Zeittafel 14

wapphin.gif (1747 Byte)Die Geschichte der Stadt Hindenburg OS

3. Advent 1927 Einweihung des evangelischen Gemeindehauses an der Florianstrasse.
1928 Weihe der St.-Kamillus-Kirche.
1. 4.1928 Der ,,Oberschlesische Wanderer" gibt anlässlich seines l00 jährigen Bestehens eine Jubiläumsausgabe heraus.
1. 4.1928 Der Preusische Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung, Professor Dr. Becker, besucht in Begleitung des Oberpräsidenten der Provinz Oberschlesien das Staatliche Oberlyzeum (Reitzenstein-Schule)
17. 9.1928 Der Reichsprasident Paul von Beneckendorff und von Hindenburg besucht Hindenburg
7. 10.1928 Der Fürstbischof von Breslau, Kardinal Dr. Bertram, besucht die Reitzenstein-Schule und firmt in der Aula 244 Schülerinnen.
10. 10.1928
128 267.
Einwohnerzahl: 128 267.
29. 11.1928 Feierliche Übergabe der an der Marktfront der Reitzenstein-Schule angebrachten Plakette des Karl Friedrich Freiherrn von Reitzenstein Pilgramsdorf.
1929 Weihe der St.-Hedwig-Kirche in Zaborze-Poremba (Hindenburg-Ost).
1929 Neubau der Kleinkinderschule in Borsigwerk (Hindenburg-NO).
4. 4.1929 Oberbürgermeister Dr. Hans Lukaschek legt sein Amt nieder, da er zum Oberpräsidenten der Provinz Oberschlesien ernannt ist.
10. 4.1929 Der Frauenschule der Reitzenstein-Schule wird ein Lehrgang zur Ausbildung von Kindergärtnerinnen angeschlossen.
16. 4.1929 Schulbeginn im Neubau der Städtischen Oberrealschule (Schlageter-Schule, Oberschule für Jungen) am Kamillianerplatz (später ,,Platz der SA”). Die Einweihung der Schule erfolgte am 28. 5. 1929.
10. 10.1929
128 935
Einwohnerzahl: 128 935.
1930 Neubau des Staatlichen Polizeiamtes an der Hatzfeldstrasse
1930 Johannes Zwior wird Pfarrer von St. Andreas.
1930 Weihe der St.-Maria-Himmelfahrt-Kirche.
1. 4.1930 An die Frauenschule der Reitzenstein-Schule wird ein Lehrgang zur Ausbildung von Hortnerinnen angeschlossen. Gleichzeitig wird ein vereinigter 2 jähriger Sozialpädagogischer Lehrgang zur Ausbildung von Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen eröffnet.
2. 4.1930 Der bisherige Bürgermeister Franz wird zum Oberbürgermeister gewählt. Er amtiert bis zur Amtsenthebung durch die nationalsozialistischen Machthaber am 2. 4. 1933
4. 8.1930 Erster Spatenstich zum Neubau der St.-Josef-Kirche. Die Grundsteinlegung erfolgt am 31. 8. 1930. Entwurf und Oberleitung: Kirchenbaumeister Professor Dominikus Böhm, Köln.
10. 10.1930
129 648
Einwohnerzahl: 129 648.
1931 Weihen der St.-Josef-Kirche und der St.-Antonius-Kirche.
1931 Ausbau der Städtischen Oberschule für Jungen (Schlageter-Schule) zu einer Vollanstalt.
1931 Einführung der allgemeinen Berufsschulpflicht für Mädchen.
1. 4.1931 Bezug des Gebäudes der Haushaltungs- und Gewerbeschule an der Ahornallee.
1. 6.1931
130 824
Einwohnerzahl: 130 824; etwa 32 000 Haushaltungen, 4450 Gebaeude, 314 Strassen und Plaetze ( einer davon bin ich ! )
1932 Das Borsigwerk wird stillgelegt; etwa 5000 Arbeiter werden entlassen
1932 Errichtung der ,,Kleingartenanlage West (Wohnlauben) nördlich der Sosnitzaer Strasse (später Kampfbahnallee).
10. 10.1932
130 975
Einwohnerzahl: 130 975.
1933-1935 Ausbau des verwilderten Guidowaldes zum Stadtwald.
1933-1935 Errichtung des Waldbades Mathesdort.
1933-1935 Bau der ,,Adolf-Hitler-Kampfbahn” und Ausbau des Friesenbades.
1933 Gründung des Fremdenverkehrsvereins e. V. Hindenburg OS