Zeittafel 15

wapphin.gif (1747 Byte)Die Geschichte der Stadt Hindenburg OS

13. 2.1933 Gebirgsschlag auf dem Ostfeld der Königin-Luise-Grube. 14 Bergleute verschüttet, 11 Tote.
2. 4.1933 Max Filiusch (NSDAP) wird Oberbürgermeister.
10. 10.1933
130 433
Einwohnerzahl: 130 433.
1934 Neugestaltung der Stadtmitte (Peter-PauI-Platz).
1934 Errichtung der Strassenbahnlinie von Hindenburg OS nach Klausberg (Mikultschütz).
1934 Fred Humpert gründet das Hindenburger Symphonie-Orchester. Es wird 1939 mit dem Orchester des Oberschlesischen Landestheaters Beuthen OS verschmolzen.
1934 Oskar Golombek wird Pfarrer von St. Andreas.
14. 3.1934 Durch Erlass des Preussischen Ministers für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung werden alle drei Mittelschulen in eine Städtische Knaben- und Mädchen-Mittelschule zusarnmengeschlossen.
1935 Ausbau der Verbindungsstrasse (,,Adolf-Hitler-Strasse”) zwischen Kronprinzenstrasse und Karnpfbahnallee (vormals Sosnitzaer Strasse).
1935 Neubau von Wohnhäusern an der Goethe-, Schmidt- und Barbarastrasse.
1935 Sanierung der Altstadt an der Glückauf- und Friedrichstrasse durch neue Wohnbauten.
1935 Errichtung des Stadtarchivs.
1935 Gründung einer Kammermusikvereinigung.
1935 Sonderschau für Vor- und Frühgeschichte durch Studienrat Dr. A. Lerche in der Städtischen Oberschule für Jungen (Schlageter-Schule).
29. 6.1935 Grundsteinlegung zum Neubau des Pionczykschen Konservatoriums an
der Neuen Dorotheenstrasse. Richtfest am 26. 8., Bezug am 1. 12. und
Einweihung am 14. 12, 1935.
1. 12.1935 Hans Paschke übernimmt das Amt des Bürgermeisters und entwickelt Hindenburg OS zu einer ,,Musikstadt”
1936 Gründung der ,,Hindenburger Wohnungsbau G.rn.b.H.”. Sie ist eine Schwester der in den Jahren der Wirtschaftskrise urn 1930 gegründeten Stadtbaubank G.rn.b.H.”.
1936 Bezug des ,,DAF-Siedlung” an der Klausberger Strasse.
1. 4.1936 Eröffnung der Städtischen Heimatstube.
7.-10. 5.1936 1. Grenzlandrnusikfest der Stadt Hindenburg OS.
1936 September Das älteste Bauernhaus der früheren Gemeinde Zabrze an der Tannenbergstrasse (vormals Galdastrasse), das 270 Jahre im Besitz der Farnilie Bienias war, wird durch einen Brand vernichtet.
3. 9. 1936 Gründung des ,,Städtischen gemischten Chores”.
1937 Volkswohnungsneubauten an der Sedan- und Mathiasstrasse.
Bebauung der Florianstrasse.
Ausgestaltung des Platzes Ecke Dorotheenstrasse und Florianstrasse.
1937 Weihe der St.-Matthias-Kirche in Mathesdorf.
7.-10. 5.1937 2. Grenzlandrnusikfest der Stadt Hindenburg OS.
10. 10.1937
131 440
Einwohnerzahl: 131 440.
1938 Weihe der Notkirche Herz Maria an der Paulstrasse.
1. 4.1938 Die Provinzen Ober- und Niederschlesien werden durch Gesetz vom 21. 3. 1938 wieder zu einer Provinz Schlesien vereinigt.
29. 5.1938 Eröffnung des Städtischen Heimatmuseums am Schecheplatz. November Erste Sonderausstellung im Städtischen Heimatmuseurn: ,,Der schöne Heirnschmuck - Gemälde, Aquarelle und Grafik aus Hindenburger Privatbesitz.
9. 11.1938 Die Synagoge wird durch Brandstiftung der Nationalsozialisten zerstört.
1938 Dezember Ausstellung im Städtischen Heirnatrnuseum: ,, Hindenburger Ansichtskarten in den letzen 30 Jahren”