Zeittafel 13

wapphin.gif (1747 Byte)Die Geschichte der Stadt Hindenburg OS

August 1924 Die Stadt richtet einen eigenen Autobusverkehr ein.
1. 9.1924 Die Städtische höhere Mädchenschule wird verstaatlicht und am  27. 11.1924 als Vollanstalt (Oberlyzeum) anerkannt.
1925-1926 Auf einem brachliegenden Gelände zwischen dem Stollenkanal und dem Beuthener Wasser wird ein Stadtpark (,,Skagerrak-Park”) angelegt.
1925-1927 Umbau des Altgebäudes des Oberlyzeums und Neubau des Südflügels längs der Marktstrasse.
1925-1929 Neubau der Waldschule in Hindenburg-Süd am Guidowald.
10. 10.1925
: 122 058
Einwohnerzahl einschliesslich der Gemeinden Zaborze, Biskupitz-Borsigwerk und Mathesdorf: 122 058
1926-1928 Neubau der Städtischen Mittelschule an der Florianstrasse.
1926-1929 Neubau der Städtischen Oberrealschule fur Jungen (,,Schlageter-Schule”) auf dem ehemaligen Wochenmarktplatz (Kamillianerplatz; später ,,Platz der SA").
1926 Die Städtische Oberrealschule für Jungen ("Schlageter-Schule”) wird
mit 10 Klassen und etwa 400 Schülern in der Volksschule an der Dorotheenstrasse (Lazarettschule) untergebracht. Leiter: Studiendirektor Franz Hauck.
1926 Die Donnersmarckhütte AG. in Hindenburg OS wird mit noch anderen Werken in den ,,Vereinigten Oberschlesischen Hüttenwerken A.G. (Sitz Gleiwitz) zusammengeschlossen.
19. 2.1926 Erste Reifeprüfung am Staatlichen Oberlyzeum, die von drei Schülerinnen bestanden wird
1. 4.1926 Das Staatliche Oberlyzeum wird als grosse Doppelanstalt anerkannt.
10. 10.1926
125 398
Einwohnerzahl einschliesslich der Gemeinden Zaborze, Biskupitz-Borsigwerk und Mathesdorf: 125 398.
1927-1929 Neubau des Stadthauses an der Peter-Paul-Strasse.
Neubau der Gewerblichen Berufsschule am Kamillianerplatz (später,,Platz der SA”).
Neubau des Städtischen Hallenschwimmbades am Schecheplatz.
Neubauten des Finanzamtes und der Reichsbank-Nebenstelle am Reitzensteinplatz.
Neubau der Mittelschule in Biskupitz-Borsigwerk.
1927 Eröffnung des Hotels ,, Admiralspalast” an der KronprinzenstraBe. Er baut von 1924-1927.
1927 Weihe der Hl.-Geist-Kirche.
1. 1.1927
127 307
Auflösung des Landkreises Hindenburg OS und gleichzeitige Eingliederung der Gemeinden Zaborze. Biskupitz-Borsigwerk, Mathesdorf und Teilen der Gemeinden und der Gutsbezirke Mikultschütz (Klausberg), Sosnitza (Öhringen) sowie der Restgemeinde Makoschau in die Stadt Hindenburg OS aufgrund des Gesetzes über die Neuordnung der kommunalen Verfassung und Verwaltung von Gemeinden und Kreisen in der Provinz Oberschlesien vom 5. 1. 1927 (Preuss. Gesetzsammlung 5. 1). Hindenburg OS rückt dadurch mit 127 307 Einwohnern in die Reihe der Grossstädte. Das Stadtgebiet umfasst jetzt einen Flächeninhalt von 4468 ha
3. 3.1927 Erste Sitzung der neugewählten Stadtverordnetenversammlung der Grossstadt Hindenburg OS.
17. 3.1927 Dr. Hans Lukaschek wird zurn Oberbürgermeister gewählt; Amtseinführung am 31. 3. 1927.
1. 4.1927 Eröffnung der Frauenschule am Staatlichen Oberlyzeum.
17. 5.1927 Das Wappen der Stadt Hindenburg OS wird durch den Preussischen Minister des Innern genehmigt.
21. 6.1927 Einweihung des Neubaues des Staatlichen Oberlyzeums. Die Anstalt erhält den Namen ,,Reitzenstein-Schule"
10. 10.1927
126 410.
Einwohnerzahl: 126 410.
12. 10.1927 Einweihung des katholischen Jugendheimes (Vereinshaus) St. Anna an der Dorotheenstrasse