuflucht, die durch einen Beschluß des polnischen Sejm des Landes verwiesen worden waren. Diese religiös Verfolgten ließen sich unweit der damaligen polnischen Grenze in der Gegend um Königswalde, heute Lubniewice, nieder. Königswalde wurde nach dieser Ansiedlung zu einem Zentrum der polnischen Reformation. Das weitere Schicksal dieser Gemeinschaft ist jedoch bislang wenig erforscht. Vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zur letzten Teilung Polens 1795 kamen nur vereinzelt Polen nach Berlin - aufgrund einer Heirat oder aus beruflichen Gründen. Den größten Teil der Zuwanderer dieser Zeit stellte der polnische Landadel - die Schlachta.

Polnische Adlige wurden unter König Friedrich Wilhelm I. zum Militärdienst im preußischen Heer angeworben. Bereits 1738 gab er den Auftrag, die ersten Abteilungen "polnischer" Ulanen im preußischen heer zu organisieren. Aufgrund der Nähe zu Polen gelang es, innerhalb kurzer Zeit fünf Schwadronen anzuwerben, wie Stefan Liman in einem Artikel über die Polen in Berlin und ihr Milieu schreibt. Weiter heißt es dort: "Bereits im ersten Schlesischen Krieg traten 400 Ulanen bei Strehlen in Niederschlesien in Aktion; 1743 wurden sie zu Husarenschwadronen umgebildet. Ihr geistiger Vater war neben H. J. von Zieten ein [...] Pole, General J. von Bronikowski".

Diese Anwerbung wurde von Friedrich II., trotz seiner negativen Haltung Polen gegenüber, fortgesetzt. Ursache waren die großen Verluste des Heeres während der Schlesischen Kriege und des Siebenjährigen Krieges. Häufig wurden die Angeworbenen zu Begründern deutscher Adelsfamilien und änderten ihre Namen. So wandelte Friedrich II. selbst den Namen der Familie Pokrziwnicki, die einem alten polnischen Adelsgeschlecht entstammt, schlicht in "Bock" um. Aus dieser Familie stammte der 1812 gestorbene Königlich preußische Generalmajor Johann Michael von Bock.

Polnische Studenten und Wissenschaftler in Berlin

Wurde die kleine polnische Kolonie in Berlin bis dahin allein vom Landadel dominiert, so zog es nach dem Wiener Kongreß vermehrt die adlige und bürgerliche Jugend an die Berliner Universitäten. Bekannte Absolventen waren in späteren Jahren - um nur wenige Beispiele zu nennen - der Slawist Prof. Aleksander Brückner, der 44 Jahre als Ordinarius in Berlin unterrichtete, der Komponist Feliks Nowowiejski oder der Altphilologe Ryszard Gansiniec, späteres Mitglied der Polnischen Akademie der Wissenschaften, der auch am Berliner Museum für Volkskunde gearbeitet hatte. Bereits 1818 wurde in Berlin der erste Akademische Verein gegründet und bald darauf - wie auch die Vereinigungen deutscher Studenten - von den Behörden wieder verboten. 1869 wurde die Wissenschaftliche Akademische Gesellschaft (Towarzystwo Naukowe Akademickie) ins Leben gerufen, die - unter anderem Namen - bis 1939 als Studentenorganisation weitergeführt wurde.

Unter 447 polnischen Absolventen eines Medizinstudiums, die der polnische Historiker Kusztelak für die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg in Berlin zählte, waren rund ein Drittel jüdischen Glaubens. Die Kontakte der polnischen Juden zu ihren nichtjüdischen Landsleuten waren jedoch dadurch begrenzt, daß diese oft antisemitisch eingestellt waren.

1895 und 1896 schrieb sich, im Alter von 22 Jahren, der in Sadzawka im Kreis Kattowitz geborene Wojciech Korfanty, späterer Führer der Aufständischen in Oberschlesien und polnischer Staatsmann, als Gasthörer an der Technischen Universität in Berlin-Charlottenburg ein, bevor er nach Breslau wechselte. Andere Studenten, die sich später in Schlesien einen Namen machen sollten, waren z.B. der Pharmazeut Bonifacy Bałdyk, späterer Abgeordneter des Sejm; der Rechtsanwalt Kazimierz Czapla oder Jan Edmund Osmańczyk, nach 1945 polnischer Korrespondent bei den Nürnberger Prozessen und nach 1989 Senator für den Wahlkreis Oppeln.

Auch musisch Begabte wurden von der Metropole angezogen. Nachdem z.B. der 1891 in Großpolen geborene Stefan Marian Stoiński in Breslau und Frankfurt/ Oder das Gymnasium beendet hatte, ging er gegen den Willen seiner Eltern an das Konservatorium Stern in Berlin, bevor er sein Studium an der Musikhochschule beendete. Das Geld für seinen Lebensunterhalt verdiente er sich des Nachts durch Auftritte in Lokalen, bis er 1920 eine Stellung bei den Berliner Philharmonikern fand. 1922 ging er nach Kattowitz, wo er bis 1924 an der Oper dirigierte und zu einem der Gründer des Kattowitzer Musikinstitutes wurde, das er bis zum deutschen Überfall1939 leiten sollte.

Polnische Politiker in Berlin - zwischen Moabiter Gefängnis und Reichstag

Die preußische Hauptstadt konnte auch von der national-polnischen Unabhängigkeitsbewegung nicht unberührt bleiben. So wurde der Novemberaufstand 1830 gegen die zaristische Herrschaft im Königreich Polen von den Berlinern in der Hoffnung auf die Befreiung Preußens von der russischen Hegemonie begrüßt. Die Aufständischen wurden bei ihrem Durchzug durch die Stadt von den Berlinern begeistert empfangen. 1846 wurden 246 Polen, die einen Aufstand gegen die preußische Herrschaft im Großherzogtum Posen geplant hatten, inhaftiert und über hundert von ihnen 1847 im "Polenprozeß" in Berlin-Moabit zu Gefängnisstrafen verurteilt. Im Laufe der Märzrevolution 1848 wurden die Inhaftierten befreit. Der führende Kopf der Bewegung, Ludwik Mierosławski, hielt vom Balkon der Berliner Universität eine Rede, in der er leidenschaftlich für ein Bündnis eines freien Deutschlands und Polens gegen Rußland plädierte.

Seit 1848 wurden in Oberschlesien polnische Abgeordnete gewählt - in die Preußische Nationalversammlung und in den Landtag. So z.B. 1848 Pfarrer Szafranek, Probst in Beuthen, und Marcin Gorzołka aus dem Kreis Rosenberg/OS. oder in späteren Jahren Johannes Kapitza (1908-1912), Pfarrer aus Tichau im Kreis Pleß, sowie Ludwig Raczek (1908-1913), Landwirt aus Ratibor. Diese Abgeordneten schlossen sich der "Polnischen Fraktion" (Koło Polskie) an, die im Preußischen Landtag von 1848 bis 1918 und ab 1871 auch im Reichstag existieren sollte. Die "Polnische Fraktion" wurde anfangs von Adligen aus Großpolen dominiert, die Distanz zu ihren meist ärmeren Landsleuten in der Stadt hielten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts stieg jedoch die Zahl der Abgeordneten aus Bürgertum und Intelligenz. Diese Parlamentarier suchten den Kontakt zur Polonia, wie z.B. Wojciech Korfanty, der sowohl Abgeordneter im Preußischen Landtag (1904-1918) als auch im Reichstag (1903-1912 und 1918) war. So auch der Theologe und Bankdirektor Piotr Wawrzyniak aus Großpolen, der 1897 die Gründung der Tageszeitung Dziennik Berliński nachhaltig förderte. Diese größte aller Berliner polnischen Zeitungen, die zu ihren Hochzeiten vor dem Ersten Weltkrieg eine Auflage von 3.000 Exemplaren hatte, aber von weitaus mehr Personen gelesen wurde, erschien bis zum 1. September 1939…. Itd…

 

 

 

 

Slask dzieki wilczej przysłudze, ze synowie ostatniego piastowskiego krola Boleslawa Krzywoustego, po jego rozbiorach dzielnicowych w 1138 roku – WYRZUCAJA swojego brata, który miał siąść na tron polski – i znalazł schronienie na Zachodzie u CESARZA RZYMU - KONRADA III. Tu zyli 20 lat działając w problematyce zachodniej Europy.

Slask oderwal się od Wschodu.

Slask krok po kroku sam dobrowolnie przechodzi z wszystkimi księstwami od Raciborza po Zagan, Sorau-Zary, na strone Zachodu – i w 1335 taka okazja się znalazla, za drugim dobroczynnym czynem POLAKOW, chcący się pozbyc - Slaska ze Ślązakami, zgadzając się na to, ze przeszli oni na strone Bohemie – Czech, tych, którzy byli wtedy głównym trzonem Rzymskiego Przymierza Narodow Niemieckich w RZYMIE. I już nie maja zadnych pretensji i rostrzen´….

 (Nie mieli?  -To co chcieli na Slasku demagodzy jak Dmowski i inni od 1918 …czyzby nie chodzili do szkoly pod zaborami, może tak, bo był analfabetyzm 70% w Polsce z tego powodu).

To wtedy największy polski krol w dziejach POLSKOŚCI w POLSCE, chcąc być krolem wspaniałomyślnie dal Slask w „posagu” rodzinie niemieckiej dynastii Luxemburczykow, panującej w Pradze… ten ozenek dla Slaska z tym podarkiem, to największe dobrodziejstwo - bo o 700 lat wczesniej Slask znalazł się w Europie, gdy Polska dopiero w latach 2000-nych doczepila się Zachodu, nienawidząc tym samym Wschod, który im tak duzo dal, ale sami go tracili od 1772…

Male wyjaśnienie, ten to największy krol Kazimierz Wielki, nie miał co dawac, Slask już był po stronie zachodniej, on się tylko z tym pogodzil, co wszyscy slascy książęta zrobili, a mianowicie dobrowolnie przeszli na strone zachodnia. Czechy to już nie były tylko Zachodnimi Słowianami, ale członek niemieckich narodow w Europie.

Ale, ale to historia….I o tej historii dalej w wiekach polskiej, Ślązacy wogole nic nie wiedzieli, bo po co mieli wiedziec, zyli przeciez ZACHODEM. Tak i Polacy nic nie wiedzieli – za wyjatkiem, gdy tu przybywali by zarobic na chleb i szabelkami powspominac wschodnie sukcesy, a kiedy już bolszewiki im nie pozwolili dale się panoszyc, „Pany” przestaly istniec na Ukrainie - robiąc sobie przedpole panujących tych „Panow” na Slasku, a niewolnikiem stali się ci, co tu byli slaskimi autochtonami (co tu od zarania się znajdowali).

Tylko, dlaczego teraz tak sie uczepili tego Slaska, jak te 700 lat nie był ich! Sami go oddali.

Pksczep.

 A tu wycinkowy rys historyczny, gdzie był Slask w Europie, jakimi sprawami się interesowali, w czym brali udzial, i jakimi mowami mowieli….pkscz.

 

 

http://www.diedeutschen.zdf.de/ZDFde/inhalt/15/0,1872,7396623,00.html

Barbarossa und der Löwe

Rivalität in der Familie

Er ist der König der Deutschen und will als Kaiser über das Abendland herrschen: der Staufer Friedrich Barbarossa. Das Reich erstreckt sich bis Süditalien. Doch seine Herrschaft ist umstritten. Mächtige Rivalen fordern den Monarchen heraus - auch sein einstiger Verbündeter Heinrich der Löwe.

http://www.diedeutschen.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,7396415,00.html

02.11.2008

 Die Deutschen: Barbarossa und der Löwe

Friedrich I., Barbarossa

König und Kaiser des Heiligen Römischen Reichs

Er ist ein deutscher Mythos, der Inbegriff des mittelalterlichen Herrschers, ein edler Ritter, der auf einem heiligen Kreuzzug ums Leben kommt: Kaiser Friedrich I., wegen seines rotblonden Bartes "Barbarossa" genannt, ist wohl der populärste deutsch-römische Kaiser. Gräueltaten während seiner Heerzüge begründeten in Europa aber auch das Bild der zügellosen, anmaßenden Deutschen. Zu Barbarossas Zeit bekam der Begriff "deutsch" einen negativen Beigeschmack.

 

Sehr zwiespältig ist somit das Bild, das die Historiker vom Stauferkaiser Friedrich I. zeichnen. Tatsächlich prägen blutige Kriege, ständige Machtkämpfe und bittere Niederlagen seine Herrschaft bis zu seinem tragischen Tod am 10. Juni 1190. Ein entbehrungsreiches Leben, das aber die mittelalterliche Kaiserherrlichkeit auch zu ihrer unübertroffenen Blüte führte: Nie wurden so viele Städte gegründet, Straßen und Burgen gebaut wie zu Friedrichs Zeit.

Niederlagen in Italien

Für das heutige Deutschland prägend wirkten sich die Niederlagen Barbarossas aus: Er verlor den Einfluss über die damals zum Reich zählenden norditalienischen Städte und konnte gegen die regionalen deutschen Fürsten keine dominierende Zentralgewalt etablieren, was bis in die heutige föderalistische Struktur Deutschlands Bestand hat.

Lebensdaten

Geboren zwischen 1122 und 1124 (nicht gesichert)
Gestorben 10. Juni 1190 im Fluss Saleph (heute Göksu, Süd-Türkei)

Über Friedrichs Kindheit ist wenig bekannt. Geboren wurde er vermutlich zwischen 1122 und 1124. Aufgezogen wurde er nicht als Thronfolger. Körperliche Ertüchtigung und Ausbildung an Waffen standen im Mittelpunkt. Spätestens ab 1143 nahm der junge Ritter an Feldzügen teil, 1146 an einem Kreuzzug. Aus Urkunden geht hervor, dass er früh seinen herzoglichen Vater bei politischen Angelegenheiten begleitete.

Friedrich Barbarossa: Darstellung von ca. 1156. Quelle: dpa

dpa Friedrich Barbarossa (Vergoldete Bronzebüste ca. 1156).

Kaiserwürde als Gottesgnade

Ohne die Kaiserkrönung erreicht zu haben, verstarb Konrad III. Anfang 1152. Sein Neffe Friedrich wurde zu seinem Nachfolger gewählt. Umgehend handelte er mit dem Papst einen Vertrag aus: Er versprach, ihm im Kampf gegen die Normannen zu helfen, als Gegenleistung sollte er die Kaiserwürde erlangen. 1154 brach Friedrich erstmals nach Italien auf. Zunächst wollte er in Norditalien seine Herrscher-Autorität durchsetzen.

Welten prallten aufeinander: Die reichen Handelsstädte wie Mailand, in denen sich ein selbstbewusstes Bürgertum entwickelte, und der deutsch-römische König mit seinem imperialen Herrschaftsverständnis. Friedrich musste einsehen, dass er mit seinem kleinen Heer zunächst keine Chance hatte. Er zog weiter nach Rom, wo er 1155 zum Kaiser gekrönt wurde. Den versprochenen Kampf gegen die Normannen nahm er jedoch nie auf: Die Kaiserkrone betrachtete er als Gottesgnade, nicht als Gabe des Papstes. Ab 1157 untermauert er seinen Anspruch, indem er sein Reich "heilig" nannte: "Sacrum imperium".

"Furor teutonicus"

Drei Jahre später startete Friedrich seinen zweiten Feldzug nach "Reichsitalien", diesmal mit einem stattlichen Heer. Die Mailänder kapitulierten kampflos und sicherten jährliche Zahlungen von 30.000 Pfund Silber zu. Als sie dennoch weiter rebellierten, ging der Kaiser mit größter Grausamkeit vor: Die Stadt Crema wurde dem Erdboden gleichgemacht, selbst vor Kindern als lebende Schutzschilder machten die kaiserlichen Truppen nicht Halt. Das reiche Mailand wurde verwüstet. Von dort nahmen die Deutschen die Gebeine der Heiligen Drei Könige mit - sie befinden sich seit 1164 im Kölner Dom. Der "Furor teutonicus" wurde in Italien sprichwörtlich.

Einen weiteren Feldzug gegen Mailand und dessen "Lega Lombarda" unternahm Friedrich 1176. Doch ohne die Schützenhilfe seines früheren Bundesgenossen Heinrich des Löwen erlitt Friedrich eine Niederlage. Er musste den italienischen Städten ihre Selbständigkeit zugestehen. Seine Idee eines mächtigen Kaisertums von der Ostsee bis zum Mittelmeer war gescheitert.

Das Kyffhäuser Denkmal bei Nordhausen. Quelle: dpa

dpa

Das Kyffhäuser-Denkmal: Der Sage nach schläft Kaiser "Rotbart" im Berg, um eines Tages sein Reich zu erneuern. – Ten „Czerwonobrody“ – cesarz siedzi na gorze i spi, by jednego dnia wstac i odnowic swoje mocarstwo – jako basn…

Demut vor dem Papst

Gleichzeitig musste Friedrich in seinem großen Konflikt mit dem Papst zurückstecken. Den 1159 gewählten, machtbewussten Papst Alexander III. hatte Friedrich nicht anerkannt, sogar einen Gegenpapst aufstellen lassen, den er aber in Europa nicht durchsetzen konnte. 1177 warf Friedrich sich Alexander auf dem Markusplatz in Venedig spektakulär zu Füßen: inhaltlich und symbolisch vergleichbar dem Gang nach Canossa von Kaiser Heinrich IV. hundert Jahre zuvor.

Als Friedrich aus Italien zurückkehrte, flogen ihm trotz der Niederlagen die Herzen der Menschen zu. Auch den Konflikt mit Heinrich dem Löwen entschied er für sich und erreichte den Gipfel seines Ansehens. Sein Selbstverständnis als weltlicher Beschützer der Christenheit verpflichtete ihn 1188, einen neuen Kreuzzug anzuführen, um das von Moslems eroberte Jerusalem zu befreien. Er ertrank am 11. Juni 1190 beim Baden im Fluss Saleph in der heutigen Türkei.

 

http://www.diedeutschen.zdf.de/ZDFde/inhalt/13/0,1872,7396589,00.html

02.11.2008

http://diedeutschen.zdf.de/ZDFde/inhalt/13/0,1872,7396589,00.html

 

Barbarossas Machtbereich im 12. Jahrhundert  - jego mocarstwo siega od Adriatyku, M. Srodziemnego do Polnocnego w XII wieku

Die Deutschen: Barbarossa und der Löwe

Chronik zu "Barbarossa und der Löwe"

Die wichtigsten Ereignisse von 1152 bis 1478

Zycie naszego 1. i 2. cesarza ROMu – gdy Slask znalazł się pod skrzydlami Rzymu, czyli stal sie zalezny od cesarstwa RZYMU, i oni go bronili, tak jak dzisiaj Polska mowi by NATO bronilo Polske przed Rosja. – tylko, ze my byliśmy zwróceni na Zachod, a Wschod nas nie interesowal wogole.

 

Von Barbarossas Wahl zum deutschen König über das Ende der Staufer als Herrschergeschlecht bis zur letzten regulären Kaiserkrönung in Rom.

 

1152 Nach dem Tod Konrads III. wird Barbarossa (geb. um 1122) einhellig zum König gewählt   - TU ZYL WLADYSLAW „WYGNANIEC“ z SYNAMI – 20 LAT!

Zyli w ich rodzinie posiadlosci, Boleslaw i Mieszko Plont. byli u siebie w Europie Zachodniej ponad 20 lat.

1153 Vertrag von Konstanz: Friedrich I. und Papst Eugen III. sichern sich gegenseitige Unterstützung zu

1154 Erster Italienzug Friedrichs I. (bis 1155). Hoftag in Goslar: Heinrich der Löwe erhält Bayern

Kaiserkrönung in Rom  - KORONACJA Barbarossy

1155 Friedrich I. lässt sich in Rom zum Kaiser krönen

1156 Rainald von Dassel (gest. 1167) wird Reichskanzler. Friedrich I. heiratet Beatrix von Burgund

1157 Hoftag zu Besançon: Konflikt zwischen Kaiser und Papst um die Gottesunmittelbarkeit des Kaisertums

1158 Zweiter Italienzug Friedrichs I. (bis 1162). Heinrich der Löwe gründet München. Bologna: erste Universitätsgründung

1159 Schisma nach Tod Papst Hadrians IV. zwischen Alexander III. und dem kaiserfreundlichen Viktor IV.

1160 Konzil von Pavia: Vom Kaiser einberufen, entscheidet es für Viktor IV.

1161 Geburt Lotarios dei Conti di Segni, des späteren Papst Innozenz III.

1162 Mailand wird von den kaiserlichen Truppen zerstört wie zuvor schon Crema (1160)

1163 – BARBAROSSA – WYSYLA SYNOW „WYGNANCA“ NA SLASK

1163 Dritter Italienzug Friedrichs I. (bis 1164). Veroneser Bund der Kaisergegner. Paris: Bau von Notre-Dame

1164 Die in Mailand erbeuteten Reliquien der Heiligen Drei Könige lässt Friedrich I. nach Köln überführen

1165 Friedrich I. veranlasst die Heiligsprechung Karls des Großen in Aachen

1166 Vierter Italienzug Friedrichs I. (bis 1168)

1167 Fieberepidemie im eroberten Rom. Lombardenbund führt zur Auflösung der Herrschaft Friedrichs I.

1168 Heinrich der Löwe heiratet die englische Königstochter Mathilde

1169 Friedrichs I. Sohn Heinrich VI. wird dreijährig zum König gewählt

Um 1170 Geburt der Dichter Walther von der Vogelweide und Wolfram von Eschenbach

1171 König Heinrich II. von England beginnt mit der Eroberung Irlands

1172 In Venedig wird die Dogenmacht durch ein Adelsparlament beträchtlich beschnitten

1173 Grundsteinlegung zum Bau des Schiefen Turmes in Pisa

1174 Fünfter Italienzug (bis 1178)

1175 Nach Friedrichs I. vergeblicher Belagerung von Alessandria scheitern die Friedensverhandlungen mit den Lombarden

Schlacht von Legnano

1176 Friedrich I. unterliegt dem Lombardenbund bei Legnano und schließt Frieden mit Alexander III.

1177 Frieden von Venedig mit Verbesserung der kaiserlichen Position

1178 Friedrich I. wird in Arles zum burgundischen König gekrönt

1179 Tod der Mystikerin Hildegard von Bingen (geb. um 1098)

1180 Heinrich dem Löwen wird die Reichsacht erklärt, Sachsen und Bayern aberkannt, Sachsen wird aufgeteilt

1181 Friedrich I. gewinnt Lübeck. Heinrich der Löwe unterwirft sich und geht ins englische Exil

1182 Erste urkundliche Erwähnung der Stadt Jena

1183 Friedensschluss Friedrichs I. mit dem Lombardenbund in Piacenza und Konstanz

1184 Prachtvolles Hoffest in Mainz zur Schwertleite der Kaisersöhne. Sechster Italienzug Friedrichs I. (bis 1186)

Hoffest auf der Maaraue zu Mainz

1185 Der 1004 von Kaiser Heinrich II. begründete Bamberger Dom brennt in einem Großfeuer ab

1186 Heirat Heinrichs VI. mit der Königstochter Konstanze von Sizilien

1187 Saladin besiegt ein Kreuzfahrerheer an den Hörnern von Hattin und erobert darauf auch Jerusalem

1188 Hoftag in Mainz: Friedrich I. nimmt das Kreuz

1189 Friedrich I. bricht zum Dritten Kreuzzug auf

Barbarossas rätselhafter Tod

1190 Friedrich I. ertrinkt beim Baden in Kleinasien: Nachfolger wird Heinrich VI. Gründung des Deutschen Ordens

1194 Heinrich VI. wird in Palermo als König Siziliens gekrönt. Geburt seines Sohnes Friedrich II.

1195 Tod Heinrichs des Löwen

1197 Tod Heinrichs VI.

1198 Staufisch-welfischer Thronstreit führt zur Doppelkönigswahl: Philipp von Schwaben und Otto IV.

1199 Tod des englischen Königs und Kreuzfahrers Richard I. Löwenherz (geb. 1157)

Um 1200 Das Nibelungenlied entsteht im Donaugebiet

1208 Philipp von Schwaben wird in Bamberg von Otto von Wittelsbach ermordet

1209 Der Welfe Otto IV. wird von Papst Innozenz III. zum Kaiser gekrönt

1211 Innozenz III. bannt Otto IV.

1212 Friedrich II. wird in Mainz zum (Gegen-) König gekrönt. Kinderkreuzzug

Um 1215 Tod des Dichters Hartmann von Aue (geb. um 1170)

1220 Friedrich II. wird zum Kaiser gekrönt, widmet sich Sizilien und überlässt das Deutsche Reich seinem Sohn Heinrich

1226 Tod des Franziskus von Assisi (geb. um 1181/82)

1227 Die dänische Herrschaft über Norddeutschland endet nach einer Niederlage bei Bornhöved

1229 Der Kreuzzug Friedrichs II. (seit 1228) endet mit Rückgewinnung Jerusalems

Um 1231 Eike von Repgow vollendet den "Sachsenspiegel", das bedeutendste Rechtsbuch des deutschen Mittelalters

1235 Friedrich II. entthront Heinrich nach einer Rebellion und setzt ihn in Süditalien gefangen (gest. 1242)

1240 Nach päpstlichem Bann (1239) lässt Friedrich II. seine Truppen in Rom einziehen

1245 Papst Innozenz IV. erklärt Friedrich II. für abgesetzt

1248 Grundsteinlegung für den Kölner Dom (erst 1880 vollendet)

1254 Friedrichs II. (gest. 1250) Sohn Konrad IV. stirbt als letzter deutscher Stauferkönig. Interregnum (bis 1273)

1257 Doppelwahl zum deutschen König von Richard von Cornwall und Alfons X., dem Weisen, von Kastilien

1268 Karl I. von Anjou lässt Konradin, Sohn Konrads IV., in Neapel hinrichten: Untergang der Stauferdynastie

1273 Der Habsburger Rudolf I. wird deutscher König

1278 Rudolf I. besiegt auf dem Marchfeld seinen Widersacher König Ottokar II. von Böhmen

1280 Tod des Universalgelehrten Albertus Magnus (geb. um 1200).

Um 1280 Die "Carmina Burana" werden aufgezeichnet

1291 Tod Rudolfs I. Schweizer Eidgenossenschaft: "Ewiger Bund" von Uri, Schwyz und Unterwalden

1298 Rudolfs I. Sohn Albrecht I. wird deutscher König nach Absetzung und Tod Adolfs von Nassau (seit 1292)

1300 Papst Bonifatius VIII. verkündet das erste Heilige Jahr

1308 Albrecht I. wird von seinem Neffen Johann ermordet. Ihm folgt der Luxemburger Heinrich VII.

1313 Heinrich VII., 1312 in Rom zum Kaiser gekrönt, stirbt beim Rückmarsch

1314 Doppelwahl zum deutschen König des Wittelsbachers Ludwig der Bayer und des Habsburgers Friedrich der Schöne

1321 Tod des Dichters Dante Alighieri (geb. 1265)

1322 Ludwig besiegt Friedrich den Schönen bei Mühldorf am Inn

1324 Bann und Absetzung Ludwigs durch Papst Johannes XXII.

1328 Ludwig wird in Rom von städtischen Beamten zum Kaiser gekrönt, Johannes XXII. abgesetzt

1337 Beginn des Hundertjährigen Krieges zwischen England und Frankreich (mit Unterbrechungen, bis 1453)

1346 Der Luxemburger Karl IV. wird zum deutschen König gekrönt (gest. 1378)

1347 Eine Pestepidemie wütet in Europa (der "Schwarze Tod", bis 1350)

1348 Karl IV. gründet die erste deutsche Universität in Prag

1355 Karl IV. wird in Rom zum Kaiser gekrönt  (z zona ANNA aus SCHLESIEN)

1356 Erlass der Goldenen Bulle, einer Verfassungsurkunde zur Regelung der Nachfolge im Königtum

1370 Der Frieden von Stralsund beendet den siegreichen Krieg der Hansestädte gegen Dänemark

1377 Ende des päpstlichen Exils in Avignon (seit 1309). Baubeginn des Ulmer Münsters

1378 Tod Gregors XI. führt zu Großem Schisma: Urban VI. und Clemens VII. als Gegenpäpste. Karls IV. Sohn Wenzel folgt ihm  (WACLAW)

1384 Tod des englischen Reformators John Wycliffe (geb. vor 1330)

1389 Schlacht auf dem Amselfeld: Die Serben unterliegen den Osmanen

1400 Absetzung Wenzels durch die vier rheinischen Kurfürsten: Pfalzgraf Ruprecht wird deutscher König (gest. 1410)

1401 Der Seeräuber Klaus Störtebeker wird nach Niederlage gegen die Hanseflotte in Hamburg hingerichtet

1405 Tod des Groß-Khans Timur Lenk führt zum Verfall des Mongolenreichs

1409 Konzil von Pisa: Absetzung der Päpste von Rom und Avignon, Neuwahl eines dritten Papstes

1410 Niederlage des Deutschen Ordensheers bei Tannenberg gegen Polen und Litauer. Deutscher König: der Luxemburger Sigismund

1414 Konzil von Konstanz (bis 1418): Ende des Großen Schismas

1415 Reformator Johann Hus (geb. 1370) wird verbrannt. Sigismund belehnt Hohenzollerngraf Friedrich VI. mit Mark Brandenburg

1419 Hussitenkriege (bis 1434) nach erstem Prager Fenstersturz

1420 Durch die Annexion Dalmatiens wird Venedig größter oberitalienischer Staat ab

1429 Die Erhebung von Sundzoll (erst 1857 abgeschafft) durch Dänemark führt zum Krieg mit der Hanse

1431 Konzil von Basel (bis 1449). Jeanne d´Arc, Orléans' Befreierin (1429), wird in Rouen zum Tod verurteilt

1434 Cosimo (il Vecchio) de' Medici begründet in Florenz die Herrschaft seiner Familie

1440 Der Habsburger Friedrich III. (gest. 1493) wird deutscher König

1455 Johannes Gutenberg erfindet den Buchdruck mit beweglichen Lettern

1448 Friedrich III. und Papst Nikolaus V. schließen das Wiener Konkordat (gültig bis 1806)

1449 Nikolaus V. unterwirft den letzten Gegenpapst, Felix V., mit Hilfe Friedrichs III.

1452 Letzte reguläre Kaiserkrönung in Rom: Friedrich III. wird vom Papst gekrönt

1453 Sultan Mehmed II. erobert Konstantinopel und beendet die Geschichte des Byzantinischen Reiches

1455 In England beginnen die "Rosenkriege" (bis 1485) zwischen York und Lancaster mit der Schlacht bei Saint Albans

1456 Athen fällt unter osmanische Herrschaft (bis 1833)

1460 Verlust des habsburgischen Thurgaus an die Eidgenossen

1464 Tod des Universalgelehrten und Kardinals (seit 1450) Nikolaus von Kues (geb. 1401)

1469 Heirat der Thronfolger Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón

1478 Wiedereinführung der Inquisition in Aragón und Kastilien. Das Holstentor in Lübeck wird vollendet

1526 – Schlesien wurde Habsburgisch  - Slask zostal odziedziczony przez Habsburgow…(czytaj: Austrii i pol Europy)

 

 

 

Autochthona Ojgyna z Pniokow opisuje w przekroju dziejow Slaska -

 autochthon Peter Karl Sczepanek z Monheim/Rhein

 

Tak jak Kazimierz Kutz w ww jego felietonie „Żyd w szafie tak i teraz tematyka stara jak 1000 lat istnienia Polski i obok Slaska, z nagłym przypisaniem sobie Slask w polskości, i do tego kraine na wskroś zachodniom, slaskom przyjmowac jak to cywilni postmilicjanty, ci demagodzy z nami wyprawiają, robiom z naszym slaskim społeczeństwem, wciskając nas pod lade wielkiego supersamu, jakby nas nie było, sprzedając buble polskie, konkurencyjna nicosc w porównaniu z dziejow tych dwóch sąsiadów. A Polska nigdy nie lubila zadnych sąsiadów i to do dzisiaj… Wiec wszystko już wiemy….

 

Oto Ojgyn z Pniokow, wele Chorzowa, abo teroski we Chorzowie, na skraju 3 wielkich kultur – Byton`ski - Piekarski i Königshüttowski… stond ta jego znajomość czarnego Slonska najlepszo! Je on oczywista AUTOCHThON, od pra-dziadow-slowianskich… aze do Piastow Slaskich, kiere se obraly droga na Zachod, obrali z przymusu, kiery stol się dobrodziejstwym, bo ojca wyciepali bracia inszych dzielnic wtedy Piastow polskich…. Tak utworzyli się insi Piastowie, Piastowie wyrosniynci, spokrewnieni wiezami rodzinnymi, na Zachodzie wsrod ludow germańskich, jacy to już wtedy pelne 800 lot wojowali w Europie o istnienie…. przeciw ROM-owi, czyli Rzymianom, abo Awarom….z mongolskich szczepow jeszcze przed przijsciem Słowian…Ojgyn je autochthon, jak kozdy inszy na Slonsku z tego czasu, kierzy obrali droga  „DRANG nach WEST - czyli droga na Zachod, kaj pozostale dzielnice polskich Piastow po Beleslawie Krzywoustym od 1138 roku, obrali droga na WSCHOD - Poloki robili 500 lot DRANG nach OSTEN  - parli za lupami i zdobywając tytuly szlacheckie z ich m.in.  „–cki” w nazwisku, jako Poloki…. Wielu ich się tam pozynilo na Wschodzie od RUSI KIJOWSKI i dali - bieronc po wschodnich mynzach ich nazwiska…. A to już znacie : ich kocowki nazwisk -wicz”, „–ko”, „-ow” i inne…Tak Polacy wschodni nabyli wiele mieszaniny krwi z Ukraincami albo Bialorusinami. I kogo w nich jest wiecej, sami nie wiedzom, bo zapisy metrykalne nie obowiązywały tak jak na porządku dziennym na Zachodzie.

Jak Jo, abo Ojgyn jesteśmy autochthony na Slonsku… momy swych przodkow po: z wędrówki ludow germańskich na tym tu terenie, i Słowianach i mogymy mieć orientacje pro niemieckie abo słowiańskie, ale POLSKA była tu zajmując Slonsk od 990 roku na okres 150 lot.  Oczywiście, w ostatnich czasach wojennych, odgornym obowiązkiem było deklarowac swoje obywatelstwo, robili to Niemcy, ale i w PRL psychoza polskości wywierala pietno na sposób zachowania u wielu Ślązaków.

Tak jak to wtedy było, i teraz jest po 1945, majom Slonsk juz 65 lot… Ci co się deklarowali wczesani jako niemieccy, som autochthonami - Slonzokami w MNIEJSZOSCI NIEMIECKIEJ, a pozostali som SLONZOKAMI jako autochtoni słowiańscy… Tu cza dopedziec…. Ze te i te autochthony slonske som na 100 -200-400-1000 lot wczesnej jeszcze po kądzieli germanskij, jako ze byli tu CELTOWIE (germnskie ludy) Goci (germanske ludy) Wandale (germanske ludy), Markomanie (germanske ludy) Burgundy (germanske ludy), Te ich mieszania się w wiezach malzenskich - szczególnie na Slonsku pod Sudetami – kaj i się i rozlego samodzielno gora: Gora Slenza…Zoptenberg -  40 km od Wratislawii…. Czy insze ludy: jak Dziadoszanie, Boborzanie – nad Bobrem, SLENZANIE nad GOROM SLENZA, i my Slonzoki z tego CZARNEGO SLONSKA – jako ludy: GOLENSZANIE….

Ale Siewierz z Bytomiem i Blessia (ziemia kaj nic niy rosnie) – czyli Pszczynske – to przed WISLOM, były w zarzondach kościoła Krakowskiego od czasow, kiedy już był Mieszko I: - ksionze POLKSKI na Gnieznie, Poznaniu….

I wlasnie wtedy, wtedy gdy wygnali bracia dzielnicowi, po tym roku 1138 polscy jeszcze Piastowie ich brata WLADYSLAWA II. tzw. „WYGNANCA” – i po powrocie jego synow w 1163 roku w orszaku zbrojnym z samym CESARZEM (Przymierza) RZYMSKIM Narodow NIEMIECKICH - jakby wtedy już take UE od Rzymu po Morze POLNOCNE i Morze Wschodnie (OST_See), czyli po Bałtyk w Pomeranii – i on jako rownorzyndno postac z papiezem, ale jako panstwo, toruje droga jeszcze na 30% poganom w lasach, do których nie dotarly jeszcze piesni łacińskie i obrazki z biblii zachodnich zakonnikow. Tak, przybyli książęta Raciborsko-Opolski, czyli Mieszko Plontonogi Slaski i Wrocławsko-Legnicki – ksiaze Bolesław. – do ich ZIEM PIASTOWSKICH, teraz nazwanych ZIEM PIASTOW SLASKICH…

A w Krakowie był wtedy niepisany „krol” - jeszcze 150 lat bezkrólewia - Kazimierz, syn Krzywoustego, czyli brat „WYGNANEGO” Wladyslalwa… i ten to tam „KROL” w cudzysłowie, dal jako rekompensate za utracone latach i tulanie się na ZACHODZIE - , dal teraz bratankom, bo ich ojciec Wladyslaw już nie zyl… dal ziemie Zator-sko-Oswiecimskom oraz Bytomsko-Siewerz-kom… tak się zlitowal, za wyrządzone krzywdy braci  wyrzuconego „Wygnanca”.

Bratanki przyjeli ziemie, gdzie nic nie roslo… BLESSIA, potem zwane Plesia, potem PLESSIA, czy Pszczyna… Ziemia były slaskich Piastow od prawie od Görlitz  / Zgorzelca po Mysłowice na Przemszy wpadający do Wisly… Potem za 100 lot – biskupi wykupili sobie Siewierz i Oswiecim z Zatorem – i staly się Malopolskom KRAKOWSKOM, a Plessia-Pszczyna i Bytom jako Gorny Slask.….

Ale, gdy nowi książęta slaskich Piastow, z kulturom tradycjom wyuczonom i wychowanom na ZACHODZIE, przybyli w oslonie tego CESARZA, Barbarossy – to było pokazane kto to teraz może tu rzondzic. Dlatego zapuścili się bez walki, albo i gdzie indziej w walce az po Sandomierz i Mazury – tworzonc panstwo dynastii nowych PIASTOW….

 To obecnie Polska nazywa Polskom w XII wieku, tego stanu nieustalonego, nie wiedzac co nastapi. Ale robili to ludzie z Zachodu z Cesarzem i nikt nic nie mruknol, ze cos nie tak…. Bolesław był teraz niepisanym „krolem” polskim, wladca, brzmi lepiej. To panstwo Boleslawa było potężne, bo ostoja był ZACHOD. Po zgonie wladcy, jego brat Mieszko „PIASTOWAL” dalej na terenach dynastii Piastow…. Slaskich…., bo panstwo jako takie powstalo dopier pod koniec XIII. wieku, a do tego czasu rzadzili tez tym państwem – dzieci i wnuki Boleslawa: HENRYKOWIE, Brodaty i Pobozny i inni,…skad te imiona, no z Zachodu, wtedy panującego CESARZA Heinricha - tak jak był na Slasku Heinrich der Bartige (Henryk Brodaty , maz hl Hedwig slaskiej, albo Heinrich der Fromme, syn brodatego, czyli ten Henryk Pobozny – zwani w nomenklaturze polskiej, ale oni jako SŁOWIAŃSCY w powiazanaiu z krwia germanska, matek niemieckich krewnych CESARZY – byli w kulturze ZACHODNIEJ… ich polowa Europy było ich krewnymi.

Jasne i na Wschodzie, czyli w Malopolsce i Wielkopolsce u Piastow tez mieli swoich kuzynow po ich dziadku, „WYGNANCU”….

Ci to slascy Piastowie – dali nam podstawe do nazwy od greckiego – „z tej ziemi się wywodzący” - „AUTOCHThON-i”, jaka modna była dopiero w XX wieku, gdy losy się ważyły, kto jest kim!… Dlatego kto się wtedy wychowywal w kulturze Gemansko-slowianskiej – stali sie Autochthonami na Slasku, od wiekow. Od wiekow z pochodzenia słowiańsko-germanskiego, ale… do tego dochodzi powiedzmy pojecie obywatelstwa…. Czyli kto władał krainom… czyli szczególnie ten to człon germański wchodzil w rachube, bo Slask od tego czasu był Zachodni…nacja germanska rozprzestrzeniona po calej prawie nas otaczającej Europy.

Kto władał: od 1163 – ci niemiecko zorientowani ksiazeta Bolesław i Mieszko Plontonogi i ich dzieci i wnuki i prawnuki i … az do najstarszej linii slaskich piastow legnickich – jeszcze do XVII wieku, gdy w POLSCE wtedy już ich nie było 300 lat po Kazimierzu III. Wielkim i po Jadwidze, corce Ludwika Wielkiego, Wegierskiego, władcy od Adriatyku po Bałtyk…. Jagiello nie dal jej dzieci, bo przy porodzie umiara, po kilku tygodniach Jadwiga polska z BUDY, a jako dziecko władała wegierskim i niemieckim! Dynastia polska Piastow się skończyła pod koniec XIV wieku, a Jagiello dal początek Jagiellonom, panoszących się w Europie, - szczególnie na Wschodzie i sami z ich magnateriom – wdali się w 1772-1795- w 3 rozbioty, oczywiście winiac wszystkich sąsiadów. To tak jak do dzisiaj Polska wini zawsze sasiadow- wszystkich o wszystko… a przyjacielem po oddalonej Francji, gdy jom potrzebowali przed 1807- z Napoleonem i przed 1922 rokiem, by ten „stracony” Slask zyskac, co sprzeniewiezyl ich najwiekszy krol Kazimierz III. Wielki, za chytrość jego korony polskiej.

Tak wroc´my do członu: dzis znane jako „OBYWATELSTWO” u Ślązaków – bo był Ślązak od 1163 roku zawsze związany z ZACHODEM.  Już Lokietek się nie mieszal od 1310 do Slaska, ani inny krol, legalny, polski. Rok 1335 dobitnie dal Ślązakom OBYWATELSTWO CZESKIE, ale Czesi wtedy byli w Cesarstwie Rzymskim Narodow Niemieckich z Janem z dynastii Luksemburczykow niemieckich i jego syn Karl IV. najslynniejszy w cesarstwie niemieckim z pierwszym uniwersytetem od REN-u po URAL, czyli pierwszy u German i Słowian - Uniwersytet - germańsko-slowianski na 40 lat przed Jagiellońskim w Krakowie.

Jasne łacina to język naukowców… ale Ci Ślązacy z „obywatelstwem” (Staatsangehörigkeit)

Bohemskim-niemieckim - czyli z Bohemie niemieckiej.  W tym czasie kazde księstewko slaskie od raciborskiego, cieszyńskiego az po ostatnie na granicy tej krainy – nad rzekom ODRA płaciło za wolność w spokoju i bezpieczeństwie wielkie ilości pieniędzy. Praga się bogacila na naszej wolności w spokoju. Jedynie kiedys polski Jagiello w 1396 roku napadl na Slask przeciwko Władysławowi Opolczykowi, chcąc Slask ustawic wg wschodniego działającego Wl. Jagielly w Koronie Polskiej. Tamtych czasow napady narodowościowe Czechom, husyckie, mialy czesto miejsce.

Gdy od 1526 stalismy się własnością dziedziczna dla dynastii Habsburgow, a oni byli w Pradze, Budzie i WIEDNIU… staliśmy się obywatelami Habsburgow…i im płaciliśmy za wolnosc. A od 1742 obywatelami pruskich Hohenzollern-ow, potem automatycznie Rzeszy, czy Niemiec….im placac za suwerenność, majonc nasze tzw „obywatelstwo”, czego Polacy tu nie mieli, ale za to mieli wschodnich krain ich „obywatelstwa” – ale to się nie liczylo, gdy byli pod ich zaborem.

 Tak wiec mielismy, my Ślązacy pochodzenie germańsko-slowianskie a przynależność „obywatelska do „Zachodu” - stad Ślązak - tam od wiekow rodzony to AUTOCHTHON, tak jak ten tu poniżej podpisany, kolega po fachu – OJGYN z PNIOKOW – autochthon, znający sakramencko wiela slonsko-slowinskich powiedzonek w jego dialekcie pisanym, ale i zno große Menge  - srogo ilość – Ausdruck-ow niemieckich powiedzonek, i on nie mowi: -idi w czort, albo -won, albo -wpierjot, abo -uwidim. On „u sia” fulo po swojemu, z pieronie, z Krucyfiksem, z jezderkusie, z kaj= gdzie, czyli ze słowiańskiego-ruskiego „kuda”…

 Ale co tu duzo gadac - czytajcie tu na okazja Ostern - swiont Wiekanocnych w jezyku słowiańsko-germanskim. Oberschlesier-a - OJGYNA z Pniokow, do kierych się „dolonczyli” z Königshütte w XVIII wieku za dobroczynnosciom Saksonczyka: Friedrich-a Wilhelm-a Grafa von REDEN a dla narodu slonskigo zaoferowal nowe warsztaty, czyli nowe miejsca pracy.

 

..Dopisol dlo Eugeniusz-a Kosmała - ojgyn@blog.onet.pl jako Ojgyna ten tu podpisany:

                           drugi Oberschlesier -  pksczepanek - w dniu: 29.3.2010 z Nadrenii - Monheim / Rhein

 

From: ojgyn.interia To: Peter K. Sczepanek Sent: Sunday, March 28, 2010

Subject: kónski na Wielkanoc ...Witóm gryfnie! Jo tyż zarozki wciepuja moje wielkanocne kónski. Sóm to trzi tajle tego samego (we radijoku polecóm we sobota, niedziela i pyndziałek).

Winszuja wszyjskigo nojlepszyjszego, szmektnego jajca i festelnie mokrego śmiyrgusta!

 Ojgyn z Pnioków  www.ojgyn.blog.onet.pl

 

Wielkanoc inakszij ....   3 kwiytnia 2010r

 

Nó, tóż mómy już jutro nôjgryfniyjsze we tym pónbóczkowym kalyndôrzu świyto. Mómy Wielkanoc. Ze tóm Wielkanocóm skuplowanô jes jesce łod blank starego piyrwyj Niydziela Palmowô (Kwietnô Niydziela). Mielichmy jóm we łóńsko niydziela. Ale, sam już terôzki niy byda łó nij fandzolół, bo to wszyjsko znôcie przeca łod swojich kapelónków. A jô terôzki spómna ino ło dôwniyjszym prziwyku, kiery idzie ujzdrzić ino we telewizyji. Napoczna sam możno tak łod zadku. Niy bółoby richticznych świónt bez kroszónek, bez malowanych jajec. Ale, dôwnij to we Wieli Szczwôrtek te razinku kroszónki byli darkiym i takóm podziynkóm za ... umycie nogów. Sam u nôs na Ślónsku bół taki starodôwny łobyczôj, ftory przikazywôł dzieckóm szpluchtanie nogów łojcóm. Robiyli to kolyjno, łod nôjstarszyjszego do tego ci we familiji nôjmodszego na pamióntka tego, iże Póń Jezus mół swojim ucznióm nogi. Pisôł tyż ło tym Emanuel Imiela, poyta i znôwca kultóry ślónskij ze Świyntochlowic (urodziół sie we Lipinach 10 marca 1888r) we ksiónżce „Śląskie zwyczaje wielkanocne”. Ale kiejby sie tak dobrze wczytać w te słówecka Imieli idzie spokopić, co szłapy tych łojców byli blank snożne, bo blank na łostatku dziecka poradziyli znojść we tym waszbeku ... gryfniste, farbiste kroszónki. Wiyncyj ło jajcach już terôzki gôdać niy byda (łostawia sie to możno na jutro) ale musza sam połozprawiać deczko ło inkszym zwyku, ło ftorym sie cheba blank już niy boczy, ale kiejsik na Ślónsku festelnie sie go flyjgowało. We Wieli Pióntek, jesce blank ło szaroku, dziecka i słóżba tyrali po bosoku, letko ino prziłobleczóne direkt ze prykola - łoszpluchtać sie. Kiej niy bóło poblisku rzyki, mógła być studnia abo choby ino jakosik przikopa. A trza bóło przi tymu stôć we wodzie po kolana i gynał łoszpluchtać i fresa, i côłko palica. Takô woda bóła bezmać medikamyntym na ośpice, chroski, gluzy, niyżydówki, mitesry i flechty. Sóm tyn prziwyk miôł przipóminać wiyrnym, iże Żydy po côpniyńciu Pónjezuska wciepli go do rzyki Cedron. Woda ale we Wieli Pióntek zajimô fest wertowny plac. Ło północce na łoka mrzik weksluje sie we wino. Trza mieć ale pierónowy mazel, coby na tyn mómynt trefić. Jes to tym barzij procne, iże kiej sie ino te wino tyknie lecy jakim nôczyniym, szaflikiym łóne na szlag zamiyniô sie juzaś nazôd we woda. Woda nabranô we tym dniu trzimało sie dóma jako medikamynt. Tak tyż już ło rozwidnioku napoczynôł sie wyścig ku rzyce, bo kôżdy kciôłby sie dobrze łoszpluchtać, nim tyż wzyjńdzie słóńce. I niy lza bóło sie łobtrzić po łoszpluchtaniu, wilgłóść musiała sama wyschnóńć, bo inakszij niy bółoby sie bez côłki rok zdrowym. Ale, coby niy chycić jakisik rymy, kucaniô kôżdy po przijńściu do dóm dostôwôł lampus ajerówki (nôlywki ze kalmusa, tatarczoka) na „chroboka”. Tyn spóminany Imiela pisôł, co potrza bóło zowzitości, coby szluknóńć deczko tego łostrygo nad piełóń górzkigo nôpitku. Rôczyni ajerówkóm miało przipóminać ło tym, iże i Pónjezuska pojyli łoctym i żółcióm.

Terôzki możno jesce kuknymy na starodôwne „świyncóne”. Wżdy to przecamć pamióntka – jak pisôł kiejsik dôwno Lucjan Siemieński – ze duszy słówiańskij wytarganô, bo jij nikaj, we żôdnym inkszym kraju tak niy fajrujóm jak u nôs. Kaj indzij gôdajóm, co to jes barbarzyński prziwyk, tyn zbytek zastawy i jôdła. Kołôcze, baby, szinki i szołdry idzie przeca ćkać bez côłki rok a niy ino bez te dwa wielkanocne dnioszki. I niy ma co takim łoszkliwcóm łodpedzieć, bo eźlibyś chopie kciôł wytuplikować zimbolika wielaknocnygo jajca, baranka i tych wszyjskich kołôczów we roztomajtych gysztaltach pieczónych, eźlibyś tyż jesce prziwóływôł tajymne znaczyni tego ci świyncónygo jak to za pierónym starego piyrwyj eklerowôł Mikołaj Rej we jego „Postylli” rzykajónc: „... fto świyncónygo niy jy, a wusztu dlô szlangi, krzóny do błechów, jarzómbka dlô heresztu we klôtce dziyrżić, już ci to zły krześcijón!” – stracónô bółaby twoja wiydza, a radszy naraziół byś chopie na szpas ta côłkô poezyjô wielkanocnygo fajeru, ftory rychtuje sie we Wielim Tydniu ze tymi wszyjskimi zabiygóma, utropóma naszych gospodyniów. Kuknówszy ino we tajniki kôżdego dómu, co jesce staropolski piastuje prziwyk, ujzdrzôłbyś chopie jaki tam panuje rojmóng we łostatnich dnioszkach Wieligo Tydnia. Gospodyni bez noc niy dosypiô, wachujónc nad ruszajóncymi sie ciôstóma, zglóndajónc gorkości piekarnioka, medikujónc ło nôjlepszyjszym ugarniyrówaniu i szmelcowaniu babówków i kołôczów we kiere suje nôjroztomajtsze i dziwokie „kordiały” i lukrecyje.

Eeee tam, starodôwnych zwyków mi sie zakciało. Ale, kiej tak kuknóńć bele kaj i deczko poczytać, to idzie spokopić, iże za pierónym starego piyrwyj we Wielo Sobota kapłan poświyncôł ci ta łoczekiwanô po dugim i srogim poście łokwitô miynsnô zastawa świóntycznô. Kiej przikludziół sie do dwóru, już côłkô wiyś snosióła świyncóne we kobiylkach wypolstrowanych biôłymi handtuchami i ustôwiała półkoliście na ziymi a we pojstrzodku stôwiała żber ze wodóm. Kapelónek poświyncôł woda i jôdło, ftore łod tego łoka mrziku przibiyrało miano „świyncónki” abo „świyncónygo”. Woda łozlywali niyskorzij do flaszek, kiere brali do sia do dóm a rest wlywali do studni. We blank jesce dôwnych czasach po rezurekcyji ło północce dziylóno sie jajcym. Dzisiej napoczynajóm tym jajcym śniôdanie we Niydziela Mortwychstaniô. Wiycie! Już Łukasz Gołebiowski kajś we piyrszyj półowie XIX wiyku pisôł ci tak:

„Uginają się i teraz stoły pod ciężarem szynek, mięsiw, jaj, kiełbas, placków i mazurków. Rzadko już gdzie dają się widzieć starożytne kołacze, obertuchy, jajeczniki.”

Tak bóło na łostatek dziewiytnôstego wiyku, kiej to tyż żôdyn niy deptôł do kościoła, ino ksióndz prziłajziół do ludzi we wsi. Terôzki pewnikiym bółoby to procne, ale już i wtynczôs kapelónki tuplikowali, coby do świycyniô dôwać ino jôdło a niy szekuladowe hazocki ... nó, cheba, iże ftoś ćkô na śniôdanie ino szekulada. Niyftorzi eklerujóm, świyncónka przipóminô spólne jedzynie bez piyrszych krześcijanów. 

Nó, i na tyj gôdce ło szinkach zrobiyli by my dzisiôj szlus a trefiymy sie już jutro, we ta Wielaknocnô Niydziela a jô winszuja wszyjskim szmektnego jajca  i łokwitego świyncónego.

Ojgyn z Pnioków

 

Wielkanocnô Niydziela...     4 kwiytnia.2010r

 

Nó, tóż mómy już dzisiôj te piyrsze świynto Wielkanocy. Wielkanoc, (Pascha, Niydziela Wielkanocnô). Na soborze nicyjskim we 325 roku wyszpekulowali, co ta Niydziela Wielkanocnô bydzie sie fajrowało zawdy we piyrszô niydziela po piyrszyj wiesiynnyj pôłni miesiónczka. Ta skómplikówanô regla jes ci tak po prôwdzie przełożyniym na słónyczny we swoji nôturze kalyndôrz julijański kónkrytnyj daty 14 Nisan ze religijnygo kalyndôrza hebrajskigo, kiery jes kalyndôrzym „lunarno-solarnym” (miesiónczkowo-słónycznym). Te datum 14 Nisan wyznaczô we hebrajskim kalyndôrzu napoczniyńcie świynta Paschy, wele ftorego dziôły sie te wszyjske wydarzyni skuplowane ze naszym zbawiyniym. Beztóż tyż Wielkanoc jes świyntym ruchómym i moge przitrefić sie nôjskorzij 22 marca a nôjniyskorzij – 25 kwiytnia. Ze datóm Wielkanocy skuplowane sóm terminy wiynkszóści zmiynnych, ruchómych świónt łogólnokrzyścijôńskich i katolickich takich jak: Strzoda Popiylcowô, Wieli Post, Triduum Paschalne, Wniybowstómpiynie Pańske, Zesłanie Ducha Świyntygo, Boże Ciało i inksze.

I wiycie! Ludziska zawdy sie tropiyli ło to, kiere to tak po prôwdzie świynta sóm nôjważniyjsze. Jes ci to przijńście Bożygo Dzieciónteczka tym nôjbarzij zôcnym  świyntym, lebo Wielkanoc, kiej ci to nasz Pón Jezusek mortwychstôł? Jedni gôdajóm, iże kiejby Ponbóczek niy poswôł sam nóm na ziymia swojigo synecka, Dziecióntyczko, to by i niy bóło niyskorzij szykownyj Wielkanocy. Nó ale, to tyż niy jes tak na isto prôwda. Bo we naszyj wiyrze to, iże Marija ze Magdalynóm, srodze sie stropiyli kiej uwidzieli, iże ta wielgachnô berga, kieróm Pónjezusowy grób bół prziklapniynty, jes łodkulanô na bok, a sóm grób jes blank prózny (ino tam łostała tako poszwa we kiero bół ci Łón łowiniynty), znaczy, iże i my tyż kiejsik tam z mortwychstanymy. Łod tego tyż wziyno sie miano: „Wielkanoc”, bo na iste ta noc bóła nôjsrogszô, kiej tyn Pónjezusek ze groba powstôł, chocia go w niym takóm srogóm bergóm prziklapnyli. I tak sie we tym mojim gupim filipie medikuja, iże bez tego Ponbóczkowygo narodzyniô, niy bóło by sie przidarziło to, co terôzki, we ta Wielo Sobota spóminómy. I tyj nôdziyji, kierô na nôs wszyjskich idzie ze tyj dzisiyjszyj niydzieliczki. Przecamć to jes te nôjważniyjsze świynto, kiere chocia napoczynô sie festelnie markotnie – łod Pónbóczkowyj srómoty i tyj Jego drógi krziżowyj, tyj Golgoty bez kiero kôżdy snôs tyż musi we żywocie przyjńść, to możno niyskorzij, na łostatku, cowiek móge do kupy ze janiołami śpiywać hosanna i alleluja, i tym życiym wiecnym sie radować.

A łod świyncónego, to przeca i kroszónki, nó, wszyjske jajca. Łozdobióne byli te już starodôwne kroszónki i piasanki malónkami słóńca, miesiónczka, gwiôzd, ale i dyszczu, astkami jedli abo inkszych tamesznych stromów. Malówane ale ci  dzisiôj órnamynty: hazoczki, baranki, zwóny, kwiôtki i figóra mortwychstałygo Krystusa pokôzali sie dziepiyro we XX wiyku.

Nôjstarszyjsze polske pisanki wandlujóm ze X wiyku, ale neści prziłozdobiynie jajec znane bóło Słówianóm mocka skorzij. Dôwnij garniyrowaniym tych jajec zajimali sie ino baby (dziołchy samotne, wydane ale niy gdowy), chopóm juzaś pod sztrofóm, ani za Boga niy lza bóło wlazować do izby kaj te jajca rychtowali.

Nôjsómprzód Kościół zakazowôł jedzynia jajec nałónczôs Wielkanocy. Szpera bóła cofniyntô we XII wiyku ale musowo trza ci bóło zerzykać szpecijalny pôciyrz. Skludzało sie to do łoddziylynia tradycyji Kościoła łod łobrzyndowóści pogôńskigo świynta skuplowanego ze kóltym zmarłych we kierym jajco – napoczniyńciô nowygo życiô – łodgrowało ważnô róla. Bo bół ci jesce i taki zwyk kulaniô kroszónek, pisanek po mogiyłach, po dynkmalach przi fajrowaniu dôwnego świynta zmarłych, coby niyskorzij łoddać te jajca dziadóm.

Ze tradycyjnich ruskich pisanków wandlujóm sie juzaś jajca wielkanocne, kiere robiół petersburski jubilyrz Peter Carl Fabergé (Петер Карл Фаберже). Łón ci jajca robiół ze półszlachytnych kamiyni bindowanych ze goldym i strzybłym. Nôjwiyncyj takich jajec zrobiół dlô carskij familiji. Mieli my przileżitość ze mojóm Haźbiytkóm łobejzdrzeć jajco zrobióne we 1891r. dlô cara Aleksandra III na gyszynk dlô jejigo babeczki Marii Fiodorownej we moskiywskim muzyjóm uzbrojyniô (Оружейная палата). A juzaś we listopadzie załóńskigo roku jajco, ftore zrobiół tyn Carl Fabergé dlô familiji Rothschildów we 1902 r. skalyli jednymu istnymu aże za 18,5 mln dularów.

Szłoby sam jesce na isto mocka łozprawiać ło roztomajtych kroszónkach abo  pisankach, ale tak sie miarkuja, co niy plac i czas na to dzisiôj. Dociepna ino, co jedzine na świycie muzyjóm jajec, pisanek jes we stólicy Pokucia Kołomyji (Коломия) na Ukrainie nad Prutem (łobwód iwanofrankowski abo po naszymu: stanisławowski). Jes ci tam zamlóng aże dzieiyńciuch tysiyncy roztomajtych kroszónek i pisanków. Mocka mynij – ale zawdy – jes we Muzyjóm Rolnictwa we Ciechanowcu, kaj idzie łobejzdrzić kole tysiónca jajec.

Jakech gôdôł, jajca byli zimbolym życiô i płużyli do roztomajtych praktyków. Nałónczôs świyncynia zôgónów ludzie zakopowali je we ziymi, coby ta ziymia na bezrok gryfnie rodziyła. Szkorupy wiyszali tyż ludzie w sadzie na stromach, coby tyż dobrze łowocowali. A juzaś warzóne żółtko dodôwali jesce do ziôrna siywnygo, coby wyrosło szykowniste łobiyli. I zawdy, ale to zawdy, dziołchy łobdarowywali chopców za łoszpluchtanie we druge świynto wodóm, za tyn  śmiyrgust. Nó ale, to już możno jutro byda ło tym gôwyndziół.

Połozprawiôłech deczko dzisiôj ło jajcach i beztóż ło inkszym wielkanocnym jôdle, niy byda sam rzóndziół, bo pewnikiym jużeście sie tak naćkali, iże na isto niy bydziecie mieli tego rade.

Nó tóż terôzki winszuja jesce  na łostatek szykownistego śmiyrgusa. Ino, ludzie, dôwejcie pozór! Jutro, we tyn szykownisty śmiyrgust, to chopy szpluchtajóm dziołchy a niy na łodwyrtka, a niy na łopach! I trefiymy sie jesce jutro a berôł

 

Ojgyn z Pnioków

 

Śmiyrgust ....          5 kwiytnia 2010r

 

Nó, tóż mómy, doczkalichmy sie yntlich tego szpasownego śmiyrgusu. Mocka żech bez łostatnie łoziym lôt już sam łozprawiôł, gôwyńdziół ło wszyjskim, co jes skuplowane ze Wielkanocóm ale – przeca mie rozumicie – nigdy beraniô ło wielaknocnych zwykach niy bydzie za tela. Łostawia na boku, możno inkszym ta Pasyjô a zajimóm sie ino tóm szykowniyjszóm zajtóm wiesiynnych świónt – śmiyrgustym. Jużech kiejsik sam tuplikowôł, skany sie to wziyno, ale dzisiôj możno cosik do tego dociepna. Poczóntek tego szykownistego zwyku moge być jesce kajsik we starożytnióści. Idzie go przeca ujzdrzić zarówno we Azji kajś u kolybki ludów aryjskich, jak i sam u nôs we Słówiańszczyźnie.

Wiycie! Bół taki Ynglynder, major Symes, ftory we 1796r jako poseł pojechôł do Bengalu i Birmy (terôzki Związek Myanmar), do miastów Awa i Pegu, i niyskorzij łopisôł ichni gryfny zwyk. Tameszne wyznôwcy buddyzmu łod 10 kwiytnia fajrujóm bez trzi dni fajrant ichniygo starego roku. We tym łostatnim dniu dlô łoszpluchtaniô sie ze niysnożności kóńczóncygo sie roku prziwykli baby lôć kôżdego chopa wodóm (łóne ale majóm prawo jim pómścić). Jes ci to deczko inakszij niźli zwykowo u nôs. I niy bóło smiyłuj sie. Bali i tameszny król musiôł dôwać pozór, bo baby ta zimno woda lôli ze łokiyn i dachów na palice piechciôrzy. We pałacu birmańskigo króla, po blank poważnyj cyrymóniji i wyjńściu króla, byzuchanty łostôwali na pastwie trzidziystuch freli, ftore po wparzyniu na zol ze kónewkóma i polywaczkóma, lôli wszyjskich stopieróńsko.

„Łoddôwalichmy jim za swoje, aże wody niy nastykło tela, co wszyjske byli utoplane, uszlóndrane do suchyj nitki” – pisôł tyn Symes.

U krześcijanów zwyk tyn musiôł sie festelnie przełónaczyć. Wiymy, iże kiejsik i u Słówianów przi wieśnie bół poczóntek nowego roku, i to wtynczôs tónkali ta côłkô Marzanna, znacy sie śmiyrtka-zima. W Polsce zwykowi naciepli miano ze miymiecka i skuplowali tyn zwyk ze wiesiynnym świyntym Wielkijnocy. Już Karol Libelt spomiarkowôł, iże dyngus moge być spolszczyniym miymieckigo słówecka Dünnguss, co po ichniymu geldowało jako wódnistô polywka abo chlustniyńcie wodóm. Inksze juzaś (Aleksander Brücjner i Mieczysław Karłowicz) miyniyli, co słówcko dyngować wandluje sie łod miymieckigo słowecka dingen, ftore znacóło: wykupować sie, ugôdać sie, naimać sie. Blank dôwno jesce Dingnus (abo Dingnis) geldowało wykupiynie sie bez wojna łod raubrowaniô. Zocóm takóm, znacy sie „dingnusym” wykupowali sie zawdy  modziokóm, dôwajónc jim jajca i take „małdrzyki”, coby ino wtynczôs niy szpluchtali wodóm. 

Juzaś polski śmigus przełónaczyli ze miymieckigo Schmeckostern, kiej to prali palymkóm abo wiyrbnym próntkiym. Werci sie sam jesce spómnieć, iże synod biskupi dijecezyji poznańskij za króla Władysława Jagiełły przikazôwôł prociw zabobónnym zwykóm we artiklu „Dingus prohibeatur”:

„Zakôzujcie, coby we druge i trzecie świynto wielkanocne choby babów, a baby chopów niy łopowożyli sie napasztować ło jajca i inksze gyszynki, co blank ajnfach mianuje sie dyngówać, ani tyż do wody wcióngać.”

Szłoby sam i ło Ukrainie, i ło Litwie prawić ale styknie, co spómna  Jędrzeja Kitowicza, ftory za czasów saskich pisôł tak:

„Była swawola powszechna w całym kraju, tak między pospólstwem, jako też między dystyngowanymi; w poniedziałek wielkanocny mężczyźni oblewali wodą kobiety a we wtorek i w dni następne kobiety mężczyzn.”

Szpluchtało sie roztomajtym szimlym. Absztyfikanty, kcónc ta ci cyrymónijô łodprawić bez ukustu, i blank niy na łostuda, skrôpiali frele ino letko pôróma kropkami różannyj, abo inkszyj wónióncyj wody, nó możno jesce maluśkóm sikôwkóm abo flaszeckóm. Te juzaś łochyntole, ftore woleli pulyrować i fest bizygónić, łoblywali ajnfachowóm wodóm, chlistali, gichali gôrkami, szklónkami abo srogimi sikôwkóma direkt we gymba, abo łod szłapów do samyj  gowy. Kiej już sie wszyjske łozkóndowali, panoczki i dwórzanie, baby i frelki, lôli jedne drugich ze wszyjskigo, co jim ino do gracy wlazło a słóżba donosiyła kiblami, srogimi zberami ta woda. Nôjsrogszô uciecha bóła kiej sie przicapło dziołcha, babeczka, baba we prykolu a przitrzimanô sztram bez karlusów, musiała pływać we powódzi. Nó, chopy we prykolach niy podlygali tymu, bo przecamć wtynczôs „skromność” dziołchów niy dozwôlała jim ci tego robić. Grryfnô powiarka jes z tym tyż skuplowano:

Od Wielkiej nocy do Zielónych Świóntek,

Idzie dôwać śmiyrgust bali i we pióntek.”

Nôjwicnij to możno bóła na Kujawach. Tam jakisik gabczok wylazôwôł na dach kaczmy we wsi ze waszbekym abo garcym w gracy i ze festelnym larmym łobwołówôł te dziołchy, ftore mieli być łoblóne, łoszpluchtane i zapedziôł, wiela ftoryj potrza dlô wyszojrowaniô fór piôsku, pyrzu na wiychcie, gracków do szkrobaniô, wiela kibli wody i zajfy. Zdô sie, jakby śmigus bół pamióntkóm szpluchtaniô sie na Wielkanoc po pokucie srogopostnyj.

Na Mazowszu juzaś łod zawdy łozeznowô sie dyngus łod śmigusa. Chopcy ze wsi na Gody chodzóm (tak jak i u nôs) po kolyńdzie ale przi Wielkanocy – po dyngusie, śpiywajónc śpiywki przinôleżne tym świyntóm i sztaplujóm do kobieli, co jim tyż tam ludzie dajóm. Śmigusym juzaś mianujóm Mazury łoblywanie, szpluchtanie wodóm dziołchów bez chopców we drugi dziyń Wielkanocy (a nałopach – szpluchtanie chopców bez dziołchy we trzeci dziyń). Tela, co już terôzki trzecigo dnioszka wielkanocnygo sie sam u nôs niy fajruje; łostało to ino we prawosławiu, kiej to sie we tyn trzeci dziyń nawiydzô ze kroszónkóma kiyrhowy.

Miana dyngus i śmigus, spolszczóne ze miymieckigo, niy przemôwiajóm kanyż tam, coby i sóm tyn zwyk przikludzóny bół ze Miymiec. Eźliby przecamć i te, za starego piyrwyj, szpluchtanie wodóm „przodownicy”, ftoro niysła koróna przi żniwówce tyż miymieckim prziwykiym?  Na prociw, miana te tuplikujóm ino, iże Miymce, ftore łosiydlali sie we polskich miastach za Piastów, łokupowali sie tamesznym ludzióm, kiej te swój starożytni prziwyk płużyli k’tymu  chyntliwie. „Dingen” przeca znaczy zaobycz zgôdzać sie, zgódzić sie a blank po starymu – torżyc sie lebo wykupowac sie szpyndóm. Poniykedy idzie jesce trefić na take miano naszygo śmiyrgusu: dnioszkiym świyntygo Trichtra, łoblywankóm abo polywankóm.

 

I to by możno stykło przi tych szykownistych, i dlô wieluch nôjważniyjszych świyntach a berôł, łozprawiôł bez te trzi dni

Ojgyn z Pnioków

 

Bilder / Obrazy – Fotos

1.-Ostern Eier im LMOS Ratingen; Jaja Wielkanocne w Muzeum OS w Ratingen - wystawa

2.-Dyrda August odslania pomnik“Starego Alojza“ w Tychach przy WSZiNS; Dyrda enthüllt das Denkmal von dem Alten Alous - Strassen Kamerader aus Tichau OS

3.-Stary Alois – Dyrdy pokazuje pksczep. w atelier in Paprotzan OS - Pokazuje Alosa w atelier Dyrdy w Paprocanach OS

4.-Dyrda – Kiss Amazone BHG-Plesser-Land Medaille - Amazonka Kissa na medalionie BHG – Pless wykonana przez Dyrde.

5.-Beier prof. Ernst (l) auf den Kohlebweg in Bochum mit seinem Kumpel unterwgs – Na spacerze prof. Beier z kumplem w Bochum

6.-Barbarossa Machtbereich im 12 J.h. – obszar wladzy Fryderyka  - Barbarossa w 12 wieku

7.-Napoleon aufstieg – abstieg – wzlot i upadek dyktatora – grafika z 1814 roku

8.-Krysia z Peter-em na Ostern z barankiem in der Heiamt - Osternzeit zuHause.

9.-Bittet betet um geistliche Berufe in Erzbistum Köln , Plakat,  Prosby o modlitwy dla nowych kaplanow w Archid. Kolonia

10.-Lied Jesus zieht in Jerusalem ein. Jezus wkracza do Jerozolimy; - Spiewalismy wczoraj na procesji do kosciola

11.-Lied – Passion -Wer leben will wie Gott – aus dem Dialekt: „Wie als een will leven“ (Huub Oosterhuis) Kto chce zyc jak Bog na Ziemi, przedruk z dialektu.

12.-Chrystus zmartwychwstal, pokazuje sie niewiascie – w obrazie I.Botor w kosciele Marii-Magdaleny w Tychach - Christus auferstanden, zeigt sich einer Weibe, im Bild von Ireneusz Botor in der M-Magdalena Kirch in Tichau OS.

13.-Botor Henryk Kompozytor - organista w kosciele M-Magdalena w Tychach OS

14.-Botor-Henryk „Tu es Petrus“,  fragment kompozycji

 

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Glück auf - Na szczęście - Peter Karl Sczepanek - Monheim am Rhein 30.03. 2010 ViP-Silesia

 

 

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Subject: Karfreitag, Ostern=Wielkanoc, Schmirgus=Smigus-dyngus, prof. Sinn, Zentrum, „Alois“, Schlesier, Waldemann, K.Kutz, Autochthonen, Kulik, Ojgyn, von P.K. Sczepanek7  (Seiten -Stron -73)

 

 Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku

Dla Niemców, dla Piast-owskich (od 1163 roku) Ślązaków, oraz dla Polaków

Für Deutsche, für piastische Schlesier-Schlonzaken (seit 1163) und für Polen

Czytaj to, co cię zainteresuje  -  Lesen Sie das, was für Sie interessant ist.

Inhalt / Zawartosc:

St. Annaberg am Karfreitag vor Ostern

Pielgrzymki na tzw. "Kalwerie" na Gorze sw. Anny w Wielki Piatek Wielkanocny

Ostern-Frühlingsbräuche im Kreise Leobschütz OS

Zwyczaje wiosenno-Wielkanocne w powiecie Glubczyckim OS

Der Schmirgus - Smigus-Dyngus ( zwyczaj gdziekolwiek...)

Obrzedy w kosciolach historycznie

Der Osterhase nach Alexander Roda Roda

Bittet, dann wird euch gegeben!“  ROGAMUS

Dankbrief am Ende des 40-tägigen Gebetes um geistliche Berufungen

Professor Sinn, wie sicher ist der Euro?

Rothäute an Neumanns Lagerfeuer

Schleppende Fortschritte beim Vertriebenenzentrum in Berlin

Kleine Bevölkerungsgeschichte Schlesiens

Mittelalterliche Ostkolonisation und das germanische Stamm der Schlesier

61. Sudetendeutscher Tag – Gemeinsame Geschichte – Gemeinsame Zukunft in Europa

Ernst Jünger

Pomnik “Starego Alojza” a “mała ojczyzna” i wielka ojczyzna dzisiaj

Pozdrawiam Marian Kulik: Wspomnienia  Żołnierza

Gerade, weil Europa wächst, tut die Besinnung auf die eigene Identität Not

Ein Leben im Revier, Die Mutter meiner Mutter, Franziska Klein, geborene Pohl 20.4.1866

Und so sah Gustav Freytag Berliner und Schlesier – in seinem Buch: „Erinnerungen aus meinem Leben“ (1887)

Waldeman, „Tyski Grof” ..

Jak aktualni sa dzisiaj XIX-to wieczni rzezbiarze Gornego Slaska: August Kiss i Theodor Kalide

K. Kutz: Żyd w szafie

„ Historia i rozsądek "  - Panie Franciszku Kubica, i drodzy czytelnicy

 Die Berliner Polonia und ihre Verbindung nach Schlesien

Chronik zu "Barbarossa und der Löwe"

Die wichtigsten Ereignisse von 1152 bis 1478

Autochthona Ojgyna z Pniokow opisuje w przekroju dziejow Slaska -

 autochthon Peter Karl Sczepanek z Monheim/Rhein

Wielkanoc inakszij ....   3 kwiytnia 2010r

 

Bilder / Obrazy – Fotos

1.-Ostern Eier im LMOS Ratingen; Jaja Wielkanocne w Muzeum OS w Ratingen - wystawa

2.-Dyrda August odslania pomnik“Starego Alojza“ w Tychach przy WSZiNS; Dyrda enthüllt das Denkmal von dem Alten Alois - Strassen Kamerader aus Tichau OS

3.-Stary Alois – Dyrdy pokazuje pksczep. w atelier in Paprotzan OS - Pokazuje Alosa w atelier Dyrdy w Paprocanach OS

4.-Dyrda – Kiss Amazone BHG-Plesser-Land Medaille - Amazonka Kissa na medalionie BHG – Pless wykonana przez Dyrde.

5.-Beier prof. Ernst (l) auf den Kohlebweg in Bochum mit seinem Kumpel unterwgs – Na spacerze prof. Beier z kumplem w Bochum

6.-Barbarossa Machtbereich im 12 J.h. – obszar wladzy Fryderyka  - Barbarossa w 12 wieku

7.-Napoleon aufstieg – abstieg – wzlot i upadek dyktatora – grafika z 1814 roku

8.-Krysia z Peter-em na Ostern z barankiem in der Heiamt - Osternzeit zuHause.

9.-Bittet betet um geistliche Berufe in Erzbistum Köln , Plakat,  Prosby o modlitwy dla nowych kaplanow w Archid. Kolonia

10.-Lied Jesus zieht in Jerusalem ein. Jezus wkracza do Jerozolimy; - Spiewalismy wczoraj na procesji do kosciola

11.-Lied – Passion -Wer leben will wie Gott – aus dem Dialekt: „Wie als een will leven“ (Huub Oosterhuis) Kto chce zyc jak Bog na Ziemi, przedruk z dialektu.

12.-Chrystus zmartwychwstal, pokazuje sie niewiascie – w obrazie I.Botor w kosciele Marii-Magdaleny w Tychach - Christus auferstanden, zeigt sich einer Weibe, im Bild von Ireneusz Botor in der M-Magdalena Kirch in Tichau OS.

13.-Botor Henryk Kompozytor - organista w kosciele M-Magdalena w Tychach OS

14.-Botor-Henryk „Tu es Petrus“,  fragment kompozycji

(Stron -Seiten -73) Die Datei - ten zbior: - 100330-0410-artikel-sczep.doc 

 Avira AntiVir Premium Erstellungsdatum der Reportdatei: Dienstag, 30. März 2010  00:12 Es wird nach 1938789 Virenstämmen gesucht. Das Programm läuft als uneingeschränkte Vollversion. Online-Dienste stehen zur Verfügung.  Lizenznehmer   : Peter K. Sczepanek

Glück auf - Na szczęście - Peter Karl Sczepanek - Monheim am Rhein 30.03. 2010 ViP-Silesia  From: Peter K. Sczepanek Sent: Tuesday, March 30, 2010 11:09 AM Subject:100330-0410-artikel-sczep



Bator Henryk


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